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Hallo,

Also ich leide seit fast einem Jahr an der GAS.
In den letzten Wochen ging es mir im großen und ganzen gut (im Vergleich zu früher). Die üblichen Symptome wie Kopfschmerzen Verspannungen sind aber da. Nur im Vergleich zu vorher kann ich viel besser damit umgehen und trotzdem meinen Alltag weitestgehend meistern.
Jedoch habe ich seit 2-3 Tagen so nen Druck auf der Stirn bzw. Augenhöhe und Nase und mir fällt das Atmen schwer. Ausserdem fühlt sich mein Kopf aucch sehr eingeengt an und ich kriege Angst, dass ich keine Luft bekomme. Dazu kommt noch der Schwindel und ich werde plötzlich ganz schwach und denke, dass ich jedne Moment umfalle.
Ich muss immer nach Hause flüchten und mich hinlegen bzw. irgendwie mit Kaugummis oder sonst was für ne bessere Atmung sorgen, aber natürlich hilft das nur ganz kurz.

Zunöchst einmal wollte ich fragen , ob ihr ne Ahnung habt was das sein könnte und wie ich mir helfen kann. Wie gesagt mir ging es davor besser und es gab für mich nichts was irgendwie das allea Auslösen könnte.

03.11.2016 19:51 • 17.11.2016 #1


15 Antworten ↓


Hallo BIN903,

Du musst den Auslöser finden,da führt kein Weg dran vorbei.
Es hat immer einen Grund,wenn die Symptome sich verschlimmern bzw. verlagern.
Hast Du Therapie gemacht?
Ich kann Verhaltenstherapie sehr empfehlen.

04.11.2016 12:21 • #2



Atmung schwer, Druck auf Kopf, Schwindel - was kann das sein?

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Zitat von NewChance:
Hallo BIN903,

Du musst den Auslöser finden,da führt kein Weg dran vorbei.
Es hat immer einen Grund,wenn die Symptome sich verschlimmern bzw. verlagern.
Hast Du Therapie gemacht?
Ich kann Verhaltenstherapie sehr empfehlen.


Derzeit nehme ich Valdoxan 25mg abends als medikamentöse Therapie , sonst hatte ich 1 mal eine Gesprächstherapie. Aber das war s dann auch schon.

04.11.2016 21:03 • #3


Guten Morgen,

na ja,das war wohl nicht ganz ausreichend.
Manchmal hilft es,aus dem gewohnten Umfeld mal rauszukommen und intensiv an sich zu arbeiten.
Das kann man in einer psychosomatischen Klinik gut machen.
Dort arbeiten sehr gut geschulte Ärzteteams.
Ich selbst war schon zweimal in einer psychosomatischen Klinik und spiele auch aktuell wieder mit dem Gedanken,nochmal einen Aufenthalt zu machen.
Es gibt zum Beispiel die Burghof-Klinik in Rinteln,die auch auf Ängste spezialisiert sind.(Ist mein persönlicher Favorit)
Bestimmt gibt es auch eine Klinik in Deiner Nähe.
Es lohnt sich,diese Auszeit zu nehmen und intensiv an sich selbst zu arbeiten,danach sieht man klarer und weiss,was man tun muss,damit es einem dauerhaft besser geht.

05.11.2016 07:14 • #4


Zitat von NewChance:
Guten Morgen,

na ja,das war wohl nicht ganz ausreichend.
Manchmal hilft es,aus dem gewohnten Umfeld mal rauszukommen und intensiv an sich zu arbeiten.
Das kann man in einer psychosomatischen Klinik gut machen.
Dort arbeiten sehr gut geschulte Ärzteteams.
Ich selbst war schon zweimal in einer psychosomatischen Klinik und spiele auch aktuell wieder mit dem Gedanken,nochmal einen Aufenthalt zu machen.
Es gibt zum Beispiel die Burghof-Klinik in Rinteln,die auch auf Ängste spezialisiert sind.(Ist mein persönlicher Favorit)
Bestimmt gibt es auch eine Klinik in Deiner Nähe.
Es lohnt sich,diese Auszeit zu nehmen und intensiv an sich selbst zu arbeiten,danach sieht man klarer und weiss,was man tun muss,damit es einem dauerhaft besser geht.



