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Hallo zusammen!

Mein Neurologe hat mir nach einem Medikamentenentzug gegen meine Depressionen Doxepin verschrieben.

Nun mache ich mir Gedanken wegen der möglichen Nebenwirkungen (vor allem Gewichtszunahme).

Hilft Doxepin eigentlich auch bei Schlafstörungen?

Habt ihr Erfahrungen damit gemacht?

Gruß,
Steffi

14.11.2003 22:30 • 12.08.2014 #1


16 Antworten ↓


Auch mein Arzt hat mir Doxepin verschrieben und mir ging es plötzlich richtig
gut. Aber nur eine kurze Zeit den ich nahm dauernt zu ,ich hatte so einen Heißhunger und mein Mund war wie ausgetrocknet.Fagt ist ich nahm in 3 Jahren über 25 Kilo zu und war jetzt noch deprimierter als vorher den eigendlich war ich immer dünn und konnte essen was ich wollte ohne ein Gramm zuzunehmen.Da hab ich mich entschlossen so kann es nicht mehr weitergehen es muß auch ohne Medikamente zu schaffen sein , und ich habe es geschaft ich nehme nur noch Johanniskraut und geh zwar jedes mal mit einen flauen Gefühl im Bauch weg aber es geht und ich hab 20 Kilo wieder runter und wenn es hart auf hart geht sag ich mir ist es das wert das ich deswegen Tabletten nehme und wieder so aufgeh wie ein Hefekloß.Ich hab mich dagegen entschieden denn mir ging es schon wesendlich schlechter. Übrigends es ist nicht nur Doxepin ich hab auch noch andere Antidepressiva probiert und die haben entweder nicht geholfen oder ich bekamm irgendwelche Allergien.Für den Notfall hilft Doxepin gut aber bitte rechtzeitig wieder damit aufhören den die Kilos kommen schnell und gehen leider nicht mehr so schnell wieder runter. Alles Gute ich hoffe du findest das richtige. Gruß ela

10.01.2004 21:46 • #2



Doxepin und Nebenwirkungen ?

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hallo
ich habe starke erstickungsanfälle die nervlich hervorgerufen werden.organisch ist bei mir alles ok.würde mir doxepin helfen?ich habe lange zeit insidon genommen.sollte ich lieber diese wieder nehmen?nach absetzen von insidon habe ich auch 20 kilo in 2 jahren abgenommen.wer kann mir weiterhelfen?danke

14.01.2004 19:11 • #3


Hi Steffi,

bin mir sicher, dass es Medikamente gibt,die Symtomatisch gegen Schlafstörungen wirken, aber keins hilf sie zu heilen.
Und wenn schon ein Trizyklisches Antidepr.,dann besser doch Stangyl (Trimipramin). Doxipin beeinträchtigt einfach die leber zu sehr und wenn es schon unbedungt sein muss, dann nur in verbindung mit regelmäsigen Rutineblutbilern.
Gegen depr. Syndr eher Trevilor und für beides besse Anafralin(clomipramin)

18.01.2004 02:55 • #4


Hallo Flo!

Habe Deinen interessanten Beitrag gelesen. Ich muss sagen mit grosser Erleichterung. Mein Arzt hat mir gestern aufgrund eines Blutbildes den Verdacht auf Hepatitis geäussert.War ziemlich fertig, weil ich eigentlich keine Ansteckung zu befürchten habe. Habe heute dann auch den negativen Befund erhalten. Du hast aber absolut recht, die Leber......!! Gruß Karsten

23.01.2004 09:42 • #5


Hallo,
ich hätte 2 Fragen zum Mittel Doxepin:

1. Besteht ein körperliches Abhängigkeitspotenzial auf die Substanz Doxepin? Wie lange kann man das Präparat in welcher Dosis gefahrlos einnehmen?

