hey... ich weiss es auch nicht..denke einfach... die mussten damit leben und klarkommen..villt hat es sich dadurch auch schneller wieder aufgelöst... wer weiss ..und natürliche heilmittel gab es ja früher ..wie baldrian johanniskraut ect... heisst es nicht gegen alles ist ein kraut gewachsen.... ich selber nehme auch nur natürliche mittel daggen und nichts aus chemie ..... lieben gruss doris
Hallo Doris!
Unter welchen ängsten leidest du und was für natürliche medis. Nimmst du?
Funny31
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#21
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chavita Mitglied
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Ich denke das gab es früher auch ,man hatt halt nicht darüber geredet ... Es im stillem Kämmerlein mit sich selbst ausgemacht ...Oder man hatte soviel zutun dass man keine Zeit hatte viel zu grübeln... LG sandra
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#22
A
Generalisierte Angststörung richtig behandeln
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blümchen123 Mitglied
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ich denke, das kam erst in Aufschwung mit der "modernen zeit". Früher gabs das bestimmt nicht so häufig. Ich glaube das ganze Umfeld spielt eine Rolle.
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#23
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Alexandra3 Mitglied
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hallo ihr
also ich glaube auch das es früher nicht so viele psychischen probleme gab, heutzutage wo hektik und stress unseren alltag bestimmen glaube ich haben diese probleme zugenommen und menschen leiden einfach öfter unter ihren ängsten, wobei ich auch denke, dass uns erst durch das internet allen bewußt ist, was uns eigentlich fehlt, oder hätte einer von euch gewußt, dass er an einer angststörung leidet, also ich wirklich nicht
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#24
B
Butler666 Mitglied
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Generalisierte Angststörung?
Hallo zusammen,
hab mehrere Ängst und wollte euch mal um Rat fragen ob ich mir selbst irgendwie helfen kann.
Ich zähl meine Ängst kurz auf:
- beim Wohnung verlassen wird alles x - mal gecheckt, Herd, Wasserhähne usw. auch beim Auto abstellen wird x-mal gecheckt ob es abgesperrt ist usw.
- eifersucht und misstrauen der Freundin gegenüber und kleine Streits deswegen
- seit ich meinen Führerschein habe, ca. 8 Monate habe ich extreme Angst das mich irgendjemand anzeigt, z.B wenn ich einem mal zu dicht auffahre oder jemand wegen mir etwas abbremsen muss, ich sehe im Straßenverkehr in jedem Straßenverkehrsteilnehmer einen Menschen der mir etwas antun will und mich anzeigen will. Die Angst meinen Führerschein zu verlieren ist sehr groß da dieser mir sehr wichtig ist. Wenn mal ein (in wirklichkeit unwichtiges) Erlebnis war,ich z.B jemand im Straßenverkehr ein bisschen behindert habe was eigentlich völlig normal ist, vor allem im Berufsverkehr, grübel ich den ganzen restlichen Tag und auch den darauffolgenden über dieses Erlebnis nach, eine Anzeige oder sonstiges kam natürlich nie!!
- Grübeln tu ich allgemein über sehr viel bzw meistens über eine Sache 2 - 3 Tage lang, dann ist es aber auch schon wieder vergessen und ich greif irgend eine andere unwichtige Sache auf und grübel darüber nach.
Mein Vater ist vor 1 Jahr gestorben, daher vllt die Verlustangst die ich habe? Hatte aber schon vor diesem Ereignis diesen Kontrollzwang mit dem Herd und das misstrauen gegenüber der Freundin.....
Mich belastet das im Alltag, besser gesagt mich nervt es einfach nur dieses andauernte Grübeln! Ich habe ansonsten wirklich Spaß im Leben und geniesse es auch sehr! Nur dieses andauernte kontrollieren und grübeln nervt extrem... und die Angst etwas zu verlieren.. ob jetzt Familienmitglied oder Führerschein...
Ich hoffe ihr habt Tipps für mich!
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#25
Christina Mitglied
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Hi,
primär klingt das für mich nach einer Zwangsstörung, die zum Glück noch nicht sehr ausgeprägt ist. Schau dir vielleicht mal diese Seite an. Ich kann dir nur raten, schnellstens und intensiv dagegen vorzugehen, denn Zwänge können sich - gerade anlässlich belastender Ereignisse - extrem ausbreiten, sehr hartnäckig sein und einem das Leben komplett zur Hölle machen. Vielleicht kommst du mit einem guten Selbsthilferatgeber schon klar, vielleicht brauchst du aber auch therapeutische Hilfe. In letzterem Fall solltest du sehr sorgfältig prüfen, zu wem du in Behandlung gehst, denn gute Zwangstherapeuten (unbedingt Verhaltenstherapie!) gibts nicht so viele. So, wie du es jetzt beschreibst, hast du sehr gute Chancen, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen - wenn du nicht darauf wartest, dass es sich von selbst wieder legt.
