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kalina Mitglied
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Ehrlich gesagt kann ich gut verstehen, dass Du jetzt lieber bei Deiner Oma bleiben möchtest.
Im Alter kann es aber sehr lange dauern, bis man an Krebs stirbt. Der Alterskrebs ist oft nicht so aggressiv, weil sich die Zellen nicht mehr so schnell teilen wie in jungen Jahren. Aber genau weiß man das natürlich nie.
Gibt es nicht eine Möglichkeit, den Auslandsaufenthalt zu verschieben? Ich versteh, dass Du lieber in der Nähe der Oma bleiben möchtest, vielleicht auch einfach noch die Zeit mit ihr genießen möchtest, gerade wenn Du einen engen Kontakt mit ihr hast.
Es gibt ja auch viele Menschen, die sich eine Auszeit nehmen um ihr Angehörigen zu pflegen. Nichts und niemand kann Dir die Zeit mit der Oma ersetzen.
Ich würde an Deiner Stelle einen Weg suchen, um in ihrer Nähe zu bleiben.
Aber das ist meine ganz persönliche Sichtweise, bestimmen sehen das viele anders.
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Chingachgook Gast
Es ist eine merkwürdige Sache mit dem Tod. Manche sagen, Sterbende hätten Einfluss auf den Zeitpunkt ihres Todes (natürlich nicht bei Verkehrsunfällen etc.) und können diesen solange aufschieben, bis die Angehörigen eingetroffen sind. Andere sagen, dass Todgeweihte sich genau zu dem Zeitpunkt davonstehlen wenn keiner ihrer Liebsten in der Nähe ist, weil sie dann leichter gehen können.
Es empfiehlt sich in jedem Falle ungelöste Konflikte und Fragen rechtzeitig zu klären. Zu sagen, was zu sagen ist, vielleicht auch noch in einen Modus der Versöhnung überzugehen, falls nötig. Dann ist es für mein Empfinden auch nicht mehr so entscheidend, ob man wirklich physisch anwesend ist beim Tod eines Angehörigen.
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Angst vor dem Tod - wem geht es wie mir? Erfahrungen
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KleinerRob Mitglied
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Panische Angst vor dem Tod
Hallo,
ich bin 17 Jahre alt. Vor ca. 2-3 Tagen, lag ich Abends in meinem Bett, konnte nicht einschlafen, und da kreisen dann ja manchmal die Gedanken. Irgendwann bin ich auf das Thema Tod gestoßen, und auf einmal, durchfuhr mich der Gedanke, dass ich irgendwann nicht mehr da bin, wie ein Blitz. Seit dieser Nacht, hab ich wirklich panische Angst davor, zu sterben. Ich habe mich bereits viel im Internet erkundigt, bin aber meist auf die gleichen Ergebnisse gekommen. Die Ergebnisse, die dann interessant waren, haben mich nur ein paar Minuten beruhigt. Es fühlt sich so an, als würde diese Angst im Magen liegen. Und die ganzen Aussagen, wie Genieße dein Leben, denn man lebt nur einmal machen mir dann noch mehr Angst. Mit meinen Eltern will ich nur ungerne drüber sprechen. Eins meiner Elternteile ist Atheist, und sagt immer, wenn wir sterben, gehen wir ins Nichts, und das ist auch einer der Kernpunkte meiner Angst. Dieser Atheismus hat teilweise auf mich abgefärbt. Ich wünschte mir so sehr, dass ich glauben könnte, an ein Leben nach dem Tod, aber das fühlt sich immer an wie Selbstbetrug. Auch die Menschen die sagen, ich solle mir da keine Sorgen drum machen, kann ich nicht nachvollziehen, da ich diesen Gedanken einfach nicht aus meinem Kopf rauskriege. Und wenn das mal für nen kurzen Moment gelingt, dann kommt irgendwer oder irgendwas, was mich wieder an den Tod erinnert. Und jedes mal wenn diese Angst in mir aufsteigt, möchte ich nur weinen. Ich habe wirklich panische Angst vor dem Tod.