Ich habe im August einen Antrag auf Reha gestellt aber der wurde leider abgelehnt. Ich soll erstmal eine regelmäßige Gesprächstherapie machen. Die Krankenkasse hat direkt einen Psychologen benachrichtigt und somit habe ich einen Termin bekommen. Mal schauen wie es weitergeht, bin ja nebenbei auch in Behandlung beim Psychiater.

Heute bin ich sehr depressiv und habe Angst zu sterben und denke wie soll das alles noch weitergehen. Diese Angst kam aber ohne starke Symptome , ich bin nur etwas müde und verspannt.

05.11.2016 16:13 • #5


Wann ist denn der Termin beim Psychologen?
Welche Therapieform macht er denn?

Ich denke ,dass dir Gespräche sehr helfen können,wenn es ein guter Arzt ist.
Wenn nicht,zögere nicht zu wechseln.

Versuche weiter,Dich etwas zu entspannen oder noch eine kleinigkeit zu unternehmen.
Schaau Dir Deine Lieblingssendung an und bestell Dir was leckeres: tu Dir was gutes!
Je schlechter es einem geht,desto wichtiger ist das.
Und mach Dir Kerzen an,das gibt so eine heimelige Atmosphäre,da fühlt man sich etwas geborgener.

05.11.2016 16:32 • #6


Zitat von NewChance:
Wann ist denn der Termin beim Psychologen?
Welche Therapieform macht er denn?

Ich denke ,dass dir Gespräche sehr helfen können,wenn es ein guter Arzt ist.
Wenn nicht,zögere nicht zu wechseln.

Versuche weiter,Dich etwas zu entspannen oder noch eine kleinigkeit zu unternehmen.
Schaau Dir Deine Lieblingssendung an und bestell Dir was leckeres: tu Dir was gutes!
Je schlechter es einem geht,desto wichtiger ist das.
Und mach Dir Kerzen an,das gibt so eine heimelige Atmosphäre,da fühlt man sich etwas geborgener.


Also da es das erste Gespräch sein wird , werden wir uns zunächst nur unterhalten (ich erzähle ihm alles) und danach reden wir über verschiedene Therapieformen soweit ich weiß.

Der Termin ist am Donnerstag und mein Termin bei meinem neuen Psychiater ist Montag (der alte war mir nicht gut genug).

Da gebe ich dir vollkommen recht, ich mache das ab und zu Ich kaufe mir etwas zum anziehen oder Videospiele bzw hole mir gutes Essen, das hilft absolut !
Das mit den Kerzen probier ich auch mal aus , das klingt gut. Ich mag diese Duftkerzwn die so winterlich riechen.

05.11.2016 16:41 • #7


ja,mach das!
So kleine Dinge sind mir gerade sehr wichtig.Dass man es sich schön macht und seine Umgebung liebevoll gestaltet.
Sowas tut der Seele sehr gut.

05.11.2016 16:44 • #8


Auf jeden Fall. Danke für deine Tipps , ich wünsche dir noch einen schönen Samstagabend !

05.11.2016 17:09 • #9


Aber gerne,Dir auch noch einen schönen Abend und eine geruhsame Nacht!

05.11.2016 17:23 • #10


petrus57
Vielleicht eine Nasennebenhöhlenentzündung?

05.11.2016 17:33 • x 1 #11


Zitat von petrus57:
Vielleicht eine Nasennebenhöhlenentzündung?


