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Hallo,
eigentlich bin ich mit mein Thema nicht ganz richtig, aber nichts passt es so wirklich rein.
Ich fühle mich mit meiner Erkrankung ob ich Hausarrest mit Garten habe. Aber daran ist nichts zu ändern. Ich merke mir tut es so nicht gut, den ganzen Tag zu Hause zu sein. Ich bin auch sehr viel im Garten mit mein Hund. Aber glücklich bin ich mit meiner Situation nicht. Mir fällt ganz schön die Decke auf Kopf. Mir fehlen soziale Kontakte und weiß auch nicht wie ich mich zu Hause beschäftigen soll. Für Ratschläge bin ich sehr Dankbar. Mich nervt das Laptop und TV schauen sehr.
Hier sind doch bestimmt welche mit Ausgeprägte Agoraphobie oder Soziale Phobie. Die eine ähnliche Situation wie ich habe. Wie habt ihr euch mit der Situation Arragiert und was macht hier den Tag über, um euch zu Beschäftigen? Wie kommt ihr mit der Soziale Isolation klar?

18.06.2017 23:02 • 19.06.2017 #1


4 Antworten ↓


kopfloseshuhn
Hallo Tara.
Warum mit der Situation abfinden?
Warum nicht kämpfen? Vermeidung ist ja das schlimmste das man bei Ängsten machen kann.
Und dann noch nach Lösungen suchen, wie man sich damit abfindet?
Nöh.
Aktivier doch mal deine Genervtheit und deinen Trotz und versuch, Schritt für Schritt raus zu gehen.

Und ansonsten kann eine geeignete Therapie sicher besser helfen das Problem anzugehen als dich den Rest deinens Lebens mit dem Hausarrest abzufinden.

Liebe grüße

19.06.2017 07:03 • #2



Hausarrest wegen Krankheit Wie damit klar kommen?

x 3


Ich habe im Moment keine andere Wahl als mich damit anzufinden.

19.06.2017 12:42 • #3


Hallo, durch meine soziale Phobie bin ich auch viel zu Hause. Ich zwinge mich aber mindestens zwei mal in der Woche raus zugehen, denn wenn man nur zu Hause bleibt wird es immer schlimmer.
Vielleicht im Garten etwas sportlich betätigen? Laufband, Hometrainer oder ähnliches? Einen Pool aufbauen oder wenigstens einen kleinen Pool für den Hund? Tiere bringen zum Glück schon viel Ablenkung. Ich fotografiere gern, lese mal ein Buch z.b. Reiseführer von Ländern wo ich hin möchte wenn es mir, hoffentlich irgendwann, besser geht. Wäre vielleicht malen nach Zahlen etwas für dich? Habe für sowas leider keine Geduld.
Kannst du überhaupt nicht raus auch nicht zeitig früh oder spät abends, wenn wenig Leute unterwegs sind?

19.06.2017 13:31 • #4


ich bin viel im Garten draußen und ein mal am Tag mit mein Hund kurz spazieren. Aber es ist eben alles alleine. Mein Hund tut mir gut. Aber mal fühlt sich schon einsam.
Leider habe ich keine Künstlicherische Ader, auch kein Spaß dabei und auch keine Geduld.
Groß mich körperlich betätigen ist im Moment auch nicht möglich, weil Infekt.
Morgen steht Arzt erst mal an. Kann kein Akt für sich werden. Wenn ich dem zuviel über meine Situation vollquengel bekomme ich noch die Diagnose Anpassungsstörung, das fehlt mir noch grade. Das gleiche ist einer Bekannte passiert die in eine ähnlich Situation war. Das brauche ich nicht auch noch.
Mein Arzt hat zu dem allen schon gesagt, das mir im Moment nichts anderes übrig bleibt als mich damit abzufinden und das beste drauß machen soll und nicht verzweifeln soll, es einfach Zeit braucht,

19.06.2017 15:36 • #5




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