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Grüße zusammen,

ich bin ja schon einige Zeit hier und möchte mal in die Runde fragen wem es ähnlich geht wie mir und ob ihr ein paar Tipps habt wie ihr damit umgeht.

Ich habe ja seit mehr als 10 Jahren vermutlich eine Generalisierte Angststörung deren genaue Ursache unklar ist. Bei Stress und Anspannung schlägt sich das ganze bei mir immer im Bereich Magen und Darm nieder. Also primär Übelkeit (kein Erbrechen) und allgemein unangenehmes Gefühl im Bauch (vom Darm aus). Magen und Darmspiegelung wurden bereits gemacht und alles ist in Ordnung bis auf ein paar Stellen wo die Schleimhaut im Darm etwas verändert ist, was jedoch keine Relevanz haben dürfte und auch im Labor war alles okay. Blutwerte und so weiter passen auch. Also kurz ich bin körperlich kerngesund und entstamme aus dem Lehrbuch für perfekte Werte beim Menschen

Alle paar Monate plagt mich aber eine ständige Übelkeit die aber z.B durch Essen nicht schlimmer wird, also vom Kopf her. Gleichzeitig ist es im Darm ständig am arbeiten, wobei der Stuhlgang ganz normal ist, der Darm wirkt nur aktiver. Aktuell habe ich seit einer Woche wieder so eine Phase wo es ganz schlimm ist und ich mich wirklich jeden Tag neu motivieren muss zu Essen weil es sich ständig unschön anfühlt. In meiner schlechtesten Zeit habe ich bei einer Größe von 1,70 Meter nur noch 54 Kg gewogen. Inzwischen bin ich wieder bei 58 Kg angekommen Tendenz langsam steigend. Aktuell habe ich keinen besonderen Stress oder ähnliches der die Beschwerden auslösen könnte, oder ich bin ihn mir nicht bewusst.

Der heutige Tag ist mal wieder ein Musterbeispiel. Heute Morgen gefrühstückt und danach ständig eine Übelkeit und der ganze Darm hat geblubbert und geschmerzt. Dann habe ich mir zum Abend mal eine Flasche B. aufgemacht und nach einer halben Flasche keine Beschwerden mehr, keine Übelkeit, Darm ist ruhig und Hunger habe ich auch richtig... Das ist reproduzierbar auf andere Tage. Klar alle zwei drei Tage mal eine Flasche B. ist nicht so schlimm, aber das kann ja keine wirkliche Lösung sein (auch wenn die Flasche 200 extra Kcal liefert ). Habt ihr da irgendwelche Strategien entwickelt mit denen ihr da Besserung schafft die nicht aus Alk. bestehen? Ingwertee hilft bei mir auch gut, sorgt für Hunger lindert aber das Übelkeitsgefühl nicht wirklich.

26.09.2017 01:23 • 02.12.2017 x 2 #1


9 Antworten ↓


Icefalki
Eduard, hast du das mal mit Alk. B. probiert, oder ist es der Alk., der dich entspannter macht? Habe zwar gelesen, dass da auch dort noch etwas Alk. drin ist, aber wenn's dir gut tut?

B. kommt ja insgesamt sehr gut weg, wenn man bewusst damit umgeht.

Und
https://www.google.de/url?sa=t&source=w ... nYAN5a7JQQ


https://www.google.de/url?sa=t&source=w ... gsEm0Lyrmg

Ich glaub, ich sollte auch mal ab und an ein B. trinken.

26.09.2017 14:57 • #2



Ständig eingebildete Magen und Darm Beschwerden

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Zitat von Icefalki:
Eduard, hast du das mal mit Alk. B. probiert, oder ist es der Alk., der dich entspannter macht?

Ich werde mal ein Alk. probieren. Ich denke mal es wird eine Mischung aus der Appetit anregende Wirkung vom Hopfen/Gerste und Alk. liegen der doch im ersten Moment etwas entspannt.

