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C
Nach meiner Ausbildung vor 12 Jahren habe ich leider, bedingt durch meine soziale Phobie, keine Arbeit gefunden.
In den ersten drei Jahren hatte ich kaum Stress mit der Arge, in diesen drei Jahren musste ich nur einmal ein Bewerbertraining von 2 MOnaten machen, ansonsten ließ die Arge mich in Ruhe. Schon dieses Training war für mich der blanke Horror, da die männlichen Teilnehmer mich massiv gemobbt haben.
Dann kam 2005 die Hartz IV Reform, und seitdem muss ich ständig in Maßnahmen und ein Euro Jobs gehen. Wobei die Ein Euro Jobs genau wie die Maßnahmen waren, mit ´20 anderen Teilnehmern in einem Computerraum hocken und immer die gleichen Word und Excelaufgaben machen.
Mobbing ohne Ende in jeder Maßnahme, so sah dann mein Alltag aus, ich wurde durch das ganze Mobbing zu einem nervlichen Wrack, mittlerweile habe ich so extreme Angst vor Menschen, dass ich das Haus nur noch verlasse um Lebensmittel zu kaufen. Ich weiß genau, dass ich weitere Maßnahmen mit noch mehr Mobbing nicht überstehen könnte, zur Zeit kann ich ja nicht einmal aus dem Haus gehen, wenn es nicht dringend ist.
Als ich meinem Sachbearbeiter vor drei Monaten von meinen Problemem erzählte, bestand seine REaktion darin, dass er mir einen Flyer für eine Maßnahme für psychisch kranke Menschen mitgab und mir die Auflage erteilte, mich da einen Termin für ein unverbindlichen Beratungstermin zu nehmen. Dass ich im Moment wegen meiner Ängste an keiner Gruppenmaßnahme teilnehmen kann(diese ist genau wie die anderren, 20 Leute in meinem RAum am PC) hat ihn gar nicht interessiert, er meinte ja, dass nun einmal eben überall Menschen sind, und ich lernen müsse, damit klarzukommen.
Wegen meiner Ängste habe ich mir keinen Termin genommen, ich habs einfach nicht geschafft, weil schon der Gedanke bei mir Panik auslöste. Ich hatte seitdem sogar mehrmals Alpträume, in denen die Leute von diesem Maßnahmeträger mich auf der Straße einfangen und mitschleppen. Das Thema verfolgt mich also sogar in meine schlimmsten Alpträume.

Seit 2005 die REform kam, ist mein Leben ein einziger Alptraum aus Angst und Mobbinghorror.
Ich habe gar keine Lebensqualität mehr, weil ich in ständiger Angst vor der Arge leben muss, jeder Gang zum Briefkasten ist ein Alptraum.
Ich habe auch die Auflage bekommen, eine Therapie zu machen, aber schon bevor ich die bekam, habe ich mich auf Warteliste von Psychologinnen setzen lassen, leider kann ich erst in zwei bis drei Monaten eine Therapie anfangen.
Aber weil ich die auflage mit dem Beratungstermin nicht erfüllt hab, hab ich panische Angst, nun eine Kürzung zu zu bekommen. Und eine weitere Sanktion schaffe ich nicht, mein Konto ist wegen der Sanktionen schon mit fast 400 Euro überzogen.
Ich bin nervlich am Ende und wünsche mir einfach nur, endlich mal für eine WEile Ruhe vor der Arge zu haben, nicht immer diese Maßnahmen machen zu müssen, ich schaffe das im Moment wegen meiner Ängste einfach nicht.
Zudem bringt es mir nichts, mich durch diesen Alptraum von Angst zu quälen, denn in diesen Maßnahmen hilft keiner einem ins Berufsleben zu finden, man ist nur dort, damit die Statistik geschönt wird und die Maßnahmeträger Geld verdienen.
Dort wird außer den immer gleichen Word und Excelaufgaben gar nichts gemacht, und manche Dozenten sagen ganz offenmacht was ihr wollt, surft im Internet und geht eine rauchen, uns ist das egal, hauptsache ihr seid anwesend.

