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BT85

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Hallo zusammen,
mit diesem Thread möchte ich alle, die unter Angst, Panik und Depressionen leiden, dazu ermutigen, den Gang zum Endokrionologen zu wagen. In meinem Fall ist der Auslöser die Hirnanhangdrüse. Die anderen Ärzte haben nämlich absolut keinen blassen Dunst davon und stempeln uns gern mal als Banane ab. Ich habe immer gewusst, dass irgendwas nicht stimmt, nur was, eben nicht. Und so hab ich mich eben rumschubsen lassen.
Liebe Grüße an alle

31.01.2018 19:33 • 02.02.2018 x 1 #1


10 Antworten ↓


la2la2

la2la2


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Hey,
hast du denn jetzt "nur" die Diagnose oder kann man das Problem auch gut behandeln, sodass die Symptome nach Möglichkeit komplett verschwinden könnten?

Gut dass du darauf hinweist - manche hier schlucken Jahre bis Jahrzehnte irgendwelche Psychopharmaka, rennen zum Psychologen und wundern sich, warum es trotzdem einfach nicht besser wird......

31.01.2018 19:37 • x 2 #2


BT85


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Zitat von la2la2:
Hey,
hast du denn jetzt "nur" die Diagnose oder kann man das Problem auch gut behandeln, sodass die Symptome nach Möglichkeit komplett verschwinden könnten?

Gut dass du darauf hinweist - manche hier schlucken Jahre bis Jahrzehnte irgendwelche Psychopharmaka, rennen zum Psychologen und wundern sich, warum es trotzdem einfach nicht besser wird......


Eben... ich hab einen gutartigen Tumor und bekomme jetzt heftige Medikamente, die auch Parkinsonerkrankte erhalten. Ich hoffe sie helfen, ansonsten steht mir ne OP bevor.

31.01.2018 19:40 • #3


lynonel

lynonel


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Hmh im Hinblick darauf, dass Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und Schilddrüsenfehlfunktionen mit ähnlichen Symptomen ausgestattet sind, erscheint eine sorgfältige Schilddrüsendiagnostik empfehlenswert.
Meiner Meinung nach kommt es allerdings nicht auf die Berufsbezeichnung an, sondern auf die Qualität des Arztes. Will damit sagen, ein Endinokrologe ist natürlich auch kein Wunderdoktor.

01.02.2018 12:57 • x 1 #4


BT85


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Zitat von lynonel:
Hmh im Hinblick darauf, dass Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und Schilddrüsenfehlfunktionen mit ähnlichen Symptomen ausgestattet sind, erscheint eine sorgfältige Schilddrüsendiagnostik empfehlenswert.
Meiner Meinung nach kommt es allerdings nicht auf die Berufsbezeichnung an, sondern auf die Qualität des Arztes. Will damit sagen, ein Endinokrologe ist natürlich auch kein Wunderdoktor.

Ja... ich versteh natürlich was du meinst. Aber ich wusste nicht einmal dass es einen Endokrionologen gibt... Und ich musste sogar feststellen, dass mein Bekanntenkreis den nicht mal kennt Letztendlich appeliere ich an diejenigen, deren Bauchgefühl sagt... da stimmt was nicht, obwohl ich halb wahnsinnig werde.

01.02.2018 19:09 • #5


lynonel

lynonel


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Joh finde ich gut - also an das Bauchgefühl zu appellieren. Das ist glaube ich auch so eine Erkenntnis, die ich persönlich gezogen habe. Wobei ich denke, dass es gut ist, sich dabei auch selber zu hinterfragen oder eben auch eine "andere" Meinung einzuholen. Der Zeitgeist neigt manchmal sehr schnell dazu, falsche Behandlungswege vorzuschlagen. Und ein "guter" Endokrinologe kann natürlich helfen dies zu verhindern.

02.02.2018 13:30 • #6


loudnhard


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Was ist mit Schwermetallbelastungen im Körper? Die führen auch gerne zu psychischen und psychatrischen Erkrankungen.