Wie geschrieben z.B ein Ingwertee bewirkt zumindest was den Appetit betrifft das gleiche. Grundsätzlich denke ich auch das ein B. alle paar Tage nicht schadet, man muss eben nur aufpassen das es nicht mehr wird.

26.09.2017 15:18 • x 1 #3


Daisho
Hallo Eduard,

Zitat von Eduard:
Ich habe ja seit mehr als 10 Jahren vermutlich eine Generalisierte Angststörung deren genaue Ursache unklar ist. Bei Stress und Anspannung schlägt sich das ganze bei mir immer im Bereich Magen und Darm nieder. Also primär Übelkeit (kein Erbrechen) und allgemein unangenehmes Gefühl im Bauch (vom Darm aus). Magen und Darmspiegelung wurden bereits gemacht und alles ist in Ordnung bis auf ein paar Stellen wo die Schleimhaut im Darm etwas verändert ist, was jedoch keine Relevanz haben dürfte und auch im Labor war alles okay. Blutwerte und so weiter passen auch. Also kurz ich bin körperlich kerngesund und entstamme aus dem Lehrbuch für perfekte Werte beim Menschen


Zur 'generalisierten Angststörung' kann ich nicht viel sagen, aber das Stress und Anspannung auf den Magen-Darm-Trakt schlagen, ist nicht nur 'voll noomal', es liegt sogar in der Natur der Sache.

Bei uns Säugetieren (nicht nur) gibt es seit Urzeiten einen 'Flucht oder Kampf Instinkt'. (Fligth or Figth Instinct)
Nachdem es bei Gefährdungssituationen unserer Vorfahren zumeist gleich um Leib und Leben ging, hat sich die Natur etwas 'Besonderes' 'ausgedacht': Wenn dieser in Gefahr geriet, durch Gefahr gestresst wurde, schüttet der Körper umgehend eine Unmenge an 'Stresshormonen' aus. Diese haben den Zweck, SOFORT Unmengen an Energie an den Muskeln bereit zu stellen, gleichzeitig werden für Kampf oder Flucht nicht wichtige Organe, wie z. B. höhere Hirnfunktionen, Magen Darm Trakt etc., herunter gefahren. Bei extremen Schreck/Angst können sogar manche Organe 'versagen'. ("Vor Angst in die Hose machen...")
Da sich unser Vorfahr aber auch manchmal vorsichtig in unbekanntes Terrain vortasten musste, mit potentiell unbekannten Gefahren, spricht dieses System recht früh an. (Ein vorgewärmter Motor nimmt weniger Schaden, wenn man kräftig auf's Gaspedal tritt... )
Auf der anderen Seite lief unser Vorfahr durchaus zweistellige Kilometer am Tag auf der Suche nach Nahrung. Diese Bewegung regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an, so wurden (werden) die Stresshormone sehr schnell verstoffwechselt. Nach einem Kampf oder Flucht waren sie eh kein Thema mehr.

Heutzutage gibt es kaum noch wirkliche Gefährdungssituationen. Allerdings ist unser Körper 'eigentlich' über Millionen Jahre für die Gefahren unserer Ahnen konzipiert worden. Diese, und unser Körper können mit "Angst" /Sorge /Stress zu spät zu kommen, seinen Job zu verlieren, diese oder jene Rate nicht bezahlen zu können, oder Stress wegen Terminen nix anfangen. Unser Körper interpretiert es einfach als Gefahr und schüttet brav die Stoffe aus, wie er es in Jahrmillionen lernte.
Auch hatte unser Urahn 'mal' eine Gefährdungssituation im Gegensatz zu uns, die wir oft vom Aufstehen bis zum Schlaf unter Stress stehen, selbst dort nicht zur Ruhe kommen. Geschweige denn, dass wir genug Bewegung haben, die Stresshormone abzubauen. Sie werden also vielfach gar im Körper angelagert....

