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08.11.2007 20:05 • 09.10.2020 #1


79 Antworten ↓


Hallo Nadl

Ich kenn das nur zu gut. Bei mir hat sich aus den Panikattacken eine Herzneurose "gebildet". Ich kenne das mit den Extrasystolen. Ich denke, andere Menschen merken das gar nicht. Kleiner Trick: Wenn man hustet, hat man das Gefühl, es schlägt wieder in geordneten Bahnen...
Ansonsten hilft wahrscheinlich nur eine Therapie.
Ach, es ist wirklich ein besch... Thema mit der ganzen Angst und Panik. Hast du gewusst, dass wenn jetzt eine Katastrophe stattfinden würde (Krieg, etc.), dann würden die meisten ihre Panikattacken und Angstanfälle "vergessen"? Untersuchungen haben gezeigt, dass, sobald es sich um "reale" Probleme handelt, der Mensch nicht mehr panikartig auf seine Erkrankung reagiert oder sie sogar vergisst, weil er so abgelenkt ist...
Bringt unser aber alles nichts, gell? Ich "zwinge" mich des öfteren, auch ohne Handy rauszugehen, auch, wenn es zu "Notfällen" kommen könnte.
Lg

19.11.2007 08:41 • #2



Cardiophobie Herzangst

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hallo nadl,
diese beschwerden kenne ich nur zu gut.ich habe die gleichen ängste und das schon seit jahren.ich habe deswegen schon eine therapie gemacht,stationär und ambulant,aber es hat nichts geholfen.ich leide außerdem noch seit anderthalb jahren an schwindelanttacken,besonders wenn ich mich hinlege.als das mit dem schwindel so aus heiterem himmel anfing wurde das mit der herzangst noch schlimmer.durch den schwindel und halswirbelsäulen-beschwerden kann ich manchen tag fast gar nichts,schon alleine durch die angst die dann auftritt,wenn ich was mache wird alles noch schlimmer.dann bekomme ich das gefühl das ich ja herzrasen kriegen könnte und das dass nicht gut ist,bin dann schlapp und wackelig auf den beinen.die ärzte haben gesagt das dass alles nur psychisch ist,aber wenn ich dann wieder schmerzen in arm,schulter und oberkörper habe,geht die angst wieder von vorne los.aber das kennst du ja auch. stern58

19.11.2007 16:13 • #3


hallo!
ich weiß, eure einträge sind schon ein bissel älter, aber ich antworte trotzdem, in der hoffnung, dass es vielleicht doch noch jemand sieht. ich hab erst seit kurzem solch panikattacken. ich fixiere mich auch häufig auf meinen herzschlag und kurz daraufhin schnürrt sich mein hals zu. das traurige daran ist, dass ich jetzt schon mit mehreren ärzten darüber gesprochen habe und mir nie jemand einen guten tipp gegeben hat, was ich machen soll. ganz im gegenteil. ich bin von selbst darauf gekommen mal nachzuschauen, was eigentlich mit mir los ist und mir ist nach einem guten fund von google.de aufgefallen, dass ich wahrscheinlich keine krankheit habe, dass es wirklich nur die angst ist, dass ich etwas haben könnte. ich hab jetzt mitlerweile auch öfters im bett gelegen, totmüde, wollte eigentlich nur schlafen und was ist? ich muss mich auf meinen herzschlag konzentrieren. automatisch. da mir mein herzschlag früher nie aufgefallen ist, kommt er mir sehr unregelmäßig und stark vor.
außerdem hatte ich vor ca. zwei wochen auch das problem, dass mein arm plötzlich taub wurde, einfach so. der arzt sagte mir dann auch, dass komme vom rücken. was mich aber wirklich aufregt, dass sich kein arzt wirklich kümmert. ich sitze dann dort und verfalle in angstgedanken und alle andern bleiben ruhig und unbekümmert und nehmen einen nicht ernst. das find ich ziemlich traurig. die kamen auch noch nie auf die idee mich mal zum seelendoktor zu schicken. na ja, der text ist mittlerweile schon ziemlich lang geworden. ich hör jetzt lieber auf, sonst find ich kein ende. gute besserung an alle! Ciao!

