E
Ex-Mitglied
Gast
hey ich bin es mal wieder Feaw allerdings mit etwas neuem ich stehe kurz vor dem entschluss mich einweisen zulassen allerdings habe ich noch sehr starke angst davor ich hatte bei einer attacke oder besser gesagt schub noch nie Herzrasen oder dergleichen bei mir ist es mehr das ich denke ich dreh durch und das endet meistens mit innerem Zittern oder ich fall zu boden und fang an zu schreien...Ich habe mich in der Klinik hier bereits gemeldet sie liegt ungefähr 30km weit entfernt und die würden mich erstmal zum Entzug von Alprazolam 3mg täglich dabehalten...da ich noch nicht sooo lange sprich vielleicht ein dreiviertel Jahr abhängig bin steht es doch recht gut allerdings hab ich angst das ich in der klinik ausklinke und nicht mehr klarkomme oder noch schlimmer da jeden tag mit neuen Symptomen Durchdrehe oder ich gar nicht erst hinkomme 30km von meiner mom weg puhhh ... ihr müsst wissen ich bin stark abhängig von meiner Mutter und habe die ängste und depression auch verstärkt wenn sie zum beispiel einkaufen arbeiten oder sonst was ist... ich habe mein Anti Depressivum vor kurzem Kalt Entzogen Sertralin 50mg hab keine nebenwirkung ausser vielleicht eine attacke mal gespürt ansonsten nix ich wollte weg von dem schei** was soll ich bloss tun?
ich habe mir auch gedacht das ich das endlich alles alleine schaffen kann ich mein müssen die benzos den unbedingt raus? und das andere ding ist was wenn ich wieder ganz normal citalopram nehme und einfach alleine an mir selbst arbeite würde das nicht auch gehen ich habe mittlerweile so ein hass auf die ständige angst... das ich einfach nur ausrasten möchte und ich denke damit wäre auch gut zu arbeiten... sofern ich das durchziehe glaub ich ... ich hab vor der klinik in Heide ja auch angst ich mein Entzug eine Sache ich habe in vielen Foren Gelesen das man(n) nach den 4 wochen immer noch starke angstzustände hat und das man(n) natürlich kein benzo nehmen kann oder die in der klinik auch nichts gegen die Entzugssymptome machen können und das ich nur zum Entzug da sei aber während dessen nicht lerne mit mir und meiner krankheit zu leben...? was davon ist war bitte gebt mir ein Zeichen oder ein Wink... ich will einerseits in die Klinik aber andererseits halt meine oben genannten ängste... was wohl verständlich ist ich habe ja schon mit den ärzten telefoniert die meinten 3-4 wochen und dann darf ich wieder nachhause... allerdings was bringt mir das wenn ich dauernd in der klinik abdrehe`? ich will doch nur wieder normal leben und was bringt mir ein Entzug wenn anschliessend ein Rebound in noch heftiger eintritt?
Helft mir bitte durch Tipps oder Erfahrungen weiter die abhängigkeit zu meiner Mutter macht das ganze für mich noch schlimmer und ich habe angst das ich in der klinik gar nicht mehr klarkomme oder gar nachhause zurückkomme... versteht ihr soo das war meine ehrliche angst ich hab in letzter zeit nach dem absetzen von Sertralin viel geweint und viel erzählt aus meiner vergangenheit auch die verdrängten sachen kamen zurück.
also was soll ich machen und vor allen dingen wie schlimm wird es wirklich vielen dank schonmal für eure antworten....
Achja meine Freundin zieht übermorgen auch noch Weg was mir auch noch schwer zu schaffen macht... bitte sagt mir was ich tun kann... ich will nicht wieder am boden liegen und schreien weil ichs nicht aushalte und mich dann mit playstation spielen beruhigen bitte bitte bitte gebt mir ein paar antworten....
Vielen Dank schonmal
MfG
Euer Feaw(finn)
ich habe mir auch gedacht das ich das endlich alles alleine schaffen kann ich mein müssen die benzos den unbedingt raus? und das andere ding ist was wenn ich wieder ganz normal citalopram nehme und einfach alleine an mir selbst arbeite würde das nicht auch gehen ich habe mittlerweile so ein hass auf die ständige angst... das ich einfach nur ausrasten möchte und ich denke damit wäre auch gut zu arbeiten... sofern ich das durchziehe glaub ich ... ich hab vor der klinik in Heide ja auch angst ich mein Entzug eine Sache ich habe in vielen Foren Gelesen das man(n) nach den 4 wochen immer noch starke angstzustände hat und das man(n) natürlich kein benzo nehmen kann oder die in der klinik auch nichts gegen die Entzugssymptome machen können und das ich nur zum Entzug da sei aber während dessen nicht lerne mit mir und meiner krankheit zu leben...? was davon ist war bitte gebt mir ein Zeichen oder ein Wink... ich will einerseits in die Klinik aber andererseits halt meine oben genannten ängste... was wohl verständlich ist ich habe ja schon mit den ärzten telefoniert die meinten 3-4 wochen und dann darf ich wieder nachhause... allerdings was bringt mir das wenn ich dauernd in der klinik abdrehe`? ich will doch nur wieder normal leben und was bringt mir ein Entzug wenn anschliessend ein Rebound in noch heftiger eintritt?
Helft mir bitte durch Tipps oder Erfahrungen weiter die abhängigkeit zu meiner Mutter macht das ganze für mich noch schlimmer und ich habe angst das ich in der klinik gar nicht mehr klarkomme oder gar nachhause zurückkomme... versteht ihr soo das war meine ehrliche angst ich hab in letzter zeit nach dem absetzen von Sertralin viel geweint und viel erzählt aus meiner vergangenheit auch die verdrängten sachen kamen zurück.
also was soll ich machen und vor allen dingen wie schlimm wird es wirklich vielen dank schonmal für eure antworten....
Achja meine Freundin zieht übermorgen auch noch Weg was mir auch noch schwer zu schaffen macht... bitte sagt mir was ich tun kann... ich will nicht wieder am boden liegen und schreien weil ichs nicht aushalte und mich dann mit playstation spielen beruhigen bitte bitte bitte gebt mir ein paar antworten....
Vielen Dank schonmal
MfG
Euer Feaw(finn)
• • 23.01.2010 #1
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