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laribum
Tod ist Tod, Schluss aus und vorbei danach kommt nichts! Die Sache mit der Seele ist nur ein Glaube weil die Tatsache eines Tages nicht mehr da zu sein die menschl. Vorstellungskraft sprengt. Wir können uns das mit unserem menschl. Geist überhaupt nicht vorstellen das danach nichts mehr ist. Deswegen versuchen wir das in Form von diesem Glauben irgendwie begreifbar zu machen. Vielen hilft das auch und das ist gut so.

x 1 #201


S
Zitat von laribum:
Tod ist Tod, Schluss aus und vorbei danach kommt nichts!


Und das ist Dein Glaube.

x 1 #202


A


Angst vor dem Tod - wem geht es wie mir? Erfahrungen

x 3


jacqueline
Ich habe eher Angst davor, Menschen und Tiere irgendwann gehen zu lassen. Das macht mir Angst. Aber ich sage mir dann immer: jedes Leben ist nur geliehen. Machen wir das Beste daraus und genießen wir den Moment zusammen. Aus jahrelanger Erfahrung als Krankenschweste kann ich dir sagen, dass die meisten Menschen sehr ruhig sterben. Friedlich.
Ich finde den Gedanken schön, dass wir uns irgendwann wieder sehen, wenn unsere Zeit gekommen ist.
Meine Mutter hatte schon eine Nahtoterfahrung und hat mur von einem warmen, hellen Licht berichtet, auf das sie zu ging.

#203


S
Ich habe 6 1/2 Jahre in einem Hospiz gearbeitet und einige Menschen im Sterben begleitet. Das war eine großartige Erfahrung für mich. Ich habe auch überhaupt keine Angst vor dem Tod. Einmal habe ich sogar gesehen, wie eine Seele den Körper durch den Mund verlassen hat. Eine Nahtodeserfahrung hatte ich auch schon. So etwas ist ein wundervolles Geschenk, das das ganze weitere Leben beeinflußt.

#204


laribum
Zitat von Sedana:
Einmal habe ich sogar gesehen, wie eine Seele den Körper durch den Mund verlassen hat.



Bitte was? Sei mir nicht böse aber da hab aber da habt ihr vorher in der Pause was geraucht oder?

Übrigens sind Nahtoderfahrungen nichts weiter als komplexe Halluzinationen hervorgerufen durch eine verstärkte Ausschüttung bestimmter Botenstoffe....

x 1 #205


A
fand die Nachricht auch sehr gut bis auf dies mit der Seele.
Also daran glaub ich auch, wie soll man den sowas sehen.
Da hast du vielleicht zuviel "Ghost-Nachricht von Sam" geschaut.

x 1 #206


S
laribum, tut mir leid, aber Du hast keine Ahnung.

"Ghost-Nachricht von Sam" kenne ich nicht.

Sedana

#207


A
Schaus dir mal an...dann weisst was ich meine. Und nur aus Neugier. . Wie sah dies denn bitteschön aus mit dem Mund ubd der Seele?

#208


Schlaflose
Würde ich auch gerne wissen Laughing

#209


laribum
Zitat von Sedana:
laribum, tut mir leid, aber Du hast keine Ahnung.


Dann liefer doch mal bitte eine Erklärung für Deine Erläuterungen anstatt mir so etwas zu unterstellen. Das Gehirn wird nur noch kurze Zeit mit Sauerstoff versorgt dadurch verschiebt sich die O2 --- CO2 Sättigung was eine enorme Stressbelastung zur Folge hat. Folglich kommt es wie ich schon sagte zur verstärkten Ausschüttung von Botenstoffen die solch psychische Erscheinungen nach sich ziehen.

#210


Schlaflose
So ist es. Das ist wissenschaftlich bewiesen.

#211


S
Ich beschreibe jetzt ehrlich was ich gesehen habe:
Ich saß am Bett einer sterbenden Frau, die nicht mehr ansprechbar war und ununterbrochen mit offenem Mund gestöhnt hat. Ich habe das Buch "Der Prophet" von Khalil Gibran gelesen - für mich eine sehr erhebende Lektüre. Als ich das Buch beendet hatte, blickte ich der Frau ins Gesicht und sah einen formlosen weiß-durchsichtigen "Nebel", der aus ihrem Mund kam, nach oben stieg und sich nach kurzer Zeit auflöste. Ich war sehr erstaunt und konnte mir dieses Phänomen erstmal auch nicht erklären. Ich ging aus dem Zimmer und hatte das Gefühl, 10 cm über dem Boden zu schweben und war vollkommen sprachlos.

