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Acipulbiber
Zitat von kritisches_Auge:
Ich habe einmal eine Frage die vielleicht sehr naiv ist. Würde mit ärztlichem Attest die Krankenkasse ein Taxi bezahlen?

hier hab ich vielleicht was passendes gefunden
https://www.bundesgesundheitsministeriu...osten.html

10.12.2019 21:41 • x 1 #41


Sebastian82
Das kommt drauf an. Also das reine Attest reicht nicht. Du benötigst ein Formular "Genehmigung zur Krankenbeförderung". vom Hausarzt. Da wird das Taxi/Mietwagen angekreuzt und die Kasse übernimmt es dann. Obacht: Im Vorfeld solltest du mit dem Taxiunternehmen aber klären, ob die mit der KK abrechnen können (Kassenvertrag).

10.12.2019 21:48 • x 1 #42




kritisches_Auge
Danke, das ist sicher für einige gut zu wissen.

10.12.2019 22:02 • #43


Hallo, geht mir momentan ähnlich. Habe seit 14 tagen ca angst das Haus zu verlassen. Wenn ich es versuche wird mir ganz schwindlig und ich bekomme angst.
Hab morgen einen Termin bei meinem Psychater, 20km entfernt...
Ich hoffe das ich das irgendwie schaffe.
Er meinte ich solle eine Tavor nehmen und mich fahren lassen.
Das komische ist nur, ich weis nicht mal warum ich angst bekomme beim raus gehen. Ich hab zumindest bewusst keine angst vor menschen oder so..

11.12.2019 00:03 • x 1 #44


Zitat von Gaulin:
Hey ihr beiden...Eure Mühe in allen Ehren, aber so einfach geht es leider nicht. Ich finde es ganz klasse, dass ihr es angehen wollt, aber....Es ist mit "nur" Konfrontation leider nicht getan. Die Denkweise dabei spielt die hauptsächlichste Rolle dabei.Wenn ihr euch sagt: "Augen zu und durch" was nimmt euer Gehirn dann daraus mit? Nämlich so in der Art: "Es ist ganz schrecklich, aber da muss ich jetzt durch, damit die blöde Angst weggeht. Das einzige Ziel ist: Ich will diese verdammte Angst nicht mehr haben!"...


Genau das ist mein Problem. Alleine kann ich schlecht an meinen Gedanken arbeiten. Denn jedes mal denke ich "okay, du gehst raus, jetzt kriegst du die Panik" und dann kommt sie ja auch...
Ich hatte noch nie den Ansatz "okay heute gehst du raus und alles ist ok", denn ich weiß ja, dass dem nicht so ist.

Leider ist es ohne Therapie nur sehr schwer, das hinzubekommen, wenn nicht gar unmöglich. Ich stehe überall auf der Warteliste, aber diese sind über ein Jahr lang und ich bin 1x monatlich aktuell untergekommen - was aber so gut wie nichts hilft.

Deswegen habe ich online das Selfapy-Programm angefangen - da hat man eben Telefongespräche mit Psychologen und ich muss nicht zwingend aus dem Haus.

Irgendwie komme ich schon los, wenn ich dringend irgendwo hin muss, aber dann geht es mir eben tagelang schlecht und ich habe das Gefühl, das zieht mich immer mehr runter. Einkauf erledigen aktuell meine Eltern für mich...

11.12.2019 00:48 • x 1 #45


Zitat von Strizze:
Hallo, geht mir momentan ähnlich. Habe seit 14 tagen ca angst das Haus zu verlassen. Wenn ich es versuche wird mir ganz schwindlig und ich bekomme angst. Hab morgen einen Termin bei meinem Psychater, 20km entfernt... Ich hoffe das ich das irgendwie schaffe. Er meinte ich solle eine Tavor nehmen und mich fahren lassen. Das komische ist nur, ich weis nicht mal warum ich angst bekomme beim raus gehen. Ich hab zumindest bewusst keine angst vor menschen oder so..


Wahrscheinlich eher die Angst vor der Angst? Also Angst davor, dass du draußen Panik bekommen könntest.

