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Mit irgendwem zu reden habe ich mir auch schon einmal überlegt, kam dann aber immer zu dem Schluss das er mir auch nur sagen kann "Diese Angst hat irgendwo jeder und irgendwann gehen Sie, wie alle anderen, halt. C'est la vie."

Meditation habe ich noch gar nicht in Betracht gezogen. Aber das wäre sicher mal einen Versuch wert.

Manchmal frage ich mich auch, ob eventuell etwas ganz anderes dahinter steckt. Dinge nicht mehr erleben zu können oder so etwas. Bin aber ja kein Psychologe.

15.12.2020 00:07 • x 1 #121


Zitat von Chris176:
Manchmal frage ich mich auch, ob eventuell etwas ganz anderes dahinter steckt. Dinge nicht mehr erleben zu können oder so etwas. Bin aber ja kein Psychologe.


Das kann natürlich gut sein! Dinge nicht mehr erleben zu können ist eine Möglichkeit - vielleicht steht der Tod auch symbolisch für etwas ganz Anderes, einen anderen Verlust zum Beispiel, ausgelöst durch den plötzlichen Verlust Deines Vaters. Aber das ist jetzt wilde Spekulation. Wie Du schon selber sagst - ein Psychotherapeut zur Unterstützung wäre sicher hilfreich.

Kannst Du Dir vorstellen, Dir einen Therapeuten zu suchen?

15.12.2020 14:32 • x 1 #122



Angst vorm Tod/Sterben

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Hoffnungsblick
Zitat von JuliaDahm:
Dabei kann z.B. Meditation helfen, falls das etwas ist, was Du Dir vorstellen kannst.


Das hilft mir von allen Dingen am meisten. Ja, es erfordert (viel) Geduld. Aber es schafft Abstand von Ängsten.

15.12.2020 18:01 • #123


Zitat von JuliaDahm:
Kannst Du Dir vorstellen, Dir einen Therapeuten zu suchen?


Ja. Durchaus. Glaube auch nicht, dass ich da irgendwelche Berührungsängste hätte. Kam mir nur immer so "übertrieben" vor.

15.12.2020 23:50 • x 1 #124





Prof. Dr. Borwin Bandelow