Ich bin total verzweifelt, ich habe eine Hausärztin, die für meine psychischen Probleme gar kein Verständnis zeigt, und mich beschuldigt hat, ich wäre einfach nur faul, wie alle ARbeitslosen
Ein anderer Arzt sagte mir, krankschreiben sei bei Mobbing keine Lösung, er könnte mir nur zwei tage geben.
Was soll ich bloß machen, ich kann ja nicht von Arzt zu arzt gehen, und michimmer nur zwei Tage krankschreiben lassen.

Mir hat jemand geraten, mir ein psychiatrisches Gutachten zu besorgen, aber jemand anderes behauptete, das könnte man nur bekommen, wenn man schonmal in einer Klinik war.
Stimmt das, dass ich nur dann zum Psychiater gehen kann`?
Aber ich bin nervlich total am Ende, ich bräuchte dringend eine längere Krankschreibung, denn solange ich in dieser ständigen Angst vor der Arge leben muss, die rund um die Uhr in meinem Kopf rumgeistert und micht total belastet, kann auch keine Besserung eintreten.

Wie ist das, wenn ich meine therapie anfange? Könnte die Psychologin mir auch bescheinigen, dass ich im MOment nervlich nicht in der Lage bin, an solchen Maßnahmen und ein Euro Jobs teilzunehmen?

29.04.2014 19:13 • 30.04.2014 #1


17 Antworten ↓


G
Es gibt hier m.W. viele, die damit Erfahrungen haben. (Ich zum Glück nicht.)

Aber was mich interessiert:
Zitat von Caelis:
Schon dieses Training war für mich der blanke Horror, da die männlichen Teilnehmer mich massiv gemobbt haben.

Kannst du mal beschreiben, worin das von dir empfundene Mobbing bei den Kursen bestand? Ich kann mir das nicht recht vorstellen, wie man andere während eines KURSES mobben kann und wozu?

29.04.2014 23:23 • #2


A


Das Dilemma mit der Arge

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J
Hallo Caelis,
das hört sich ja schrecklich an bei dir. Du lebst seid 12 Jahren mit diesen Ängsten und kein Arzt ist mal auf die Idee gekommen dir einen fachlichen Rat zu geben?
Du musst da unbedingt was machen. Es nützt ja nichts wenn du weiterhin zuhause hockst. Das macht das ganze ja nicht besser.
Du könntest für den Anfang einen Neurologen aufsuchen. Gerade in den Praxen sind die Angestellten sehr verständnisvoll und einfühlsam. Auch eine Selbsthilfegruppe in deinem Ort könnte helfen.
Und zu einer Verhaltenstherapie würde ich Dir auch raten. Mir hat sie sehr geholfen und seit ich mich dadurch besser kennen lernen durfte kann ich auch besser damit umgehen und meinen Alltag bestreiten, das Leben genießen.
Weiterhin Situationen und Ereignissen die Angst machen aus dem Weg zu gehen oder zu meiden macht es auf dauer keinen Fall besser. Eher noch schlimmer.

30.04.2014 11:57 • #3


M
Das Prob hatte ich - zum Glück nur einmal, dann bekam ich E - Rente - auch..... Und ebenso zum Glück eine Ärztin, die diese Probelmatik kannte und akzeptierte.
Ich glaub, ohne ihr Attest auf Teilnahmeunfähigkeit wäre ich da vor die Hunde gegangen....
Sprich mit deinem Doc und darüber, wies dir dort geht! Vielleicht hilft er dir auch.

30.04.2014 12:27 • #4


C
@Gast

Du hast ja keine Ahnung wie belastend so ein Mobbing sein kann, ich musste mir in den Maßnahmen Sätze von Männern anhören wie:

Jeder Mann würde sich lieber erschießen als mit dir was anzufangen,

oder

Spring doch von der Brücke du hässliches Stück Sch***, damit wir dich nicht mehr sehen müssen.