Momentan hab ich noch Sommerferien, aber da viele meiner Freunde nicht da waren, hatte ich nicht so viel sozialen Kontakt. Außerdem bin ich nicht unbedingt jemand der viel Sport macht (Bin zwar sehr schlank, und meine Fitness geht auch voll klar, aber mache halt nicht Sport). Ich freue mich daher sehr auf die Schule, da ich hoffe, dass dieser soziale Entzug an dieser Angst schuld ist.
MfG
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#263
Elisabeth0705 Mitglied
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Hallo!
Ich kenne das alles sehr gut. 1. mir half es dieses Gefühl durch mich durch zu lassen. Also den Gedanken in seiner ganzen Furchtbarkeit zu durchleben. Das war ein paar Sekunden furchtbar schlimm, aber danach ist es abgeebbt. 2.Ganz egal ob deine Eltern Atheisten oder sonst was sind, du kannst dein ganz eigenes finden. Schau dich um was dir am ehesten Halt gibt und was dir etwas gibt. Mein Vater hat mir immer suggeriert, dass alle die glauben doof sind, deswegen ist mir das mit dem Glauben auch so schwer gefallen, denn dumm sein wollte ich nicht. Aber niemand weiß ob Gott (oder die Quelle, oder eine Kraft oder die Göttin oder was auch immer) existiert. Und wenn ich es nicht weiß, wieso sollte ich nicht das annehmen was mir mehr gibt? Denn egal ob spirituell/gläubig oder atheistisch/agnostisch das Leben hier in Angst zu verbringen kann einfach nicht der Sinn der Sache sein. Nach einer schweren Krise habe ich beschlossen, dass es mehr gibt als ich anfassen kann, wie das genau aussieht, weiß ich nicht, aber das muss ich auch gar nicht. Und auch in der Wissenschaft gibt es durchaus Ansätze, dass eben nicht alles so eindeutig ist wie es manchmal aussieht oder sich anfühlt. Also nochmal kurz: Wir wissen es nicht. Nimm das für dich, was dir mehr inneren Frieden gibt, ganz egal was deine Umgebung dazu sagt. 3. Das mit dem keine Sorgen machen ist halt so etc., damit hab ich auch nie viel anfangen können. Aber das ist deren Weg damit umzugehen. Du findest deinen eigenen. 4. Meine Erkenntnis zur Angst vor dem Tod: es ist eigentlich Angst vorm Leben. Dieses ich bin dann nicht mehr da so als ob es mich nie gegeben hätte die Welt dreht sich einfach weiter etc....bei mir war es so, dass ich in meiner Familie nicht wirklich wertgeschätzt und gesehen wurde. Das Sterben wäre dann also die Quadratur desselben und das ist natürlich schlimm. Wenn man eine schwere Krankheit hat, dann ist die Angst vor dem Sterben real. Hat man keine lebensbedrohliche Krankheit, dann will dich diese Angst wachrütteln: Was fehlt dir? Fühlst du dich gesehen? Fühlst du dich wertgeschätzt? Und ob du Sport machst oder schlank bist oder was weiß ich was noch, das ist nicht so wichtig. Ich hoffe es hilft dir ein bisschen.
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IchWillPositiv Mitglied
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Lieber KleinerRob,
deine Angst kann ich gut nachvollziehen. Ich bin könnte dich jetzt trösten, in dem ich dir sage, dass die Angst mit dem alter abnimmt (bei mir zumindest). Ich war ungefähr in deinem Alter, als es bei mir begann. Es ist einfach etwas, was man sich nicht vorstellen kann, dass man irgendwann nicht mehr da ist. Mich hat damals Eine irrsinnige Panik erfasst, dass ich aufstehen musste und in der Wohnung umherlaufen musste. Auch ich hab darüber nie mit meinen Eltern -mit niemandem- drüber gesprochen. Es blieb immer ein paar Tage, dann war es vorbei und ich hatte wieder lange Ruhe mit dem Gedankenkarussell. Ich glaube schon, dass es irgendwas gibt nach dem Tod, nur was? An Himmel und Hölle, wie es die Kirche lehrt, glaube ich eher nicht, aber dass am Ende Ende ist auch nicht. Dir zu raten, dich mit schönen Dingen zu beschäftigen, ist Blödsinn, weil ich weiß, dass sich die Gedanken gerne selbständig machen, egal, was man gerade macht.
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#265
E
Ex-Mitglied Gast
Erst mal herzlich willkommen hier im Forum.
