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201926.01




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im "hier und jetzt".......
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Hallo,

diese Dame nannte/nennt sich bis heute noch einen "Indianer", obwohl sie natürlich keiner ist. Sie ist deutsch. Ich hatte das damals alles nicht kapiert.
Sie gab sich auch einen indianischen Namen. Karten legen war auch dabei, Schuld, welche man aus dem letzten Leben abtragen müsse, lauter mir fremdes "Zeug" was da erzählt wurde.

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Danke1xDanke


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31
  02.04.2019 18:45  
Ich klinke mich hier auch mal ein und teile meine Erfahrungen mit.

Seit 4,5 Jahren leide ich an Angststörungen.
Ich bin seit vier Jahren in Behandlung bei einer diplomierten Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie). Meine letzte Sitzung von 45 insgesamt wird jetzt dann in einigen Wochen sein.

Einige Zeit vor Beginn der Therapie bei der Dame (die übrigens nicht jung ist, sondern um die 55 und entsprechend Erfahrung aufbieten kann rein vom Alter) war ich einige Stunden bei einem Heilpraktiker (da ich warten musste, bis ich einen Therapieplatz bei einem "Schulmediziner" bekommen habe).

Es ist wahrscheinlich etwas meine Schuld, aber ich kann jetzt im Nachhinein nach diesen vier Jahren nicht sagen, dass ich die Therapie und die Psychologin nicht besonders "wirksam" oder gut fand.
Sicherlich war es nicht komplett umsonst, aber ich hätte nach ca. zwei Jahren abbrechen und wechseln sollen.
Jetzt im Nachhinein muss ich sogar sagen, dass die paar Std. vom Heilpraktiker mir mehr gebracht haben als die vier Jahre bei der Schulmedizinerin.

Ich könnte jetzt genauer darauf eingehen, was genau nicht so recht gepasst hat bei der Therapie, aber das würde den Rahmen sprengen.

Im Endeffekt will ich sagen:
Man kann hier und hier auf die Schnauze fallen bzw. den Falschen erwischen.
Das Wichtigste ist (und das rate ich aus meiner Erfahrung, denn ich hab es leider nicht gemacht):
Wenn man nach einer gewissen Zeit merkt, dass es irgendwie nicht so recht passt, keinen richtigen Erfolg bringt oder man irgendwie in der Behandlung "stehen bleibt", dann brecht ab und wechselt den Therapeuten! Das ist ganz ganz wichtig! Sprecht es offen und höflich an.
Ich dachte mir bei meiner Therapeutin die letzte Zeit oft:
"Fast jede Stunde immer das Gleiche und dafür kassiert sie 100 Euro pro Std von meiner Krankenversicherung." Dagegen fand ich das Geld, welches ich dem Heilpraktiker gezahlt habe (60 pro Std) definitiv sinnvoller. Aber das sind eben meine persönlichen Erfahrungen.

Ich werde es jetzt dann wieder mit einer Heilpraktikerin versuchen, welche einen Vortrag gehalten hat an der Schule meiner Frau und mir sehr kompetent rüberkam und vielleicht genau das ist, was ich suche.

Letztendlich zählt für uns Betroffene wirklich nur, was am Ende für einen selbst herauskommt.
Die "Bildung" oder der Lebenslauf ist zweitrangig finde ich. Meine Therapeutin ist z.B. eigentlich schwerpunktmäßig "Kinderpsychologin", hat selbst aber keine Kinder. Da frage ich mich schon, wie sie wirklich Einblick haben kann in das Thema.....weil ich ja selbst Kinder habe...da kann man noch soviel studiert haben....man wird nie nachvollziehen können, wie das ist mit Kindern, wenn man nie selbst welche gehabt hat.
Dagegen können selbst Leute hier im Forum mit viel Erfahrung und Kompetenz oft mehr bewirken, als so mancher hochstudierte Psychologe.

Nicht falsch verstehen....ich will die Schulmedizin nicht schlecht machen - sie ist natürlich die erste Anlaufadresse und es gibt bestimmt viele sehr gute Psychotherapeuten, aber wie immer ist nicht jeder gut oder besser als die Alternativen (Heilpraktiker usw). Auch dort gibt es wirklich gute Leute und man kann diesem Gebiet durchaus auch eine Chance geben und sollte sie nicht verteufeln.

So gesehen sollte man einfach offen sein und, wenn es sein muss, alles probieren, bis man bei dem landet, der "einem gut tut".

Danke4xDanke


5272
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Mittelfranken
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  02.04.2019 19:00  
Ich habe extrem schlechte Erfahrungen mit Heilpraktikern für Psychotherapie gemacht.