Also beim HNO war ich erst letzte Woche zur Kontrolle. Bezüglich Nasennebenhöhlenentzündung habe ich nicht gefragt , aber er hat ein Ultraschall von meiner Nase/Nasentegion gemacht. Ich weiss nicht ob sich so eine Entzündung feststellen lässt. Er hat nur gemeint, dass ich n Nasenspray benutzen soll bei Bedarf , da sich da etwas Schleim angesammelt hat. Aber ich denke nicht, dass das der Grund ist für die schlechte Atmung, da es zu krass ist wenn es kommt. Ich würde eher sagen es passiert wegen den Verspannungen, aber weiss nicjt ob sich das so sehr auf die Nase auswirken kann.

06.11.2016 01:30 • #12


Brettspiel
Ich habe ja mittlerweile das Gefühl das sich aufgrund dieser Krankheit jede Krankheit und Schmerz erzeugen lässt. Es ist am ende vielleicht doch alle eine Kopfsache?

07.11.2016 13:36 • #13


Zitat von Brettspiel:
Ich habe ja mittlerweile das Gefühl das sich aufgrund dieser Krankheit jede Krankheit und Schmerz erzeugen lässt. Es ist am ende vielleicht doch alle eine Kopfsache?


Ja , irgendwie schon. Ich habe jeden Tag Kopfschmerzen und Verspannungen. Wenn es rein körperlich wäre müsste es irgendwann ja mal aufhören , aber es verschwindet nie und tritt mal stärker mal weniger stark auf.

07.11.2016 20:28 • #14


Brettspiel
Und der Doc kann auch nix finden. Voll nervig

08.11.2016 08:41 • #15


Ich hatte bei Nasennebenentzündungen böse Ohrenschmerzen und auch Schluckbeschwerden.
Nach einer Antibiotikatherapie ging die dann weg.

Mein Psychologe sagt das Psychologen nur eine Medikamentöse Therapie bieten. Weiterführenden Therapieformen macht der Psychotherapeut.
Der Psychotherapeut darf wiederrum keine Mediakemente für den Kopf verordnen. So gesehen denke ich das dir der Psychologe nicht hilft das Problem zu lösen. Er wird dir womöglich mittels Medikation helfen die Geschichte erträglicher zu machen. Ich habe meinen Psychologe so verstanden das der dazu da ist um Pillen zu verschreiben und zuzuhören sowie gelegentlich Tips zu geben und Informationsmaterial der Pharmaindustrie bereitzustellen.

Warst du mal im Krankenhaus und hast dich durchchecken lassen? Denn erst wenn es keine Körperliche Ursache ist, wird es eine Psychische Ursache sein.
Du brauchst keine Angst haben das du erstickst. Unsere Atmung ist ein Reflex. Diesen Reflex können wir nicht steuern.
Wollen wir es doch steuern, kriegen wir Probleme. Wenn du Atemnot hast bleib ruhig. Schau dich in Spiegel und schau deine Lippen an.
Sind die leuchtend rot hast du genügend Sauerstoff im Blut und du wirst nicht wegen deiner Atmung umkippen.

So wie du es beschreibst könnten es in der Tat Angstattacken oder Panikattacken sein.
Diese lassen sich lösen in dem man entspannt. Du musst nun für dich herausfinden was dich entspannt.
Bei mir hilft duschen, kuscheln, rasen mähen, Mass./Fange und generell chillen.

Meistens haben Anspannungen Frühwarnsymptome die du beobachten solltest.
Bei mir macht sich das als erstes im Nacken bemerkbar. - Angespannt.
Kneistern, Magendrücken und übertriebene Müdigkeit gehören auch dazu.
Merke ich davon etwas sollte ich schleunigst mit meinen Ritualen beginnen. -
Duschen, kuscheln, rasen mähen, Mass. und generell chillen.

Sport ist wichtig um deine Rückenmuskulator zu stärken. Nebenbei hilft auch Stretching um Verspannungen zu lösen.
Neben Stretching und Sport ist aber Wärme und Mass. das A und O für einen gesunden Rücken und eine gesunde Muskulatur.
Das ist die beste Therapie. Keine Pillen. Von Pillen wirst du nicht fit.

17.11.2016 13:40 • x 1 #16



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Mira Weyer