02.02.2018 13:36 • #7


lynonel

lynonel


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https://rc-naturheilpraxis.de/schwermetallbelastung/

Zitat aus dem obrigen Link:
Da es immerhin gewisse Grenzwerte gibt die zwar zu hoch sind und häufig nicht eingehalten werden sind akute Schwermetallvergiftungen selten. Das heißt, nur wenige Krankheitssymptome können direkt als Vergiftungssymptome gewertet werden. Aus diesem Grund ignorieren Schulmedizin, Gesundheitsbehörden und mit der Amalgamindustrie vernetzte Zahnarztverbände schlicht jeden Zusammenhang von chronischen Schwermetallbelastungen und daraus resultierenden Krankheitsbildern. Diese lassen sich nämlich allzu leicht auf genetische Faktoren und andere nicht zu beeinflussende Gründe schieben. Dabei ist es sehr wohl richtig, dass die erbliche Veranlagung eine Rolle spielt. Aber sie ist nicht alleinige Ursache von chronischen Erkrankungen, sondern vielmehr der Boden auf dem schädliche Umwelteinflüsse gedeihen.

02.02.2018 14:17 • x 1 #8


Pivou

Pivou


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Ich habe vor einigen Jahren meine Ernährung umgestellt und damit sehr gute Erfahrung gemacht. Recht einfach kann man z.B. den Zucker (Kohlenhydrahte) reduzieren, bzw. möglichst ganz aus der Nahrung raus lassen. Seit dem fällt es mir leichter auf Menschen einzugehen, da ich mich deutlich ruhiger und stabiler fühle. Speziell Menschen mit Angststörung sollten auf den Zuckerhaushalt achten. Darüber findet man im Internet (abseits des Mainstream) viele Informationen. Bei der Entgiftung von Schwermetallen sollte man sich unbedingt gut und vorallem aus verschiedenen Quellen informieren lassen. Gifte lösen beutet nicht, dass sie auch richtig ausgeleitet werden! Wer sich informiert kann sich auch das rumprobieren mit irgendwelchen Fakeprodukten sparen, die rein kommerzielle Interessen verfolgen. Oder man lässt sich gleich vom Heilpraktiker beraten. Manche helfen auch per Telefon oder Mail weiter. Ich kanns nur weiter empfehlen, da ich ich mich seit dem viel besser fühle.

02.02.2018 15:16 • x 3 #9


BT85


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Zitat von loudnhard:
Was ist mit Schwermetallbelastungen im Körper? Die führen auch gerne zu psychischen und psychatrischen Erkrankungen.

Meinst du damit Impfungen und Analgan?

02.02.2018 16:05 • #10


BT85


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Zitat von Pivou:
Ich habe vor einigen Jahren meine Ernährung umgestellt und damit sehr gute Erfahrung gemacht. Recht einfach kann man z.B. den Zucker (Kohlenhydrahte) reduzieren, bzw. möglichst ganz aus der Nahrung raus lassen. Seit dem fällt es mir leichter auf Menschen einzugehen, da ich mich deutlich ruhiger und stabiler fühle. Speziell Menschen mit Angststörung sollten auf den Zuckerhaushalt achten. Darüber findet man im Internet (abseits des Mainstream) viele Informationen. Bei der Entgiftung von Schwermetallen sollte man sich unbedingt gut und vorallem aus verschiedenen Quellen informieren lassen. Gifte lösen beutet nicht, dass sie auch richtig ausgeleitet werden! Wer sich informiert kann sich auch das rumprobieren mit irgendwelchen Fakeprodukten sparen, die rein kommerzielle Interessen verfolgen. Oder man lässt sich gleich vom Heilpraktiker beraten. Manche helfen auch per Telefon oder Mail weiter. Ich kanns nur weiter empfehlen, da ich ich mich seit dem viel besser fühle.

Ich habe gravierend meine Ernährung umgestellt, in meinem Fall hat das nicht viel gebracht. Zucker, Weizenmehl, Eier und Obst leider (wegen Allergie) habe ich vehement gemieden, ohne Erfolg. Aber bei mir hats ja andere Ursachen.

02.02.2018 16:08 • #11



Dr. Christina Wiesemann


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