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M

Moonl
Gast

Ich bin jetzt seit 3 Monaten wegen der Panikattacken krankgeschrieben. Ich will wieder arbeiten gehen , ich wünsche mir so sehr dass es bald wieder klappt. Die Panik schränkt so ein. Zwar mache ich alles trotzdem (bis auf arbeiten) , aber das hat alles nicht mehr so die Qualität.
Manchmal glaube ich dass ich die Panik nie mehr loswerde und nie wieder arbeiten kann.
Ich habe noch so starke Symptome, alles fordert mich heraus und ich bin schnell erschöpft. Aber wann kommt der Tag an dem man bereit ist wieder zur Arbeit zu gehen ? Kann mir das schon gar nicht mehr vorstellen. Aber es ist leider einfach auch undenkbar zur Zeit. Das deprimiert mich.

19.08.2021 #1


47 Antworten ↓
silverleaf

silverleaf
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Zitat von Icefalki:
Dazu gehört.., dass.. alles sein kann und darf. ...Sogar Angst darf man haben......


Da stimme ich Dir absolut zu!

Es klingt so einfach, ist aber so schwierig.
Akzeptanz ist ein wichtiger Faktor, wirklich anzunehmen, dass alles sein darf. Auch das, was man eigentlich gar nicht möchte.

Bei ganz vielen Therapien ist ja auch "Achtsamkeit" ein wichtiges Element.

Bei Achtsamkeit geht es im Prinzip darum, wirklich nur wahrzunehmen, was gerade da ist, jetzt in diesem Moment, ohne es zu bewerten, und das ist gar nicht so leicht, wie es sich anhört. Wirklich nur z.B. wahrzunehmen "Aha, da ist jetzt gerade dieses oder jenes Gefühl in mir", ohne dabei gleich eine Bewertung damit zu verbinden, ist zu Anfang manchmal schwierig.

Es sind die Bewertungen, die uns das Leben schwer machen. Es ist eine Sache, zu merken, dass man Angst hat. Wie man dann damit umgeht, ist das eigentliche Problem, weniger die Angst an sich.
Wir sind so daran gewöhnt, alles, wirklich alles zu bewerten, was uns begegnet, dass es echt Übung braucht, diesen Mechanismus abzustellen.

Wenn man zusätzlich zur Angst gleich denkt "Oh nein, das ist aber schlecht, ich sollte doch keine Angst haben, und überhaupt, wieso ist die Angst jetzt schon wieder da, die sollte doch wegbleiben, wieso habe ich auch immer gleich Angst...", vergrößert man das Problem.
Wenn man stattdessen denkt "Aha, ok, da ist jetzt also wieder meine Angst, ich nehme wahr, dass sie da ist", ohne das weiter zu bewerten, kann man seinen Umgang mit ihr verändern. Sich vielleicht eher fragen, was sie mir mitteilen möchte oder ähnliches, aber wertfreie Gedanken.

In einen Zustand zu kommen, in welchem man völlig unvoreingenommen nur wahrnimmt, was da ist, kann dann erstaunlich befreiend sein. Man verändert den Umgang mit seinen Emotionen, schafft es, durch eine Art Beobachterposition auch eine gewisse neutrale Distanz zu ihnen aufzubauen und sich nicht so von ihnen mitreißen zu lassen. Und oftmals ist es dann so, dass man ebenfalls spüren kann, dass die unangenehme Emotion dann manchmal einfach so von alleine wieder verschwindet, genauso unvermittelt, wie sie gekommen ist.

LG Silver

02.08.2021 18:25 • x 6 #35


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A


Panik und die Arbeit

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silverleaf

silverleaf
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Zitat von Abendschein:
Das ist so ein hilfloses Gefühl und macht mich oft Ohnmächtig, weil ich nicht dagegen ankomme, es nicht zu bewerten. Meine Gefühle gehen in meinen Körper hinein. Es ist ja irgendwo anerzogen worden. Die Bewertung gehört zu mir und ich sehe keine Chance bei mir, mir das abzugewöhnen....


