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23.09.2008 12:40 • 07.11.2018 #1


149 Antworten ↓


das problem ist ich bin mit der kleinen (7 monate) den ganzen tag alleine und möchte nicht unbedingt auf medikation zurück greiufen (panikattacken) da ich seid 3 monaten in der wohnung fest sitze

23.09.2008 13:29 • #2



Ohne Medikamente eine Heilung / Behandlung möglich?

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darkSun24


wie wäre es denn mit 1 Therapie , dein Kind hat von Ihrer Mutti nix wenn sie sich einigelt und ständig Panik schiebt, Es gibt auch Therapeuten die kommen ins Haus musste mal Googlen, Oder Heilpraktiker, Ich würde dir zul eichten Medis raten ( versuche es erst mal mit Homoöpathie,und Schüsslersalze )es dauert etwas bis es wirkt aber es hilft mir gut warum auch nicht dir ,Zu Chemie kannste zur Not immer noch greifen. Dein Leben und das deines Kindes wird ja immer mehr eingeschränkt. Willst du das wirlich.?Erst mal musst du dich aufraffen auch wenns schwer ist aus dem Tief ( Loch ) zu befreien , Geh zum Arzt,Du schaffst das .Nur Mut.Ansonsten versuche es mal mit EFT.Hast du Körperlich alles abgecheckt?.Hormonell? Schilddrüse oder die Weiblichen Hormone?Hast du Hilfe vom Partner / Mann oder Familie Freunde ?Ich knuddel dich und dein Kind mal herzlichst.


Ich wünsche dir Viel Kraft Mut und Erfolg

alles liebe


Biggiu

23.09.2008 13:44 • #3


Ja, ich habe auch auf Biggi gehört und mich mal mit den Schüsslersalzen befaßt. Mein Arzt war begeistert als ich ihm das erzählte. Er hält es auch für eine gute Alternative. Mit denen kannst Du nichts falsch machen! Auch wurde hier im Forum öfter über Neurexan geschrieben und ich nehme das jetzt seit ein paar Wochen und mir hilft es sehr gut! Diese innere Unruhe ist komplett weg und ich bin wieder gelassener! Mach mir nicht mehr grad so viel nen Kopf ... versuch´s mal !

Aber Du solltest auf alle Fälle über eine Therapie nachdenken, denn du mußt an die Ursache für die Attacken ran!

Seit wann hast Du denn diese Attacken? Du sagst, dein Kind ist 7 Monate - der Körper einer Frau durchlebt wahnsinnige hormonelle Veränderungen während Schwangerschaft und der gesamten Rückbildungszeit (dauert ja wieder 10 Monate!) - also lass das mal untersuchen! Denk an die Kleine!
Sie braucht Dich und nur zu Hause ist für Euch beide nicht gut! Hormone können einiges durcheinander bringen!

Ich springe oft über meinen Schatten für meine Kinder! Sie danken es mir mit ihrem Lachen und ihrer Fröhlichkeit! Kinder sind es doch wert - sie haben doch nur uns als Eltern! Ich wage zu behaupten, dass meine positive Veränderung in den letzten Wochen sich auch auf meine Kinder abgefärbt hat ... so viele Liebesbekundungen wie in den letzten Wochen habe ich schon lange nicht mehr bekommen! Das tut mir auch gut und gibt mir unendlich viel Kraft !
Ich wehre mich auch gegen Chemiekeulen und daher waren Neurexan und Schüsslersalze eine echte Alternative! Ich wünsche Dir, dass Du für dich auch einen Weg findest.

23.09.2008 14:01 • #4


Hoffnung40


Ja ich möchte dir mal hier Danken , Und freu mich das auch du sollche tollen Erfolge hast mit den Schüsslersalzen und dem Neurexan. Es schadet ja überhaupt nicht. Gott sei Dank ( Keine Nebenwirkungen)

Ich denke es kann nach wie vor gut Hormonell sein bei dir liebe DarkSun24,es sei denn du hast Kummer in welcher Form auch immer dieser Kummer setzt sich dann auf die Seele,verständlicherweise.Ich kenne ja deine Gründe nicht warum d u Ängste hast, Kläre das ab für dich . Es gibt Anlaufstellen genug, lies mal meine Beiträge da stehen genügend Infos drin darüber.Wenn du die Muse und Zeit hast dazu mit Kleinkind(BABY) ist das ja immer schwierig.

