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605

KiraStuttgart26
@silberauge
Der war auch gut 😏

x 1 #301


Moonlight_74
Zitat von Abendschein:
Solltest Du mich oder einen anderen hier noch einmal beleidigen, melde ich Dich. Ich bin schon recht lange hier und habe meine Ängste mein Leben lang, aber so Antworten, wie Du hier abgibst, habe ich hier noch nicht erlebt.

Also jetzt mache mal einen Punkt. Wir wollen doch jetzt nicht übertreiben.

Ich denke, sie als Krankenschwester wird schon wissen wovon sie schreibt.

x 1 #302


A


Im Gesundheitswesen müssen manche Leistungen entfallen?

x 3


Abendschein
Zitat von Moonlight_74:
Ich denke, sie als Krankenschwester wird schon wissen wovon sie schreibt.

🙏👌

#303


Dunkelbunte
Zitat von KiraStuttgart26:
Etwa 37 bis 40 % aller Krebserkrankungen in Deutschland sind auf vermeidbare Risikofaktoren und somit auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen, so das Deutsche Krebsforschungszentrum.

Wenn knapp 40 % aller Krebserkrankungen vermeidbar wären, wäre das eine ordentliche Erleichterung für das Gesundheitssystem.

Und diejenigen die eine genetische Disposition haben, viel früher präventiv untersuchen und die Schwere der Erkrankungen reduzieren.

Auch das eine Erleichterung fürs System.

Ich wurde heute bei meiner Gyn auf die Mammographie angesprochen. Wahlweise Brust-Sono. Ich bin 46 Jahre alt ergo Igel. Kostenfaktor 40 Euro. Da könnte man auch was machen. Denn Vorsorge ist doch sicher wesentlich günstiger als Behandlung. Und rettet Leben.

Und Arbeitskräfte 👀 Sofa

x 3 #304


B
Zitat von silberauge:
Worum geht es hier eigentlich? Meinungsaustausch, Diskussion, Lösungsvorschläge bezüglich des Themas

Zitat von iquique:
Kleine Zwischenbemerkung: ich finde das Thema an sich eigentlich interessant und würde durchaus gern etwas dazu diskutieren oder Meinungen austauschen.

Ein Versuch meinerseits:

Immerhin ist das Thema im Unterforum "Zukunftsangst". Es bestehen also Befürchtungen. Inwieweit diese neutralisiert werden könnten, war hier noch nicht Thema, bzw. wurde wenn dann ignoriert oder abgewiesen bishin verachtet. Wer sich betroffen fühlt, möge das bitte mit sich selbst ausmachen. Es geht nicht darum, ob einem gefällt was andere schreiben. Es gibt hier auch keinen "Gefällt-mir"-Button.

Interessant an der Diskussion bisher ist, dass von mehreren Personen je ein oder mehrere und verschiedene Einzelfälle erwähnt wurden, mit denen der Anspruch auf Kassenleistungen gerechtfertigt wurde. Diese erheben also einen Anspruch auf Kassenleistung. Das tun viele, sehr viele, fast alle Kassenpatienten. Es geht also nicht um den Anspruch allgemein, sondern es geht um das Thema der Gerechtfertigung der Ansprüche. Wenn also ein Anspruch gerechtfertigt ist - und um diese, bzw. ihre Gerechtfertigung ringt jede Person -, dann wäre es kein Problem. Als problematisch werden als ungerechtfertigt verstandene Ansprüche verstanden. Dabei geht es bisher in diesem Thema nicht darum, welche Ansprüche gerechtfertigt sind oder nicht, sondern bei welchen Personen ein Anspruch gerechtfertigt ist.

Wer jetzt denkt, dass ich mir das ausgedacht habe, täuscht sich gewaltig. Es ist alles in den Kommentaren vor diesem archiviert. Es ist nichts weiter als eine neutrale Zusammenfassung meinerseits. Wem dies nicht passt, der hätte es nicht schreiben sollen.

Zitat von Windy:
Naja, je weniger einzahlen, desto weniger ist übrig für Leistungen und wenn ein Land Millionen ins Krankensystem aufnimmt, die nie eingezahlt haben, ist halt noch weniger übrig und die die einzahlen und lange viel eingezahlt haben, schauen halt in die Röhre.

