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Toni Bepunkt
Als erstes erzähl ich mal was über mich:
Mein Name ist Christine, bin Gesamtschülerin und habe so meine ''Problemchen'':
-Ich habe eine S-förmige Skoliose und muss dafür ein Korsett tragen
-und ich habe ADS.
...aber das hat eher nicht so viel mit meinem aktuellen Problem zu tun.

Seit ich ca 3 Jahre alt bin zeigen sich schon die Symptome von ADS.Ich vergesse viele Dinge,kann meinen Alltag schlecht organisieren,verliere unmengen von Wertsachen,usw...(Symtome von ADS)
Aber eine Sache ist mir aufgefallen:Ich habe Angst besondere Aggressionen,wenn sich mein Tagesplan durch irgendetwas verändert oder etwas unvorhersehbares passiert.Nun ist es jetzt nicht jedes mal so,dass ich total ausraste,wenn sowas passiert.Nur in ganz bestimmten Fällen:
-wenn mich jemand zu spät weckt
-wenn jemand etwas nicht tut,was er versprochen hat
-wenn ich etwas esse,was ich noch nie gegessen habe
-wenn mein Bus nicht kommt
-wenn ich ein Spiel spiele,dass neu ist,und von dem ich die Regeln noch nicht verstehe(besonders bei Sport)


Um ein paar Beispiele zu geben:
-wenn mich jemand zu spät weckt fahre ich ihn total an,verschanze mich in meinem Zimmer und bestrafe ihn däfür(z.b.:ihn ignorieren)
-ich trage meinen Eltern wichtige Sachen auf(welche ist irrelevant)und sie erledigen sie nicht.Die Probleme häufen sich,ich fühle mich hilflos wie ein kleines Kind und fange an zu weinen
-wenn sie gesagt haben,dass es Grießbrei gibt und Spaghetti mit Spinat(die Kombination)mitbringen:ich stelle mich vor das essen und habe totale Panik,kriege Weinkrämpfe,esse dann meist garnichts.Wenn ich dazu gezwungen werde,dann fühlt es sich an,als ob mein Herz explodiert und mir bleibt die Luft weg.Ich reagiere auf jede Frage mit Aggression(meist Beschimpfungen lautes Brüllen)
-Ich bin so wie immer da und mein Bus kommt nicht.Ich fange an zu heulen und fühle mich,als wäre ich verloren,mein ganzer Körper verkrampft sich

-und zuletzt das aller schlimmste:wir spielen ein Spiel,das Kopfball heißt.Ich kriege Panik,habe regellrecht angst vor dem Ball,laufe vor ihm weg.Ich habe nicht nur angst vor dem Ball sondern auch vor dem Spiel.Dann sagte mir jemand aus meiner Klasse,ich solle mal mitmachen.Aber eher nicht so freundlich.Immer und immer wieder gibt er mir einen Schubs und sagt,ich solle mitmachen.Das hat es ausgelöst:mit aller Kraft versuche ich meine Tränen zurückzuhalten,alles verkrampft sich,ich kriege keine Luft mehr.Am ende bin ich auf die Toilette gerannt und habe mich zehn Minuten lang ausgeheult.

Ich weiß,dass es hier Leute mit viel größeren Problemen gibt,aber ich hoffe trotzdem,dass mir evtl. jemand sagen kann,was ich habe wie ich es bekämpfen kann(es ist kein Symtom meines ADS)

Toni

18.10.2013 16:13 • 24.10.2013 #1


11 Antworten ↓


Mietzekatz
Hallo Christine,

erstmal, sei dir sicher: hier gibt es keine Klassifizierung, wer die grösseren Probleme hat. Jeder ist gleich wichtig und ernst zu nehmen.

So wie du deine Probleme beschreibst - ich finde mich da ein bisschen wieder - könnte das
auf eine Form des Narzissmus hinweisen. Definitiv sagen kann dir das natürlich nur eine Fachkraft.
Aber gleich am Rande: Narzissmus im medizinischen Sinne verwendet, hat i.d.R. NICHTS ! mit dem
volkstümlichen Verständnis dieses Begriffes zu tun.
Letztendlich empfehle ich dir zwei Dinge:
a.) eine Selbsthilfegruppe - z.B. emotions anonymous (EA). Das kann dir helfen mit der Situation besser fertig zu werden.
b.) eine therapeutische Analyse, um die Ursachen zu ermitteln und gegenzusteuern.

