Zitat von KiraStuttgart26: Kein Bürger dieses Landes muss sich um die Qualität der Behandlung sorgen.. er wird immer den standart erhalten unabhängig von den Kosten.
Doch, es wird in der Zukunft immer schlechter werden und das perfide ist, dass der Arbeitnehmer immer mehr an Krankenkassenbeiträgen zahlen muss und die Leistungen immer schlechter werden. Allein nun der Vorschlag mit den Zähnen. Bei Versicherungen, die man privat bezahlt, gäbe es das in der Form nicht, das wär so, als würde man einen Golf fahren, aber die Autoversicherung würde sagen "jetzt zahlen Sie mal die Beiträge für einen Ferrari und gleichzeitig bezahlen wir immer weniger", das wäre undenkbar.
Auch so absurde Vorschläge, dass Arbeitnehmer am ersten Krankheitstag keinen Lohn bekommen sollen, zeigt, in welche Richtung es sich entwickelt, wobei ich hoffe, dass so etwas nie realisiert wird.
Es ist doch Fakt, dass die, die arbeiten, immer mehr für die Solidargemeinschaft zahlen müssen bei immer schlechter werdenden Leistungen.
Das System krankt und man hat oft eine Wut im Bauch wenn man sieht, wie wenig netto vom brutto übrig bleibt.
Es müsste sich dahingehend etwas ändern, die Arbeitnehmer müssten endlich entlastet werden, denn auf ihren Schultern liegt die Last.
Ich habe eine private Zusatzversicherung, die 40 Prozent der Zahnarztkosten abdeckt und auch Brillen. Manchmal denke ich mir, wie dumm ich war, dass ich in jungen Jahren nicht mehr privat abgesichert habe, aber nun ist es aufgrund der Vorerkrankungen zu teuer und ich sehe es auch nicht ein, bei den eh schon hohen Krankenkassengebühren, noch mehr privat zu zahlen.