Ich könnte noch hunderte solcher garstiger Sätze hier reinschreiben, die zu mir gesagt wurden, so oft ist das vorgekommen. In diesen Maßnahmen sitzen Obdachlose, Alk. und Leute die auf Bewährung aus dem Gefängnis sind, teilweise richtig aggressive Leute, die richtig nach Opfern, die sie fertigmachen können, suchen.

@Mayona

Wie lange hat es denn gedauert, bis du die Rente bekommen hast, und was musstest du machen um sie zu bekommen? Ich hab eja leider noch nie richtig gearbeitet, nur diese Maßnahmen gemacht, hab ich da überhaupt eine Chance auf diese Rente? Meine Hausärztin hat kein Verständnis für meine Situation, da muss ich wirklich nach einer neuen Hausärztin suchen.

30.04.2014 16:22 • #5


C
Zitat von Jann:
Hallo Caelis,
das hört sich ja schrecklich an bei dir. Du lebst seid 12 Jahren mit diesen Ängsten und kein Arzt ist mal auf die Idee gekommen dir einen fachlichen Rat zu geben?
Du musst da unbedingt was machen. Es nützt ja nichts wenn du weiterhin zuhause hockst. Das macht das ganze ja nicht besser.
Du könntest für den Anfang einen Neurologen aufsuchen. Gerade in den Praxen sind die Angestellten sehr verständnisvoll und einfühlsam. Auch eine Selbsthilfegruppe in deinem Ort könnte helfen.
Und zu einer Verhaltenstherapie würde ich Dir auch raten. Mir hat sie sehr geholfen und seit ich mich dadurch besser kennen lernen durfte kann ich auch besser damit umgehen und meinen Alltag bestreiten, das Leben genießen.
Weiterhin Situationen und Ereignissen die Angst machen aus dem Weg zu gehen oder zu meiden macht es auf dauer keinen Fall besser. Eher noch schlimmer.


In diese Maßnahmen werder ich aber auf keinen Fall mehr gehen ,ich habs echt satt, dort andauernd gemobbt zu werden, mein Selbstwertgefühl ist ohnehin am Boden, das wird dadurch nur noch schlimmer.
Zudem ist es so, dass in solchen Maßnahmen nicht wirklich etwas getan wird, um den Arbeitslosen zu helfen eine STelle zu finden, in den meisten Maßnahmen lassen die Dozenten die Teilnehmer einfach vor sich hin gammeln, jeder kann machen was er möchte, Hauptsache anwesend.
DA müsstest du doch verstehen können, dass ich so einen Horror vermeiden möchte.

30.04.2014 17:45 • #6


E
Kann ich gut verstehen das du da nicht mehr hingehen möchtest (würde mich auch nach deinen Schilderungen nicht mehr trauen). Ich frage mich gerade nur, wie man da am besten vorgeht um kurzfristig keine Sanktion beim ALG II zu bekommen.
Ich befürchte, da hilft nur wirklich sich von einem Arzt/einer Ärztin krank schreiben zu lassen, so wie man das auch tun würde wenn man bei einer normalen Arbeit gemobbt wird. Da hoffe ich wirklich das du eine Ärztin findest die dich ernst nimmt und versteht.

Hast du schon mal das Gespräch mit deinem zuständigen Sachbearbeiter gesucht und ihm geschildert, dass dir die Maßnahmen für dein berufliches weiterkommen gar nichts bringen, ihm geschildert wie es dort abgeht usw. Oder traust du dir das nicht zu da einmal das Gespräch zu suchen?

30.04.2014 18:06 • #7


C
Zitat von einsam_aus_do:
Kann ich gut verstehen das du da nicht mehr hingehen möchtest (würde mich auch nach deinen Schilderungen nicht mehr trauen). Ich frage mich gerade nur, wie man da am besten vorgeht um kurzfristig keine Sanktion beim ALG II zu bekommen.
Ich befürchte, da hilft nur wirklich sich von einem Arzt/einer Ärztin krank schreiben zu lassen, so wie man das auch tun würde wenn man bei einer normalen Arbeit gemobbt wird. Da hoffe ich wirklich das du eine Ärztin findest die dich ernst nimmt und versteht.