Meine Nahtodeserfahrung hatte ich im Alter von 13 Jahren. Erklären kann und will ich dieses Erlebnis nicht, aber es gehört mit zu dem Schönsten, was ich in diesem Leben erfahren durfte.
Es gibt übrigens mehr als genug Literatur zu diesem Thema. Ein Buch kann ich besonders empfehlen; es heißt "Die Brücke zum Licht. Nahtod-Erfahrung als Hoffnung" von Bernard Jakoby. Daraus möchte ich einen Satz zitieren: "In gewisser Weise lassen sich immer intellektuelle Argumente für oder gegen eine Sache finden, obwohl das nichts über den realen Gehalt derartiger Erlebnisse [Nahtodeserfahrungen] aussagt."

Ich will auch niemanden überzeugen oder gar missionieren. Für mich sind diese Bewußtseinserweiterungen einfach ein wundervolles Geschenk, und das würde ich gerne mit anderen teilen.

Sedana

#212


laribum
Das mag alles sein das du das gesehen hast du weisst aber bestimmt auch das das in der Realität nicht sein kann. Du hast schon richtig gesagt das du das " Gefühl " hattest. Ein Gefühl welches in der Realität nicht statt gefunden hat. Eine Art Halluzination...

#213


S
Warum soll das in der Realität nicht sein können? Weil Du das so siehst?

Das Gefühl, 10 cm über dem Boden zu schweben, hatte ich, weil in dem Augenblick des Todes der Frau eine gewaltige Energie frei wurde, die sich auf mich übertragen hat. Ich behaupte nicht, daß so etwas alltäglich ist. Ich sehe es als wundervolles Geschenk an, so etwas erleben zu dürfen.

Sedana

#214


laribum
Und wie erklärst du das aus wissenschaftlicher Sicht? Physikalisch? Als ob man mal eben einfach der Schwerkraft trotzen könnte...

#215


S
Ich behaupte ja nicht, daß ich geschwebt bin, ich hatte nur das Gefühl zu schweben. Irgendwie habe ich meinen Körper schwerkraftmäßig nicht mehr gespürt.
Anders erklären als in dem vorherigen Beitrag kann ich es auch nicht.

Und hast Du schon einmal von Levitation gehört?

Ich möchte Dir auch noch mit einem Zitat aus Shakespeares "Hamlet" antworten:
"Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio."
Hamlet, 1. Akt, 5. Szene

#216


Schlaflose
Zitat von Sedana:
Ich möchte Dir auch noch mit einem Zitat aus Shakespeares "Hamlet" antworten:
"Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio."
Hamlet, 1. Akt, 5. Szene


Also bitte, zu Shakespeares Zeiten gab es zig Phänomene, die man als überirdisch ansah, für die man heute ganz banale wissenschaftliche Erklärungen hat.

Zitat von Sedana:
Ich behaupte ja nicht, daß ich geschwebt bin, ich hatte nur das Gefühl zu schweben. Irgendwie habe ich meinen Körper schwerkraftmäßig nicht mehr gespürt.


Das ist ein ganz gängiger Zustand. Es gibt ja auch den Spruch "vor Glück schweben". Das Gehirn produziert Endorphine, die eine Dro.ähnliche Wirkung haben, und zu diesem Gefühl führen.
Oder du hattest das, was man in der Psychologie unter dem Begriff Derealisation/Depersonalisation zusammenfasst. Das ist ein häufiges Symptom bei Angststörungen oder tritt auch einmalig in besonders emotionalen oder stressigen Situationen auf.

Zitat von Sedana:
Als ich das Buch beendet hatte, blickte ich der Frau ins Gesicht und sah einen formlosen weiß-durchsichtigen "Nebel", der aus ihrem Mund kam, nach oben stieg und sich nach kurzer Zeit auflöste.


Dafür gibt es auch ganz sicher eine logische Erklärung. Das müsste ja bei jedem Sterbenden passieren. Ich war dabei als meine Oma starb, aber es passierte nichts dergleichen.

#217

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S
Hallo Schlaflose,

zu Punkt 1: Dennoch gibt es auch heute noch viele Dinge, die die Wissenschaft nicht erklären kann und sie passieren trotzdem.

zu Punkt 2: Darin stimme ich Dir voll und ganz zu.

zu Punkt 3: Dieses Phänomen habe ich auch nur einmal beobachtet. Vielleicht war ich in diesem Moment besonders offen für derartiges. ? Ich muß mir das nicht logisch erklären; es war einfach nur schön, und ich bin dankbar, daß ich es erleben durfte.

Übrigens hat ein Bekannter von mir etwas ähnliches erlebt: Er saß am Sterbebett seiner Frau und hat diesen "Nebel" durch die Nase entweichen gesehen.

Und für Buddhisten ist es erstrebenswert, daß die Seele durch das Kronenchakra entweicht. Weit Fortgeschrittene wenden eine Meditation an, bei der sich ein Loch in der Schädeldecke bildet, durch das die Seele zum Zeitpunkt des Todes austreten kann.

