Zitat von silberauge: Das sagt die KI dazu:
Die Gruppe derjenigen, die in Deutschland arbeiten könnten, es aber nicht tun, ist klein. Nur etwa 16.000 Personen (0,4 % der Bürgergeld-Beziehenden) gelten als Totalverweigerer.
Das klingt für viele sicher zu wenig, weil ja immer von den "vielen" die Rede ist. Also wird diese Zahl ignoriert, weil sie einem nicht passt. Es ist interessant, dass Probleme dadurch gelöst werden wollen, indem eine Gruppe auserkoren und stigmatisiert wird. Stigmatisierung ist nur dann eine konsequente Problemlösung, wenn die Gruppe der Personen in absehbarer Zeit nicht mehr existnet (möglich tot) ist. Wie, das ist den meisten egal. Da es ihnen egal ist, funktioniert die Problemlösung nicht. Sie sticheln nur andere an, die konsequent sein sollen. Aber so richtig funktioniert auch das nicht. Es sind zwar ab und an welche konsequent und töten welche, aber das sind für eine echte Problemlösung viel zu wenige. Wieso aber weiterhin an der Problemlösung festgehalten wird, ist fraglich. Es scheint etwas pychisches zu sein. Eventuell eine unentdeckte psychische Krankheit.
Zitat von Schlaflose: Wer das genau ist? Die sieht man z. B. in Dokusoaps wie "Armes Deutschland"; "Hartz Rot Gold" und "Hartz und Herzlich". Das sind zum Großteil junge arbeitsfähige Menschen, die keine Lust haben zu arbeiten, sich dessen rühmen und sich öffentlich über die dummen Leute, die arbeiten, lustig machen.
Das sind Schauspieler. Sie verdienen damit Geld. Wenn sie tatsächlich auch noch Sozialleistungen beziehen, wird ihnen der Verdienst angerechten. Meistens bleibt ihnen davon nichts übrig. Sie haben im Endeffekt nur ihren Spaß an der Sache und haben ihre 5 Minutes Fame ausgelebt. Es sind in der Masse vielleicht 100 oder 1000 solcher Schauspieler, aber keine Millionen. Das ist genauso wie diese Nachmittags-DummTV Gerichtsverhandlungen: alles Schauspieler, und zudem sehr schlecht, die deswegen echt wirken. Keine Ahnung wie da drauf gekommen wird, ... obwohl ... da gab es einen berühmten Fall: ein Schauspieler spielte im Fernsehspielfilm am Abend den Mörder. Am nächsten Tag wurde er auf der Straße angegriffen, weil er ein Mörder sei. Realitätsverlust.
Zitat von Schlaflose: Ich verstehe nicht, warum man groß qualifiziert sein muss
Die Frage ist einfach zu beantworten. Schau dir die nächste verwahrlohste Person, die du siehst, genau an. Diese wird dich dann eines Tages pflegen. Dabei bist du ihr so sehr egal, wie du ihr jetzt. Vielleicht hat sie Lust dich anzuspucken oder tagelang in deinem Kot liegen zu lassen. Es war deine Entscheidung. Du kannst sie nicht mehr rückgängig machen.
Zitat von Dunkelbunte: Allen voran Suchterkrankungen, die seelische Erkrankungen zudecken, Traumata in der Kindheit bis hin zu Persönlichkeitsstörungen.
Es ist bekannt, dass viele von denen unbehandelte oder unentdeckte (psychische) Krankheiten haben. Ebenso wie davon ausgegangen wird, dass dies bei Strafgefangenen so ist. Die Anzahl der Strafgefangenen ist auch hoch. Die Kosten für ihre Unterbringung immens hoch. Auch da wird gedacht, es seien alles Fremde. Alle sollen irgendwo anders hin. Manche wünschen sich letztendlich eine eigene Insel. Aber da sind sie vollkommen auf sich allein gestellt.