2. Hat schon jemand das Präparat verschrieben bekommen zur Unterstützung von Alk.?
Welche Erfahrungen wurden gemacht?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
Gruß
Moni

26.01.2004 21:13 • #6


Hallo Steffi,

ich bin - familienbedingt - sehr skeptisch, was die längere Einnahme von ADs betrifft. Im vergangenen Jahr ging es, geht es mir aber sehr sehr schlecht (meine Mutter ist gestorben), ich war deprimiert, ängstlich, schlief vor allem schlecht, nicht durch. Meine Ärztin veschrieb mir Doxepin 25. Ich habe sie bis Sylvester genommen, ca. 9 Monate lang, am Ende aber nur noch eine halbe vorm Einschlafen. Von Nebenwirkungen kenne ich "nur" Mundtrockenheit, manchmal etwas Herzrasen. Der Schlaf war etwas besser, aber nicht so gut, dass ich nicht doch Ansgt vor etwaigen Spätfolgen, Organschäden etc. hatte.
Meine Mutter nahm 30 Jahre lang (hochdosiert) u.a. unkontrolliert Antidepressiva und ist am Ende auch daran zu früh zu Grunde gegangen, hatte starke Nebenwirkungen, Entzugs- Verzugserscheinungen.
Das will ich nicht, deswegen versuche ich es jetzt erstmal mit starken Baldrian. Es ist schon erstaunlich, wie aufmerksam der Körper reagiert, sobald man selbst eine geringere Dosis Doxepin unterbricht..
Ich würde aber nicht ausschließen, wieder welche zu nehmen, vor allem, wenn der Schlaf und der...Elan, die Melancholie langfristig nicht besser wird. Manchmal muss man wohl traurig sein dürfen,manchmal will man auch einfach nur schlafen
Grüße,
Markus

28.01.2004 23:21 • #7


Ich muß mal was dummes fragen? Falls mich jemand liest. Ist Remergil und Doxepin ähnlich? Habe schon 8-10 AD probiert. (Anafr. Stang. Apon. Edron.
Herph....Zo.) aber bei mir war Remergil und als schwaches Mittel Insidon
am Besten. Allerdings ist es wegen Leber u. Verdauung gut, wenn mans sich leisten kann nach 4-6 Monaten mal alles abzusetzen, und notfalls nur Schlafmittel(Zopiclon Stilnox Lendormin) zu nehmen oder zumindest auf leichteres Mittel (Insi) umzusteigen.

29.01.2004 10:15 • #8


Hallo .
Habe eine 5 jährige Odysse hinter mir. Alles fing mit starken Erstickungsanfällen an,
Dizepam im Krankenhaus, dann vom arzt, dann Sucht, verbunden mit Alk..
Seit winter 2002 nehme ich kein Valium, keinerlei Form von Alk. ein.
Mir ist seit ca. 2 Jahren einfach bloß SCHWINDELIG. Keiner nimmt mich ernst.
Bin jetzt beim Homöopathen. Hab vorher ne Kernspin. EEG etc hinter mich gebracht.
Was mich zum Neurologen hingeführt hat. Da ich nachts Starkes Zittern vor dem
Einschlafen habe, hat dieser mir Doxepin verschrieben. Soll Der Leber nicht gerade gut tun.

Wünschte mir, jemanden zu haben , mit dem ich reden kann.
Hatte noch nie einen Erfahrungsaustausch.

01.03.2004 18:13 • #9


hi,

ich nehme seit ca. 2 jahren antidepressiva, darunter auch doxepin.leider muss ich sagen dass ich seitdem ca. 15 kilo zugenommen habe.du wirst kaum ein antidepressiva finden von dem du nicht zunimmst.

bei schlafstörungen hilft doxepin sehr gut.und es existiert kein abhängigkeitsrisiko wie bei richtigen schlaftabletten.

grüsse
nadine

07.03.2004 14:18 • #10


Hallo nadine,
ich muss seit einigen Jahren auch AD nehmen, welchselnde-aus unterschiedlichen Gründen- habe aber noch von keinem AD Ggewicht zugelegt.
(Probiert: Seroxat,Trimipramin, tetrazepam,Saroten,amytriptillin)
Da mein Körper sehr sensibel auf Medikamente etc. reagiert, wechsle ich bei Anlass da Medikament-mit Einverständnis des Arztes. Hat bis jetzt gut funktioniert.
Abwechslung ist besser als Langeweile. Mein Körper wehrt sich bei einem zuviel (an Langeweile).

11.03.2004 23:27 • #11


hi
es hilft auf jedenfall bei schlafstörungen ich nehme es zum schlafen der nachteil du hast dich später so daran gewohnt das du ohne medis nicht mehr schlafen kannst und ich würde das medikament nicht einfach absetzen denn die absetz erscheinungen sind nicht gerade angenehm unruhe ... !aber ich das weisst du dann noch viel erfolg mit doxepin nur gewöhne dich nicht zu sehr dran.

