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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Schüsslersalze und Co können die helfen????
BeitragVerfasst: 20.Apr.2009, 10:28 
Hallo!Mich würds mal interessieren,ob es ein wirksames homoöpathisches Mittel gegen Unruhe gibt.Wie helfen Bachblüten und Globuli?
wenn ja,was kann ich mir da kaufen?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.Apr.2009, 10:36 
http://www.bankhofer-gesundheitstipps.d ... Salze.html ...hab ich gute Erfahrungen mit gemacht.


Aconitum ..soll auch gut sein Hab mit diesem Globoli noch keine Erfahrung. Besser ist es zu Heilpraktiker oder zu einem Arzt zu gegen vor Ort um dort nachzufragen.


http://www.naturheilpraxis-am-wald.de/b ... gkeit.html

Auch zu empfehlen.


LG und gute Besserung liebe/ r Wild,

Suma


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.Apr.2009, 10:51 
Danke :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.Apr.2009, 11:05 
Bitte sehr :wink: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.Apr.2009, 11:53 
Offline

Registriert: 30.Jan.2008, 01:18
Beiträge: 5402
Hallo wild,

Globuli sind nur die Trägersubstanz, nämlich Milchzucker, in Form von Kügelchen (Globus = Kugel ;-) ). Es gibt fast jedes homöopathische Mittel auch oder nur als Globuli.

Beratung ist wichtig, aber die sollte gut sein, denn da gibt es leider auch viele Stümper. Ich war mal bei einem :x und hatte dann viele Tage lang immer schlimmere Schmerzen anstatt einer Besserung, und das war auch nicht die "Erstverschlimmerung", sondern eine echte. Es kursiert die These, dass H. nicht schaden kann, aber das sehe ich nicht so, auch aus der o.g. Erfahrung nicht. Wenn sie positiv etwas bewirken kann, kann das falsche Mittel m.E. natürlich auch etwas Negatives bewirken.

Es gibt aber auch ziemlich gute Literatur zu Homöopathie. Besonders nützlich finde ich das Buch mit dem Etwa-Titel: "Homöopathie und Psyche" oder "Psychologische Homöopathie" (finde das Buch leider gerade nicht). Ich hab's als gebundenes Buch, im Internet fand ich gerade ein Taschenbuch, ich glaub aber, das ist es).

LG
GastB


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.Apr.2009, 11:57 
Lieben Dank Gast B :D :D :D


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.Apr.2009, 12:05 
GastB hat geschrieben:
. Es kursiert die These, dass H. nicht schaden kann, aber das sehe ich nicht so, auch aus der o.g. Erfahrung nicht. Wenn sie positiv etwas bewirken kann, kann das falsche Mittel m.E. natürlich auch etwas Negatives bewirken.



da stimme ich dir voll zu, Aber das kann einem auch mit normalen Medis ( Chemie) passieren.

Jeder Körper reagiert anders auf Homöopatischen ( Pflanzlichen) Präperaten( Mittelchen) Globolis ect.

Das Buch was du erwähnst möchte ich mir auch erwerben , bitte nenne noch mal den Titel und den / die Autor/in und den Verlag.



Danke


LG Suma


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.Apr.2009, 02:23 
Offline

Registriert: 30.Jan.2008, 01:18
Beiträge: 5402
Sorry, das hatte ich eigentlich vorgehabt, dann aber vergessen.
Ich bin ziemlich sicher, dass es dieses hier ist:
"Psychologische Homöopathie: Persönlichkeitsprofile von großen homöopathischen Mitteln"
http://www.amazon.de/Psychologische-Hom ... 3426870525

Die Bewertungen bei Amazon geben auch meine gute Einschätzung des Buches wieder.

Auch ein homöopathisch tätiger Arzt beurteilt das Buch dort als sehr interessant und bestätigt meine Meinung, dass homöopathische Mittel keineswegs entweder nur positiv wirksam oder "harmlos" = unwirksam sind, wie viele - auch Apotheker! - glauben.

Aber, wie du auch schon schriebst, Suma, das kann einem natürlich alles auch - vielleicht erst recht - bei schulmedizinischen Mitteln passieren: dass es das falsche Mittel ist oder zwar das "richtige" Mittel, aber mit sehr schädlichen Nebenwirkungen.

Dafür besteht bei homöoopathischen Mitteln die Chance einer fast wundersamen Hilfe ohne unangenehme Nebenwirkungen.

Man sollte daher m.E. nicht leichtsinnig einfach alles mal durchprobieren oder aufs Geratewohl. Aber ich meine, wenn man sich eingehend mit der Materie beschäftigt und sich dann sorgfältig und sich selbst gegenüber ehrlich das subjektiv am meisten "hier!" rufende Mittel heraussucht, dass man da gute Chancen hat, das richtige oder wenigstens nicht das falscheste zu treffen.

Man könnte ja auch beides machen: Sich erstmal eingehend selber damit beschäftigen und seine "Favoriten" feststellen und die Gründe dafür notieren. Und dann mit diesem Wissen und den Vorschlägen zu einem (hoffentlich guten) Homöopathen gehen und ihn fragen, welches Mittel ihm davon richtig erscheint. (Vorher Preis ausmachen. ;-))

Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Homöopathen von dieser psychologischen Seite nur sehr wenig Ahnung haben. "Meiner" hatte eben auch sehr wenig Ahnung davon, hat eine scheinbare, situationsbedingte "Eigenschaft" als meine typischste Eigenschaft gewertet und mich daher diametral falsch behandelt. :? So falsch kann ich mich selber auch behandeln, aber dafür zahle ich dann wenigstens nicht 300 Euro ... :x

Ich gebe allerdings auch da dem betreffenden Arzt recht: Solange man sich nicht GANZ sicher ist, dass man das richtige Mittel herausgefunden hat, sollte man niedrige Potenzen wählen. Mit diesen kann man wohl nicht allzu viel Schaden anrichten.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.Apr.2009, 09:08 
Hi, GastB

Vielen lieben Dank für den Buch- Link.

Im übrigen schliesse ich mich deinem Beitrag voll und ganz an.

Bessewr ist es auch mit niedrigen Potenzen anzufangen.

Bin aber dennoch froh einen Homöopathen gefunden zu haben der auch Arzt ist und Psychologie studiert hat. Fühle mich in guten Händen bei ihm.

Dir liebe GastB alles erdenklich Gute weiterhin.


LG Suma


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.Apr.2009, 13:17 
Offline

Registriert: 30.Jan.2008, 01:18
Beiträge: 5402
Lieben Dank, Suma. :-)

Suma hat geschrieben:
Bin aber dennoch froh einen Homöopathen gefunden zu haben der auch Arzt ist und Psychologie studiert hat. Fühle mich in guten Händen bei ihm.

Sowas ist ja ein echter und wahrscheinlich sehr seltener Glückstrefferl! :idea: Da würde ich auch bleiben!


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