Seimeinfreund
Mitglied
- Beiträge:
- 4
- Themen:
- 1
- Mitglied seit:
So das war das größte und wer will jetzt mein Freund sein.
Lg
Marvin
• • 23.04.2018 #1
Lieber Forenbesucher,
dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.
Seimeinfreund
Mitglied
• • 23.04.2018 #1
Sasy1982
Mitglied
• x 1 #2
x 3
TeePea
Mitglied
• #3
Seimeinfreund
Mitglied
Zitat von TeePea:Da kann ich Sasy nur zustimmen.Durch deine negative Haltung verletzt du wahrscheinlich oftmals auch Menschen, die dich eigentlich sehr mögen. Beispiel: Einerseits meintest du, dass deine Freundin für dich ein Lichtblick ist, andererseits wertest du sie mit dem Begriff "aus der Klapse" selbst ab, als wäre sie nur eine "billige Übergangslösung".
Ein weiterer, wichtiger Punkt ist, dass du deine Probleme auch als Problem erkennen musst, sonst kannst du nicht daran arbeiten. Du zählst zwar einige negative Sachen an dir selbst auf, aber es hörte sich so als, als ob du so bist UND bleiben willst. Zumindest für mich war nicht ersichtlich, dass du daran arbeiten möchtest. Dafür ist dieses Forum ja eigentlich gedacht, dass man gemeinsam neue Lösungsansätze findet.
Liebe Grüße
• #4
Eduard
Mitglied
• #5
TeePea
Mitglied
• #6
Seimeinfreund
Mitglied
Zitat von Eduard:Ich kann die Einstellung schon nachvollziehen. Ich bin auch schon dank einer Form von Autismus der Außenseiter und hatte in meinen 35 Jahren Lebenszeit noch nie den Zugang zu irgendwelchen Gruppen geschafft. Ich war also immer der sonderbare Außenseiter. Das ging von der Kita über die Schule bis in die Ausbildung. Beruflich habe ich zwar viele Fähigkeiten und dutzende Ausbildungen zu bieten, länger als ein paar Wochen war ich aber nie beschäftigt irgendwo. Nach 20 Arbeitgeber bei denen man nur kurz war und die einen einfach nicht verstehen warum man manchmal speziell ist und es nicht tolerieren (trotzdem gute Leistung liefern kann wenn man mich lässt), stellt einen auch kein Arbeitgeber mehr ein. Man weiß ja auch nicht was die Arbeitgeber untereinander erzählen/behaupten.
Bedeutet also im Prinzip Vergangenheit Murks, Gegenwart genau so ein Murks und die Zukunft wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht besser. Also wo soll die Motivation herkommen? Ob jetzt die Flucht in Rauschmittel die beste Idee ist sei mal dahingestellt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Eine Flasche Rotwein kann einem schon mal einen guten Abend bescheren, meist geht es einem danach aber nicht besser als vorher
Ich für meinen Teil habe mich damit abgefunden in meiner eigenen Welt zu leben und zu sehen das ich den Tag unbeschadet überstehe. Für die Zukunft habe ich ehrlich gesagt auch keine Anhaltspunkte das es sich irgendwie ändern wird. Es gibt eben Situationen wo man aufgrund seiner eigenen Voraussetzungen darauf angewiesen ist das die Umgebung Verständnis hat das man anders ist, wenn dies nicht gegeben ist sind die eigenen Möglichkeiten eben sehr beschränkt.
@Seimeinfreund Denke immer daran, wer bis zum Hals in der Gülle steht sollte den Kopf nicht hängen lassenAber mal im Ernst, bist du aktuell noch in Klapse so wie du das nennst? In der Regel hat man da ja Kontakt zu anderen die vermutlich ähnliche Probleme haben und man schließt dort ja auch oft Freundschaften, alleine schon weil einen viele Probleme doch irgendwie verbinden.
• #7