11.12.2007 17:30 • #4


Lieber Gast,

mach das mit dem Seelendoc doch alleine. Ruf einen Psychotherapeuten an und mache einen Termin. Dazu brauchst Du keinen anderen Arzt. Nimm es selbst in die Hand, wenn Du glaubst, es sei psychisch.

Nur Mut!

Alles Liebe
Lilly

11.12.2007 20:25 • #5


Ich hatte Gott sei dank erst eine Pannikattacke. Aber manchmal habe ich abends, wenn ich im Bett liege plötzlich Herzrumpeln. Mir wird dann auch immer ganz anders und ich habe das Gefühl, dass mir in dem Momment der Atem genommen wird.
Alles fing vor 2 Jahren an. Ich hatte Stress und immer gedacht, ich bin jung und weiterhin belastbar. Habe mir auch keine Gedanken gemacht, als ich abends schon nicht mehr abschlaten konnte, bis ich auch noch Schwindel und Taubheitsgefühle hatte. Meine Internistin hatte mir sofort zu einem Psychologen geraten.
Ich bin dann auch dort hin und war mir nicht sicher, ob ich dort wirklich gut aufgehoben bin, denn ich dachte die Psychologin könte mir viele Tipps geben im Umgang mit meinem Stress. Aber leider ist das nicht so einfach. Als Patient geht man dort hin und erzählt seine Ängste, Erlebnisse und was einen bedrückt. Die Psychologin schreibt alles auf und analysierte bei mir sehr wenig. Sie fragte zwar nach, aber sie hörte mir meistens nur zu. Sie sagte mir, dass es kein Patentrezept gibt. Die Arbeit liegt bei dem Patienten mit Situationen umzugehen. Denn der Kopf ist die entscheidende Rolle.
Der Hintergrund der Therapie ist, dass man bei den Terminen sich bewußt mit den Situationen auseinandersetzt, man denkt dann bis zum nächsten Termin häufiger über seine Probleme oder Erlebnisse nach. Und man überlegt sich manchmal welche Dinge man das nächste Mal erzählen möchte. Ich muss sagen, mir hat die Therapie eigentlich schon geholfen, aber ich muss in Stress-Situationen aufpassen, dass ich nicht verzweifel und wieder meine alten Gedanken bekomme, die zu dieser seelischen Überforderung geführt haben.
Ich habe allerdings gelernt auf meinen Körper mehr zu achten und mich selbst auch besser von außen zu betrachten um in schwierigen Situationen miesen Gedanken entgegenzuwirken.
Ich kann nur dazu plädieren bei körperlichen Angst-Zuständen etwas dagegen zu unternehmen, da sonst das ganze Leben mit dieser Angst zu bewältigen ist . Je früher man mit der Bewältigung beginnt, desto besser kommt man wieder durch das Leben. Und Herausforderungen im Leben haben wir doch so schon genug oder?
Ganz liebe Grüße an Euch und alles Gute sendet Euch Nadine

23.12.2007 16:52 • #6


Hallo Nadl,

zu deinem Beitrag vom Anfang November kann ich dir schreiben:
Mir erging es ähnlich, ich dachte es ist ein Herzinfarkt.
Der Facharzt hat durch eine Doppler-Untersuchung, ein Belastungs-EKG festgestellt, dass ich organisch gesund bin.
Da ich jedoch über 15 Jahre Angst-Patient bin, habe ich auf der psych. Seite angefangen (durch eine Reha unterstützt) daran zu arbeiten:
Walkung in Gruppen, nicht alleine, spüren, daß beim Puls von 130-150
das Herz sehr gut seine Arbeit tut und dies ganz normale Gefühle bei Belastung darstellen. Mit der Zeit habe ich gelernt, wenn jetzt so eine PA kommt, mir zu sagen: Junge, du bist gesund, hast mal wieder dir stressmäßig zu viel zugemutet, dein Herz schlägt stark und richtig.
Ferner haben mir Entspannungstechniken (Prog.Muskelent.nach Jakobson) sehr geholfen, auch arbeite ich jetzt weniger - von 40 St. die Woche nur noch 36 St. u. habe freitags mittags frei.
Versuchs doch auch mal mit gezielter Bewegung in der Gruppe u. mit Entspannungstraining.