Liebe Grüße von
Sedana

#218


L

Angst vor dem Tod

Hallo liebe Foren-Gemeinde,

ich bin männlich, 20 Jahre alt, und lese hier schon etwas länger mit, nachdem sich ein Problem bei mir aufgetan hat, was hier viele zu haben scheinen und ich es beim Lesen beruhigend fand, dass es anderen auch so geht, auch wenn man bei diesem Unterfangen am Ende leider jeder auf sich allein gestellt ist. Vielleicht kann man durch einen weiteren, näheren Austausch sich gegenseitig noch ein wenig mehr helfen.

Vor etwa drei oder vier Monaten an einem Abend wurde mir plötzlich bewusst, dass ICH irgendwann mal sterben werde.
Klar war mir das schon immer irgendwie, aber nicht so stark wie an diesem Abend. Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht, war in den Planungen fürs Studium, saß gemütlich abends am Esstisch, blickte hinaus und mir wurde klar, dass ich eines Tages NICHT MEHR DA SEIN WERDE UND STERBEN WERDE. DIE REISE OHNE WIEDERKEHR. Ich dachte erst, dass das alles ein schlechter Scherz sei, aber es war real und so einen Terror hab ich noch nie gespürt. Ich habe mich gefühlt, als säße ich in einem Flugzeug, voller Zuversicht, was die Zukunft bringt und dann auf einmal stürzt man in den sicheren Tod. So erschlagen war ich von dem Gedanken. Bisher war die Information, dass ich sterben werde immer etwas hinten in einem Kopf gelagert, aber da kam sie zum Vorschein wie noch nie. Ich habe schon immer viel über den Tod und die Vergänglichkeit des Lebens nachgedacht, man sollte im Moment leben, das viele Zukunftskonzepte einfach Illusion sind, aber so stark hatte ich das ehrlich gesagt noch nie. Denke so ziemlich jeder schiebt den Gedanken auch mehr oder weniger beiseite. Jedenfalls begann dann erstmal die Leidenszeit. Ich dachte, dass ich 2016 nicht mehr erlebe werde, wie auch eine andere Userin hier meinte. Lag weinend und deprimiert in meinem Bett, habe mich nicht mehr rausgetraut, kaum was gegessen. Wollte Kontakt zu Gott suchen, auf ein Zeichen hoffen, unzählige Nahtodberichte gelesen, ob da noch was kommt, obwohl ich gar nicht so religiös bin und hatte später dann so eine große Angst, dass ich einfach nicht mehr aufwachen wollte, um es hinter mir zu haben. War in der Zeit auch völlig desillusioniert. Ist das alles real hier. Warum bin ich ich und gerade in meinem Körper. Warum bin ich 1995 geboren und nicht jemand anders. Warum sehe ich alles aus der Ego-Perspektive, Theorien zum Solipsismus gelesen. Dabei bekam ich Schwindelzustände, Schweißattacken.
Dieser Zustand hat sich mittlerweile wieder beruhigt und ich hatte auch etwas zu Hypochondrie geneigt, was sich wieder gelegt hat.
Mittlerweile bin ich noch immer hier, aber die Angst vor dem Nicht-Mehr-Existieren bleibt. Dass ich irgendwann nicht mehr da bin, für immer weg, in einem Sarg unter der Erde liege macht mich irgendwie fertig. Ich glaube deswegen kann ich auch insgeheim gar keine richtig engen Freundschaften oder Partnerschaften eingehen, weil das Konzept des Todes mich so fertig macht.
Habe dann mit meinem Cousin drüber gesprochen, der meinte, dass er keine Angst hätte, weil er an ein Leben nach dem Tod glaubt.
Als ich meiner Mutter weinend davon berichtet habe, dass ich so deprimiert bin, dass sie und ich eines Tages nicht mehr sein werde, meinte sie, dass sie den Gedanken nicht so an sich heran lässt, weil sie viel arbeitet.
Dass der Zustand, den ich und andere User hier so fürchten, gerade Menschen erreichen oder auch in den letzten Monaten, wo ich gedacht habe, dass es mit mir soweit ist, macht mich fertig. Die Zeit ist auch so gerast, auch wenn ich das auf viele schlimme Ereignisse beziehe vor vielen Jahren. Manchmal denke ich mir dann die wussten doch auch nicht, dass es jetzt vorbei sein wird für sie und wenn ich sehe was für Persönlichkeiten gehen mussten, die an sich viel mehr bewegt haben als wir es je tun werde, jetzt aber tot sind und die Welt sich einfach weiter ohne sie dreht, weiß ich, dass dieses Schicksal mich eines Tages auch ereilen wird. Ein komischer Gedanke. Fällt mir vor allen Dingen dann auf, wenn man sieht wie bestimmte Promis Beerdigungen beiwohnen und dann irgendwann sie selbst es sind, die beerdigt werden. Die ganzen Medien füttern die Ängste bezüglich Tragödien auch immer weiter, wenn sie einfach schildern, wie Personen vom Charakter her waren, was vorher am Tag noch passiert ist, letzte Interviews und Facebook-Einträge zeigen oder wenn es plötzlich passiert ist, dass man das direkt auf seinen Alltag projizieren kann. Wenn ich sehe was hier in den letzten Jahren für unnötige Unfälle passiert sind und die Kreuze sehe, dann wird mir auch immer ganz mulmig, weil diese Personen einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Was meine Todesängste dann noch geschnürt hat, war die Tatsache, dass eine Studentin von der Universität auf dem Rückweg einen Unfall hatte und verstarb. Erst die plötzliche Angst vor dem Tod und dann so eine Nachricht. Erst noch in der Universität und dann tot. In der Universität ging es dann einfach weiter. Da frage ich mich manchmal dann warum wir im Angesicht des Todes alle weitermachen und was das für einen Sinn alles hat wenn wir sterben und die Welt sich ohne uns auch weiterdreht. Da kommt mir manchmal irgendwie alles extrem lächerlich vor und die Angst vor der Nicht-Existenz bleibt. Warum jeden Tag zur Arbeit oder zur Uni mühen, dann eventuell auf dem Weg ums Leben kommen und wenn die Nicht-Existenz kommt, wovon ich leider ausgehe, ist doch alles wie vor der Geburt und jegliches Wissen, alle Erfahrungen und Erinnerungen werden dann ausgelöscht und eigentlich macht es noch nicht mal einen Unterschied wie alt man wird, weil alles auf Null ist.
Wie geht ihr mit dieser Angst vor dem Tod um, was motiviert euch oder treibt euch an, vor allem als Nicht-Gläubiger?