Lieber angst vor dem Tod als angst vor dem Leben ....aber wenn ich Elisabeth zittiren Darf, die hat das so schön gesagt:
Zitat:
Meine Erkenntnis zur Angst vor dem Tod: es ist eigentlich Angst vorm Leben. Dieses ich bin dann nicht mehr da so als ob es mich nie gegeben hätte die Welt dreht sich einfach weiter etc....bei mir war es so, dass ich in meiner Familie nicht wirklich wertgeschätzt und gesehen wurde
Dem kann ich voll zustimmen. Die Angst vor dem Tod hatte ich auch schon - du bist also nicht alleine.
Vielleich ist es ja wie im Film the matrix wo du wie aus einem Traum aufwachst .....Es kann vieles sein was nach dem Tod ist. Dass es dann einfach zu Ende ist und nichts mehr kommt ist nur eine von vielen Theorien....wenn dich das tröstet.
LG
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#266
Pipifax-Forte Mitglied
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Also ich bin felsenfest davon überzeugt, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat. Selbst Kant hat das postuliert und der gilt als einer der größten Denker überhaupt. An deiner Stelle würde ich mich mal mit Nahtod-Forschung beschäftigen, denn es gibt ja viele Indizien, dass es nach dem physischen Tod weitergeht. Eines davon sind außerkörperliche Erfahrungen.
Ich kann nicht mehr schlafen vor lauter Angst weil ich Angst hab vor einer ernsten Erkrankung leide unter einer massiven Angststörung und Depression Hypochondrie hab Verdauungsprobleme hatte im Juni eine Magenspiegelung und Darmspiegelung wurde untersucht aber ich meine ich hab was zu erst war es nur tagsüber jz auch nachts ich kann nicht mehr ich bin 50
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#269
E
Ex-Mitglied Gast
Hallo,
Es sind deine Depressionen die dich .lieber Ewald hinunter ziehen. Diese können durch deine Angststörung ausgelöst sein. Angststörung ist ja nichts wo man für das Handtuch schmeissen sollte. Die Angst wird leider fehlt Interpretiert,mehr nicht.
Eine Verhaltenstherapie ist super , du hast die Möglichkeit durch eine kognitive Verhaltenstherapie ,deine Sicht umzuändern, es sind nicht die Dinge die uns Angst machen sondern die Sicht der Dinge.
Wenn du Angst vor dem Tod hast dann fange an dich endlich jetzt sofort zu Leben!
Das Leben ist einfach ,nur alles geschehen lassen ,dass schaffst du. Wenn du meinst du könntest durch seine Angst ,den Tod aufhalten ,ne ich denke dass geht nicht ,eines Tages gehen wir alle Mal , ich finde es heute auch sehr schade und man kann auch darüber traurig sein , das traurig sein , darf oder sollte im besten Fall ,wieder weiter ziehen ,dass Gefühl , wie eine Wolke. Spüre in dich hinein bestimmt fühlst du das Gefühl nach Angst und traurig sein, wut oder auch dann Lebensfreude,genau dass ist es dann , Dann gebjiei dass leben im vollen Zügen und wenn die Angst Mal wieder vorbei kommt dann sage ich mit herzlichen Unterton,
Ich brauche dich jetzt nicht. Da ich nicht in Lebensgefahr bin. Ich bin zwar traurig das es den Tod nun Mal gibt aber ich werde mein Leben genießen und leben . Bis ich eines Tages dahin gehen woher ich komme aber solange ich hier bin , genieße ich es .
