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Sasueue

Sasueue
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Hallöchen ihr lieben!
Ich hoffe ich bin hier doch halbwegs in der richtigen Kategorie.

Ich bin Angst und Panik Patientin mit haufenweise körperlichen Symptomen. Ich mache Krankengymnastik wegen Migräne und Verspannungen im Nackenbereich.

Meine physio Therapeutin hat mir nun heute die CranioSacrale Therapie empfohlen um Blockaden und die Migräne zu lösen.

Ich habe mich also ein bisschen im Internet über diese Therapie schlau gemacht und eigentlich nur gutes gelesen. Diese Methode soll wohl auch auf tief sitzende Traumata eingehen und diese, sowie Blockaden und äußere sowie innere Verspannungen lösen.

Ich muss ganz ehrlich sagen, das es mir wenn ich das lese ein bisschen davor graut. Ich habe Angst, dabei evtl Panik zu bekommen wenn ich mich so sehr in meinen Körper rein fühle.

Also meine Frage, hat jemand von euch spezifisch mit angststörung und Panikattacken schon Erfahrung mit dieser Therapie gemacht? Und hilft es vielleicht nicht nur gegen die körperlichen Verspannungen sondern auch gegen die Angst und die Panik?

Ich würde mich über eure Berichte sehr freuen!

Viele liebste Grüße! Smile

19.01.2026 #1


10 Antworten ↓


Perle
Hallo zusammen,

der Beitrag ist fast 10 Jahre alt 😂 aber ich denke aktuell darüber nach, aufgrund massiver Nackenverspannungen CranioSacrale Therapie zu versuchen. Hat jemand Erfahrungen damit?

LG Perle

#2


A


Erfahrung mit CranioSacralen Therapie

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Z
Hallo ich habe das vor Jahren einmal ausprobiert, mir hat es nichts gebracht, nur relativ viel gekostet. Allerdings war ich damals auch psychisch sehr angeschlagen und es war wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt auch nicht das Richtige für mich..

x 1 #3


Sonja77
Ich hatte monatelang Cranio Sagrale Therapie und muss sagen mir hat es extrem viel gebracht und ich bin dankbar das damals getan zu haben
Kann ich nur jedem empfehlen und sagen unbedingt ausprobieren
Für mich persönlich das Mittel der Wahl gegen extreme Verspannungen und es hat mir sogar gegen extreme Migräne geholfen die mich mehrmals bis zur Bewusstlosigkeit gebracht hat
Seitdem ist so ein Anfall in der Stärke nie mehr passiert

x 1 #4


Perle
@Sonja77 Hallo,

was hast Du in etwa bezahlt, wenn ich fragen darf?

#5


Sonja77
Zitat von Perle:
@Sonja77 Hallo, was hast Du in etwa bezahlt, wenn ich fragen darf?

Hallo
natürlich darfst du fragen

da Ich in der Schweiz lebe ist es evtl. etwas anders als in Deutschland
also ich hab mit meinen Diagnosen nichts bezahlen müssen und die komplette Therapie wurde von der KK übernommen

#6


Perle
Ach so, danke. Ich habe seit Monaten eine Verdachtsdiagnose und habe schon so Einiges an Behandlungen privat zahlen müssen, weil kein Arzt so wirklich weiß, was er mit mir machen soll. Das wird dann nach einer Weile wirklich zu teuer (Chiropraktik, Stosswelle, Akupunktur, Mass., Osteopathie).

Meine letzte Hoffnung ist jetzt eine ambulante multimodale Schmerztherapie über 4 Wochen per Einweisung im Krankenhaus. Bis es soweit ist, werden leider nochmal einige Wochen vergehen und es ist auch noch nicht genehmigt. 😔

#7


Sonja77
Zitat von Perle:
Ach so, danke. Ich habe seit Monaten eine Verdachtsdiagnose und habe schon so Einiges an Behandlungen privat zahlen müssen, weil kein Arzt so ...

Das tut mir sehr leid das du das alles durchmachen musst und vorallem das du so viel selbst bezahlen musst da kann ich mir gut vorstellen dass das mit der Zeit einfach zu teuer wird und man das selbst nicht mehr tragen kann

hast du es denn schon versucht die KK darauf anzusprechen ob die das bezahlen würden?

#8


Perle
Die CranioSacrale Therapie läuft über Ostheopathie. Hierfür könnte ich eine Überweisung vom Arzt erhalten. Dann müsste ich die Behandlungen vorab bezahlen und könnte mir im Anschluss von der KK anteilig etwas erstatten lassen, max. 120 Euro pro Jahr. Das ist nicht wirklich viel finde ich.

x 1 #9


Sonja77
Zitat von Perle:
Die CranioSacrale Therapie läuft über Ostheopathie. Hierfür könnte ich eine Überweisung vom Arzt erhalten. Dann müsste ich die Behandlungen ...

Da hast du absolut recht das ist ja gar nichts

#10


blue1979
@Perle Hi ganz wichtig bei deiner Krankenkasse zu schauen was sie für Bedingungen an den Osteopathen haben. Die TK unterstützt nur Osteopathen die vom Verband der Osteos anerkannt sind oder z.B anerkannte Weiterbildung haben. Mein Osteo hat zwar die 5jährige Weiterbildung gemacht aber sich noch nicht im Verband eintragen lassen und er musste dann einen Bogen extra ausfüllen. Oft gibt es Listen bei der KK welche Osteopathen sie anerkennen.

x 1 #11


A


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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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