#219


Hotin
Hallo livelove,

Das Du nach Deinem Sinn für Dein Leben suchst, ist für mich völlig normal und verständlich. Mit seiner
Intelligenz kommt fast jeder früher oder später auf die Sinn-Frage. Nicht so schön, wenn dann schon
jemand 50 Jahre alt geworden ist.

Zitat:
Wie geht ihr mit dieser Angst vor dem Tod um, was motiviert euch oder treibt euch an,
vor allem als Nicht-Gläubiger?


Was denkst Du, warum alle Völker und alle Kulturen an eine höhere Macht
(wir nennen das Gott) glauben?

Es ist meiner Meinung nach ziemlich dumm, nicht an etwas zu glauben, was Dein Leben steuert. Und wie Du
siehst, hast Du bei Ängsten dann keine Antwort zur Verfügung. Na, dann hilf Dir jetzt mal selbst!
Außerdem. Wenn Du an nichts glaubst, brauchst Du doch wenig Angst davor zu haben diese Welt
wieder zu verlassen. Irgendwas ist an Deiner Meinung unlogisch. Ich verstehe es noch nicht.
Zitat:
Habe dann mit meinem Cousin drüber gesprochen, der meinte, dass er keine Angst hätte, weil er
an ein Leben nach dem Tod glaubt.

Zitat:
Als ich meiner Mutter weinend davon berichtet habe, dass ich so deprimiert bin, dass sie und ich eines Tages
nicht mehr sein werde, meinte sie, dass sie den Gedanken nicht so an sich heran lässt, weil sie viel arbeitet.

Sieh mal, jeder hat so seine Strategie, mit Angst besser klar zu kommen.
Welche Strategie gefällt Dir oder möchtest Du für Dich einen eigene, "Neue" Strategie (Religion) erfinden?

Zitat:
Da frage ich mich manchmal dann warum wir im Angesicht des Todes alle weitermachen und was das für einen Sinn alles hat wenn wir sterben und die Welt sich ohne uns auch weiterdreht. Da kommt mir manchmal irgendwie alles extrem lächerlich vor und die Angst vor der Nicht-Existenz bleibt. Warum jeden Tag zur Arbeit oder zur Uni mühen, dann eventuell auf dem Weg ums Leben kommen und wenn die Nicht-Existenz kommt, wovon ich leider ausgehe, ist doch alles wie vor der Geburt und jegliches Wissen, alle Erfahrungen und Erinnerungen werden dann ausgelöscht und eigentlich macht es noch nicht mal einen Unterschied wie alt man wird, weil alles auf Null ist.


Dies scheint mir sehr kurz gedacht. Wenn Du das fertig denkst, hast Du jeden Tag
die Möglichkeit zum Wissen unserer Menschheit beizutragen.
Weil, wenn Du recht hättest, würden wir noch immer mit Pfeil und Bogen jagen und
glauben das die Erde eine Scheibe ist und Schiffe runter fallen wenn sie am Horizont ankommen.

Viele Grüße

Hotin

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Mira Weyer
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