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#270
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Sinjah Mitglied
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Täglich große Angst vor dem Tod
Hallo zusammen, im Moment wird meine Angst vor dem Tod immer schlimmer und intensiver. Angst vor dem Tod hatte ich schon immer, doch die letzten Monate ist es so schlimm geworden, dass ich manchmal nur da sitze und anfange zu weinen, mittlerweile passiert es fast täglich oder ich liege deshalb die ganze Nacht wach, ich weiß nicht, ob es schon Depressionen sind, ich bin einfach nur traurig deshalb. Ich bin 23 Jahre alt, ich habe große Angst davor, irgendwann einfach nicht mehr da zu sein, als wäre nie etwas gewesen, als hätte es mich nie gegeben. Hier auf der Erde wird es weitergehen, doch ich werde nichts mehr davon mitbekommen. Mir macht diese Ewigkeit Angst, der Gedanke, irgendwann für immer tot zu sein, unter der Erde zu liegen, niemals wieder zu leben, niemals wieder alles zu erleben, Menschen traurig zu machen, die ich dann zurücklassen werde. Ich denke auch oft an all die Menschen, die schon gegangen sind und frage mich, sollen sie wirklich weg sein? Gibt es sie wirklich nicht mehr? Oder geht es nach dem Tod weiter? Gibt es vielleicht gar kein richtiges Ende? Das ist etwas, was ich mir wünsche, was ich so sehr hoffe und woran ich immer wieder versuche zu glauben, dass sie noch bei uns sind und wir sie alle irgendwann wiedersehen, so geht es mir auch mit der Trauer etwas besser. Ich versuche mir also immer vorzustellen, dass es gar kein Ende gibt. Ich könnte immer heulen bei dem Gedanken, dass sie vielleicht überhaupt nicht mehr existieren, ich finde das unerträglich. Und das verstärkt meine Angst vor dem eigenen Tod noch zusätzlich. Was ist, wenn danach wirklich einfach NICHTS ist? Dieser Gedanke ist so grausam. Das schlimme ist, man weiß, dass man nicht entkommen kann, man weiß, dass man irgendwann sterben wird. Ich habe auch Angst, dass ich früh gehen werde, dass ich nicht alt werde. Ich weiß nicht warum, aber ich habe schon vor Jahren immer gesagt, dass ich bestimmt nicht alt werde. Ich frage mich so oft was ist wohl morgen und bekomme Panik, dass etwas passieren könnte, dass ich dann vielleicht schon nicht mehr leben könnte, dass ich einen lieben Menschen verlieren könnte. Ich habe Angst, dass Freunden oder meiner Familie etwas passiert. Oder plötzlich zu sterben, einfach umzukippen. Ich habe Angst vor unheilbaren Krankheiten, ich wüsste nicht, was ich tun soll, wenn ich so eine Nachricht bekommen würde, ich würde es nicht aushalten. Ich bekomme in solchen Momenten sehr schwer Luft, mir wird schwindelig, ich bekomme extremes herzrasen, was wiederum noch mehr Panik auslöst, es sind schon Panikattaken. Auch während ich diesen Text hier schreibe, habe ich das Gefühl, dass ich viel weniger Luft bekomme. Mir geht dieses Thema so nahe, wem geht es noch so?
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#271
Aliens. Mitglied
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Kenne das selbst zu gut. Habe solche Gedanken auch eine ganze Weile sehr oft gehabt. Es ist immens belastend und kaum aushaltbar. Ich kann dir leider nicht sagen wie du dich von der Angst lösen kannst... Bei mir hat letztlich nur geholfen, mich auf diese Gedanken gar nicht erst einzulassen und sie wegzuschieben, wenn sie sich aufdrängten. Mit der Zeit gelang mir das immer besser. Hab geradezu eine mentale Übung entwickelt, die mir hilft, meinen Space und Gedanken selbst zu kontrollieren, weil mir das immer schon schwer gefallen ist. Nun kann ich bei so einem Überfall solcher Gedanken recht schnell darauf reagieren ... Aber letztlich ist es auch nicht viel mehr als Verdrängung. Fühl dich gedrückt... Du bist nicht alleine.
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Akinom Gast
Oh je mit welchen Gedanken treibst du dich in jungen Jahren herum? Zunächst als erstes diese Frage wird dir niemand beantworten können.....es bleibt immer noch die Hoffnung,viele Menschen hoffen darauf das es nach dem Tod irgendwie weiter geht eigentlich ist es ja auch eine schöne Vorstellung wenn man daran glaubt...geliebte Menschen wieder zu sehen! Eventuell auch,dass es ihnen dort wo sie sind besser geht als sich länger mit einer schlimmen Krankheit zu quälen. Wie gesagt das ist eine Frage des Glaubens und der inneren Einstellung. Gläubige Menschen haben es hinsichtlich dieser Gedankengänge einfacher... sie sind davon überzeugt das es ein Leben nach dem Tod gibt. Nun aber zu dir du solltest dich mit solch einem Thema nicht belasten...du bist noch zu jung um sich diese Art von Fragen zu stellen......gehe hinaus in Die Welt, genieße dein Leben,behandle deine Mitmenschen so wie auch du behandelt werden möchtest ! Lache tanze und sei fröhlich.....schiebe diese Gedanken einmal zur Seite....klar denken wir darüber nach, doch es sollte keinen großen Raum in deinem Leben einnehmen!
