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Ich wollt von Euch wissen, ob die Krankenkasse die Kosten einer Redeangsttherapie übernehmen.
Also, ich studier z.Zt. und meine Redeangst macht mir zu schaffen. Ich beteilige mich nicht mündig an den Vorlesungen und belege nur Fächer, in denen Präsantationen halten muss.
Vor einigen Tagen hab ich mit einen Diplompsychologen telefoniert. Der meinte, Krankenkassen würden nur bei extremen Sozialphobien, nicht bei Redeangst u. Präsentationsangst, die Kosten übernehmen. Die müsste ich dann selber tragen.
Simmt das?

17.02.2010 14:54 • 24.02.2010 #1


3 Antworten ↓


[quote="Sdf"]
[b]Korrektur:[/b] sollte heißen "ich belege nur Fächer, in denen man keine Präsantationen halten muss.
[/quote]

17.02.2010 14:56 • #2



Kosten für Redeangst-Therapie

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Greif doch mal eben zum Hörer und ruf bei deiner Krankenkasse an. Die können dir sagen, wie's mit der Kostenübernahme aussieht und auch, ob und wie du ggf. einen Antrag stellen kannst, damit sie zahlen, falls sie die Kosten nicht tragen.
Ich frag lieber immer direkt beim zuständigen Verein persönlich nach als mich auf Infos aus dem Internet oder von anderen Leuten zu verlassen

Liebe Grüße,
Bianca

17.02.2010 17:23 • #3


..bin baff..
hab wirklich lange und einiges studiert und war zu Studienanfang absoluter Phobiker ... mußte aber nirgendwo reden oder repräsentieren... Naturwissenschaften an Uni

Uni/FH's haben psychologische Beratungstellen - bitte unbedingt nutzen, weil die schnell und unbürokratisch helfen. War jedenfalls bei mir so (90er Jahre).

Therapie: Wartezeit und Zeit für Anamnese - da geht locker ein Semester vorbei und die Probleme sind auch nicht gleich gelöst. Also bitte: Beine in die Hand nehmen. Griff zum Telefonhörer ist da wirklich der kürzeste Weg, danach kommen erst mal Wartezeiten (z.B. Krankenkasse schickt Liste Therapeuten in der Regel per Post - oder ham die jetzt schon email? - würde mich wundern)

24.02.2010 18:13 • #4




Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf