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Ich habe in der Dümme neuere Studien gelesen, dass chronischer Schlafmangel Demenz etc. verursacht. Seit fast 20 Jahren leide ich an stärksten Schlafstörungen,
(3-4Std. Schlaf durchgehend) wegen Angst. Nix hilft.
Jetzt habe ich zusätzlich Angst vor der Angst bezüglich den Folgen und kann nicht mehr schlafen. Habe übelste Panikattacken entwickelt.

Wiese werden solche Studien überhaupt öffentlich gemacht (
Dadurch wurde alles schlimmer.

Bin ich allein mit meinem jahrzehnten Schlafmangel, oder kommt das öfters vor?

Gestern 21:20 • 12.10.2021 #1


31 Antworten ↓


Susanne05
Ich hab mal gelesen, dass Rauchen gut gegen Demenz wäre aber man sollte erst mit 70 damit anfangen, damit die Gefahr vorüber ist vorher vom Rauchen noch den zu bekommen.

Ist doch alles schlimm mit den Studien. Jeder wült irgendwo rum und schreibt auf. Wem nützt das?
Was ist Schlafmangel? Manche Studidn sagen ja auch dass manchen Menschen 5 Stunden Schlaf reichen.
Was heißt 3-4 Stunden durchgehend? Ist das alles für die ganze Nacht oder schläfst du dann nochmal ein?

Gestern 23:04 • #2



Angst vor den Folgen des Schlafmangels Demenz

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Susanne05
Gewöhn dir lieber das googeln ab. Man will was ausschließen aber alles steht irgendwo als kleinstes Symptom oder als Begründung.

Gestern 23:07 • #3


@NoSleep guten morgen, ich leide zwar noch nicht so lange wie du an Schlafmangel aber seit 3 Jahren. Egal wann ich mich hin lege und wie müde ich bin ich werde immer genau nach 3 Stunden wach mit Panik, erhöhten Blutdruck und Puls. Kann danach auch nicht mehr einschlafen. Ich habe auch Angst das es irgendwann mal was schlimmes passiert wegen zu wenig Schlaf. Ich hab auch keine Kraft mehr heute Nacht hab ich gar nicht geschlafen egal wie sehr ich versucht habe. Ich bin nur noch am weinen. Weil ich nicht verstehe warum und und weshalb

Vor 9 Stunden • #4


Hallo ihr Lieben

Danke für eure Rückmeldungen. Mit Durchgehend meine ich, dass es seit Jahren so ist. Ich verwache dazeischen mehrmals auf.
Ängste hatte ich immer, aber jetzt ist noch die Panik dazu gekommen wegen den Berichten.

Heute mit Unterbrüchen 12-4 Uhr. Dann hellwach. Fixierte Gedanken, dass ich mehr schlafen muss. Unruhe in den Beinen. Atmung flach und angestrengt. Klappte so natürlich überhaupt nicht

Ich kann das gelesene doch nicht einfach löschen. Echt unnützlich solche Forscher. Man solle einfach mehr schlafen. Super als wäre es in meiner Hand

Vor 9 Stunden • #5


Zu erwähnen, dass ich die 3-4Std. auch nur dank 7.5mg Mirtazapin erreiche.

Vor 9 Stunden • #6


@1986Chrissy1986
Versuchs mal mit 7.5mg Mirtazapin

Ich bin auch unzufrieden, dass ich Medis nehmen muss seit Jahren. Es ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera

Vor 9 Stunden • #7


@NoSleep danke, aber ich bin nicht dazu in der Lage medis zu nehmen, ich leide neben bei noch an einer herzneurose, das für mich keine medis in Frage kommen, weil das bestärkt meine Krankheit wen ich Nebenwirkungen von medis habe. Aber viele dank

Vor 9 Stunden • #8


Ich verstehe.
Bei mir ist die Risiko/Nutzen Analyse klar zu Gunsten Medikament, da sonst totale Schlaflosigkeit droht.

Wenn ich die Studie nicht gelesen hätte, hätte ich mich sogar abgefunden mit der Situation.

Vor 8 Stunden • #9


-IchBins-
@NoSleep
Was hast du denn schon alles unternommen gegen deine Angst?

Vor 8 Stunden • #10


Diverse Verhaltenstherapien. Autogenes Training, Muskelentspannung, Bewegung, Schwimmen, Medikamente

Je mehr Druck ich verpüre schlafen zu müssen, desto schlechter geht es. Schlechter Angst schaukelt die Angst massiv und umgekehrt.

Trotz chronischem Schlafmangel nach ich am Alltag teil. Jetzt bin ich niedergeschmettert. Weil Demenz für mich die Schreckenskrankheit ist schlechthin!

Vor 8 Stunden • #11


Schlechter Schlaf habe ich gemeint

Vor 7 Stunden • #12


-IchBins-
Hast du denn auch mal versucht deine Gedanken zu trainieren? Das kann man lernen. Zum Beispiel in Form von Meditationen (zu Beginn ist es wahrscheinlich besser mit geführten). Ich hatte den Schlafmangel circa 2 Jahre in meiner schlimmsten Angstphase.
Habe dann begonnen, meine Gedanken zu hinterfragen und verstanden, dass es nur Gedanken sind, die Emotionen erzeugen und somit das Handeln. Das Angstmodell ist dir sicher bekannt. Achtsamkeitstraining hat mir sehr gut geholfen.