Der Unterschied:

Ein echter Psychologe kostet mir nichts, den kann ich jederzeit wechseln, wenn er mir nicht liegt und er hat vor allem fundierte Kenntnisse.
Wenn ich krank bin, soll das auch die Krankenkasse bezahlen, dafür ist sie ja da, und nicht ich aus eigener Tasche.

Du musstest für 60 Stunden 6000,- Euro aus eigener Tasche bezahlen, wenn die Stunde 100,.Euro gekostet hat. Wenn 80,-Euro dann sind es trotzdem 4800,- Euro.
Nicht jeder hat so einfach mal 6000,- Euro übrig. Noch weniger wenn man krank ist und nicht arbeiten kann.
Jetzt hab ich erst gesehen, dass Du nicht 60 Stunden hattest, sondern 60,-Euro bezahlt hast. Sorry, das hab ich verwechselt.
Wenn der Heilpraktiker Dir mehr gebracht hat, dann kannst Du ja jederzeit dort wieder hingehen. Ist ja klar.

Ja, es gibt natürlich auch schlechte Psychologen genauso wie es schlechte Ärzte gibt, genauso wie es auch gute Heilpraktiker gibt.
Die Ausbildung ist aber ein riesiger Unterschied. Das wissen nur die meisten Menschen nicht.

Ich hab nichts dagegen, wenn ein Arzt auch naturheilkundlich mit behandelt und nicht automatisch die Chemiekeule rausholt. Aber mit einer echten psychischen Erkrankung würde ich nie mehr zu einem Heilpraktiker gehen.

Danke2xDanke


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BaWü
10198
  02.04.2019 19:07  
@Siebert , mir gefällt es, wenn jemand offen ist und seine ganz eigenen Erfahrungen machen kann. Ist nämlich u.U. einengend, immer nur in eine Richtung zu denken oder zu handeln. Die Erkenntnis, welche Richtung zum Durchbruch führt, ist doch egal. Wichtig ist, DASS es wieder aufwärts gehen kann.

Auf beiden Seiten gibt es hervorragende Menschen, die das hinbekommen. Und letztendlich zählt das Ergebnis, egal, wie es zustande gekommen ist.

Danke2xDanke


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  02.04.2019 19:19  
@kalina

Ok - das ist deine Erfahrung und das ist ja auch ok.
Ich wollte damit eben nur sagen, dass man nicht von vornherein sagen sollte:
"Diese ganzen Heilpraktiker taugen nix, allein schon, weil sie keine so umfangreiche Ausbildung haben wie die ganzen studierten Schulmedizin-Psychologen."
Ich sehe das (auch aus eigener Lebenserfahrung eben und auch nicht nur im medizinischen Bereich) so:

Eine hoch-dekorierte Ausbildung etc auf dem Papier sagt leider noch nichts darüber aus, ob derjenige seinen Job auch wirklich gut macht.
Es gibt Ärzte, die einen tollen Lebenslauf haben auf dem Papier und trotzdem absolut versagen in gewissen Bereichen (menschlich z.B. - da kann ich dir Geschichten erzählen von meinem krebskranken Vater).
Es gibt hochstudierte Ingenieure und andere Wirtschafts-Akademiker, die miese Arbeit abliefern und in gewissen Bereichen auch absolut unter aller Kanone sind.

Sicherlich hat ein ausführliches Studium der Psychologie etc seinen Sinn etc - keine Frage.
Ich will nur sagen, dass man sich trotzdem nicht darauf verlassen kann, dass jeder, der diplomierter Psychotherapeut ist, auch wirklich einen sehr guten Job macht bzw. seinen Job wirklich immer hochmotiviert macht. Das ist doch in jedem Bereich im Leben so bzw. kann so sein.

Ein Beispiel kann ich z.B. kurz noch anfügen:
Ich war sehr lange krank aufgrund Bandscheibenproblemen. Zig Ärzte usw hatte ich durch und nix was so richtig die "Lösung" oder hat meine Krankheit im Endeffekt wirklich geheilt.
Erst die Kombination mit einem Heilpraktiker erbrachte dann den Durchbruch für mich.
Und dieser Heilpraktiker hat nicht etliche Jahre Medizin studiert etc. So gesehen hätte seine Behandlung ja auch nicht wirken dürfen bei mir - hat sie aber.
Ich denke, ihr wisst schon was ich meine.

