Zitat von Elemente: und wenn die arme Oberschicht anfängt auf die kleinen neidisch zu werden dann frage ich mich schon ob man sich tatsächlich mal ernsthaft mit Menschen aus der Unterschicht auseinandergesetzt hat, das sind dann die, die sich kein Urlaub leisten können oder viel arbeiten um gerade mal durch zu kommen, die müssen ja auch alles bezahlen und wenn die super reichen nicht die ganze zeit die Mieten in die höhe treiben würden dann wäre eventuell noch etwas übrig für normal sterbliche.
Wer mir von allen am meisten leid tut, sind die, die für ein Minigehalt sich den Hintern abrackern und am Ende bleibt nicht viel mehr übrig als würden sie nicht arbeiten.
Ich stehe zu der Aussage, dass Solidarität keine Einbahnstraße ist und heutzutage ist es so, dass diese immer nur von oben gefordert wird, aber keiner fragt die, die immer höhere Abgaben haben. Arbeitnehmer müssten steuerlich entlastet werden, aber die Abgaben werden immer höher. Als Arbeitnehmer musst du alles selbst stemmen, da hilft dir tatsächlich keiner.
Ich rede nicht von denen, die krank sind und nicht arbeiten können, aber von denen, die es könnten, aber nicht tun.
Als das Sozialsystem im 19. Jahrhundert eingeführt wurde, waren die Umstände völlig andere als heute.
Heute kann der Staat die Last auf Dauer nicht mehr tragen, das ist einfach Fakt und die Auswirkungen wird man noch deutlicher spüren als jetzt.
Zitat von Elemente: Ich finde wenn es um die Gesundheit geht, sollte man gut darauf achten ob es tatsächlich Sinnvoll ist bei anderen anfangen Abstriche zu betätigen und in wie fern es einem dann tatsächlich zu gute kommt und ob man tatsächlich sich dann besser fühlt, wenn es andere dann schlechter ergeht.
In einer echten Solidargemeinschaft hätte man die Interessen aller im Blick.