Lg und alles Erdenklich gute für dich / euch


Die Biggi

23.09.2008 14:12 • #5


Ich glaube was sie meint ist dass sie wenn sie "zugedröhnt" ist, keine verantwortung mehr für das kind übernehmen kann.

ich gehöre selberzu denen die sich rein homöopathisch behandeln lässt.
neurexan, bachblüten, schüßlersalze..

meine psychiaterin hat mir ein mittel namens bryophyllum als pflanzliches notfall-panik medikament empfohlen das vergibt die da dagnz oft gegen panikattacken leider is das sehr teuer und ich konnte das rezept nicht einlösen

23.09.2008 14:49 • #6


Achso
hab so gegrübelt

23.09.2008 14:55 • #7


also erst mal danke für die tipps ja habe schon körperlich untersuchen lassen grosses blutbild usw weiter aber da ich borderlinerin war und vor ca drei jahren schon mal panikattacken und angstzustände habe vermutte ich das es nicht hormonell ist damals war das ganze nur nicht so wie heute

damals konnte ich mich nicht in meiner wohnung aufhalten heute komme ich net raus therapeuten habe ich ab anfang bis mitte oktober der auch hasubesuche macht
naja ich hoffe das es wieder aufwärts geht nein sagen wir lieber ich weiss das es aufwärts geht allein für meine kinder

23.09.2008 16:06 • #8


DarkSun24 dein letzter Satz in deinem Letzten Beitrag war der Beste . Guter Vorsatz , Ich wünsche dir gutes gelingen und viel Erfolg.



Lg Biggi

23.09.2008 16:11 • #9


ich danke dir und allen anderen natürlich auch

23.09.2008 16:19 • #10


Nix zu danken DARKSUN24, alles recht gern geschehen dafür sind wir alle da um uns gegenseitig zu stützen motivieren aufbauen und zu trösten.und vieleicht den einen oder anderen Tipp zugeben.


LG Biggi

23.09.2008 16:28 • #11


Hallo,
ich würde es mit Medis machen.
Wovor hast du Angst?? Wegen den Medis meine ich jetzt, ich hatte schon verschiedene, ist ja nicht so das die so stark sind das man dann irgendwas macht was man nicht will oder das man einschläft.
Ansonsten Therapie.

24.09.2008 21:02 • #12


therapie fängt in zwei wochen ca an wegen meiner tochter möchte ich verzichten

25.09.2008 09:53 • #13


Dann ist das erstmal Dein Weg!

Fang mit der Thearapie an und dann schau mal weiter! Vielleicht hilft Dir das ja schon so gut, dass Du über Medis gar nicht mehr nachdenken mußt.

25.09.2008 10:48 • #14


Hallo erstmal ist es gut das die Therapie bald beginnt. Ich wünsche dir das es dadurch besser wird. Darf ich fragen welche Therapie du machst?

Ganz ehrlich ich verstehe immer noch nicht so ganz den Zusammenhang zwischen deiner Tochter und den Medikamenten.
Soll sie nicht sehen das du Tabletten nimmst oder was ist es?
Oder hast du Angst die Kontrolle zu verlieren, wenn du was nimmst?
Oder das du einschläfst`?
Oder was ist es?

25.09.2008 19:20 • #15


Hallo ihr Lieben!

Ich habe Tavor im Mai diesen Jahres eine Woche lang in einer Psychatrie bekommen und dann wurde es ausgeschlichen weil der Chefarzt meinte, man wird davon abhängig und ich bin mit 27 Jahren zu jung um mich in eine Abhängigkeit zu stürzen.

Mein Arzt will mir nun weil meine Attacken immer schlimmer werden und in immer kürzen Abständen kommen, Tavor geben.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das machen sollte. Eigentlich hatte ich immer gehofft, dass ich es ohne Medikamente schaffe, das einzige was ich nehme sind die Rescue Tropfen. Ich habe eine Zeitlang Fluoxcetin genommen, aber die Nebenwirkungen waren grausam.

Meine Frage: Gibt es hier noch andere Betroffene die es ohne Medikamente schaffen/probieren?

Viele liebe Grüße und schöne Weihnachtstage ohne Angst
Kiara

23.12.2008 15:16 • #16


Liebe Kiara,

ich habe noch nie gegen meine Ängste oder Panikattacken Medikamente genommen. Und ich habe sie immer sehr heftig erlebt.

