Ich hatte bisher zwei mal so eine Therapie und ehrlich gesagt haben mir diese im Vergleich zu Medikamentösen Therapie nicht viel gebracht.
Das ganze lief etwa so ab:
Haben Sie als Kind Erfahrungen gemacht,die dazu beigertragen haben,dass Sie eine Überägstlichkeit vor Krankheiten entwickelt haben.
Ja Oma Hirnblutung,Opa Herzinfarkt,Vater Viruserkrankung.(Hilft mir jetzt aber auch nix den alten sch....immer wieder *aufzuwärmen* ,denn ändern kann ich daran eh nix mehr)
Dann hat er mir erklärt das viele meiner Symptome ganz normale körperliche Reaktionen auf emotionale Belastungen sind.
Dann haben wir über Leben und Tod gesprochen und das die Möglichkeit an einer schweren Krankheit zu erkranken,immer besteht (super so schlau war ich vorher auch schon)
Der Tod ist im Leben eine feste Größe.Geboren werden heißt automatisch sterben zu müssen.(ach wirklich?

)
Diese Tatsache und die eigene Verwundbarkeit müssen Sie lernen zu akzeptieren.(jo klar,fragt sich nur wie?)
Dann gabs noch so Übungen nach dem Motto:jetzt stellen Sie sich mal vor,dass Sie tatsächlich an einer schweren Krankheit leiden.
Übungen die Aufmerksamkeit auf positive Themen zu lenken,statt auf Krankheiten.
Oder wie man Stress abbauen kann:gehen Sie Schwimmen,Radfahren,Joggen...nö mag ich nicht spazieren gehen reicht mir
Oder machen Sie Entspannungsübungen.(hab ich schon versucht,klappt aber leider nicht)
Wenn Sie sich bei einem stresserzeugenden Gedanken ertappen keine Panik...atmen sie ein paar mal tief ein und aus.
Führen Sie beruhigende Selbstgespräche diese sind enorm hilfreich für die Stressbewältigung (ja kommt extrem gut wenn ich das z.b in der U Bahn mach und alle denken der ist jetzt total irre...)
Natürlich waren das jetzt nur einige Beispiele
Keine Frage,es mag Leute geben denen bringt so eine Therapie etwas bei mir war es leider nicht so.