Deine Sorge, dass sich das nicht mehr ändern lässt, ist total verständlich, aber davor brauchst Du keine Angst zu haben.

Erster Aspekt:
Das Gute ist: Man kann umlernen, das ist möglich, bis in ein sehr hohes Alter hinein. Wir verdanken das der Neuroplastizität unseres Gehirns, das Gehirn ist fast bis zum Ende in der Lage, neue neuronale Verbindungen zu erstellen, diese neu miteinander zu verschalten etc.. Unsere Art und Weise, zu denken, zu fühlen, zu reagieren, all das kann tatsächlich neu verschaltet werden.
Darum ist es z.B. möglich, auch ältere Menschen noch erfolgreich zu therapieren (ich habe schon mit über 80jährigen zusammen Gruppentherapie gehabt). Und die meisten psychischen Probleme haben ihren Ursprung ja in der Kindheit.

Natürlich dauert es entsprechend länger, gerade, wenn die gedanklichen Muster aus frühester Kindheit stammen. Das kann man sich wie Gedanken-Autobahnen vorstellen, die Synapsen können da "bequem und schnell" schalten, je öfter ein gedankliches Muster abgerufen wird, umso breiter wird diese Straße. Und unser Gehirn mag Effizienz. Und trotzdem ist es möglich, neue Gedankenwege aufzubauen. Das ist nur mühsam, die kann man vergleichen mit einem verwachsenen Dschungelpfad, völlig verwachsen, nur schwer zugänglich, und es ist sehr mühsam, diesen Pfad zu nutzen. Und unser Gehirn hat diese Ausrichtung auf Effizienz, es kostet viel Willenskraft, diese neuen gedanklichen Muster zu nutzen. Aber auch da wird dann über die Zeit ein etwas breiterer Weg draus, je öfter man ein gedankliches Muster verwendet, umso besser zugänglich wird er.

Das klingt erstmal merkwürdig, ist aber ähnlich wie beim Sport: gedankliche Muster zu verändern ist wie Sport. Es braucht Training, Übung, am Ball bleiben. Dann wird es irgendwann besser. Nur darf man dann nicht nachlassen, auch wenn das Gehirn immer wieder versucht, vielleicht doch mal wieder die altvertraute Autobahn zu nutzen. Da heißt es dann freundlich Nein sagen und die Gedanken zurück auf den Pfad zu schicken, den man ausbauen möchte. Denn sonst ist es irgendwann auch wie beim Sport: Trainiert man die Muskeln nicht, bilden sie sich zurück. Ähnlich bei den gedanklichen Mustern: Nutzt und trainiert man diese nicht, wächst dieser neu entstandene Pfad wieder zu.

Quintessenz: Es ist mühsam, aber es ist möglich und es lohnt sich.

Zweiter Aspekt:
Du sagst, die Bewertung gehöre zu Dir. Dass sich das so anfühlt, ist total nachvollziehbar, aber auch hier gilt: Es ist nur eine Deiner sehr gut ausgebauten Gedankenautobahnen.

Was Gefühle und Gedanken angeht, bringen Therapeuten oftmals diesen einen Satz, den man sich sagen soll, wenn ein unangenehmes Gefühl/ ein unangenehmer Gedanke auftaucht und einen zu überwältigen droht:

Ich habe ein Gefühl/ einen Gedanken, aber ich bin nicht dieses Gefühl/ dieser Gedanke.