Das trifft bei mir in 80% der Fälle zu, wenn ich rausgehe, denn Angst vor Menschen oder meinem Auto oder dem Gehweg,... habe ich auch nicht...

11.12.2019 00:53 • #46


Zitat von littlegirl19:
Wahrscheinlich eher die Angst vor der Angst? Also Angst davor, dass du draußen Panik bekommen könntest. Das trifft bei mir in 80% der Fälle zu, wenn ich rausgehe, denn Angst vor Menschen oder meinem Auto oder dem Gehweg,... habe ich auch nicht...




Möglich, weis leider auch nicht genau an was es liegt. Angefangen hatt alles mit der Krankheit von meinen Vater, da war mir schon immer schwindlig vor ca 4 - 6 Wochen, danach dann schon immer zittrige Beine im Geschäft, extreme Müdigkeit zuhause und jetzt die Angst. Alles entwickelt auf etwa 6 wochen.
Es wurde zwar schon eine Generalisierte Angststörung diagnostiziert vor ca 2 Jahren nach einer Trennung, aber ich persönlich glaubte da nicht so dran, da es mir nach einer gewissen Zeit dann doch schon besser ging . Nahm damals auch keine Medikamente ein auser mal kurz Opipramol aber brachte nix.
Angst vor weiten Reisen hatte ich schon immer, aber mehr eigentlich nicht.

@littlegirl, vor was hast du dann angst wenn du raus gehst? Einfach Angst vor der Angst oder wie meinst das?
Ich wenn drinnen bin und weis ich muss raus, fang ich schon an zu schwitzen etc. Sage mir dann selber immer das ich keine angst haben brauch, funktioniert aber irgendwie auch nicht.

11.12.2019 01:00 • x 1 #47


Zitat von Strizze:
Möglich, weis leider auch nicht genau an was es liegt. Angefangen hatt alles mit der Krankheit von meinen Vater, da war mir schon immer schwindlig vor ca 4 - 6 Wochen, danach dann schon immer zittrige Beine im Geschäft, extreme Müdigkeit zuhause und jetzt die Angst. Alles entwickelt auf etwa 6 wochen. Es wurde zwar schon eine Generalisierte Angststörung diagnostiziert vor ca 2 Jahren nach einer Trennung, aber ich persönlich glaubte da nicht so dran, da es mir nach einer gewissen Zeit dann doch schon besser ging . Nahm damals auch keine Medikamente ein auser mal kurz Opipramol aber brachte nix. Angst vor weiten Reisen hatte ich schon immer, aber mehr eigentlich nicht.@littlegirl, vor was hast du dann angst wenn du raus gehst? Einfach Angst vor der Angst oder wie meinst das? Ich wenn drinnen bin und weis ich muss raus, fang ich schon an zu schwitzen etc. Sage mir dann selber immer das ich keine angst haben brauch, funktioniert aber irgendwie auch nicht.


Also ist es sicher so, dass du denkst "hoffentlich geht das jetzt nicht wieder los", wenn du raus möchtest oder was vor hast? Denn dann wäre es Angst vor der Angst..

Bei mir äußert sich das durch ein, teilweise tagelang anhaltendes, Enge - bzw. Würgegefühl im Hals.
Es ist noch nie passiert, aber ich habe dann tätsächlich Angst, dass es sich draußen oder im Supermarkt so steigert, dass ich der Kassiererin auf ihr Kassenband breche
Total absurd, da es wie gesagt noch nie draußen passiert ist, aber Angst vor der Angst bzw. Angst vor Kontrollverlust... Und deswegen ging es bei mir erst los, als ich irgendwo raus musste und jetzt tritt das manchmal schon zuhause einfach so auf..

Hast du dir schon Hilfe gesucht?

11.12.2019 01:34 • x 1 #48


Ja kann gut sein, blick selber nicht so ganz durch..
Ist halt so wenn ich dran denke ich muss raus, dann gehts schon los. Werde nervös etc. Weis aber nicht wieso. Gibt eigentlich keinen richtigen Grund. Das ist eben das komische.

Naja muss morgen wie gesagt zum Psychater und dann mal schauen was wir machen. So ist es defenitiv keine Dauerlösung, immer zuhause bleiben.
Will ich auch garnicht.