Lenk Dich ab. Lenke Deine Energie um. Wie siehts mit Bewegung/Sport aus?

Liebe Grüße und ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Dir
bollywood

23.12.2008 21:50 • #17


Christina
Zitat von Kiara26:
Meine Frage: Gibt es hier noch andere Betroffene die es ohne Medikamente schaffen/probieren?
Gibt's bestimmt, sogar viele, auch wenn ich nicht dazu gehöre... Machst Du denn eine Verhaltenstherapie? Die wäre das Mittel der Wahl und wirkt viel nachhaltiger als Medikamente.

Zitat von Kiara26:
Mein Arzt will mir nun weil meine Attacken immer schlimmer werden und in immer kürzen Abständen kommen, Tavor geben.
Als Notfallmedikament für den seltenen Gebrauch, d.h. mal eine einzelne Attacke, ist das völlig okay und sinnvoll. Als Dauermedikation ist es fahrlässig, ganz besonders ambulant und ohne engmaschige Kontrolle.

Zitat von Kiara26:
Ich habe eine Zeitlang Fluoxcetin genommen, aber die Nebenwirkungen waren grausam.
Naja, es gibt noch weitere Möglichkeiten der medikamentösen Unterstützung. Man muss nicht zwischen abhängig machenden Benzos und unverträglichen ADs wählen. Und man muss auch nicht alle ADs durchprobieren, bis eins dabei ist, das hilft und verträglich ist. "Dazwischen" gibt es folgende Varianten:
    Opipramol: wirkt beruhigend und wird zu den ADs gezählt. Es ist ein schwaches Medikament, kann dauerhaft genommen werden, kann aber auch einfach nur im Bedarfsfall eingesetzt werden. Die meisten vertragen es sehr gut, mitunter macht es aber unverhältnismäßig müde (ging mir z.B. so).

    Promethazin: eigentlich ein Antihistaminikum, wird aber hauptsächlich zur Beruhigung eingesetzt. Auch das kann man bei Bedarf nehmen, ohne dass es abhängig macht.

    Buspiron: wirkt gegen Angst, ist kein AD, muss aber wie ein AD dauerhaft genommen und eingeschlichen werden. Es ist kein Bedarfsmedikament, wirkt also nicht sofort und auch nicht deutlich dosisabhängig. Es ist aber auch kein abhängig machendes Beruhigungsmittel.

Das nur als Info, die absolut nicht heißen soll, dass es ganz ohne Medikamente nicht zu schaffen wäre. Ich hab's schon zwei Mal ganz ohne Medikamente geschafft , möchte Dir nur aus meiner Erfahrung den Tipp mitgeben, die medikamentenfreie Strategie nicht zur Ideologie verkommen zu lassen. Das Leben und die Teilnahme daran sollte m.E. Vorrang haben.

Liebe Grüße
Christina

23.12.2008 21:52 • #18


Ich nehme nur ab und zu, wenn es wirklich schlimm ist, Baldrian. Macht eine Zeit lang ruhig, aber nie abhängig.

25.12.2008 23:57 • #19


Hallo Kiara,

nach meiner 6-Wochen-Reha im Sommer 2007 habe ich im März 2008
mein Medikament (Citalopram, 20 mg) ausgeschlichen und dann abgesetzt.
Zuerst ging es mir echt gut; ich konnte wieder ohne Panikattacken Autobahn fahren ... aber nach ca. 6-8 Wochen ging es mir immer schlechter, so dass ich wieder zu dem Medi zurückgekehrt bin; ich
hatte gedacht: Mensch, Michael, mir geht es gut, du brauchst keine Anschlußtherapie (die mir in der Reha empfohlen wurde), du hast es
geschafft, du brauchst das Zeug nicht mehr.

Nach vier Monaten Wartezeit habe ich eine Therapie begonnen; wir sind gut am arbeiten, mit dem Ziel, auch ohne Citalopram auszukommen.
Ich bin guten Mutes, dass ich es schaffen werden, aber ich werde mir auch Zeit lassen.

Wie Christina ja schon geschrieben hat, es gibt einige gute Medis, die nicht abhängig machen und wohl dosiert sehr gut wirken (bei mir ist
es Citalopram).
Und: lass die Finger von Tavor, das ist kein Langzeit-Medi.
und ... such dir einen anderen Arzt!!

Lieben Gruß
Michael

26.12.2008 20:46 • #20



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Mira Weyer