Dadurch schafft man es, sich von dem Gedanken und dem Gefühl etwas zu distanzieren, es aus einer Beobachter-Position heraus zu betrachten und ihm so etwas die Macht/ die Wucht zu nehmen. Gerade bei sehr schlimmen Gefühlen hat man ja oft den Eindruck, man würde förmlich in diesem Gefühl ertrinken, von diesem Gefühl völlig überwältigt oder verschlungen werden.
Durch diesen Gedanken schafft man es, sich wieder etwas "an die Oberfläche zu kämpfen" und wieder "atmen" zu können.
Dass Deine Gefühle dabei auch, wie Du sagst, "in Deinen Körper hineingehen", ist übrigens total normal. Wir reagieren immer mit Gefühlen, Gedanken und Körperempfindungen auf eine Situation, das springt immer alles an, auch wenn wir es nicht immer bewusst wahrnehmen. Dieser Zusammenhang ist aber auch durchaus positiv, denn so wir haben auch die Möglichkeit, diesen Zusammenhang zu nutzen, um damit das eine mit dem anderen zu beeinflussen (z.B. mit bestimmten Gedanken die Gefühle zu regulieren, die dann wiederum auch die körperliche Reaktion verändern können).

Ich habe früher auch an all das nicht geglaubt. Gerade zu Beginn meiner Therapie war ich höchst kritisch eingestellt, habe alles angezweifelt und hinterfragt. Jetzt, viele Jahre später (und nach wirklichen vielen Therapiestunden), konnte ich irgendwann ganz konkret an mir erleben, dass an vielem von den Sachen, die einem die Therapeuten so einflüstern, doch sehr viel dran ist. Und ich konnte an mir selber merken, wie sich selbst bombenfest eingefahrene gedankliche Muster und emotionale Reaktionen, bei denen ich mir sicher war, dass diese sich niemals ändern würden, laaangsam aber stetig verändert haben. Wie es besser wurde, wenn ich daran gearbeitet habe. Wie es auch wieder schlechter wurde, wenn ich das nicht mehr getan habe. Und wie ich dann auch trotzdem wieder die Kurve kriegen konnte, wenn ich wieder angefangen habe, daran zu arbeiten.
Das war/ist ein tolles Gefühl, das einem auch dann Hoffnung gibt, wenn es gerade vielleicht mal wieder schlecht läuft.

Damit will ich jetzt auch nicht pauschal sagen, dass alle psychischen Probleme vollständig heilbar sind, das nicht. Aber selbst bei schwerwiegenden Diagnosen bzw. Symptomen lässt sich immer eine signifikante Verbesserung erreichen, die eine Erhöhung der Lebensqualität mit sich bringt, die es wert ist, dafür zu kämpfen.

Und das kannst Du auch Daumen hoch Trost !

LG Silver

03.08.2021 19:07 • x 5 #39


Zum Beitrag im Thema ↓


Icefalki
Zuhause wird nix besser, eher noch schlimmer.

Allerdings nur, wenn du so vor dich hinleidest. Wird die Zeit für Therapie genutzt, dann ist das der beste Weg.

x 1 #2


M
Zitat von Icefalki:
Zuhause wird nix besser, eher noch schlimmer. Allerdings nur, wenn du so vor dich hinleidest. Wird die Zeit für Therapie genutzt, dann ist das der ...

Ich sag ja ich mache alles bis auf arbeiten .. Und es fordert mich täglich heraus. Jeder Tag besteht auf Konfrontation, auch wenn es keinerlei Fortschritte gibt. Therapien mache ich auch, die ebenfalls noch nichts bewirkt haben.

x 1 #3


Icefalki
Zitat von Moonl:
Therapien mache ich auch, die ebenfalls noch nichts bewirkt haben.


Dann frage dich mal, was du eigentlich fürchtest und warum. Hier kannst du wirklich mal in aller Ruhe drüber nachdenken. Und das Warum führt dich dann immer weiter.

Und alles über Ängste lernen, denn im Körper läuft da ne ganze Menge ab.

x 3 #4


M
Zitat von Icefalki:
Dann frage dich mal, was du eigentlich fürchtest und warum. Hier kannst du wirklich mal in aller Ruhe drüber nachdenken. Und das Warum führt dich ...