Dachte vll an Stationäre Therapie aber bin mir noch unsicher. Mal sehen was der Arzt sagt.

Hast du schon Hilfe?

11.12.2019 01:42 • #49


Zitat von Strizze:
Ja kann gut sein, blick selber nicht so ganz durch.. Ist halt so wenn ich dran denke ich muss raus, dann gehts schon los. Werde nervös etc. Weis aber nicht wieso. Gibt eigentlich keinen richtigen Grund. Das ist eben das komische. Naja muss morgen wie gesagt zum Psychater und dann mal schauen was wir machen. So ist es defenitiv keine Dauerlösung, immer zuhause bleiben.Will ich auch garnicht. Dachte vll an Stationäre Therapie aber bin mir noch unsicher. Mal sehen was der Arzt sagt. Hast du schon Hilfe?


Ja oftmals gibts keinen Grund, der vor 2 Tagen da war. Das erste Mal hatte ich die Angsterkrankung aufgrund von Stalking - aber sie brach erst ein Jahr später aus. Und dieses Mal kam die Angst erst 2 Monate nach einer zu stressigen Phase, die ich hatte. Mit wenig Schlaf, viel zu viel lernen, schwere Krankheiten in der Familie usw. Leider kommt sowas erst durch, wenn man zur Ruhe kommt, zumindest, wenn es z.B. stressbedingt ist. Das sagten mir bisher 3 Therapeuten.

Leider habe ich keine Therapie gefunden. Alle Therapeuten haben eine Warteliste von uber 1,5 Jahren und aktuell kann ich nur 1x monatlich zum Gespräch. Eine Klinik kommt für mich persönlich nicht in Frage.

11.12.2019 02:18 • #50


Schlaflose
Zitat von littlegirl19:
Genau das ist mein Problem. Alleine kann ich schlecht an meinen Gedanken arbeiten. Denn jedes mal denke ich "okay, du gehst raus, jetzt kriegst du die Panik" und dann kommt sie ja auch...
Ich hatte noch nie den Ansatz "okay heute gehst du raus und alles ist ok", denn ich weiß ja, dass dem nicht so ist.

Man kann auch mit Panik draußen sein. Bei mir ist es schon über 30 Jahre her, aber ich hatte überall nehrmals am Tag Panikattacken, im Bus, während Verandtaltungen an der Uni, in der Warteschlange in der Mensa, während gemütlichem Zusammensitzen mit meinen Mitstudenten etc, und auch zuhause. Ich habe sie einfach über mich ergehen und es hat nie jemand mitbekommen, dass ich mit Schwindel, dem Gefühl, gleich in Ohnmacht zu fallen, Herzrasen und Schweißausbruch kämpfte. Nach 6 Monaten hörte der Spuk auf.

11.12.2019 07:34 • x 1 #51


tuffie 01
Hallo littlegirl,

Ja ,ich habe eine Verhaltenstherapie gemacht und dort habe ich Konfrontation Übungen gemacht .
Ich rate dir diese nur mir Unterstützung eines Fachmann das zu tun.
Du Geräts in Gefahr dass sie Angst ,massiver wird ,weil die Angst Situation meistens bei Panikattacken die Flucht gesucht wird .
So manifestiert sich die Angst noch stärker..
Wenn man abwartet dass die Angst nachlässt ,um dann in die etwaigen Situation zu gehen ,dann wartest du lange die Angst verschwindet wenn du sie verkleinerst.
Unser Gehirn kann das Wort Nicht ,nicht verarbeiten.
Also ,wenn du von dir forderst ,ich will die Angst nicht mehr ,verarbeitet dein Gehirn ,dass du Angst brauchst.
Heilsarmer wäre,
Ich möchte weniger Angst haben .
Und sich die Suggestion immer wieder sagen .

11.12.2019 12:11 • #52


Sooo bin auch wieder da!
Habs geschafft zum Psychater und wieder heim ohne sämtliche Anfälle
Zwar mit Tavor aber egal. War echt nicht wo schlimm wie ichs mir ausgemalt habe die ganze Sache.
Werde jetzt versuchen öfter mal rauszugehen.