26.09.2017 15:22 • x 2 #4


Zazazu
@daisho
Super Text Danke dir. Darüber hab ich noch nie so wirklich nachgedacht aber es klingt total einleuchtend.

02.10.2017 18:38 • #5


MaryDP
Hallo Eduard

Was du beschreibst kenne ich zu gut. Mich plagt auch seit jahren immer wieder ständige Übelkeit und DarmProbleme. Bin körperlich auch gesund. Hab auch eine generalisierte AngstStörung. Mein Arzt meinte Reizmagen bzw -Darm. Naja das hilft mir auch nicht weiter. Mich nervt auch die Übelkeit, die bei mir oft tagelang anhält. In der Apotheke gibt es Seabands. Das sind so Bänder, die du um die ArmGelenke machst und auf den ÜbelkeitsAkupressurPunkt drücken. Ich hab schon das Gefühl, dass es ein wenig hilft. Muss man ne Weile tragen. Kann man auch den ganzen Tag dort lassen. Kannst ja vielleicht mal ausprobieren. Ansonsten täglich Entspannungsübungen.
Aber eine Lösung, damit die Übelkeit komplett weg geht habe ich leider auch noch nicht gefunden.

LG Mary

02.10.2017 18:49 • x 1 #6


kopfloseshuhn
vielleicht solltest du mal deine sehstärke kontrollieren lassen? Ich kenne so eine kopf übelkeit daher wenn meine brillenstärken sich verändert haben

02.10.2017 19:36 • #7


Daisho
Zitat von Zazazu:
Darüber hab ich noch nie so wirklich nachgedacht aber es klingt total einleuchtend.


Am 'Anfang' habe ich das auch nicht. Selbst nach meinem Zusammenbruch habe ich zunächst versucht "via theoretischer Forschung" meinem "Übel" auf den Grund zu gehen. "Was bewirkt Cortisol im Körper, Adrenalin...". Als sich dies als ebenso wenig befriedigend wie erfolgreich herausstellte, wandte ich mich den psychologischen Techniken zu. Kam jedoch auch dort nur begrenzt weiter, obwohl ich eine nahe Ausbildung wie Erfahrungen über einen zweistelligen Zeitraum habe. Bis zu meinem Zusammenbruch hatte ich darüber hinaus regelmäßig meditiert, Trancetechniken ausgeübt. (Ein paar Jahre zuvor noch regelmäßig Sport betrieben, noch früher Trainer) Nach meinem Zusammenbruch war mir selbst dies nicht mehr möglich. Ich fing später auf einem Stand wieder an, der meinem Beginn im einstelligen Alter entsprach.

Es brauchte jedoch noch zweier Impulse für meinen persönlichen Durchbruch. Zum Einen begann ich mich zu fragen, weshalb es gerade in den letzten 50 Jahren zu einer derartigen Zunahme von Streßerkrankungen (In die ich z. B. Angststörungen pauschal einordne) kam. Sicher gab es vor 50 Jahren ebenso Angststörungen, wie auch 'Burn Out', auch wenn man es seinerzeit noch anders bezeichnete. Aber, zu einem verschwindend geringem Bruchteil relativ zu heute.
Den zweiten Impuls löste eigentlich meine Ex aus: Wir hatten einen massiven Streit. Hurricane Stärke 5. Ich bin aus Wut Kilometer um Kilometer gelaufen und gejoggt. (Okeee, Speck geschaukelt... )Als ich zurück kam, war ich total abgekämpft, verschwitzt, fertig. Nach der Dusche wollte ich schlafen, war aber immer noch aufgedreht. Versuchte es mit einer Meditation. Und glitt so tief wie schon lange nicht mehr hinein, was mich selber deutlich überraschte. Trotzdem ich zwei Tage später fürchterlichen Muskelkater hatte, hielt die Wirkung an. Auch ließ sich das Ergebnis reproduzieren, wenn auch (zum Glück) mit kontinuierlich abnehmenden Muskelkater. (Ziemlich lästig... )

