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D

Dany
Gast

hallo
kennt ihr dass: mitten in der nacht aufwachen, wirklich von kopf bis fuss nassgeschwitzt, wassertropfen auf der stirn,brust, sogar die beine und füsse sind mehr als wässrig. dann was frisches anziehen, matratzenseite wechseln und einige stunden später wieder alles nass. habe auch das gefühl, in der sekunde des erwachens drückt der körper noch mal eben einen halben liter wasser raus. ich hatte das schonmal und glaube, dass es psychische ursachen hat. jetzt ist es wieder da. ist unangenehm und vor allem ist es nicht "normal" und auf dauer sicherlich nicht gesund. hat jemand einen tipp, aus welcher richtung das kommt? Dany
ps: bin heute zum erstem mal auf euer seite - sehr interessant und mut machend. kompliment

19.07.2020 #1


7 Antworten ↓

M
Bin selber beim Nachforschen.
Mit Fieber: TBC, Malaria, AIDS etc.
Wenn kein Fieber, moeglicherweise "harmlos".
Wenn alt - wie ich- moeglicherweise Hormon-Problem (Wechseljahre).
Sonstige Ursachen:
Stress
niedriger Blutdruck
vegetatives System.
Salbei soll helfen!?, es givbt auch div. alternative Mittelchen.

Kann leider bei mir noch keinen Erfolg melden.

Alles Gute!

#2


A


Nachtschweiß psychische Ursachen - Tipps?

x 3


H
hallo dany, kenne das, ich schwitze "nur" am kopf, der polster ist in der früh ganz durchtränkt....
hier spielt unter anderem das vegetative nervensystem verrückt, gehe mal zu einem guten neurologen, der kann dir helfen, und du solltest dich um deine psyche kümmern...
grüsse
hans

#3


R
Hallo Dany! Nimmst du ein Antidepressivum? Ich kenne diese Problem erst seit ich Seroxat nehme. Wache in der Nacht auf, mir ist eiskalt, weil ich fetznaß bin. Bei mir liegt das sicher am Medikament.
Alles Liebe, Roberta

#4


G
Hallo, hatte dieses Problem mit dem Nachtschweiß auch. Seitem ich Salbeitee (vor allem auch am Abend trinke), ist es vorbei damit. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut hilft. Den Tee gibt es auch in Aufgußbeuteln, so dass die zubereitung einfach ist.
Probier es doch mal aus...

#5


IchWillPositiv

Schlafllos und Nachtschweiß

Ich schlafe schon seit gefühlten Jahren nicht mehr gut. Ich brauche ewig zum einschlafen, dann bin ich alle naselang wieder wach und schlafe schwer wieder ein. Im Moment kommen noch die kaum zu bändigenden Sorgen um meinen Mann dazu, die mich nicht zur Ruhe kommen lassen.
In den letzten Wochen sieht es ungefähr so aus: Ich gehe um 20.00 Uhr ins Bett und lese noch etwas, bin aber schon hundemüde. Dann versuch ich eine gemütliche Position zu finden, kaum hab ich sie, nervt die Blase und ich muss nochmal raus. Das geht oft 3-4x so, dann schlaf ich irgendwann ein, träume auch, aber schlafe nie lange am Stück. Gegen 5.00 Uhr bin ich dann auch wieder richtig wach, aber immer noch müde. Eigentlich bin ich immer müde.
Ich hab schon so Sachen wie Lasea und Neurexan probiert, was aber aufputschend wirkt, da schlaf ich 0 nach. Melatonin-Spray wirkt auch nicht.
Gestern hab ich einen Bericht über ein Schlaflabor gesehen, auf der einen Seite fänd ich es spannend, aber was sollen die bei mir messen? Wenn ich woanders schlafe, kann ich die erste Nacht per se nicht schlafen. Dann mit den ganzen Kabeln und was mach ich da mit meiner blöden Blase? Das sah nicht so aus, dass man da eben mal auf die Toilette kann.
Schlafmittel würd ich nur ungerne nehmen, da ich durch meine Mutter erlebt habe, wie schnell man davon abhängig wird.
Was jetzt noch dazukommt und es auch nicht leichter macht: Nachtschweiß.
Ich könnte in den Wechseljahren sein (hab keine Gebärmutter mehr, deshalb merke ich es nicht an Blutungen) Ich hatte auch eine Phase, wo ich immer wieder Schweißausbrüche hatte. Mittlerweile ist es nur noch nachts. Da ich vor 30 Jahren Krebs mit Nachtschweiß hatte, setzt jetzt natürlich Panik ein.
Ich habe schon einen Arzttermin, aber die Panik hat mich grad voll im Griff.
Ich möchte einfach nur schlafen.

#6


Schlaflose
Mir geht es schon seit über 30 Jahren so. Mit den Wechseljahren wurde es ganz extrem, vor allem wegen den Schweißausbrüchen. Das hat nach ein paar Jahren zum Glück nachgelassen, kommt nur noch 3-4 Mal in der Nacht vor ( vorher z.T. alle 10-15 Minuten). Ohne mein schlafanstoßendes AD (nehme ich seit 21 Jahren) und bei Bedarf zusätzlich Schlaftabletten hätte ich die schlimmen Jahre nicht überstanden.
Schlaflabor bringt gar nichts. Da wird nur die Schlafqualität fstgestellt, aber Abhilfe gibt es nicht. Es bringt nur etwas, wenn eine körperliche Ursache wie Schlafapnoe der Grund für schlechten Schlaf ist.
Lass doch beim Frauenarzt deinen Hormonstatus bestimmen, dann weißt du, was Sache ist. Und dann kannst du mit Hormonen gegensteuern. Mir haben die allerdings auch nicht geholfen. Die Schweißausbrüche und sonstige Sypmtome der Wechseljahre hörten zwar innerhalb von ein paar Tagen auf, aber die Schlafstörungen wurden noch schlimmer. Das Zeug hat mich total aufgeputscht.

x 1 #7


IchWillPositiv
Hormone werd ich auf keinen Fall nehmen, da ich auch schon Brustkrebs im Vorstadium hatte.

Aber danke für die Info mit dem schlaflabor

#8






Dr. Reinhard Pichler
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