Liebe Grüße Christina
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#26
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Butler666 Mitglied
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Guten Morgen. Danke für deine Antwort. Ich kämpfe jeden Tag dagegen an und hoffe es so besiegen zu können.... ich wills einfach selber schaffen. Gehört die Sache mit der Angst vor Verlust des Führerscheins auch zu der Zwangsstörung? Das mit dem Ofen etc belastet mich weniger, es ist eher das Grübeln über Dinge und das misstrauen gegenüber anderen... Liebe Grüße
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#27
M
muetze100 Mitglied
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Verwandtes Thema
Generalisierte Angststörung
Hallo ihr Lieben,
ich bräuchte mal dringend ein paar beruhigende Worte. Ich habe Angststörungen, die sich immer mehr ausbreiten. Erst betrafen sie nur Fortbewegungsmittel... bekam auf einmal Panik beim Anfahren von Auto, Zug und Flugzeug. So ein Gefühl von Ausgeliefertsein und Kontrollverlust. Seit dem Wochenende bekomme ich auch auf einmal Panik, wenn es dunkel ist... habe auf einmal den Gedanke, dass es ja nun dunkel ist und ich nichts daran ändern kann. Auch da ein Gefühl des Ausgeliefertseins und Kontrolliertwerdens. Und natürlich steigert man sich in alles rein und dann kommt es auch. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir helfen? In Therapie bin ich. Eva
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#28
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#Valetta# Mitglied
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Hallo Eva,
das klingt ja nicht schön. Ich habe selber Ängste die Kontrolle zu verlieren, bei mir schlich es sich langsam ein, dass ich nicht mehr Bus und Bahn fahren kann. Nur noch mein Auto war ein sicherer Ort, wo ich selber alles steuern konnte. Bei mir kam das alles durch einige schlimme Erlebnis... Wie war es denn bei dir als du das erste mal diese Ängste hattest? Gab es einen direkten Auslöser. Ich weiß es ist nicht einfach, man denkt das es nicht weiter geht und man nicht mehr kann... Du hast aber die ersten Schritte schon gemacht um vorran zu kommen---du hast eine Therapie angefangen
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#29
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muetze100 Mitglied
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Hallo,
nein, leider gab es keinen direkten Auslöser... wohl meine neue Beziehung. In der alten Beziehung wurde ich sehr stark ausgenutzt und war emotional sehr abhängig. Laut Therapeutin habe ich jetzt deswegen Angst, mich fallenzulassen (sprich: die Kontrolle abzugeben). Und Dunkelheit kann ich ja auch nicht kontrollieren. Klingt absurd, ich weiß. Aber beruhigend, zu lesen, dass andere so etwas auch kennen
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#30
J
Joaquim Mitglied
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Eigentlich hat man immer vor dem Angst, was man nicht kennt oder kalkulieren kann.
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#31
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Angstmama Mitglied
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Verwandtes Thema
Angstmama - Generalisierte Angststörung
Hallo Allesamt
Inzwischen bin ich 36 und warte mit vielen Jahren GAS (Generalisierte Angststörung) auf.
Gerne würde ich "Gleichgesinnte" - oder wäre "Gleichbetroffene" besser gesagt? - kennenlernen und natürlich wäre ich (hier) auch bereit, viel und eingehend zu berichten, wie, wann und wieso sich die GAS im Alltag äußert und wie sie überhaupt entstanden ist.
Seit jetzt etwas mehr als einem Jahr bin ich alleinerziehende Mama. Und auch hier gäbe es viel darüber zu erzählen, wie sich die GAS in diesen Lebensbereich "einmischt" und wie sie wann und wieso "dazwischenfunkt".
Eine dreijährige Verhaltenstherapie liegt ebenfalls hinter mir. Aus einem einst völlig anderem Grund bin ich dorthin gegangen (weil ich mit dem Tod meiner Mutter nicht zurecht kam). Es stellte sich im Laufe der Therapie jedoch heraus, dass das sozusagen "nur" die Nadelspitze war, die in einen großen, prallen Ballon gepiekt hat. Kurzum:
Die GAS war bereits viele Jahre zuvor aktiv und fand durch besagten Verlust ihren auch für mich sehr offensichtlichen und einflussreichen, ja fast zerstörerisch "akuten Ausbruch".