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Tamtam87 Mitglied
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Es war schon immer so, dass Menschen Angst vor dem großen Unbekannten hatten und die wildesten Theorien aufstellten. Die Gläubigen und die Ungläubigen im Allgemeinen.
Nur weil wir etwas nicht sehen, schmecken, anfassen oder gar hören können, heißt es nicht, dass es nicht existiert.Inzwischen gibt es eine Reihe von namhaften Physikern, die bestimmte Effekte nach dem Tode für sehr real halten. Dabei kommen sie zu dem revolutionären Schluss, dass es angeblich eine physikalisch beschreibbare Seele gibt.
Wir können laut vieler Aussagen weder nachweisen, dass es nach dem Tod gar nichts gibt, noch können wir beweisen, dass es da etwas ganz bestimmtes gibt. Weder das Eine noch das Andere. Keiner kann zu hundert Prozent behaupten, dass nur seine eigene Wahrheit und Sichtweise über alles andere erhaben ist..... Wissenschaftler der University of Southampton haben nun in einer groß angelegten und vier Jahre andauernden Studie mit der Bezeichnung AWARE (=AWAreness during REsuscitation) den Beweis bei Nahtoderfahrungen angetreten. Sie sprechen davon, dass das Bewusstsein erhalten bleibt, selbst wenn das Gehirn nicht mehr arbeitet. Ihre Schlussfolgerungen wurden in der Fachzeitschrift Resuscitation im Oktober 2014 veröffentlicht. Dieses Magazin beinhaltet alle Themen rund um die medizinische Wiederbelebung.
Früher galt das Leben nach dem Tod als Esoterik und unseriöse Einnahmequelle für Jahrmarktshellseher - Heute gibt es jedoch bedeutende Strömungen in der Quantenphysik, die da anderer Meinung sind....
Ganz viele Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von ziemlich rätselhaften Phänomenen häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Auch seriöse Forscher behaupten: Die Seele gibt es wirklich, und das unsterbliche Bewusstsein ist genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein Grundelement der Welt......
Es existiert angeblich ein universeller Quantencode, der das Jenseits und Diesseits umgibt bzw da drin verborgen ist... in den die gesamte lebende und tote Materie eingebunden ist. Dieser Quantencode soll sich seit dem Urknall über den gesamten Kosmos erstrecken....
Was wir Diesseits nennen, wird gesagt, es sei im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere... Insofern sei unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen. Einige Studien ergaben, dass ein Bewusstsein auch dann noch existiert, wenn das Gehirn vollständig abgeschaltet ist......
Also wie gesagt gibt es zu dem Thema sehr viele Meinungen, Experimente, Befragungen und Wissenschaften... Jeder sagt was anderes. Die einen sind dafür und einige komplett dagegen....
Ich persönlich glaube, dass es hier auf Erden sehr viel mehr gibt als wir zu wissen glauben... Es wurde noch nicht alles komplett erforscht und verstanden... Vielleicht wandert das Bewusstsein dahin zurück, wo es herkam und wieder hin gehört? Also Thesen über Thesen....
