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Hallo

Habe am 6 Mai ein Vorgespräch zu einer Stationären Aufnahme wegen meiner Panikatacken die Ambulante Therapie würde ich erst im August ein Termin bekommen .

Habt ihr Erfahrungen gemacht und habt gleich stationär eine Therapie angfangen und dann danach in ambulanter Behandlung ?

GRUß CARMEN

14.04.2014 15:11 • 16.04.2014 #1


8 Antworten ↓


Hallo liebe Carmen,
ich war ebenfalls in stat. behandlung wegen PA und kann dir nur positives berichten.
meine PA sind deutlich weniger geworden (ich habe aber nachwievor welche), dauern nicht mehr so lange (vllt so 10-15 min, früher hatte ich PA, die teilweise eine stunde und länger gingen)
ich habe sehr viel gelernt in der klinik und bin jetzt auch noch in ambulanter behandlung.
das würde ich dir auf jedenfall empfehlen.
meine erfahrung ist, dass niemand meiner mitpatienten angstfrei oder beschwerdefrei entlassen wurde, aber die symptome und die intensität nahmen deutlich ab.
ich rate dir deine ziele nicht zuu hoch zu setzen, freu dich über jeden erfolg und sei nicht entmutigt, wenn du mal ein schritt zurückgehst!
alles liebe für dich!

14.04.2014 15:17 • #2



Stationäre Aufnahme

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Was bedeutet eigentlich stationär? Geschlossene?
Meine Hausärztin hat damals mal zu mir gesagt wenn ich es unbehandelt lasse könnte ich es nicht mehr ambulant behandeln und dann könnte mir nur noch der Notarzt helfen...das raff ich bis heute nicht?!

14.04.2014 15:20 • #3


stationär bedeuted nur, dass du in einer klinik bist und dort schläfst. unabhängig ob geschlossene station oder offene (tagesklinik wäre teilstationär, weil du ja zu hause schläfst)
ambulant heißt, dass du regelmäßig z.b. einmal die woche für eine stunde ein gespräch mit einem therapeuten hast.

14.04.2014 15:25 • #4


Aber warum sollte mir dann irgendwann nur der Notarzt helfen können?
Meine Kollegin meinte sie hatte heftige Attacken und bekam davon Herzrhytmusstörungen und lag deshalb im Krankenhaus...meinte die Ärztin dann auch so was?

14.04.2014 15:27 • #5


Miiu Miau
Liebe Carmen,

ich finde es gut, dass Du Dich zu einer stationären Behandlung entschlossen hast. Ist auch nichts vor dem Du Angst haben musst. Du bekommst da ein auf Dich individuell zugeschnittes Therapieangebot, also was Dir helfen kann. Das sind nicht nur die Therapiegespräche mit einem Therapeuten, sondern auch Sporttherapie, Ergo- und/oder Kunsttherapie, evtl. Gruppentherapien wie Angstbewältigungsgruppen, etc.
Ich denke, es ist trotzdem gut, wenn Du Dich früh darum kümmerst, auch einen ambulanten Therapieplatz für die Zeit danach zu finden, zumal wegen der langen Wartezeiten. Damit Du nach dem stationären Aufenthalt direkt weiter machen kannst. Falls das schwierig ist, frag mal nach den psychiatrischen Institutambulanzen. Die haben meist Notfallplätze frei zur Überbrückung, wenn nicht direkt nach der Klinik ein ambulanter Platz zu bekommen ist.

Liebe Grüße
Miiu Miau

14.04.2014 15:33 • #6


was genau sie damit meinte kann ich dir leider nicht sagen.
kann durchaus sein, dass sie so einen fall wie den von deiner kollegin meinte.
oder sie meinte, dass es fällt gibt, dass menschen zwangseingewiesen werden.
ob das bei panikattacken der fall ist wage ich zu bezweifeln

14.04.2014 15:36 • x 1 #7


Hallo

Ich stelle meine Ziele nicht so hoch ich hoffe das meine PA weniger werden und das ich lerne damit umzugehen ,jetzt geht es mir nicht gut habe jedesmal Angst wenn eine PA auftritt .

Ich hoffe das sie mich auch Aufnehmen das entscheiden ja die Ärzte .


gruß carmen

14.04.2014 15:38 • #8


Hallo

habe ja den Termin zum Vorgespräch für eine Stationäreaufnahme ,nun sagte mir jemand ich mus erst eine Ambulante Therapie machen und wenn das nichts bringt kann ich eine Stationäre Therapie machen . Bekomme die Einweisung von meiner Hausärztin .

gruß carmen

16.04.2014 11:12 • #9




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