18.10.2013 23:36 • #2



Angst und Aggressionen bei Veränderungen & Unbekanntem

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Hallo Christine,

ich schließe mich erst einmal Mietzekatz an, das jeder mit seinen Problemen hier gleich wichtig ist!

So ich habe mich in einen Punkt wiedergefunden.
In dem das wenn etwas plötzlich anders ist, oder plötzlich eine Veränderung kommt.
das macht mir Angst.
Und kann auch in hoher Anspannung enden, das ich zum beispiel ganz dolle Angst bekomme und dann losweine durch die Anspannung oder mich total zurückziehe und zu mache. Passiert mir zu hause häufiger.
irgendwie brauche ich sehr viel Struktur und jede kleinste veränderung kann angst machen.

Zum Beispiel war ich im Sommerurlaub mit meinen Eltern und meiner Schwester. Die Ferienwohnung war dann doch einen Tag länger frei und die meine Eltern haben sich entschieden noch einen tag länger zu bleiben. ich war vorher darauf eingestellt bald zu fahren und dann plötzlich das. ich habe losgeweint und hatte plötzlich ganz starke Panik.
In so welchen Momenten hilft es erst einmal die anspannung runter zu bekommen.

das heißt durch skills dich erst einmal wieder runter zu fahren. und wenn die emotionen weniger stark sind, dann neu zu schauen was nun anliegt und wie man das problem nun löst.
Skills heißt fertigkeiten die dir gut tun. das kann was sein bezogen auf die 5 Sinne, fühlen, schmecken, richen ect.
Zum Beispiel hilft mir ganz gut Kälte(eisakku, kalte dusche) oder amoniak richen. das hilft bei großer anspannung um mich erst einmal wieder zu erden und dann neu schauen zu können. bei mittlerer anspannung hilft dann z.b. igelbälle.

In dieser Situation bei mir half nicht das kalte sondern mich gedanklich auf was anderes zu konzentrieren, habe mir mein internet angemacht und bin in Kontakt zu meiner Freundin getreten, gleichzeitig habe ich mit meiner Knete geknetet(was mich körperlich ein wenig beansprucht hat).
Da muss man natürlich halt rausfinden was einen am besten hilft und das dauert auch etwas um das herauszufinden:-)

Wenn du dann deine starken emotionen in dem Moment runtergefahren hast, hast du zwar noch starke angst aber du kannst klarer denken und kannst das problem(z.b.:anderes essen,wie bei dir oben genannt) neu angehen und lösungen entwickeln.

Bist du denn schon in therapeutischer behandlung?
Wenn nein, wäre das vielleicht auch eine Hilfe..

Wie reagieren deine Eltern darauf oder deine Freunde? können die es schaffen auf dich in dem Moment drauf einzugehen?

Mit lieben Grüßen,
Delphin2

19.10.2013 12:29 • x 1 #3


Toni Bepunkt
Erstmal danke für die Antworten.
Wegen der Behandlung - ich war sehr lange bei einer Psychotherpeutin, die mir dann auch geholfen hat mit einem ganz bestimmten Ball.Ich sollte immer darauf rumkneten,wenn ich wieder anfange zu zittern und mich erstmal kurz mit etwas anderem beschäftigen und beruhigen.Erst hatte ich damit Probleme,weil ich das nie in den Griff bekommen habe.Aber dann hat es immer besser funktioniert.Um ehrlich zu sein,war es seit ungefär 2 Jahren auch nur geringfügig so,dass ich wirklich ''ausgerastet'' bin und deshalb habe ich gedacht,dass ich das nicht mehr brauche.Doch jetzt hat es ganz langsam wieder angefangen.(Ich habe mir überlegt einfach wieder einen neuen Ball zu kaufen,werd mich gleich mal ranmachen)

Um auf mein Umfeld,also Freunde und Familie einzugehen,ist es wirklich schwierig,denn ich auf sie wirke ich eher ''mürrisch'' oder ''verstimmt''.Bei diesem Sportspiel war auch eine Freundin neben mir,sie mochte das Spiel auch nicht wirklich,die gesagt hat,dass das Spiel blöd ist.Ich habe ihr mehrmals gesagt,dass ich vor dem Spiel Angst habe in der Hoffnung,sie versteht mich.Aber sie hat es nicht wirklich verstanden.Keiner meiner Freunde kann das wirklich verstehen.Zu meiner Familie - sie denken einfach nur,dass das eine Folge meines ADS wäre.Ist es aber nicht.

