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Hallo,

ich habe vor kurzem zum ersten Mal von einer sozialen Phobie gelesen und mich in vielen der aufgezählten Symptome wieder erkannt. Da ich von Selbsttests und Vermutungen nicht viel halte, habe ich eine entsprechende Klinik wegen einer Diagnose kontaktiert. Dort meinte man jedoch, sie wären dafür nicht zuständig, ich solle mich an einen Hausarzt wenden. Doch auch der Hausarzt konnte mir nicht weiterhelfen …

Jetzt bin ich völlig verunsichert, da ich zwei mal völlig falsch lag und nicht weiß, an wen ich mich überhaupt wenden soll.

Wer kann mir denn Tips geben?

Vielen Dank!

27.08.2013 21:18 • 01.09.2013 #1


6 Antworten ↓


kalina
Wenn Du Deinem Hausarzt von Deinen Problemen und Ängsten erzählst und sagst dass Du mit einem Psychologen sprechen wolltest, müsste der Arzt Dir eine Überweisung zu einem Psychologen, oder Psychotherapeuten geben.

In eine Klinik geht man eigentlich erst, wenn der Hausarzt, Neurologe oder Psychiater dies empfiehlt.

27.08.2013 21:26 • #2



Wer kann eine Diagnose erstellen?

x 3


Leider habe ich keinen festen Hausarzt, der mich kennt und an den ich mich wenden könnte. Als ich "Hausarzt" schrieb, meinte ich eigentlich Allgemeinmediziner.

Meinst du, ich sollte einfach mal die Sprechstunde bei einem Allgemeinmediziner besuchen und so vorgehen, wie du gesagt hast?

27.08.2013 21:45 • #3


kalina
Genau. Ich würde ihm meine Probleme schildern und ihn um eine Überweisung bitten.

Ansonsten könntest Du auch direkt zu einem Neurologen mit Zusatz Psychotherapie gehen.

Gerade bei Ängsten ist es wichtig, möglichst frühzeitig in Behandlung zu gehen.
Wenn Du Angst vor Menschen und sozialen Kontakten hast, dann ist es natürlich sinnvoll etwas dagegen zu tun.
Viel Glück!

27.08.2013 21:53 • #4


OK, danke dir!

27.08.2013 22:03 • #5


Schlaflose
Da sollte man als erstes zu einem Psychiater gehen. Der kann schon mal durch ein Gespräch die Symptome einordnen und die haben dort auch Anamnesebögen, die man ausfüllt, und nach der Auswertung weiß man mehr.

28.08.2013 06:50 • #6


libellchen
Hast du einen Arzt, dem du vertraust...? Zu dem du regelmäßig gehst? Der soll dir eine Überweisung geben.

Oder: Du machst die 5 probatorischen Sitzungen beim Psychotherapeuten. In den 5 Stunden bzw. 6 versucht er/sie herauszufinden, was du hast.

01.09.2013 22:28 • #7




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