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Möchte hier gerne nochmal in die Runde fragen, bei wem zu seiner GAS oder zu seinen PA auch depressiven Episoden hinzugekommen sind. Leide zur Zeit immer häufiger an Sinnlosigkeoitsgedanken und Versagensängsten. Ausserdem bin ich kraftlos und fühle mich minderwertig. Vorher hatte ich nur PA, dann später eine GAS mit Unterbrechung und berfürchte jetzt in eine ECHTE Depression abzurutschen. Deshalb würde ich gerne wissen, ob nach langjähriger GAS solche Zustaände normal sind, bzw. eine logische Folge der Erschöpfung.

Ganz lieben Dank für eure Erfahrungen!

20.02.2010 12:03 • 20.02.2010 #1


2 Antworten ↓


Zitat von Sonnenblume84:
Möchte hier gerne nochmal in die Runde fragen, bei wem zu seiner GAS oder zu seinen PA auch depressiven Episoden hinzugekommen sind. Leide zur Zeit immer häufiger an Sinnlosigkeoitsgedanken und Versagensängsten. Ausserdem bin ich kraftlos und fühle mich minderwertig. Vorher hatte ich nur PA, dann später eine GAS mit Unterbrechung und berfürchte jetzt in eine ECHTE Depression abzurutschen. Deshalb würde ich gerne wissen, ob nach langjähriger GAS solche Zustaände normal sind, bzw. eine logische Folge der Erschöpfung.

Ganz lieben Dank für eure Erfahrungen!
Es ist normal nach einer langen GAS und daraus resuliteren leider oft Depris hatte das auch,,, aber Dank positiven denken Gedankenmuster Verhaltensmuster umstruckturierung Gedankenstopschiild vor Augen führen... und Lichttherapie und Verhaltenstherapie konfrontation isses nun weg,, Johanniskraut unterstützend,,,und Dysto Loges S,.. viel Magnesium ivitamin b und Bananen,, das hebt sie Stimmung ( und Serotonine an) im Hirn.. ,, hobbys spazieren gehen sich 1 Hund kaufen lenkt ab,,, ( wenn es möglich ist,,),tuen auch gut,,,


Alles Gute dir,,,


viel Erfolg

Lg suma

20.02.2010 12:16 • x 1 #2


Christina
Zitat von Sonnenblume84:
Leide zur Zeit immer häufiger an Sinnlosigkeoitsgedanken und Versagensängsten. Ausserdem bin ich kraftlos und fühle mich minderwertig. Vorher hatte ich nur PA, dann später eine GAS mit Unterbrechung und berfürchte jetzt in eine ECHTE Depression abzurutschen.
Ja, das kann ich unterschreiben... Aber zur Beruhigung: Eine echte Depression ist es dann, wenn man genügend Symptome zusammenbekommt, wie sie in der Liste des diagnostischen Manuals stehen. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist nicht endgültig eine Sicherung durchgebrannt oder endgültig der Hirnstoffwechsel im A.... oder sonstwas Irreversibles. Das Denken, auch das depressive Denken, verändert das Gehirn. Das realistische Denken verändert es wieder. Überhaupt verändert sich das Gehirn durch Lernen, Erfahrungen, Denken etc. Und darin liegt die Chance, wieder gesund zu werden.

Liebe Grüße
Christina

20.02.2010 12:43 • #3




Mira Weyer