27.08.2004 06:02 • #12


nelly4
Zitat von Gast:
Auch mein Arzt hat mir Doxepin verschrieben und mir ging es plötzlich richtig
gut. Aber nur eine kurze Zeit den ich nahm dauernt zu ,ich hatte so einen Heißhunger und mein Mund war wie ausgetrocknet.*beep* ist ich nahm in 3 Jahren über 25 Kilo zu und war jetzt noch deprimierter als vorher den eigendlich war ich immer dünn und konnte essen was ich wollte ohne ein Gramm zuzunehmen.Da hab ich mich entschlossen so kann es nicht mehr weitergehen es muß auch ohne Medikamente zu schaffen sein , und ich habe es geschaft ich nehme nur noch Johanniskraut und geh zwar jedes mal mit einen flauen Gefühl im Bauch weg aber es geht und ich hab 20 Kilo wieder runter und wenn es hart auf hart geht sag ich mir ist es das wert das ich deswegen Tabletten nehme und wieder so aufgeh wie ein Hefekloß.Ich hab mich dagegen entschieden denn mir ging es schon wesendlich schlechter. Übrigends es ist nicht nur Doxepin ich hab auch noch andere Antidepressiva probiert und die haben entweder nicht geholfen oder ich bekamm irgendwelche Allergien.Für den Notfall hilft Doxepin gut aber bitte rechtzeitig wieder damit aufhören den die Kilos kommen schnell und gehen leider nicht mehr so schnell wieder runter. Alles Gute ich hoffe du findest das richtige. Gruß ela

hallo ich nehme doxepin 100mg zur nacht,und ich hab auch zugenommen,aber soll man denn machen,wenn ohne medi nicht schlafen kann.ich muss das zeug nehmen,weil bei mir nichts hilft,habe es schon mit zwei baldriparan probiert,ich schlafe da gleich ein aber wache nach einer stunde wieder auf.bei mir hilft nichts. nelly4

11.08.2014 20:21 • #13


nelly4
hallo da hast du es gut.
eigentlich,habe ich bei anderen ad auch nie zugenommen,aber bei den ads die auch schlaffördernt wirken,auf die nimmt man zu,denke das ist bestimmt bei allen medis gleich.
ich weiss nicht mehr was ich machen soll,ich brauch das doxepin zum schlafen,denn da hilft es mir.
nelly4

11.08.2014 20:28 • #14


nelly4
Zitat von christiane1:
hallo
ich habe starke erstickungsanfälle die nervlich hervorgerufen werden.organisch ist bei mir alles ok.würde mir doxepin helfen?ich habe lange zeit insidon genommen.sollte ich lieber diese wieder nehmen?nach absetzen von insidon habe ich auch 20 kilo in 2 jahren abgenommen.wer kann mir weiterhelfen?danke

versuche es doch mal mit doxepin,fange ganz langsam an,mit 25mg am besten,du wirst sehen,ob es was bringt,aber die haben die Nebenwirkung,gewichts zunahme.

11.08.2014 21:36 • #15


nelly4
Zitat von Josh:
Hallo .
Habe eine 5 jährige Odysse hinter mir. Alles fing mit starken Erstickungsanfällen an,
Dizepam im Krankenhaus, dann vom arzt, dann Sucht, verbunden mit Alk..
Seit winter 2002 nehme ich kein Valium, keinerlei Form von Alk. ein.
Mir ist seit ca. 2 Jahren einfach bloß SCHWINDELIG. Keiner nimmt mich ernst.
Bin jetzt beim Homöopathen. Hab vorher ne Kernspin. EEG etc hinter mich gebracht.
Was mich zum Neurologen hingeführt hat. Da ich nachts Starkes Zittern vor dem
Einschlafen habe, hat dieser mir Doxepin verschrieben. Soll Der Leber nicht gerade gut tun.

Wünschte mir, jemanden zu haben , mit dem ich reden kann.
Hatte noch nie einen Erfahrungsaustausch.

hallo josh
ich nehme auch doxepin,wegen Schlafstörungen,depressionen wenn du willst können wir uns gerne austauschen.nelly4

11.08.2014 21:55 • #16


Schlaflose
Du hast auf Beiträge geantwortet, die 10 Jahre alt sind, und die User, die du ansprichst, sind abgemeldet.

12.08.2014 05:13 • x 1 #17



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