Nach dieser Logik, sollen nur diejenigen einen Anspruch haben, die bereits eingezahlt haben. Wie viel einbezahlt, das ist noch unklar. Demnach würden Einzahler ihre Ansprüche durch die Anzahl der Einzahlungsjahre oder Einzahlungshöhe erhöhen. Wer wenig eingezahlt hat, hat auch wenig Ansprüche. Bis zum eigenen Verdienst also keine. Das betrifft auch Waisenkinder. Die höchsten Ansprüche haben diejenigen, die sehr viel eingezahlt haben, auch wenn sie nie Ansprüche genutzt haben oder nutzen werden.

Was bei dieser Logik noch unklar ist, ob es sowas wie einen Erbbonus gibt, der von den Vorfahren auf die Kinder übergeht. Da wäre die Frage, wie viele Generationen muss eine Familie dazu bereits in Deutschland wohnen? Es würde auf eine Familienversicherung, ähnlich einem Clan, hinaus laufen. Dabei wieder die Logik: große Cläne zahlen viel ein, Einzelpersonen wenig. Soll dadurch die Größe des Anspruchs geregelt werden?

Da steht die Frage im Raum: Wäre es nicht im Allgemeinen für alle besser, wenn die gesetzliche Krankenkasse abgeschafft werden würde, weil dann keine Person mehr für andere bezahlt, was als ungerecht verstanden wird? Oder die Frage: Dass jede Person immer nur so viel freiwillig einbezahlt, was sie als gerecht empfindet?

Zitat von Islandfan:
Aber man muss halt sagen, dass es nicht nur eine Rolle spielt, wie man lebt, sondern die Gene spielen auch eine nicht unerhebliche Rolle.

Wenn in diese Überlegungen noch die Gene mit einbezogen werden, könnte die Angelegenheit dann nicht noch gerechter gestaltet werden? Dass nur diejenigen viel einzahlen müssen, die "schlechte" Gene haben, weil diese auch viel in Anspruch nehmen? Wäre das nicht endlich gerecht?

Wenn also eine Person viele Personen kennt, die ihr ganzes Leben lang eingezahlt haben, aber nie etwas in Anspruch genommen haben, dann ist die gesamte Angelegenheit doch zutiefst ungerecht? Wenn aber eine Person viele Peronen kennt, die nie etwas eingezahlt haben, aber sehr viel in Anspruch nehmen, dann ist die gesamte Angelegenheit doch zutiefst ungerecht?
Wäre diese Angst, die daraus entsteht, nicht dadurch zu lösen, indem jede Person alles selber zahlt? Das wäre doch das gerechteste?

Ansonsten gäbe es noch die Alternative von so etwas wie eine private Versicherung, die ähnlich einer gesetzlichen ist, die aber nur Personen aufnimmt, bei denen ein Gleichgewicht zwischen Einzahlungen und Ansprüchen besteht. Vielleicht auch so, dass wer nie krank wird, zahlt immer weniger. Wer viel krank wird, immer mehr. Aber das gibt es schon in den Privaten. Es müsste wenn dann eine Krankenversicherung derer sein, die sich untereinander mögen und gegenseitig keine Ungerechtigkeitsgedanken haben. Das ist sicher schwierig, aber nichts ist unmöglich. Die Millionen, die ein Land ins Krankensystem aufnimmt, würden eine eigene gesetzliche Krankenversicherung bekommen. Das könnte allerdings neuen Unmut schöpfen, wenn diese besser funktioniert als die herkömmliche und die in der herkömmlichen sich dann benachteiligt fühlen. Dann würden eventuell Ausgleichs-Ansprüche gestellt, auf deren Kosten zu leben? Da käme es drauf an, wie diese Regelung gerechtfertigt werden würde und ob es genügen würde, wenn sie nur eine Seite als gerecht empfindet? Es ist wirklich schwierig aus dieser Angstspriale heraus zu kommen.

Ein übermäßiges Gerechtigkeitsempfinden kann zu sozialen Problemen und manchmal auch zu Gewalt führen. Die betroffenen Personen geraten in ein Gefühl der Hilflosigkeit oder Ohnmacht, und befürchten eine Paralysierung, dass sie nichts gegen die von ihnen empfundene Ungerechtigkeit tun können. Sie leiden sehr stark darunter. Bei einigen führt dies zu so etwas wie ein Befreiungsschlag, der meist nicht gut aus geht. Ungerechtigkeitsempfinden, einhergehend mit einer Machtlosigkeit, kann zu schwerer Depression führen, aber auch zu einer stetigen inneren Unruhe, die stetig Kraftreserven verbraucht.