Zwischenzeitlich konnten die Erfahrungen von damals mit vielen zusätzlichen Punkten ergänzt werden. Auch die Hintergründe und Techniken wurden mit Hilfe von befreundeten Medizinern, Psychologen, Sportlern und Physiotherapeuten recherchiert, ergänzt und verfeinert. Das daraus entstandene Konzept hat (trotz regelmäßigem Zeitverlust durch ergänzende Recherchen) mich binnen Monaten gesundheitlich auf einen Stand befördert, welches ich in den Jahren des Kampfes zuvor nicht für möglich gehalten habe. So diagnostizierten Ärzte in der Reha einen Verlust u. A. der kognitiven Fähigkeiten, eine 'Restverfügbarkeit" von etwa 30 % zu Normal (Was immer 'Normal auch bedeuten mag...). Heute dürfte ich wieder bei 100 % liegen, auch habe ich den größten Teil meines Selbstbewusstseins und Mutes zurück erhalten. Gleiches konnte ich auch bei meinen Klienten beobachten. Diese werden mir mehr und mehr von Therapeuten, aber auch von Firmen geschickt.

Leider kann ich diese 'Entdeckung' aber nicht für mich patentieren lassen. Erst bei den gezielteren Recherchen konnte ich feststellen, dat jibt es schon! Und zwar weltweit waren einige deutlich früher dran als ich. Auch die Fachleute in D arbeiten oft schon lange mit sehr ähnlichen Techniken. Nur leider zumeist innerhalb ihrer Fachrichtung. Bei mir wurde aber erst ein Erfolg daraus, als es gelang medizinische, psychologische wie physiotherapeutische Ansätze zu verbinden.

Hallo @MaryDP , Nachbarin im Ländle, hi @Eduard
Solche Bänder können den Leidensdruck mindern. Aber leider nur sehr selten die Ursache beseitigen. So sollte man die Bänder auch entsprechend verwenden, also sie dazu nutzen besser nach den Ursachen suchen zu können. Da finde ich den Tipp von 'Kopfloseshuhn' gut. Fehlstellungen der Augen können dem Gleichgewichtssinn Schwierigkeiten machen. Kostet nix, das überprüfen zu lassen. Dann hast du Gewissheit.
Bei einer "generalisierte AngstStörung" würde ich aber auch auf eine andere Ursache tippen. Auf einen durch Stresshormone 'heruntergefahrenen' Magen-Darm Trakt. Bei dir - wie es klingt - schon über längere Zeit. Das wäre auch eine Erklärung der Diagnose des Arztes. Ein Klient (Burn Out) erzählte mir, Stress habe bei ihm bis zu einer Magenlähmung, einem Magenschrittmacher, geführt. Vorher auch ständige Übelkeit, immer wieder Sodbrennen und mehr. Wir haben hier allein mit Bewegung bereits gute Erfolge erzielt.
Dies kannst du aber selber ausprobieren. 30 Tage Challenge! Einfach einmal täglich raus gehen und so lange im eigenen Tempo zügig gehen, bis der innere Schweinehund zu bellen beginnt. Dann wieder zurück nach Hause. Wenn du dabei schwitzt, sehr gut. Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan. Wenn du 'stinkst', sääähr gut. Das Zeug ist draußen, kann abgeduscht werden. Besser im Abfluss aufgehoben als innerhalb deines Körpers. Genügend trinken, auch dabei. Ich habe mit der Formel 30ml/kg Körpergewicht gute Erfahrungen gemacht. Heißt: Ich 100 Kilo Männlein = 3 Liter Wasser oder Tee am Tag. Du 50 Kilo Madel = 1,5 Liter am Tag. (Und wenn ich mich um ein oder zwei Kilo verhauen habe, dass kannste selber ausrechnen. ) Süße Getränke oder Säfte zählen nicht, leichte Schorle dürfen's aber sein.
Nach ein paar Tagen fange mal an zu beobachten. Nach dem Laufen wirst du sicher bald 'schwere Beine' bemerken. Sehr gut! Die größten Muskel in deinem Körper beginnen zu entspannen. Und - wie bei den Menschen - wenn die größten Chaoten irgend etwas machen, dann folgen die Kleineren bald nach.
Probier mal und berichte von deinen Erlebnissen.

