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hallo
kennt ihr dass: mitten in der nacht aufwachen, wirklich von kopf bis fuss nassgeschwitzt, wassertropfen auf der stirn,brust, sogar die beine und füsse sind mehr als wässrig. dann was frisches anziehen, matratzenseite wechseln und einige stunden später wieder alles nass. habe auch das gefühl, in der sekunde des erwachens drückt der körper noch mal eben einen halben liter wasser raus. ich hatte das schonmal und glaube, dass es psychische ursachen hat. jetzt ist es wieder da. ist unangenehm und vor allem ist es nicht "normal" und auf dauer sicherlich nicht gesund. hat jemand einen tipp, aus welcher richtung das kommt? Dany
ps: bin heute zum erstem mal auf euer seite - sehr interessant und mut machend. kompliment

30.05.2002 17:58 • 19.07.2020 #1


7 Antworten ↓


Bin selber beim Nachforschen.
Mit Fieber: TBC, Malaria, AIDS etc.
Wenn kein Fieber, moeglicherweise "harmlos".
Wenn alt - wie ich- moeglicherweise Hormon-Problem (Wechseljahre).
Sonstige Ursachen:
Stress
niedriger Blutdruck
vegetatives System.
Salbei soll helfen!?, es givbt auch div. alternative Mittelchen.

Kann leider bei mir noch keinen Erfolg melden.

Alles Gute!

20.08.2002 12:18 • #2



Nachtschweiß psychische Ursachen - Tipps?

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hallo dany, kenne das, ich schwitze "nur" am kopf, der polster ist in der früh ganz durchtränkt....
hier spielt unter anderem das vegetative nervensystem verrückt, gehe mal zu einem guten neurologen, der kann dir helfen, und du solltest dich um deine psyche kümmern...
grüsse
hans

20.08.2002 14:12 • #3


Hallo Dany! Nimmst du ein Antidepressivum? Ich kenne diese Problem erst seit ich Seroxat nehme. Wache in der Nacht auf, mir ist eiskalt, weil ich fetznaß bin. Bei mir liegt das sicher am Medikament.
Alles Liebe, Roberta

24.08.2002 16:01 • #4


Hallo, hatte dieses Problem mit dem Nachtschweiß auch. Seitem ich Salbeitee (vor allem auch am Abend trinke), ist es vorbei damit. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut hilft. Den Tee gibt es auch in Aufgußbeuteln, so dass die zubereitung einfach ist.
Probier es doch mal aus...

15.09.2002 18:18 • #5


IchWillPositiv

19.07.2020 07:19 • #6


Schlaflose
Mir geht es schon seit über 30 Jahren so. Mit den Wechseljahren wurde es ganz extrem, vor allem wegen den Schweißausbrüchen. Das hat nach ein paar Jahren zum Glück nachgelassen, kommt nur noch 3-4 Mal in der Nacht vor ( vorher z.T. alle 10-15 Minuten). Ohne mein schlafanstoßendes AD (nehme ich seit 21 Jahren) und bei Bedarf zusätzlich Schlaftabletten hätte ich die schlimmen Jahre nicht überstanden.
Schlaflabor bringt gar nichts. Da wird nur die Schlafqualität fstgestellt, aber Abhilfe gibt es nicht. Es bringt nur etwas, wenn eine körperliche Ursache wie Schlafapnoe der Grund für schlechten Schlaf ist.
Lass doch beim Frauenarzt deinen Hormonstatus bestimmen, dann weißt du, was Sache ist. Und dann kannst du mit Hormonen gegensteuern. Mir haben die allerdings auch nicht geholfen. Die Schweißausbrüche und sonstige Sypmtome der Wechseljahre hörten zwar innerhalb von ein paar Tagen auf, aber die Schlafstörungen wurden noch schlimmer. Das Zeug hat mich total aufgeputscht.

19.07.2020 07:46 • x 1 #7


IchWillPositiv
Hormone werd ich auf keinen Fall nehmen, da ich auch schon Brustkrebs im Vorstadium hatte.

Aber danke für die Info mit dem schlaflabor

19.07.2020 07:51 • #8





Dr. Reinhard Pichler