Stress ist D E R klassische Auslöser einer Panikattacke bzw. Angst.
Wird in JEDER Verhaltenstherapie so vermittelt. Es gibt eine Stresskurve und eine Grenze. Wird diese überschritten, kommt es zur Panikattacke. Stress ist individuell und von einigen äußeren Faktoren abhängig.
Stress sorgt für die permanente Ausschüttung von sog. Stresshormonen. Kortisol z.B. (kann man sogar im Mund nachmessen). Die durchgehende "Befeuerung" dieser Hormone zur den Organen, z.B. dem Herzen, führt dann langfristig zu Schädigungen. Außerdem ist es dann sehr schwer, diesen Stresslevel wieder abzubauen, da Körper sozusagen sich daran "gewöhnt". Nicht unbedingt körperlich, sondern auch eher psychisch.
Ein Ausdruck ist z.B. auch die Unfähigkeit, sich entspannen zu können. Sitz man im Wald oder in einer Meditation oder sonstwo in Ruhe, wird man innerlich unruhig und "flüchtet" sich in so tolle Ablenkungen wie Handy, Internet, Fernsehen oder sonstigen Quark.
Irgendwann kann man es dann nicht mehr mit sich selber aushalten

Darunter leiden u.a. schon sehr viele Kinder im Jugendalter...wa da rauskommt, dürfte klar sein: AHDS, Burnout, was auch immer an tollen Erkrankungen.
Das Gegenteil von Stress ist Entspannung.
Darum funktioniert Entspannung bei Ängsten ganz gut. Entspannung ist nur ein wenig individuell und man muss selber herausfinden, wie es am besten klappt.
@Lenchen: Deine "Symptome" klingen schon fast nach Burnout und gehen ansatzweise in die Depression.
Als Tipp kann man versuchen konsequent dagegen zu handeln. Eine Art eigene Verhaltenstherapie, in der man sich z.B. festgelegte Freizeit einplant usw.
Als Hilfe:
http://www.ratgeber-panik.de/programm-g ... uebung.phpDort gibt es z.B. ein Entspannungstagebuch. Das kann Stressjunkies ein wenig helfen, mehr auf sich zu achten.