Bitte klärt mich auf, wie es am gerechtesten wäre, damit den Leuten die Angst genommen werden kann. Leute haben Angst, dass sie einerseits entweder zu viel zahlen, oder zu wenig in Anspruch nehmen können, oder andererseits andere zu wenig zahlen, oder zu viel in Anspruch nehmen. Das ist eine sehr tiefsitzende Angst in Anbetracht, dass in Zukunft alle, sowohl als auch, mehr zahlen sollen und weniger in Anspruch nehmen können. Es ist eine Art Verlustangst, die ernst zu nehmen ist, weil sie die betreffenden Personen negativ beeinträchtigt.

PS an die Mods: Ich hoffe das war sachlich genug. Ansonsten bitte Rücksprache.

#305


Dunkelbunte
Zitat von beside:
Wer jetzt denkt, dass ich mir das ausgedacht habe, täuscht sich gewaltig. Es ist alles in den Kommentaren vor diesem archiviert. Es ist nichts weiter als eine neutrale Zusammenfassung meinerseits. Wem dies nicht passt, der hätte es nicht schreiben sollen.

Was bedeutet archiviert?

Beziehst du dich darauf, das Meinung zum Thema in anderen Threads geäußert wurde?

#306


Dunkelbunte
Zitat von beside:
bei denen ein Gleichgewicht zwischen Einzahlungen und Ansprüchen besteht

Sehr ungerecht, denn dieses Gleichgewicht gerät ja sofort aus den Fugen, wenn jemand chronisch krank wird. Und nicht jede chronische Erkrankung ist selbst verschuldet.

x 2 #307


Islandfan
Zitat von beside:
Bitte klärt mich auf, wie es am gerechtesten wäre, damit den Leuten die Angst genommen werden kann. Leute haben Angst, dass sie einerseits entweder zu viel zahlen, oder zu wenig in Anspruch nehmen können, oder andererseits andere zu wenig zahlen, oder zu viel in Anspruch nehmen.

Was ich zum Beispiel ungerecht finde, ist, dass man zuzahlungsbefreit ist, wenn man kein Einkommen hat, dieses sollte man nicht daran messen, sondern ob man chronisch krank ist. Wer Krankheiten hat, die eine dauerhafte Medikation erfordern, den sollte man von allen Zuzahlungen befreien. Ich habe dieses Jahr schon mehr als 60 Euro zugezahlt und am Ende des Jahres wird da noch einiges hinzukommen (Hausarzt, Psychiater, Gyn und wer weiß, was noch kommt).
Von daher ärgert man sich schon, dass man zu den immens hohen Krankenkassenabzügen zusätzlich zur Kasse gebeten wird.
Auch Familienversicherungen, wo ein Ehepartner alle mitversichert und genauso viel zahlt wie ein Single, sind nicht gerecht.
Ansonsten ist es ein schwieriges Thema, aber ich ärgere mich vor allem über die Höhe der Abgaben bei immer mehr Leistungen, die man privat bezahlen muss.

#308


Moonlight_74
Wer versorgt werden möchte, der darf auch zahlen.

Ganz normale Rechnung.

Man bekommt genug Unterstützung. Nicht vergessen.

@Islandfan Du bist doch versorgt, oder nicht?

Zitat von Islandfan:
60 Euro

Das dürfte doch auch für Dich nicht all zu viel sein..

Immer dieser Futterneid...das sind für mich mit die schlimmsten.

x 2 #309


Islandfan
Zitat von Moonlight_74:
Du bist doch versorgt, oder nicht?

Ja, aber dafür werden mir auch mittlerweile über 400 Euro im Monat abgezogen und mein Arbeitgeber zahlt nochmal so viel drauf, das ist ne Menge Geld.

Zitat von Moonlight_74:
Das dürfte doch auch für Dich nicht all zu viel sein..

Darum geht es doch nicht. Es ist aber ungerecht, weil man halt auf die Medikamente angewiesen ist und das summiert sich zusätzlich zu den Abgaben.

#310


Islandfan
Zitat von Moonlight_74:
Immer dieser Futterneid...das sind für mich mit die schlimmsten.

Was heißt hier Futterneid? Am schlimmsten ist, dass man nach oben hin immer weiter schröpft, so sieht es aus. Wer hat denn da noch Bock Vollzeit zu arbeiten, denn dann sind die Ausgaben noch höher. Ich läge bei Vollzeit beim Krankenkassenspitzensatz für immer mehr Leistungen, für die man zuzahlen muss.

x 1 #311


Zwiebeltreter
Zitat von Fravely:
Hallo zusammen, was haltet ihr von diesen verordneten Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem? Seit Jahren wenn nicht sogar Jahrzehnten wird massiv eingespart obwohl die Beiträge permanent steigen obwohl viele nicht mal mehr einen Hausarzt haben- Termine bei Fachärzten bis zu 12 Monate dauern.