Toni

19.10.2013 14:02 • #4


Hallo Christine,

ja bitte für die Antwort:-)

Scheint ja das dir die Therapeutin sehr gut geholfen hat. Und der Ball sehr efektiv war:-)
Das war dann ja so ein Skill für dich, also beruhigen wenn du gezittert hast ect.
Ich würde es dir auch raten dir einen Ball zu holen und dann damit wieder anfangen wenn du merkst das die Anspannung nach oben fährt. Aber nicht gleich damit aufgeben, wenn es so schnell nicht gleich klappt, brauch jetzt bestimmt wieder seine zeit. Also zeit bis du dann wieder das hinbekommst, das du dann den Ball nimmst und da erst mal deine Anspannung loslassen kannst:-)
Hättest du denn die Möglichkeit wieder zu dieser Psychotherapeutin zu gehen? Oder würdest du das gerade nicht wollen?
Die kann dir dann ja auch helfen und rausbekommen, was das genau jetzt ist und woher diese Ängste ect. kommen..

Das ist ja nicht schön, wenn dein Umfeld darauf nicht so eingehen kann.
Ich glaube manchmal ist es auch wirklich schwer zu verstehen, aber sie sollten es jedenfalls aktzeptieren, hinnehmen und versuchen zu helfen.
meine Eltern oder meine schwester haben auch ab und zu probleme es zu verstehen, aber sie sind demnoch für mich da und versuchen es zu verstehen:-)
Habe denen zum beispiel mal Bücher über meine Erkrangung gegeben und so konnten sie lesen, das nicht nur ich so fühle sondern auch andere Betroffene:-)

Mit lieben Grüßen,
Delphin2

19.10.2013 18:57 • #5


Toni Bepunkt
Meine Psychotherapeutin ist leider gestorben
Das war auch der Grund,warum ich aufhören musste.Aber ich denke,dass ich mich nur einer Therapeutin zuwenden werde,wenn ich das alleine nicht wieder in den Griff bekomme.

Daran hatte ich auch schon gedacht, aber ehrlich gesagt habe ich Angst, dass es sie überhaupt garnicht interessiert. Meine Freunde direkt haben das ja noch nie mitbekommen.Meist nur in meiner Familie, aber die spielen meine Reaktionen immer runter. Ich hoffe, dass ich das irgendwie alleine in den Griff bekomme.

Ich kann sogar schon etwas positives berichten:es gab gestern etwas anderes zu essen,als geplant und ich habe es geschafft, nicht zu weinen,indem ich mich hingesetzt habe und an das Essen gedacht habe,dass es eigentlich geben sollte. Trotzdem habe ich überall gezittert und essen konnte ich auch nichts,aber immerhin ein Fortschritt.

Toni

19.10.2013 23:28 • #6


Hallo Christine,

oh das tut mir Leid, das deine psychotherapeutin gestorben ist! ist ja schrecklich sowas..
okay, aber das ist doch schon ein guter Gedankengang, das wenn du alleine nicht mehr klar kommst, dir dann auch die Hilfe holst, die dir zu steht! Also in Form einer neuen Therapeutin.

