Ich kenne dein Problem. Mir geht es dann immer so, das ich Angst habe mich zu verschlucken.
Je mehr Zeit man hat, sich rein zu steigern, und des so Fremder die Umgebung, des so schlimmer wird es.
Hab in der Tagesklinik Mittags mit essen müssen. Die haben mir gut Druck gemacht
Dann ging es nach und nach eig. ganz gut.
Bei mir ist das entstanden, als ich mal mit einem Kumpel Döner Essen war, und mich verschluckt habe. Musste aber nicht husten, und bin im Dönerladen aufgestanden, und dachte ich gripper gleich. Was bei menschen mit Sozialphobie gefühlt eh der Tod ist.
Das hat sich dann in denn Kopf gedrückt. Das wechselt sich alle paar Monate dann damit ab, das ich keine Angst mehr habe mich zu verschlucken aber zu Schmatzen oder Kleckern.
Ich kann dir nur enn Rad geben, wenigstens in eine Tagesklinik oder so was zu gehen, wo du tagtäglich mit dem Problem Konfrontiert wirst, und lernst, das ist nicht schlimm. Nur drann bleiben, bis du siehst, es passiert nichts.