Wenn ein Zeuge Jehova mit mir über Gott sprechen will, dann meint er, dass ich unbedingt seiner Partei beitreten muss...

Wenn viel zu viele Menschen Geld aus den Kassen bekommen, die noch nie einbezahlt haben dann, liegt wo die Lösung ?

@Fravely Man muss Biertischparolen in Wirtshäusern und nicht im Psychoforum verbreiten knuddeln

x 1 #312


Angor
Zitat von KiraStuttgart26:
Du kannst mich gerne melden. ich denke, da gibt es nichts anstößiges.

Zitat von KiraStuttgart26:
Einfach mal den Schnabel halten, wenn man es eben nicht besser weiß

Zitat von KiraStuttgart26:
Aber du hast ja einen Sonderschulabschluss und kannst die fehlende AutoKorrektur meines Handys in deinem Hirn vornehmen

Zitat von KiraStuttgart26:
Du redest halt faktisch Schwachsinn.

Zitat von KiraStuttgart26:
ihr wollt mich nicht gehen lassen.

Gerne, sonst kann es auch gerne das @Psychic-Team erledigen

x 2 #313


KiraStuttgart26
@Angor
Nur zu.. ich hab ähnliches zuhören bekommen.
Melde mich gern und dann können die Admins sich hier den Verlauf und entsprechenden Kontext raussuchen.
Und wenn man anders nicht weiterkommt muss man es eben so machen oder ?@Angor oder 😄

Und du machst es ja genau jetzt wieder , fängst an die Diskussion zu suchen obwohl es inhaltlich null mehr darum geht.
Also was ist dein Problem und was möchtest du jetzt von mir ?

Das ist darüber hinaus lächerlich .. Schnabel halten 🤓 und das zb mit der Sonderschule hat sie selbst gesagt und ich nur aufgegriffen .

Dass dich das jetzt hier nächsten Tag auch noch so beschäftigt, dass du hier meine Beiträge durchgehst, um Zitate zu kopieren sagt mehr über dich aus als über mich. da ist die Feindseligkeit beziehungsweise die Aggression eher auf deiner Seite nicht wahr

#314


Dunkelbunte
Zitat von Islandfan:
Was ich zum Beispiel ungerecht finde, ist, dass man zuzahlungsbefreit ist, wenn man kein Einkommen hat,

Das stimmt nicht. Jeder muss zuzahlen, auch Bürgergeldempfänger. 2 % der Leistung aufs Jahr und bei nachgewiesener chronischer Erkrankung 1 % .
Ich habe zb im November meinen Anteil vollständig an die Aok überwiesen und die Befreiung für 2026 via Ausweis erhalten.

x 1 #315


Islandfan
Zitat von Dunkelbunte:
Das stimmt nicht. Jeder muss zuzahlen, auch Bürgergeldempfänger. 2 % der Leistung aufs Jahr und bei nachgewiesener chronischer Erkrankung 1 % . Ich habe zb im November meinen Anteil vollständig an die Aok überwiesen und die Befreiung für 2026 via Ausweis erhalten.

Wenn ich das richtig verstehe, dann aber nur bis zu einer Grenze.Ich bekomme keine Befreiung, obwohl ich ja nachweislich meine Medikamente seit vielen Jahren bekomme.

#316


Angor
Zitat von KiraStuttgart26:
Also was ist dein Problem und was möchtest du jetzt von mir ?

Das du mal die Finger still hältst und besonders, dass du meine Freunde nicht angreifst oder beleidigst, irgendwann ist mal Schicht im Schacht.

x 2 #317

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KiraStuttgart26
@Angor
Ich muss mir von dir hier ganz sicher nicht den Mund verbieten lassen. Ich hab genau ein Recht hiermit zu schreiben, wie der andere auch. Mein letzter Post gestern Abend war, dass ich mich inhaltlich zurückhalten werde. Was sagt man denn dazu, dass ich morgens gleich wieder angepöbelt werde? Halt du doch deine Finger still, wenn du es von anderen einforderst.

du möchtest, dass ich hier nicht mehr schreib, schreibst mich bei der ersten Gelegenheit wieder an und dann soll ich wiederum aber nichts dazu sagen. Was ist das für fiese Art und Weise?

#318


iquique

KiraStuttgart26
du störst hier übrigens gerade wieder die sachliche Ebene. Aber um das wahrzunehmen, müsste man mal ein bisschen nachdenken und nicht einfach nur sein Frust rausschreiben.

#320


A


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Mira Weyer
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