Ich glaube nicht, das die das gar nicht intressiert, wenn du die aufklären möchtest wie es dir geht. Oder das auch mit Hilfsmitteln wie Büchern ect. rüberbringen möchtest.
Deine Familie hat dich doch lieb, also wird die das bestimmt intressieren. Und richtige Freunde wird das auch intressieren wie es dir geht. Wenn das nicht so wäre, würden sie auch nicht deine echten Freunde sein.
Als ich das alles bekommen habe, habe ich erst einmal gesehen wer wirklich zu mir hält und seitdem weiß ich auch wer meine echten Freunde sind:-)
Und die intressiert es auch was ich habe und sie wollen es auch versuchen zu verstehen(auch wenn sie manchmal damit ihre probleme haben weil sie es selbst nicht kennen:-) aber sie geben sich die größte Mühe damit).
Möchtest du denn von deinen Freunden mehr Hilfe im moment bekommen oder das die wissen was los ist?

Ja vielleicht schaffst du es ja auch, wenn du dir wieder den ball besorgst das du es wieder mehr alleine hinbekommst!

Hey super:-)! da kannst du aber stolz auf dich sein.
zwar klappte das Essen zwar noch nicht, aber du hast es schon mal geschafft ein wenig dich zu beruhigen.
Aber es klingt ja trotzdem so als sei deine Anspannung recht hoch gewesen wenn du gezittert noch hast.
Hast du sonst etwas anders was du statt den Ball in die hand nehmen könntest, also was dich ähnlich beruhigen könnte?

Mit lieben Grüßen,
Delphin2

20.10.2013 15:12 • x 1 #7


Toni Bepunkt
Also in erster Linie wollte ich meine Freunde aufklären.Du hast mir Mut gemacht,ich werds versuchen
Ich habe nicht viele Freunde,aber die,die ich habe SIND echte Freunde,da bin ich mir 100 %ig sicher.
Könnte auch daran liegen,dass ich nicht so beliebt bin,aber das kratzt mich nicht besonders(Ich nehm's einfach so,dass alle anderen die Außenseiter sind )

Was mich noch ungemein beruhigen würde wäre mein altes Kirschkernkissen.Das könnte ich aber nur zu Hause benutzen,weil ich kaum glaube,dass es in der Turnhalle oder an der Bushaltestelle eine Mikrowelle gibt Deshalb bemühe ich mich immernoch über einen Ball,aber ich müsste erstmal einen kaufen und ich habe gerade kein Geld.Gut,dann teste ich erstmal das Kirschkernkissen.

vielen lieben dank :*

Toni

20.10.2013 19:01 • #8


hallo Christine,

das freut mich jetzt richtig mit, das ich dir Mut gemacht habe und du deine Freunde da aufklären möchtest, über deine Krankheit bzw. über deine Gefühle ect..
Echt mutig und klasse das du dir das vorgenommen hast
Drücke dir dabei alle Daumen!
Und wenn du magst, kannst du ja gerne schreiben wie es deine Freunde aufgefasst haben. Und ob sie dich dadurch besser verstehen können, wobei das ja erst im nächsten Schritt passieren kann. Du siehst ja erst einmal nur, wie sie es auffassen und für sich annehmen.

Warum meinst du, das du nicht so beliebt bist?
Es gibt halt menschen mit nicht ganz so vielen Freunden und die Menschen die halt mehr Freunde haben.
ich finde aber das hat nichts mit unbeliebt oder so zu tun.
Du kannst auch beliebt sein und trotzdem weniger Freunde haben, weil du halt so schlau bist und dir deine richtigen Freunde raussuchst:-)

ich hatte früher in der Schule auch nicht so viele Freunde, aber die die ich hatte, dort war ich beliebt:-)
War nur zu schüchtern um mich auf weitere Freunde ect. einzulassen. Und in der Schule überhaupt klar zu kommen...

Ja das stimmt, das mit der Mikrowelle in der Schule ect. könnte echt schwierig werden
Da wäre das nur zu hause angebracht.
Aber wirklich eine super Lösung, liebe Christine!
da hast du richtig gut für dich nachgedacht und eine Alternativlösung schon gefunden.
Genau teste erst einmal das Kissen und ich wünsche es dir sehr das es dich beruhigt und das du damit besser deine Emotionen weiter runter fahren kannst, wenn du anfängst zu zittern und weinen musst.

