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hallo ihr lieben..
ich weiß nicht ob ich hier im richtigen forum bin, aber ich weiß nicht wo es sonst reingehört. wie der titel schon sagt, geht es um ausbildungen im geschützten rahmen. habt ihr erfahrungen damit? wie kommt man da rein? wie ging es dabei? und das wichtigste, wie sieht es aus mit den chancen auf dem arbeitsmarkt? ist die ausbildung gleichwertig, oder ist man dann für immer eher ein gehilfe?

ich freue mich über jeden beitrag

04.06.2012 13:49 • 06.06.2012 #1


4 Antworten ↓


Huhu loony

Es gibt geschützte Ausbildungsbetriebe für fast jede Fachrichtung.

Wohlfahrtsverbände, Industrie- und Handelskammer sowie eventuell
auch das Arbeitsamt müssten dazu örtliche Informationen haben.

Die Ausbildung ist genau so qualifiziert (oft sogar viel besser), als wie
in der "freien Wirtschaft, und sie ist auch genau so anerkannt.

Liebe Grüsse, Der Beobachter

04.06.2012 15:27 • #2



Ausbildung im geschützten rahmen

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Zitat von Beobachter:
Huhu loony

Es gibt geschützte Ausbildungsbetriebe für fast jede Fachrichtung.

Wohlfahrtsverbände, Industrie- und Handelskammer sowie eventuell
auch das Arbeitsamt müssten dazu örtliche Informationen haben.

Die Ausbildung ist genau so qualifiziert (oft sogar viel besser), als wie
in der "freien Wirtschaft, und sie ist auch genau so anerkannt.

Liebe Grüsse, Der Beobachter


Gleich qualifiziert sicherlich aber Arbeitgeber nehmen das schon zur Kenntnis und es kommt auf die Branche an, ob du dadurch Nachteile auf dem arbeitsmarkt hast. Wenn du sonst keine Chance auf eine ausbildung hast, dann ist es doch eine gute Möglichkeit. In welchem Bereich möchtest du denn die Ausbildung machen?

04.06.2012 21:06 • #3


ich habe eigentlich keine ahnung was ich lernen möchte.. aber wahrscheinlich irgendwas wirtschaftliches oder so.. ohne zu viel soziale kontakte..

aber wie ich so gelesen habe, sind diese ausbildungen alle schulisch, mit praktika, und das ist ja nicht so angesehen..

@beobachter warum glaubst du dass die ausbildungen oft viel besser sind?

05.06.2012 20:51 • #4


Huhu loony

Ich kenne solche Ausbildungsbetriebe von früher durch meine eigene
Zusatzausbildung als "Erzieher am Arbeitsplatz".

Die Übungswerkstätten oder Übungsbüros (etc.) arbeiten dort auf dem
neuesten Stand, und sie arbeiten im praktischen und schulischen Teil na-
türlich exakt zusammen.
Die fachliche Qualifikation ist daher dort oft besser und universeller als
wie in einem "normalen" Unternehmen, welches spezialisiert ist und ge-
winnorientiert funktionieren muss.

Inwieweit es später durch Vorurteile der Firmen bei der Jobsuche Probleme
gibt, kann ich nicht sagen. Ich denke aber, durch den zunehmenden Fach-
kräftemangel dürften solche Probleme zunehmend weniger werden.

Liebe Grüsse, Der Beobachter

06.06.2012 13:39 • #5




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