Es ist zwar wirklich sehr lobenswert sich mit dem Thema zu beschäftigen, aber sich da ganz extrem bis ins Unermäßliche hinein steigern bringt einen im Leben auch nicht wirklich weiter... Es ist wichtig sich selbst, sein Leben und seine Existenz zu akzeptieren. Mit all den Schatten und all dem Licht. Es anzunehmen, komme was wolle. Wenn nach dem Tod etwas kommt(dessen bin ich mir absolut sicher), dann sollte man sich freuen, dass man das Privileg hatte hier auf Erden ein Gast auf unbestimmte Zeit gewesen zu sein..... Ganz egal was danach auch immer kommt... Das hier und jetzt ist viel wichtiger... Alles andere erfährt man noch früh genug... Der Mensch plant und das Schicksal lacht. Also mach aus deinem Leben das Beste, auch wenn es leichter gesagt, als getan ist. Dabei wünsche ich dir trotzdem sehr viel Kraft und einen hoffentlich schönen Pfingstmontag
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Sertralinum Mitglied
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Zitat von Tamtam87:
Es war schon immer so, dass Menschen Angst vor dem großen Unbekannten hatten und die wildesten Theorien aufstellten. Die Gläubigen und die Ungläubigen im Allgemeinen.Nur weil wir etwas nicht sehen, schmecken, anfassen oder gar hören können, heißt es nicht, dass es nicht existiert.Inzwischen gibt es eine Reihe von namhaften Physikern, die bestimmte Effekte nach dem Tode für sehr real halten. Dabei kommen sie zu dem revolutionären Schluss, dass es angeblich eine physikalisch beschreibbare Seele gibt.Wir können laut vieler Aussagen weder nachweisen, dass es ...
Sehr schön geschrieben!
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Tamtam87 Mitglied
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Zitat von Sertralinum:
Sehr schön geschrieben!
Vielen Dank
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Vendetta1981 Mitglied
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Zitat von Tamtam87:
Ganz viele Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von ziemlich rätselhaften Phänomenen häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt.
Insgesamt ein amüsanter Beitrag. Allerdings zu dem zitierten Teil eine (rethorische) Frage:
Was ist, wenn der obligatorische Tunnel mit dem Licht am Ende, nur deswegen wahrgenommen wird, weil unser Verstand von diesem Phänomen schon zig mal gehört hat und uns damit einen Streich spielt?
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Schlaflose Mitglied
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Man geht davon aus, dass dieses Phänomen durch dr.oge.nähnliche Hormone ausgelöst wird, die der Körper beim Sterben ausschüttet.
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Dore Gast
Liebe Sinjah,
zuerst einmal Willkommen im Forum.
Ich finde es traurig, was du dir für Gedanken machst. Aber ganz allgemein habe ich mir früher auch ganz viel Sorgen um ungelegte Eier gemacht. Als ich dann so um die 30 Jahre alt war, hat meine Mutter mir ein Deko Teil geschenkt, auf dem stand:
Von allen Sorgen, die ich mir machte, sind die meisten nicht eingetroffen.
Und genau so ist es.
Zitat:
Ich weiß nicht warum, aber ich habe schon vor Jahren immer gesagt, dass ich bestimmt nicht alt werde.
Das kenne ich ähnlich. Ich habe lange gesagt, dass ich keine 50 J. alt werde. Und? Nun bin ich 61 J, und lebe immer noch.
Als Christin bin ich überzeugt, dass es nach dem Tod ein ewiges Leben gibt. Wenn ich daran denke, dass ich dann meinem himmlischen Papa und Jesus gegenüber stehe, freue ich mich schon jetzt wie ein kleines Kind auf Weihnachten.
Hallo.. Ich kenne das nur allzugut. Habe im Moment auch so eine Phase, inklusive körperlicher Symptome. Die Angst eine unheilbare Krankheit zu haben, hat mich im Moment (wieder) voll im Griff. Hinzu kommt, dass ich schlechte Leberwerte habe/hatte und ich nicht weiss warum. Da ist für mich die totale Panik angesagt und die Gedankenspirale nimmt fahrt auf. Im Moment bin ich auch zu nix zu gebrauchen. Kein Appetit, Panik, Zwangsgedanken, Depressionen... Im Moment ganz schlimm. Habe diese Woche erst mal einen Termin beim Gastroenterologe um rauszufinden was hinter den Leberwerten steckt. Ich tippe mal auf chronischen Stress oder mexikamentös bedingt (oder beides) Hatte bis zu Ende Februar Citalopram genommen und darunten waren meine Leberwerte schlecht. Nach dem Ausschleichen waren die Werte normal und jetzt vor kurzem wieder schlechter. (Kennt das vielleicht noch einer?) Jetzt habe ich natürlich Angst Medikamente zu nehmen... Es ist echt nicht so toll im Moment. Aber ich gebe die Hoffnung mal nicht auf.