Hast du schon mal das Gespräch mit deinem zuständigen Sachbearbeiter gesucht und ihm geschildert, dass dir die Maßnahmen für dein berufliches weiterkommen gar nichts bringen, ihm geschildert wie es dort abgeht usw. Oder traust du dir das nicht zu da einmal das Gespräch zu suchen?


Doch, ich habe meinem Sachbearbeiter von meiner sozialen Phobie erzählt und ihm auch gesagt, dass die Maßnahmen, in denen ich bisher war, mir gar nichts gebracht haben.
Ich hab ihm auch erzählt, dass in diesen Maßnahmen überhaupt nichts getan wird um einem bei der Stellensuche zu helfen, aber das hat ihn gar nicht interessiert.
Seine einzige Reaktion bestand darin, mich dazu aufzufordern, bei einem Maßnahmeträger, der Maßnahmen für psychisch kranke(dieselben Maßnahmen wie andere, aber für psychisch Kranke) einen Beratungstermin zu vereinbaren, hab ich aber wegen meiner Ängste nicht gemacht
Meine Angst ist so stark ausgeprägt, dass ich im Moment überhaupt nicht mehr in der Lage bin, einen Raum zu betreten, in dem sich mehrere Menschen befinden, dann krieg ich totale Panik und mir wird schwindelig und ich krieg Herzklopfen und hab das Gefühl gleich umzukippen. aber das ist dem Sachbearbeiter egal, der sagte mir nur, dass ich nunmal lernen müsse, mit Menschen klarzukommen, der hat gar nicht kapiert, wie schwer ausgeprägt meine Angst ist.

30.04.2014 18:09 • #8


C
Ich habe jetzt im Internet eine Ärztin in meiner Stadt gefunden, die nur gute Bewertungen hat, die Leute schreiben da, sie wäre sehr freundlich und sieht ihre Patienten noch als Menschen und nicht als Nummern, und in dieser Praxis gibt es auch psychosomatische Grundversorgung.
Ich spiele jetzt mit dem Gedanken, da nächste Woche mal hinzugehen. Ich hab nur Angst wegen meiner Ritznarben(frische und alte), die wird sie ja dann bei der Untersuchung sehen, ich hab Angst, dass sie mich dann in eine Geschlossene Anstalt einweisen könnte.
Wie ist das denn, wenn Ärzte Ritznarben sehen, weisen die einen dann ein?

30.04.2014 18:45 • #9


Fantasy
Also, normalerweise wird man nicht gleich eingewiesen, nur weil man sich ritzt. Ich habe mich auch eine Zeit lang geritzt und war in der Zeit sowohl bei meinem Therapeuten, als auch bei meiner Psychiaterin, als auch mal bei einer Blutabnahme - die haben das alle gesehen und es hat keiner von einer Einweisung deswegen gesprochen. Da müssten dann ja viele Leute gleich eingewiesen werden. Es sei denn, deine Verletzungen sind lebensbedrohlich oder lassen auf suizidale Absichten schließen...

30.04.2014 19:28 • #10


C
@Fantasy

Nein, ich hab immer nur an den Oberarmen geritzt, nie da wo die Pulsadern sich befinden.
Es war auch nie aus SElbstmordabsicht, sondern immer eine Art Ventil, wenn der Schmerz in mir mal wieder so groß war, dass ich nicht wusste, wohin damit.
Ich werde wohl den Mut aufbringen müssen, zu der Ärztin zu gehen, damit ich endlich ohne Angst leben kann.
Ich hoffe, dass sie keine Vorurteile gegen ARbeitslose hat, und versteht, dass ich nur wegen meiner Ängste nicht arbeite.

