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Zitat von Greta__:
Antrag bis Beginn der Reha 6 Monate gedauert.

Das ist aber bestimmt schon länger her?

Zitat von Schlaflose:
Im Gegenteil, ich konnte dort noch weniger schlafen als zuhause.

Ja so ging mir das auch und deswegen fast jeden Tag heimgefahren um 2h zuhause auf meinem Sofa zu dösen und kurz vor 22h wieder im Reha Bett gelegen. Die Reha war trotzdem eine tolle Zeit, fast wie meine AGA bei der Bundeswehr.

Zitat von Fravely:
Das ist aber bestimmt schon länger her? Ja so ging mir das auch und deswegen fast jeden Tag heimgefahren um 2h zuhause auf meinem Sofa zu dösen ...

2023 beantragt, 2023 genehmigt (ca. 5 Wochen), danach 5 Monate bis zur Aufnahme in der Reha-Klinik, das war dann in 2024.

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Erfahrungen in der Reha

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Zum Glück gibt es in der Reha nur Einzelzimmer. War schon mal in einer Akutklinik mit Mehrbettzimmern, das war für mich ein Albtraum (mit einer Schnarchbacke auf dem Zimmer)

Zitat von Greta__:
2024

Bist du privat versichert?

Nein gesetzlich also Kostenträger ist die Rentenversicherung

Zitat von Fravely:
Bist du privat versichert?

Nö, gesetzlich.

Zitat von Greta__:
Nö, gesetzlich.

Dann Glück gehabt, regulär warten die gesetzlich Versicherten gleich mal 6-16 Monate aber je nach Diagnose und Höhe des Krankengeldes mag es beschleunigt sein.

Zitat von Fravely:
Dann Glück gehabt, regulär warten die gesetzlich Versicherten gleich mal 6-16 Monate aber je nach Diagnose und Höhe des Krankengeldes mag es ...

Ich schrieb doch zuvor von Antrag bis Antritt 6 Monate, normale Wartezeit, keine Bevorzugung und hat auch nichts mit der Höhe des Krankengeldes zu tun. Viele sind zur Reha und sind längst ausgesteuert und beziehen kein Krankengeld.

Eine Reha ist zur Erhaltung der Arbeitskraft oder wieder erlangen eben dieser.

Zitat von Greta__:
normale Wartezeit, keine Bevorzugung und hat auch nichts mit der Höhe des Krankengeldes zu tun.

Selbstverständlich hat es was damit zutun oder wie erklärst du dir das, weshalb andere ü 12 Monate warten? Hängt natürlich auch von der Diagnose ab. Gerade gesichtet das du beim öD beschäftigt bist, das sollte man dann nicht mit Angestellten in der freien Wirtschaft gleichsetzen.

Normalerweise muss man die Reha auch innerhalb eines halben Jahres nach Bewilligung antreten, bei den Wartezeiten in der Psychosomatik wird das in der Tat echt knapp...

Zitat von Fravely:
Selbstverständlich hat es was damit zutun oder wie erklärst du dir das, weshalb andere ü 12 Monate warten? Hängt natürlich auch von der Diagnose ...

Ich wollte zitieren und nicht Danke drücken.

Sorry, der öffentlichen Dienst hat mal so gar keinen Einfluss auf eine Reha, auch Krankengeld nicht, ich wiederhole mich da gern.

Wartezeiten bis zu 12 Monaten....? Eine Reha durch die DRV muss innerhalb von 6 Monaten angetreten werden, daher denke ich nicht das 12 Monate Wartezeit bei Kliniken der DRV herrschen.

Im übrigen geht es hier nicht darum wie lang ich auf meine Reha gewartet habe noch Wirtschaft oder öffentlicher Dienst, sondern um Joe_Black und seine Reha.

Zitat von Greta__:
Wartezeiten bis zu 12 Monaten....? Eine Reha durch die DRV muss innerhalb von 6 Monaten angetreten werden, daher denke ich nicht das 12 Monate Wartezeit bei Kliniken der DRV herrschen.

Leider mittlerweile tatsächlich schon. Es kommt aber auch auf die Klinik und die Diagnosen an. Eine Userin hier im Forum hat, wenn ich mich recht erinnere, auch ein dreiviertel Jahr warten müssen.
Bei mir ging es bei meiner letzten, allerdings 2019 noch relativ schnell. Es ist meist eine Kombination aus Bearbeitungszeit und Platz in der Rehaklinik. Ist die Klinik die zu deinen Diagnosen passt voll, dann ist sie voll

Zitat von Löwenzähnchen:
Leider mittlerweile tatsächlich schon. Es kommt aber auch auf die Klinik und die Diagnosen an. Eine Userin hier im Forum hat, wenn ich mich recht ...

Mag sein das es so ist, nur hat meine Reha und/oder Tätigkeit im öffentlichen Dienst so gar nichts mit dem Thema zu tun und ehrlich gesagt ist es mir ziemlich egal wie lang Wartezeiten wo sind, denn es geht um die anstehende Reha von Joe_Black.

Die anstehende REHA weckt bei mir Erinnerungen an meine REHA vor 25 Jahren und sie ist mir noch vor Augen als ob es gestern war. Habe darüber berichtet. Jedoch ich weiß, die meisten Menschen in meinem Umfeld in der Stadt, die diese REHA auch besucht haben, wahren total happy dieses gemachte Nest auskosten zu können. Es wurde einem ja auch alles von den Betreuern haarklein vorgekaut, vermittelt, geholfen und begleitet. Meins war es nicht, ich wurde immer unselbstständiger und verlor völlig das Interesse der eigenständigen Entscheidung. Ich war auch über Weihnachten und Silvester dort, an den Feiertagen war es sehr ruhig, das hat mir gefallen. Ich drücke jedem die Daumen, der eine REHA machen möchte, dass er dieses aufgefangen werden genießen kann.

Wo ich mich am meisten bei der Reha freue (neben den Therapien) ist der Kontakt zu anderen Mitpatienten. Nicht jeder Kontakt tut mir gut, war auch noch nie bei einer Reha, allerdings habe ich von meinen beiden Aufenthalten in Akutkliniken noch Freundschaften die über viele Jahre gehalten haben. Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht?

Nicht jeder wird dir liegen, was aber auch gut ist.

Ich habe noch mit 5 Frauen Kontakt, eine davon ist eine meiner engsten Freundinnen geworden; als hätten wir quasi Jahrzehnte aufeinander gewartet.

Zitat von Joe_Black:
Therapien

Welche Therapien gibt es in der psychosomatischen Reha?
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Ja manche machen dich noch nervöser als Du ohnehin schon bist. Aber denke du merkst recht schnell wo die Chemie stimmt und wo nicht. Finde ich toll, dass du mit so vielen noch Kontakt hast. Bei mir sind es nur 3, dafür aber sehr enge Freundschaften

Zitat von Greta__:
Tätigkeit im öffentlichen Dienst so gar nichts mit dem Thema zu tun und ehrlich gesagt ist es mir ziemlich egal wie lang Wartezeiten

Jawohl, das bestätigt so manches aber Hauptsache erstmal relativieren?

@Fravely Einzel- und Gruppentherapien, sehr viele Sportangebote wie Schwimmen, nordic walking, Badmintinon und ein Gym ist auch drin. Es gibt auch Ergothetapien wie malen oder basteln, was aber nicht so mein Ding ist, da ich nicht so wirklich kreativ diesbezüglich bin. Ausserdem Entspannungspraktiken wie progressive Muskelentspannung und autogenes Training. Gibt sicher noch mehr Sachen. Lasse es auf mich zukommen!

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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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