11.12.2019 16:07 • x 1 #53


Toll dass du es geschafft hast Strizze. Aber evtl werd ich jetzt gedanklich geschlagen, aber bitte lass dieses Teufelszeug Tavor weg. Du schaffst das auch ohne. Und wenn du es nicht ohne schaffst, dann ist das auch nicht schlimm. Aber dieses Zeugs ruiniert dich. Ich drücke dir weiter fest die Daumen und verliere nie den Glauben an dich! Wir werden irgendwann so hoffe ich auf unsere Erkrankung zurückblicken können uns sagen: ohmann...wisst ihr noch damals. ...?

Hast du von deinem Psychiater etwas mitnehmen können? Kenne mich nicht so doll damit aus. Aber Psychiater therapieren lieber mit Tabletten, wohingegen Psychologen eher was an dem was das Angstpeoblem verursacht hat therapieren. Herzliche Grüße

11.12.2019 16:15 • #54


Zitat von Funzel82:
Toll dass du es geschafft hast Strizze. Aber evtl werd ich jetzt gedanklich geschlagen, aber bitte lass dieses Teufelszeug Tavor weg. Du schaffst das auch ohne. Und wenn du es nicht ohne schaffst, dann ist das auch nicht schlimm. Aber dieses Zeugs ruiniert dich. Ich drücke dir weiter fest die Daumen und verliere nie den Glauben an dich! Wir werden irgendwann so hoffe ich auf unsere Erkrankung zurückblicken können uns sagen: ohmann...wisst ihr noch damals. ...? Hast du von deinem Psychiater etwas mitnehmen können? Kenne mich nicht so doll damit aus. Aber Psychiater therapieren lieber mit Tabletten, wohingegen Psychologen eher was an dem was das Angstpeoblem verursacht hat therapieren. Herzliche Grüße







Hab das tavor heute das 2te mal genommen aber auch nur 0.5. Hab angst süchtig zu werden.
Nehme jetzt keins mehr. War nur um zum Psychater zu kommen.
Er hatt mit Mirtazapin 15 mg zum schlafen aufgeschrieben.
Morgens und abends sulpirid.

11.12.2019 16:36 • x 1 #55


Uiuiui....dann haust du dich aber eh schon mit ganz fiesem Zeug zu.

Aber verstehen kann ich es. Wenn ich jetzt nicht das große Glück gehabt hätte kurzfristig eine Therapie zu bekommen würde ich mich wohl auch bald selbst einweisen und dort zugeballert werden mit allem möglichen.

Leidest du denn an Depressionen? In meinem Fall ist die Grunderkrankung eine posttraumatische Belastungsstörung aufgrund eines schrecklichen unerwarteten Todesfalls meines Neffen vor 2,5 Jahren. Ich hab dann wegen meiner Kinder allein weiter...weiter...und noch weiter gemacht und nun zieht mein Körper mich zwanghaft in Ruhepause durch diese Angststörung, so die Meinung der Therapeutin. Akutes Überlastungssydrom. Bin heilfroh dass ich sie habe. Sie sagte mir jetzt mehrfach dass ich ein seelisches Problem ignoriert habe und nun die Quittung bekomme. Aber diese Rechnung läßt sich nicht mit Pillen bezahlen. Sie würden dieses Problem nicht lösen, nur betäuben.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du einen Weg findest, aus der Pillenfalle wieder heraus, oder besser gar nicht erst richtig reinzukommen Ich geh mal ganz schwer davon aus, dass auch dein Geist nicht von allein krank geworen ist, sondern daß es bei dir, wie bei jedem von uns einen Grund gibt warum wir unter diesen Angstgefühlen leiden Diesen Grund gilt es aufzudecken (er ist aber meist sehr gut im Versteckenspielen).

Ich glaube wenn unser Körper und Geist so mächtig sind uns derartig durch eine Angsterkrankung zu erschüttern, dann will er uns damit etwas sagen, und uns sicher nicht schaden. Wir (ich auf jeden Fall!) müssen irgendwie lernen zuzuhören und zu verstehen. Was unglaublich schwer ist, wenn die Angst den Verstand schachmatt legt!