Ich habe immer diese dämliche Angst davor umzukippen. Obwohl das so ein Schwachsinn ist. Habe gelernt dass bei Panik sogar das Gegenteilige im Körper passiert. Sprich man KANN nicht umkippen. Es sei denn man hyperventiliert natürlich wie wild. Aber es kommt einfach nicht bei mir an..

Habe mir jetzt einige Bücher bestellt. Eines zum Thema Panik und Agoraphobie. Dann auch was zum Thema inneres Kind, Selbstfindung, Selbstliebe.

x 1 #5


Thomass
Leider habe ich genau das selbe Problem. Ich hatte unzählige Jobs auch richtig gute aber die Panikattacken haben mir alles kaputt gemacht. Morgens auf dem Weg zur Arbeit habe ich überlegt wie ich mich drücken kann.

x 1 #6


Icefalki
Zitat von Moonl:
Ich habe immer diese dämliche Angst davor umzukippen.


Hatte ich auch. Jetzt denk mal drüber nach, warum umkippen solche Angst auslöst.

x 1 #7


M
Zitat von Icefalki:
Hatte ich auch. Jetzt denk mal drüber nach, warum umkippen solche Angst auslöst.

Naja meist fängt es mit der Derealisation an. Und das fühlt sich so gruselig an. Manchmal kann ich mir vor Augen halten dass das nicht schlimm ist. Dann kommt der Schwindel hinzu und das Gefühl der Ohnmacht...Und das fühlt sich so krank real an.

Das ist eine gute Frage. War schon immer die mit den Kreislaufproblemen. Übertrieben gesagt. Ich bin körperlich gesund , mein Blutdruck ist aber eher niedrig als hoch. Was ja auch in dem Sinne gesund ist.
Bin immer die gewesen die sich schnell mal setzen musste , nach zu langer Zeit im Stehen etc. Vor allem morgens. Daran kann man nichts machen. Das hat mich auch nie gestört, auch nicht eingeschränkt. Ich weiss nicht, vielleicht kommt das jetzt hoch und verstärkt die Angst umzukippen? Für mich wäre schlimm dass mich alle sehen würden dabei und mir das peinlich wäre. Noch schlimmer der Gedanke allein und hilflos zu sein , sich schwach zu fühlen beim Umkippen.

#8


Icefalki
Zitat von Moonl:
Für mich wäre schlimm dass mich alle sehen würden dabei und mir das peinlich wäre. Noch schlimmer der Gedanke allein und hilflos zu sein , sich schwach zu fühlen beim Umkippen.


Bingo. Und was sagt diese echte Angst über dich aus?

x 1 #9


M
Zitat von Icefalki:
Bingo. Und was sagt diese echte Angst über dich aus?

Das ich mehr Selbstbewusstsein/Selbstsicherheit gewinnen muss um mich mehr auf mich zu fokussieren & nicht nachdem Motto was denken die anderen? Und damit ich mir selbst mehr vertrauen kann und mir selbst mehr halt geben kann ?

x 1 #10


Infinityonfire
Zitat von Moonl:
Ich bin jetzt seit 3 Monaten wegen der Panikattacken krankgeschrieben. Ich will wieder arbeiten gehen , ich wünsche mir so sehr dass es bald wieder ...

Mir geht es genauso wie dir...
Alles im Alltag klappt unter großer Anstrengung...bei mir ist auch jeder Tag voller Konfrontationen...

Arbeiten war ich seit Januar nicht mehr... sind es bei dir auch Soziale Ängste? Bei mir sind es Panikattacken in Sozialen Situationen

x 1 #11


Infinityonfire
@Moonl
Bist du in Therapeutischer Behandlung?
Ich setze alle Hoffnung auf meine Reha damit ich wieder arbeiten gehen kann.

x 1 #12


LERNWILLE
Ich hab 2018 an schwersten Panikattacken erkrankt und konnte mit Hilfe von Medikamenten nach 4 Monaten wieder arbeiten. Gesund bin ich bis heute nicht aber ja es geht.