Wie gesagt, es gäbe viel zu erzählen, berichten, Rat zu geben...kurz gesagt: auszutauschen. Ich freue mich also auf seriöse und konstruktive Gespräche, die beiderseits hilfreich sind.
Viele Grüße und bis bald,
Angstmama.
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#32
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HIBBELIG Mitglied
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Hallo Angstmama
Bin auch Mama und habe auch diese Probleme mittlerweile geht es wieder aber ich glaube man bekommt diese Angst nie ganz weg man lernt aber besser damit umzugehen. Ich fand deinen Beitrag sehr interessant und würde gern mehr mit dir schreiben. Vielleicht hast du lust meine Beiträge zu lesen sind erst drei also nicht viel Zeitaufwand
GLG Hibbelig
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#33
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Ghost-of-a-rose Mitglied
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Hallo erstmal:-)
Ich bin fast erschrocken über deinen Beitrag,denn er könnte fast von mir stammen.
Ich bin 28 und Mutter einer wunderbaren 2jährigen Tochter. Im Moment würde ich mich auch als alleinerziehend beschreiben,da mein Mann vor 6 Monaten ausgezogen ist. Wir versuchen zwar seitdem immer wieder aufeinander zuzugehen,aber ich denke eigentlich haben wir uns schon zu weit entfernt und entfremdet.
Meine Mutter ist im Juni, nur 4 Monate nach ihrer völlig überraschenden Krebsdiagnose verstorben.
Seitdem leide ich extrem unter meinen Ängsten. Mein ganzer Tag besteht aus grübeln,grübeln,grübeln. Da ich auch ständig befürchte selber krank zu sein,habe ich schon etliche Untersuchungen hinter mir.
Ich wünsche mir so oft mein altes Leben zurück. Diese Unbeschwertheit.... Ich stehe nun auf mehrerer Wartelisten für eine Psychotherapie,dabei bin ich mir nicht wirklich sicher ob sie hilfreich für mich ist.
So das waren nun ein paar Zeilen von mir. Wenn du möchtest können wir uns gerne austauschen.
LG
Daniela
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#34
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Angstmama Mitglied
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Hallo Daniela,
ja, ich sehe auch Ähnlichkeiten. Meine Frage wäre jetzt, ob Dir ein Austausch über PN, Mail oder hier im Forum lieber wäre
Meiner Erfahrung (oder auch nur: Meinung...) nach, haben "Nicht-Betroffene" extreme (und teilweise verständliche) Schwierigkeiten damit, die Welt des Gegenübers nachzuvollziehen, wenn diese "in sich gekehrt ist" oder eben einfach "sehr anders" ist/wird. Es überfordert Nicht-Betroffene im Gegenteil aber auch, wenn man ihnen von dieser Welt erzählt. "Wie man es auch macht, es scheint verkehrt zu sein" - dieser Spruch passt dann wohl gut.
Eine Psychotherapie bzw. Verhaltenstherapie ist hilfreich, wenn man "mitmacht". Ich selbst war da als "Schäm-mich" ziemlich schwierig . Es ging schon bei der ersten "Sitzung" los: Mein Therapeut zog sich die Jacke an und sagte: "Wir gehen jetzt Augenfarben sammeln"... Ich "musste" den Leuten in die Augen sehen *hilfe...Gott, war mir das peinlich *lach. Aber wieso eigentlich? Tja, genau darum ging es ja... Die Leute schauten nach nicht mal einer Sekunde weg - und das war damals für mich seeeehr überraschend. Das nur als Beispiel.
Es kommt schlussendlich ja darauf an, was Dein/e Therapeut/in als Therapie-Thema ermitteln wird und hiernach wird sich dann auch die Therapie ausrichten.
Nunja, so viel für den Anfang. Freue mich auf Antwort/Nachricht von Dir, viele Grüße, Bea.
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[quote="Ghost-of-a-rose"]Hallo erstmal:-)
Ich bin fast erschrocken über deinen Beitrag,denn er könnte fast von mir stammen.
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#35
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marai60 Mitglied
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generalisierte angststörung
hallo
kennt jemand das forum psyche-plus? will mich vorerst dort nicht anmelden. hat jemand erfahrung mit diesem forum.
danke
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#36
Jaspi Mitglied
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Soll das ganze etwas kosten?
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#37
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marai60 Mitglied
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Zitat von Jaspi:
Soll das ganze etwas kosten?
ich glaub schon, blick nicht ganz durch. darum hab ich mich noch nicht angemeldet.