Zu den Kosten übrigens:
Ja....mir ist klar, dass das natürlich eine wichtige Sache ist und natürlich kann allein das schon ein Grund für einige sein, dass ein Heilpraktiker allgemein nie in Frage kommen würde (weil man es eben selbst zahlen müsste).
Meine Krankenversicherung hat die letzten Jahre 5000 Euro für meine Psychologin ausgegeben. Gebracht hat es mir letztendlich zwar schon ein bisschen was, aber im Verhältnis zum Geld ist es trotzdem nicht befriedigend. Ok - musste ich ja nicht selbst zahlen.
Man kann natürlich nie vorhersehen, ob einem die oder die Behandlung etwas bringt, aber meine Frau hat es mal schön gesagt:
"Wir geben für so viel Mist Geld aus. Was ist daran so schlimm, wenn du z.B. 500 Euro ausgibst bzw. selbst zahlst, dann aber wirklich was davon hast bzw. es dir wirklich etwas bringt?!".
Dann würde ich doch lieber die 500 Euro selbst zahlen mit dem Ergebnis, dass ich nachher sage: "Ok - das war es wert und hat mir gut getan!".
Aber wie gesagt....man weiß es halt leider nicht im Vorraus.

Ich kann nur nochmal sagen:
Es gibt hier kein besser oder schlechter - jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen, auch gerade aus dem Grund, weil unsere Probleme so individuell sind und es kein "Top-Deckel"-Prinzip gibt. Wenn der eine Psychologe extrem gut wirkt bei Person A, heißt das noch nicht, dass Person B exakt dieser gleiche Psychologe gut "liegt" bzw. helfen kann. Man muss hier auch viel auf sein Bauchgefühl vertrauen....vielleicht sogar mehr, als bei jeder anderen Behandlung im medizinischen Bereich.

Danke2xDanke


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NRW BN
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  03.04.2019 09:29  
Ich höre nach 4jahren psychologische Therapien im Mai auf bis auf monatliche Gespräche,da der Therapeut selber drei kleine Kinder hat und wir uns darüber austauschen können. Ich bin nun mit Therapien durch und meine Probleme muss ich selber angehen .

Ich habe mich nicht getraut ,die vT und tp davor vorzeitig abzubrechen und zwei Jahre lang ohne erfolg eine Therapie gemacht und die Therapeutin hat selber zugegeben ,dass sie nicht weiß ,was ich habe. Sie hatte 25j Erfahrung und ich sei ein spezieller Fall. Ich war später so wütend auf sie, da sie zwei Jahre lang auf Depressionen bestanden hatte (vom Hausarzt übernommen)und mich als Hypochonder bezeichnet hat, weil ich auf Ptbs kam.sie kannte Ptbs und dissos nur aus Lehrbüchern..wenn überhaupt. das wurde dann von neuer Psychiaterin und nachfolgenden Therapeut direkt bejaht und ich sollte mich freuen ,dass ich nach 45 std da raus gekommen bin und das nächste mal schneller abbrechen. Immerhin hab ich gelernt,dass meine Wahrnehmung richtig war.

Ich höre nicht auf, weil ich nun sehr stabil und munter bin sondern weil mir die Gespräche zu theorielastig sind. Ich weiß nun vieles über symbiosetrauma, parentifizierung usw .aber es löst sich nichts in meinem körpergedächtnis. Daher suche ich wieder eine körperorientierte Therapie und meine alte Heilpraktikerin f traumatherapie hat mir ein gutes Stück weiter geholfen aber zuwenig auf Ptbs konzentriert und weggezogen.

Ich liebäugele nun mit yogatherapie, da ich nun chronisch verspannt bin . Seit es mir mental besser geht ,setzt sich jeder stressgedanke im Rücken fest ich kann einfach nicht loslassen.

Danke2xDanke


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  03.04.2019 09:45  
Das ist fast ähnlich wie bei mir - interessant.

Auch hier ist schade, dass deine Therapeutin von sich aus nicht früher eingestanden hat, dass sie Schwierigkeiten hat, dein Problem zu erkennen. Sowas ist natürlich extrem schwach von ihr. Es zeigt aber wieder, dass man eben auch hier Pech haben kein bei den Schulmedizinern.
Meine Therapeutin (wir haben ja bald die letzte Sitzung, auf die ich sehr gespannt bin) meinte die letzten Male auch, dass sie auch keinen Sinn sehe, dass wir die Sitzungen bei ihr fortführen. Man müsste halt schauen, was ich nun mache und sie würde sich was überlegen, was zu mir passen oder zu wem ich könnte - da bin ich mal gespannt. Ich glaube nämlich nicht, dass sie sich da wirklich was überlegt hat.