Nur Mal so als Anmerkung für dich Very Happy

x 3 #13


M
Zitat von Infinityonfire:
Mir geht es genauso wie dir... Alles im Alltag klappt unter großer Anstrengung...bei mir ist auch jeder Tag voller Konfrontationen... Arbeiten war ...

Also wenn ich alleine zu Hause bin habe ich äußerst selten Panik oder Panikattacken. Kommt vor , aber wirklich kaum und bekomme mich dann auch ganz schnell beruhigt.
In sozialen Situationen ist es schlimm mit der Panik. Sei es mit anderen am Tisch sitzen und essen , oder halt arbeiten, treffen mit Freunden etc. Also auch in Situationen die ich eigentlich gerne mache oder als positiv bewerte. Meine Therapeutin sagte es ist keine Sozialphobie, aber da sind Ebenen vorhanden.

#14


M
Zitat von Infinityonfire:
@Moonl Bist du in Therapeutischer Behandlung? Ich setze alle Hoffnung auf meine Reha damit ich wieder arbeiten gehen kann.

Ja bin ich gott sei dank

#15


Lanali
Zitat von LERNWILLE:
Ich hab 2018 an schwersten Panikattacken erkrankt und konnte mit Hilfe von Medikamenten nach 4 Monaten wieder arbeiten. Gesund bin ich bis heute ...

Ich bin auch wegen Panikattacken krankgeschrieben. Allerdings nehme ich keine Medikamente ein.

#16


Infinityonfire
Zitat von Moonl:
Also wenn ich alleine zu Hause bin habe ich äußerst selten Panik oder Panikattacken. Kommt vor , aber wirklich kaum und bekomme mich dann auch ganz ...

Okay, diese Situationen bereiten mir auch große Probleme... ich glaube Agoraphobie und Soz. Phobie zu unterscheiden ist gar nicht so einfach

x 1 #17

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LERNWILLE
Zitat von Lanali:
Ich bin auch wegen Panikattacken krankgeschrieben. Allerdings nehme ich keine Medikamente ein.

Generell nicht oder was sind deine Beweggründe ?

#18


silverleaf
Hallo Moonl,

zunächst einmal tut es mir sehr leid, dass es Dir gerade so schlecht geht!
Ich würde gerne etwas besser verstehen, wie Deine Situation insgesamt so aussieht, daher hätte ich ein paar Fragen, die Du natürlich nicht beantworten musst (soll auch nicht wie ein "Verhör" wirken Mr. Green ), ich würde Dich nur gerne etwas besser verstehen:

Was sagt denn Deine Therapeutin zu der gesamten Situation? Wie schätzt sie Dich ein?
Hat sie eine Meinung zum Thema Medikamente oder hast Du einen Psychiater?
Wie lange bist Du denn schon bei ihr, und hattest Du vorher einen anderen Therapeuten (ich frage, weil Du von Therapien (im Plural) geschrieben hast, kann ja aber auch nur ein Tippfehler gewesen sein)?
Sind die Bücher, die Du gekauft hast, eine Empfehlung der Therapeutin?
Hast Du schonmal über stationäre Therapie nachgedacht oder warst Du vielleicht schonmal stationär?
Wie ist die Situation mit Deinem Arbeitgeber, gibt es da Probleme wegen der Krankschreibung oder ist da alles in Ordnung?

LG Silver

x 4 #19


zukunft-2021
Lass die anderen denken was sie wollen. Sie haben auch ihre Schwächen und Fehler, nur andere. Denke nur an dich und tue mal Sachen was dir Freude macht, auch wenn du nur mit ganz kleinen Schritten anfängst. Jedes probieren ist schon ein Erfolg.

x 1 #20


A


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