Solltest du Demenz bekommen, weißt du es ja nicht, dass du Demenz hast. Meine Großmutter war dement, es ist nur schlimm für die Angehörigen, anscheinend nicht für einen selbst...aber darüber würde ich mir überhaupt keine "Gedanken" machen, sondern beginnen, an mir und mit mir zu arbeiten, das kann dauern. Bei mir hat es etwa 2 Jahre gedauert, aber es hat sich gelohnt..

Vor 7 Stunden • #13


Danke für deine Worte.
Ja, meine Gedanken sind echt hinterlistig. Immer darauf ausgerichtet mich zu peinigen, katastrophisieren etc., immer in Zukunft gerichtet. Schlechter Schlaf befeuert sie. Jetzt noch diese unnützlichen Studien...

Demenz ist insofern so schlimm für mich, da diese Menschen wohl viele Aengste und Schmerzen erleiden, ohne dass man es mitteilen kann. Ein Horrorgedanke für mich.

Vor 7 Stunden • x 1 #14


-IchBins-
Zitat von NoSleep:
Danke für deine Worte. Ja, meine Gedanken sind echt hinterlistig. Immer darauf ausgerichtet mich zu peinigen, katastrophisieren etc., immer in Zukunft gerichtet. Schlechter Schlaf befeuert sie. Jetzt noch diese unnützlichen Studien... Demenz ist insofern so schlimm für mich, da diese Menschen wohl viele Aengste und ...

Genau und der beste Zeitpunkt dagegen zu steuern ist: Jetzt. Vielleicht hilft dir das Hörbuch oder Buch: Die Kraft der Gegenwart von E. Tolle oder schau mal bei YouTube Tube unter Peter Beer (Achtsamkeitsacademy) oder auch Das Leben ist, was jetzt passiert - Geheimnis der Achtsamkeit von Thich Nhat Hanh

Vor 7 Stunden • x 1 #15


Danke für die Tipps.
E.Tolle kenne ich. Die anderenwerde ich anschauen.

Rückschläge beim Schlafen machen dann alles Erreichte zunichte. Es geht schon 20 Jahre so. Ich muss da weiterkommen. Es ist aber verdammt schwierig

Vor 7 Stunden • #16


-IchBins-
Zitat von NoSleep:
Danke für die Tipps. E.Tolle kenne ich. Die anderenwerde ich anschauen. Rückschläge beim Schlafen machen dann alles Erreichte zunichte. Es geht schon 20 Jahre so. Ich muss da weiterkommen. Es ist aber verdammt schwierig

Ja, dass es leicht wird, hat auch niemand gesagt, aber wenn man täglich und kontinuierlich dran bleibt, wirst du weiter kommen, daran glaube ich, dass es jeder schaffen kann. Was auch wichtig ist, dass man sich nicht wieder selbst dafür verurteilt, wenn es mal nicht klappt. Da kann man sich z. B. sagen, es ist ok, ich erlaube es mir, dass es eben mal nicht geklappt hat. Von Rückfällen oder Rückschlägen will ich gar nicht mal sprechen. Das Annehmen ist auch sehr wichtig. Denn Kampf erzeugt nur noch mehr Druck und Leid und dann wird's auch nichts. Zumindest ist das meine Erfahrung.

Vor 7 Stunden • x 2 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Also wenn ich dadurch erst mit 70-80 Demenz bekomme, dann ist es zwar weiterhin nicht toll aber wenigstens noch das Rentenalter bewusst erlebt.

Vor 7 Stunden • #18


-IchBins-
Zitat von NoSleep:
Also wenn ich dadurch erst mit 70-80 Demenz bekomme, dann ist es zwar weiterhin nicht toll aber wenigstens noch das Rentenalter bewusst erlebt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du wegen Schlafmangels Demenz bekommen wirst. Meine Großmutter bekam Demenz trotz ausreichendem Schlaf, obwohl ich gelesen habe, dass Schlaf vor Demenz schützt. Stimmt also auch nicht.

Vor 7 Stunden • #19


-IchBins-
Falls du das mal lesen möchtest: Ich hab es in den Trigger gesetzt, musst du also nicht. Ein Auszug ist dieser hier:

Prof. Dr. Ernst Pöppel:Das Gehirn ist wie ein Muskel, den man trainieren muss. Deshalb ist Aktivität die beste Vorsorge und die beste Therapie. Drei Faktoren erhalten die Leistungsfähigkeit des Gehirns: Der erste ist, sich lebenslang die Freude am Lernen zu bewahren. Passiv zu sein, ist die größte Gefahr für die kognitiven Fähigkeiten.


Trigger

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/lebenslang-lernen-schuetzt-das-gehirn-demenz-und-alzheimer_id_2112188.html

Vor 7 Stunden • #20



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