11.12.2019 16:51 • #56


Da hast du völlig recht, ich denke das es einfach die überforderung ist zurzeit!
Der Psychater hat leider nicht genau gesagt was er denkt was ich habe. Er sagt aber das ich einen Therapieplatz bekommen soll. Er ruft in der Klinik in meiner nähe an. (Psychosomatik) nicht Psychatrie.
Vob Tavor lass ich jetzt erstmal wieder die Finger! War nur wie gesagt für den Weg zum Psychater und wieder heim! Möchte mich nicht zudröhnen....

11.12.2019 16:55 • x 1 #57


Orangia
@Funzel82
Hallo,
ich finde es nicht gut, wie du über Medikamente/Psychopharmaka sprichst
Da schreibst du von "ganz fiesem Zeug " ,
von " zugeballert werden " und von "Pillenfalle". Wie kommst du zu solchen Äußerungen ? Das ist oberflächlich.
Bist du vom Fach, das du das beurteilen kannst ?
Es gibt einige hier, die Medis ablehnen aber auch einige, die ohne Medikamente nicht leben können. So wie ich.

11.12.2019 17:53 • x 4 #58


Zitat von Orangia:
@Funzel82 Hallo,ich finde es nicht gut, wie du über Medikamente/Psychopharmaka sprichstDa schreibst du von "ganz fiesem Zeug " , von " zugeballert werden " und von "Pillenfalle". Wie kommst du zu solchen Äußerungen ? Das ist oberflächlich.Bist du vom Fach, das du das beurteilen kannst ?Es gibt einige hier, die Medis ablehnen aber auch einige, die ohne Medikamente nicht leben können. So wie ich.





Kenne auch einige die ohne Tabletten nicht können.
Vorallem bei Schweren Depression, Angstzustönde etc. Braucht man einfach einen gewisse hilfe.
Ich bin auch dagegen, aber in meiner jetzigen situation, bin ich froh wenn ich abends schlafen kann.
Gegen Tavor bin ich auch. 1 - 2 bei Bedarf , aber mehr nicht.

11.12.2019 17:59 • x 1 #59


Hallo Orania. Glaub mir ich will mich nicht streiten. Und nein ich bin zwar belesen, aber nicht vom Fach.

Ich gebe dir mal ein Beispiel. Mein Onkel . Depressionen, 2 Suizidversuche. Er kann im wahrsten Sinne des Wortes nicht ohne Antidepressiva leben. Die Pillen machen abhängig, das weiß jeder hier. Probleme lösen sie nicht, auch das weiß wohl jeder. Aber ich bin mir sehrwohl bewusst darüber daß manch einer in der Tat so schwer an Depressionen und/oder Ängsten erkrankt ist dass er ohne nicht leben kann. Das macht mich sehr sehr traurig.

Ich wollte nicht überhenlich klingen. Tut mir leid wenn das so rüberkam. Ich spreche nur von mir bzw anderen die als Grunderkrankung eine Angststörung welcher art genau auch immer haben. Daraus folgt leider oft auch eine Depression. Meist nur leicht, manchmal schwer.

Aber liebe Orania, ohne dir persönlich zu nahe treten zu wollen. Ich denke du weißt daß diese Medikamente für deinen Körper sehr schädlich sind und dass viele von denen nur wirken, weil man daran glaubt dass man jetzt eine Pille nimmt, die einem die Krankheit erträglicher macht.

Mit Verlaub, für diese Erkenntnis muss man nicht vom Fach sein.

Ich wollte lediglich jemand anderen davor bewahren zu glauben das Leben ginge nur mit Pillen weiter. Diese helfen bei Angsterkrankungen nunmal nicht! Und dies haben mir ca 10 Leute vom Fach gesagt. Zitat: sie beruhigrn nur. Lass sie weg und dir gehts wie vorher, sie könnrn das eigentliche Problem nicht lösen. Tut mir leid wenn du dich auf den Schlipps getreten fühlst. Das war nicht meine Absicht dahinter. Ich hoffe du verstehst mich. LG

11.12.2019 18:06 • x 2 #60



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