Zu den 25 Jahren Erfahrung, die deine Therapeutin hat (und meine wohl auch ungefähr):
Eigentlich traue ich eher Leuten, die älter sind und mehr Lebenserfahrung haben. Das ist allgemein so ein Grundsatz von mir.
Ich habe unglaublichen Respekt vor älteren Leuten und sehe "Lebenserfahrung" weitaus wichtiger und wertvoller, als zig Studiengänge in der Therorie. Erst recht in Jobs, bei denen man viel mit Menschen zu tun hat, kann man eigentlich wirklich nur durch viel Erfahrung richtig gut und immer besser werden. Junge Leute direkt vom Studium neigen oft sehr dazu, erstmal rein nach Lehrbuch und Theorie vorzugehen....ist ja auch logisch...sie haben halt keine Erfahrung.
So gesehen bin ich z.B. skeptisch gegenüber sehr jungen Psychotherapeuten und natürlich auch Heilpraktikern. Gerade in diesem Job ist Erfahrung wirklich alles.

Aber wie man sieht, ist man selbst bei älteren "Kollegen" nicht gefeit davor, Pech zu haben.

Ich hoffe, dass deine zukünftigen Behandlungen und Entscheidungen mehr Glück haben.

Danke3xDanke


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NRW BN
105
  03.04.2019 21:24  
Mein zweiter Therapeut war ca 60jahre alt und kannte sich auch nicht mit Ptbs aus. Der jetzige therapeut ist so alt wie ich aber er ist mental flexibel. Er stellt seine Meinung als eine Meinung da und sieht seine Klienten als gleichberechtigt an. Wenig Erfahrung dafür authentisch und bemüht sich um unkonventionelle Lösungen und ist wissbegierig . Das reicht mir völlig aus.

@siegbert
Die gkv zahlen ja nur gesprächstherapien. Wäre körperorientierte verfahren wie somatic experience eine Option ? Ich habe es noch nicht ausprobiert , weil ich nun auf Bewegung setzte doch paar gute Stimmen gehört. Bin auch der Meinung , wenn die Therapie mich ein Stück weiter bringt und mir es möglich ist , zahle ich selber .

Danke für deine Worte ,stimmt bei mir ist es ähnlich . Ich bin durch mit Gesprächen ich beschäftige mich nun mehr mit dem körpergedächtnis und sehe meine panikattacken als Grüße aus der Kindheit . Mein Körper hat alle Erfahrungen auch gespeichert und die lösen sich halt sehr impulsiv und unkontrolliert mit panikattacken ,Energielosigkeit aber auch Wutanfälle, wenn alles zu stressig wird.
Ich setze nun auch auf tcm Akupressur am Ohr , da gibt es einen Punkt , der reguliert den nervus vagus /panikattacken oder zu wenig Energie Depressionen . Da bin ich gespannt ..Dami Charf hab ich mich auch beschäftigt aber sie setzt zu sehr auf körperorientierte verfahren und blendet die anderen verfahren aus .
Viele Grüße

Danke1xDanke


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  04.04.2019 09:04  
Ich kenne diese ganzen Verfahren noch gar nicht so richtig.
Da muss ich wohl noch einiges probieren.
Ich hatte bisher nur diese etwas eintönige Art der Verhaltenstherpie die letzten vier Jahre (zusammengefasst eigentlich immer das gleiche: "Viel Sport machen, Entspannungsübungen machen, Sachen akzeptieren usw").
Zudem hatte ich einige Std bei einem Heilpraktiker vor dieser Verhaltenstherapie und der machte eine Familienaufstellung, was ich recht hilfreich empfand.

Was genau gezahlt wird, muss ich bei mir individuell prüfen, da ich privat versichert bin mit Beihilfe (teils zahlen sie besser als die GKV, teils sogar schlechter).

Danke1xDanke


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NRW BN
105
  06.04.2019 21:40  
Ich mag keine pauschalen Tipps der Verhaltenstherapeuten und das ging bei mir oft ins Ohr rein und wieder raus.
Meine Psychiaterin hat mir letztens dann doch die Vorteile von 30 minütigem Laufen/Sport erzählt und sie hat selber an einer Studie beigewirkt und mich motiviert ,wenn ich schon keine Medis nehme, dann die antidepressive Wirkung von Bewegung (Minimum 110 Puls) kennen zu lernen. Das probier ich 3-4 Woche aus, aber ich treibe meinen Puls nicht bewusst hoch.

Entspannungsübungen sind auch nicht für jedermann geeignet. Ich kann damit nichts anfangen, da ich dann anfange zu dissoziieren, weil ich meinen körper nicht spüren möchte. Daher heisst es ausprobieren und dann schauen, wie geht es mir damit =) Mein Ziel ist es, dass ich keine externe Hilfe zur Selbstregulation brauche und aus meiner Kraft heraus schaffe, mich selbst zu beruhigen, mich zu mögen, mich zu akzeptieren, mir selbst zu helfen und meine Wahrnehmung als meine eigene Stimme anzunehmen ...einfach mein Leben endlich zu leben.



Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf

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