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Mir geht es schon länger immer wieder seelisch sehr schlecht. Und ich weiß jetzt, daß ich unter einer generalisierten Angststörung leide. Im Moment habe ich oft wie ein kleines Kind Angst vor dem Tod meiner Mutter, obwohl ich selber über 40 bin. Ich habe ein schwieriges Verhältnis zu meiner Mutter und trotzdem ist das so. Eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie hat mir nicht wirklich geholfen. Was ich schrecklich finde, ist, daß das von mir gefürchtete ja irgendwann eintritt. Kennt jemand dieses Problem? Über Austausch würde ich mich sehr freuen.

10.04.2010 08:49 • 19.04.2010 #1


4 Antworten ↓


Hallo, ich kennen dieses Gefühl so gut .Ich habe auch große Angst vor dem Tod meiner Mutter. Ich war immer sehr abhängig von ihr durch psychische Probleme und so. Ich hab einfach Angst, dass ich nicht mehr klarkomme ohne sie weil ich es mir nicht vorstellen kann, wenn sie nicht mehr da ist.

10.04.2010 12:00 • #2



Angst vor dem Tod meiner Angehörigen

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Hallo und guten Tag,

ich habe das nicht genau verstanden, hast Du Angst vor dem Tod oder daß Deine Mutter irgendwann stirbt ?

Wenn der zweite Fall so sein soll, dann vielleicht deshalb, weil es noch soviel zu klären gibt zwischen Dir und deiner Ma.
Und im Prinzip ist es eigentlich ganz egal wie alt man wird, solange die Eltern noch leben, bleibt man immer Kind, egal wie weit man sich persönlich entwickelt.

Übrigens ein Herzliches Willkommen von mir.
Ich kenne diese Angst vor dem Tod.
Manchmal wache ich nachts auf und habe Todesangst.

Ich habe mal von jemanden gehört, daß wenn ein Mensch Angst vor dem Tod hat, dann hat er auch Angst vor dem Leben.
In gewisser Weise trifft das auf mich zu.

Dir wünsche ich auf jeden Fall alles Gute bei der Bewältigung Deiner Ängste.

Viele herzliche Grüße

Emmie

10.04.2010 13:33 • #3


jelly1102
Hallo zusammen
Ich glaube ich bin auch so eine wie ihr ständig die Angst und die sorge um Familienmitglieder machen einen ganz Kirre.Ich habe auch zu meinen Eltern eine super Beziehung und könnte mir nie vorstellen einmal ohne sie zu sein,ich glaube ich würde eingehen wie ein Primelchen.Obwohl ich 33 bin und selber Mutter ist die Angst jemanden zu verlieren den man liebt am schlimmsten.Ich dachte frühr als Kind, ach uns passiert so was nie wir leben ewig ,als aber dann meine Tante gestorben ist die ich sehr mochte ist für mich meine heile Welt zusammen gebrochen.Jetzt um so älter ich werde und das älter werden meiner Eltern sehe merke ich der Kreis des Lebens zieht sich immer enger zusammen und irgendwann sind es wir selber.Klar sagt man immer man darf so nicht denken und muss die zeit ohne negative Gedanken geniessen ,aber das ist leichter gesagt als getan.Seit mein Blinder Sohn letztes jahr Krampfanfälle bekam ist es noch schlimmer geworden ,das hat mich total aus meiner Bahn geworfen.Habe ständige Angst wegen irgendwas und um irgendwen.Durchschlafprobleme und Panikattacken sind momentan meine Lebensbegleiter.Ich würde gerne wieder so leben wie früher ohne diese ohne die vorher sich anmeldenden Panickattacken aber das ist ein wunschdenken oder ein langer anstrengender arbeitsweg ,der gewiss nicht einfach werden wird.Habe in 2 wochen einen Termin zur Hypnose und hoffe dadurch eien Weg zu finden aus diesem Teufelskreis.

10.04.2010 13:46 • #4


hallo
ich habe immer die angst tod umzukippen in der schule oder ihrgendwo dadurch habe ich extreme angst zur schule zur gehen ich kann dich gut verstehen meine muter wollte sich vor 4 jahren vor den zug werfen da sie spielsucht hat und sseitdem hat sich eine angststörung aufgebaut
würde mich freuen wenn mir jemand antwortet der auch schulangst hat lg manu

19.04.2010 16:45 • #5




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