Und wenn du deine Eltern erst einmal fragst ob sie dir geld leihen können? Dann könntest du dir den ball kaufen..Du könntest ihnen ja erklären, das du merkst das es dir gerade wieder damit schlechter geht(die merken das dann ja bestimmt auch wenn du dann weinen musst) und das du weißt das es dir damals geholfen hast. So kannst du ihn dir schon früher kaufen.
Klar und so lange bist du denn noch nicht hast, benutze mal das Kirchkernkissen:-)
Wenn du magst, berichte mal wie das Kirchkernkissen gewirkt hat auf dich, wenn du so eine Situation wieder hast.
ich wünsche es dir, das dich das beruhigt und du das richtige gefunden hast für dich:-)

Mit ganz lieben Grüßen,
Delphin2

20.10.2013 20:44 • #9


Toni Bepunkt
Hey,
Also das mit dem ''nicht beliebt sein'' ist überhaupt kein Problem für mich. Und es liegt nicht daran,dass ich wenig Freunde habe,sondern es ist eine Tatsache.(Meine Freunde sind auch alle nicht so beliebt)Meine Freunde regen sich immer darüber auf,dass sich alle über ihre Herkunft,Aussehen ect... lustig machen.Ich finde aber,unbeliebt sein hat nur Vorteile:
Du kannst anziehen,was du willst.
Du kannst einfach die Dinge tun,zu denen du Lust hast.
Du kannst einfach du selbst sein.
Und vor allem kann man einfach so unverschämt sein,wie man will ! ;D

Ne,ich bin seit der neuen Schule nicht mehr schüchtern(so wie meine Freunde jetzt sind)sondern ich habe mir ein ganz neues Image aufgebaut.Damals war ich die Dumme,jetzt - was mir viel besser gefällt - die total durchgeknallte seltsame

Ich habe meinen alten Ball wiedergefunden!
Bis jetzt war noch kein Vorfall,an dem ich das Kissen/den Ball ausprobieren konnte.Zudem fahre ich jetzut mit Fahrrad,da mein Bus andauernd zu spät kommt und ich das eh' schon immer mal machen wollte.

Und ich habe es einer meiner Freundinnen erzählt(ich habe 4 beste Freundinnen und einen besten Freund) und sie war erst total schockiert,weil sie dachte es wäre eine Todschwere Krankheit und ich habe sie versucht zu beruhigen,aber sie hat mir nicht zugehört und angefangen zu weinen.Als sie aufgehört hat konnte ich ihr endlich sagen,dass man davon nicht stirbt und habe sie angelacht

Sie hält das ganze auch für eine gute Idee.Ich habe ein echt gutes Gefühl

Aussenseiter an die Macht!(zudem bin ich auch noch Streber,was ich immer schon mal sein wollte )

Tony

23.10.2013 18:57 • #10


hallo Christine,

Okay, dann ist es für dich halt schön die durchgeknallte lustige Christine zu sein:-)
Freut mich aber das es dir damit so gut geht.
ich glaube jeder muss da immer für sich selbst schauen, was man mag und/oder wie man sich am liebsten geben mag:-).
Aber das klingt ja bei dir gut:-)

Das mit dem Ball, das du den wiedergefunden hast, ist doch auch toll. dann kannst du demnächst, wenn du merkst es geht wieder los, benutzen. Wünsche dir dir damit gutes gelingen:-)
Das mit dem Fahhrad ist auch eine gute Idee, außerdem bist du dann bestimmt auch unabhängiger und musst nicht darauf achten wann der nächste Bus fährt.
Wie lange fährst du denn von deinem Zuhause bis zur Schule? Dann bist du wahrscheinlich auch schon gleich richtig wach wenn du in der Schule ankommst:-)!

Hey super, das du das deiner Freundin erzählt hast!
Da scheint sich ja deine Freundin richtig erschreckt zu haben. Gut das du sie aufgeklärt hast, das es nicht tödlich ist:-).
Aber okay wenn man sich gar nicht damit auskennt, wer weiß vielleicht würde man es selbst ja auch so denken oder so ähnlich das es ganz schlimm wär...

Mit lieben Grüßen,
Delphin2

23.10.2013 21:12 • #11


Toni Bepunkt
Ich fahre so ca. 20-30 min. von meinem Zuhause bis zu meiner Schule

24.10.2013 16:38 • #12



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