Herzlich
Michael

01.01.2008 15:43 • #7


Hallo zusammen,
schön zu sehen, dass man mit seiner Angst nicht alleine ist. Die Sy,ptome, die ich bei euch lese treffen bei mir genau zu. Vielleicht beschreibe ich mich kurz. Ich heieß Alexia und bin 27 Jahre alt und leide seit meiner Kindheit an einer Herzneurose, die bislang auf psychischer Ebene unbehandelt blieb. In den ganzen Jahren hatte ich immer wieder Angst, mein Herz könnte aufhören zu schlagen. Als Kind (ich muss so 7 gewesen sein) gewöhnte ich mir an, mit der Hand auf meinem Herz einzuschlafen, da ich so sicher sein konnte, dass es noch schlägt. Immer wenn ich ein Stechen in der Herzgegend verspürte, bekam ich Panik. Vor 1 1/2 Jahren hatte ich dann wirklich eine Störung, die aber nicht organisch begründet werden konnte - ich hatte eine über Monate andauernde Tachykardie (Puls war zu schnell). Ich bekam Betablocker um die Frequenz zu normalisieren. Seither hat sich meine Neurose weiter verstärkt, obwohl ich bei zig Ärzten (Kardiologen eingeschlossen) in Behandlung bin, die mir versichern, das ich körperlich nichts habe. Über Weihnachten war es jetzt ganz schlimm. Ich spürte ein Stechen und Engegefühl, mein linker Arm tat weh und ich bekam schlecht Luft. Ich habe nur noch geheult und bin mittlerweile überezugt, dass mir nur noch eine Therapie helfen kann. Aber ich werde moren auch wieder zum Arzt gehen und mich erneut durchchecken lassen. Zwar sagt mein Kopf, dass ich ok bin, aber die Angst ist stärker und setzt sich letztendlich immer durch.
Ich würde mich über Antworten freuen. Auch falls jemand weiß, welche Therapieform mir am besten helfen kann, denn ich finde, ich habe genug Jahre an die Angst verloren.

01.01.2008 21:52 • #8


Hallo Gast!

Ich finde auch, dass du genug Jahre an die Angst verloren hast.

Aus eigener Erfahrung (fast 21 Jahre Herzangst) kann ich dir empfehlen, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bei mir hat sowohl eine Verhaltens- als auch eine Gesprächstherapie geholfen. Ich bin inzwischen zwar nicht angstfrei, kann aber besser mit der Angst umgehen und mich bei "Rückschlägen" wieder schneller hochrappeln. Für mich haben sich die Therapien gelohnt!

Grüße
Tina

01.01.2008 22:04 • #9


Halli hallo Ihr alle! zu diesem Thema Herzneurose kann ich auch was sagen,ich habe es ca.2 jahre dann diese schmertzen die man da hat sind auch unerträglich aber man kann sichs ja nicht aussuchen.würde mich freuen über antwort. Grüße Swen[/url][/quote]

03.01.2008 23:05 • #10


[Ja diese Schmerzen kenn ich nur zu gute wie ist das bei dir mit arbeiten?geht das oder ist das eine herrausforderung für dich?das mit dem schwindel ist bei mir auch und ständige Anspannung Magen Darm spielt auch öfters verrückt,und dann immer Schmerzen im Brustkorb

07.01.2008 18:56 • #11


Hallo,
kenne das auch alles mit der Herzangst.Kann immer noch nicht richtig glauben,das das alles nur vom Kopf kommt.
mein Magen spielt auch öfter verrückt und habe oft das Gefühl von Atemnot.Nehem seit 2 Jahren opipramol und Doxepin.die panik hat sich gelegt,aber die angst kommt noch öfter hoch.Kann mir im fernsehen nichts ansehen,wo was mit herz,herzinfarkt etc vorkommt,dann kriege ich sofort wieder angst und ich habe sämtliche körperliche Symtome,wie Schmerzen im Arm,Luftnot,rückenschmerzen,Schwindel etc.
LG Sonja