02.10.2017 22:35 • #8


Hallo!

Ich habe meine Angststörung aus Darmproblemen entwickelt. Es war definitiv nicht andersherum. Ich lief lange mit schlimmen Darmproblemen rum, habe auch Magen- und Darmspiegelung machen lassen. Heraus kam, dass er entzündet ist und habe dafür Kortison bekommen. Allerdings konnte mir keiner verraten, woher die Entzündung kam. Dementsprechend wurden meine Probleme nicht besser. Auch nicht mit dem Kortison. Dann habe ich einen Arzt gefunden, der die Darmflora untersucht. Und was kam dabei heraus? Dass ich weder Milch, Laktose noch Gluten vertrage. Von da an habe ich komplett darauf verzichtet und habe zusätzlich noch mehrere Nahrungsergänzungsmittel für den Darm genommen. Nach einiger Zeit war ich dann endlich befreit von den Beschwerden. Durch meine ständige Nervosität muss ich allerdings auch mal mehr als einmal aufs Klo. Das passiert. Und auch Durchfall krieg ich ganz selten mal, wenn man was nicht gut vertragen habe. Aber das sind nicht die schlimmen Probleme von damals.

05.10.2017 11:35 • #9


So, ich möchte den Beitrag noch einmal updaten

Erst einmal vielen Dank für eure Beiträge. Aktuell hat es sich bei mir schon etwas gebessert. Von meinem Untergewicht mit 54kg bei 1,79cm Größe bin ich jetzt wieder bei rund 64kg angekommen. Damit bin ich zumindest wieder an der unteren Grenze zum Normalgewicht

Ich habe zwar immer mal wieder Rückschläge und Tage wo ich das Gefühl habe nichts essen zu können weil es mir zu schlecht ist, aber diese Tage werden immer weniger. Ich versuche einen gewissen Tagesablauf einzuhalten, morgens wenn ich meine Tochter in die Kita gebracht habe laufe ich immer beim Bäcker vorbei und kaufe mir dort ein mit Käse überbackendes Brötchen zum Frühstück, Mittags koche ich frisch und dazwischen gönne ich mir immer mal was "ungesundes" wie eine Cola, Schokolade oder natürlich auch Obst

Vom Grundsatz ignoriere ich einfach das Gefühl der Übelkeit, bzw. ich akzeptiere es einfach. Ich weiß ja das alles okay ist. Und mal ganz ehrlich, was soll schon passieren? Wenn man wirklich echte Übelkeit hat, dann merkt man das ja schon beim Kauen das sich alles dagegen sträubt zu essen und wenn doch mal eine echte Magen/Darm Infektion vorhanden ist dann ist das schlimmste was passieren kann ein paar unangenehme Minuten im Bad bzw. über dem Eimer Zumindest motiviere ich mich immer damit das ja alles okay ist. Wobei ich schon fast zu der Überzeugung gekommen ist das ich einfach sehr empfindsam im Magen/Darm Bereich bin. Durch die vielen Monate der Probleme achtet man einfach zu sehr auf jedes Grummeln, Blubbern oder auch nur komisches Gefühl. Ich denke mir aber das ich auf einem guten Weg bin und das ganze im großen und Ganzen wieder im Griff habe. Wobei ich mir da jetzt auch keinen Stress mache. Wenn mal wieder ein schlechter Tag ist, dann ist es eben so, dann gibt es eben einen Ingwer/Kamille-Tee mehr und ich esse eben mal weniger. Am nächsten Tag wird es schon wieder.

03.12.2017 00:19 • #10



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Mira Weyer