01.02.2008 22:37 • #12


so ich habe es erst seit ein paar wochen erst ,, es fing damit an das ich jez alle 10 sekunden meine hand aufs herz lege , durch die panik nehme ich an ,,,weiß es nich , bekomme ich symtome wie z.b schwindel , zittern und unruhe . manchmal habe ich das gefühl mein herz schlägt zu weit oben und ich spüre das blut förmlich pochen .ständig denke ich an kammerflimmern jeden moment könnte es passieren ..


da sist echt schlimm

freue mich über antworten

18.02.2008 13:26 • #13


hallo,
also ich habe auch so etwas ähnliches, nur, dass ich eben herzstolpern habe! das spürt sich dann so an, als ob das herz kurz stehen bleibt und dann aber wieder weiter schlägt! hab mich auch schon oft untersuchen lassen, is aber alles in ordnung! kann das auch oft nic glauben und so bald es mir links inder brust reinsticht oder zieht bekomm ich panik! ich muss dann auch immer gleich nach meinem puls fühlen, ob men herz noch schlägt usw...

19.02.2008 00:22 • #14


halli hallo!

diese texte von euch sprechen mir richtig aus der seele und damit kann ich mich auch identifizieren! das gleicher habe ich jetzt auch seit einem halben jahr! ich bin 23 jahre jung muss man auch sagen!
es gab besonders schlimme zeiten an weihnachten vor allem, da habe ich tagelang alle paar minuten meinen puls kontrolliert und sobald ich den nicht mehr gespürt habe bekam ich schon so ein kribbeln und en mulmiges gefühl und schon fing die schikane an!
herphobie is wirklich was schlimmes und ich hoffe dass wir alle dass auf jeden fall bewältigen können! ich wünsche mir mehr vertrauen zu mir und meinem körper und generell mehr lebenslust und freude...
ich weiss zwar ´was meine krankheit für hintergründe hat mittlerweile aber ich hoffe ich werde mit der zeit meinen charakter stärken!

alles gute euch

lg

24.04.2008 18:08 • #15


Ja - die Extrasystolen und den eingebildeten Herzinfarkt kenne ich auch. Die erste Panik war so etwas. Da habe ich zuhause den Notarzt gerufen. Der kam, war richtig sauer und meinte, ich solle endlich aufhören zu zittern. Ging aber nicht.

Durchchecken lassen - alles ok. Muss die Psyche sein. Inzwischen hatte ich das im Supermarkt. An der Kasse. Ich war sicher, jeden Moment umzufallen. Ich bat um ein Glas Wasser. Das gab es leider nicht. also setzte ich mich auf den Boden. AUF DEN BODEN. Das war soooo peinlich. Der Notarzt kam. nahm mich mit ins Krankenhaus. Da wollte ich wegen meiner kleinen Tochter nicht bleiben und wurde wieder nur angeraunzt. Ich sollte mehr trinken und aufhören, zu stillen.....

Der "Herzinfarkt" macht gerade Pause und hat der Allergieangst Platz gemacht. Ich habe gerade immer Angst vor einem Anaphylaktischen Schock. Und davor, zu ersticken......

Das Problem mit den Ärzten hatte ich auch schon. Wenn die was von Panik hören schalten sie ab und dann ist sowieso alles klar. Dann wirst Du als gaga eingestuft und am besten ruhiggestellt......

24.04.2008 21:09 • #16


Hallo,

ich schliesse mich meinen 'Vorschreiber/innen' an, ich finde es sehr beruhigend zu lesen, dass es auch anderen Menschen zu ergeht wie mir.
Diese ständige Symptomatik macht mich wahnsinnig! Oft erlebe ich ein festes Klopfen des Herzens, aber meistens werfen mich diese Herzrythmusstörungen, Herstolpern, Extrasystolen oder wie auch immer dieses beklemmente Gefühl heisst, völlig aus der Bahn.
Ich fühle das so, als ob das Herz für einen Schlag 'überschwappt' und mir währenddessen die Luft zum Atmen nimmt. Als würde sich das Herz überschlagen. Ganz komisch und furchtbar unangenehem.
Manchmal habe ich es nur 1mal in der Woche, dann 2mal am Tag und jetzt hatte ich es schon öfters 10 Mal innerhalb einer Minute. Qualvolle Sekunden sind das.
Freue mich über jeden, der sein 'Herzgefühl' auch als Solches beschreiben kann. Es tut einfach immer wieder gut zu hören, dass es NICHTS ORGANISCHES ist und keinerlei Krankheitswert hat.

Liebe Grüße Miriam

01.05.2008 21:37 • #17


Hallo an Alle,

ja, natürlich (dieses Wort soll ich aus meinem Wortschatz entfernen) kenne ich auch alle diese Symtome. Bis vor kurzem dachte ich noch an einfache Panikattaken, die ich seit ca. 20 Jahren habe. Ich kann einfach nicht allein sein. Dann in diesem Moment bekomme ich allerdings einen Herzinfakt nach dem anderen. Also, was ist es??

Im Moment bin ich wieder in Psychotherapie und wir versuchen uns dem Grundproblem zu nähern, um dann mit einer Hypnotherapie alles zu heilen. Toll was......

Ja, wir Ihr seht bin auch ich ziemlich gefrustet, zudem mein Mann nächste Woche in Angelurlaub ist, dann wieder 14 Tage zuhause um dann 10 Tage nach Afrika zu fliegen. Eigentlich lebe ich jetzt schon nicht mehr.

Was mich aber am meisten stört ist: Wir wissen doch alle, dass dieses alles sich nur im Kopf abspielt. Warum können wir das nicht einfach ausblenden und unser Leben wie jeder andere auch allein, gesund und fröhlich leben. Meine Freundin beispielweise war letzten Sonntag allein mit Ihrem Hund im Watt. Hat das total genossen und kam anschließend wie ausgewechselt zum Kaffee. Ich dachte nur: Wie kann man freiwillig allein durchs Watt und sich auch noch so wohlfühlen. Dann kam der Gedanke: joooh, einfach mal abschalten, das wäre toll!
Wir können das doch alle! Also los..... warum nicht sofort damit anfangen. Ich spreche ja gar nicht vom sofortigen Verzicht auf Handy und Co. Eine kleine Absicherung sei erlaubt. Aber unbemerkt........

Wir sollten uns alle mehr dazu auffordern etwas Positives zu erleben und zu machen. Auch wenn wir zwischendurch die Angst bewältigen müssen. Aber wir können es und das müssen wir uns jeden verdammten Tag klar machen.

Liebe Grüße aus Dithmarschen
Chris

20.05.2008 08:48 • #18


hallo an alle!

diese ganzen herzängste kenne ich auch nur zu gut! außerdem fängt mein herz bei kleinsten anstrengungen an zu rasen, manchmal sogar nur wenn ich aus dem sitzen aufstehe. da spüre ich richtig wie mir das blut in den kopf schießt und pocht. das find ich total beunruhigend, auch wenn mein herz schon mehrfache unauffällige untersuchungen hinter sich hat. hat das noch jemand?
die extrasystolen, wie sie genannt werden, finde ich auch von allem am schlimmsten. manchmal stolpert es mehrmals hinterher, es fühlt sich an, als würde das herz gleich stehen bleiben, einfach schrecklich. ich denke jedesmal, ich sterbe jetzt gleich. letztens hab ich dabei noch nen richtigen druck im kopf gekriegt, war total gespenstisch. seitdem bin ich wieder in ständiger sorge um mein herz

lg @ all
pinxi

22.05.2008 11:44 • #19


So ein Mist! Nun dachte ich, die Herzinfarkt-Panik wäre vorbei...... Und kaum rege ich mich heute über jemanden auf, der mich angefiest hat schon gehts wieder los. Das Herz rast (klar bei Aufregung) und ich habe Angst, dass ich einen Herzinfarkt kriegen könnte. Selbst Blutdruckmessen hat mich nicht beruhigt - obwohl der nur leicht erhöht war (bei Aufregung normal). Jetzt habe ich ein Bach-Notfall-Bonbon genommen und werde mich mit einem Hörbuch ablenken und versuchen zu schlafen....

Liebe Grüsse, Lisa

22.05.2008 22:26 • #20



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