30.04.2014 19:33 • #11


Fantasy
Vielleicht sprichst du das mit dem Ritzen einfach ganz offen an?! Das hab ich beim Blutabnehmen, als ich den Ärmel hochkrempeln musste, auch sofort gemacht, um irgendwelchen dummen Fragen vorzubeugen... Wobei ich aber auch immer nur oberflächlich geritzt hab - ich weiß ja nicht, wie extrem das bei dir der Fall ist...
Ich bin echt froh, dass ich meine Psychiaterin habe, die mich bei meiner Arbeitsunfähigkeit unterstützt, so lange sie das für nötig hält.

30.04.2014 19:45 • #12


C
@Fantasy

Ich hoffe auch, dass ich jemanden finde, der so verständnisvoll ist wie deine Psychiaterin ist, denn ich bin im Moment echt nicht in der Lage, täglich unter Menschen zu gehen.
Ich habs ja bei meinem letzten Ein Euro job gemerkt, da hatte ich nen richtigen Nervenzusammenbruch und mich, wenn ich vom Job daheim war, immer betrunken, weil es dort die Hölle für mich war und ich gemobbt wurde.
Im MOment packe ich das einfach nicht, täglich irgendwohin unter Menschen zu gehen, ich hoffe, dass die Ärztin das erkent und Verständnis zeigt.

30.04.2014 20:05 • #13


Fantasy
Vielleicht solltest du auch mal zu einem Psychiater/einer Psychiaterin gehen?! Da sollte man doch mal annehmen, dass man da auf jemanden trifft, der Verständnis für deine Situation hat?! Ich hab mich die erste Zeit auch von meinem damaligen Hausarzt krankscheiben lassen, aber der fragte dann ständig, wann ich denn gedenken würde, wieder arbeiten zu gehen - ich hatte ihm kurz vorher was von meinen Suizidgedanken erzählt. (Inzwischen hab ich übrigens einen anderen Hausarzt.) Seit ich nun in einer psychiatrischen Praxis bin, ist vieles einfacher - auch wenn ich für bestimmte Behörden oder die Krankenkasse mal wieder irgendeine Bescheinigung wegen längerer Krankschreibung/Arbeitsunfähigkeit brauche - da wollen die nämlich oft was von einem Facharzt. Ich bin nun übrigens schon seit über 4 Jahren arbeitsunfähig.

30.04.2014 20:13 • #14


C
@Fantasy

Ja, vielleicht hast du REcht, und ich sollte es wirklich mal bei einer Psychiaterin versuchen, vielleicht sind dort die Chancen auf Verständnis etwas größer als bei normalen Hausärzten.
Ich habe etwas Angst davor, da ich kein Vertrauen zu Ärzten habe, aber mir bleibt wohl keine andere WAhl als diesen SChritt zu gehen.

30.04.2014 20:18 • #15


Fantasy
Ich hab auch immer Angst vor Arztbesuchen... Aber bei meiner Psychiaterin hab ich derzeit Termine im 2-3 Wochen-Rhythmus (wegen meiner Suizidgedanken), zusätzlich zu meinen wöchentlichen Terminen bei meinem Therapeuten und mittlerweile hab ich mich einigermaßen dran gewöhnt. Ich hab aber auch echt Glück mit ihr: sie ist unheimlich nett, einfühlsam und engagiert.

30.04.2014 20:27 • #16


C
@Fantasy

Machen die Psychiater denn auch Therapien? Ich dachte immer, die wären nur für Gutachten und sowas zuständig...
Wie ist das denn, wenn man zum Psychiater geht, kann man da auch, wenn die Therapie bei der Psychologin noch nicht anfängt, behandelt werden?

30.04.2014 20:29 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Fantasy
Es gibt auch Psychiater, die zusätzlich noch eine Therapeutenausbildung gemacht haben, meine hat das z.B. Aber meine Therapie mache ich nicht bei ihr, sondern bei einem psychologischen Psychotherapeuten. Wenn ich bei ihr bin, nimmt sie sich aber trotzdem meist relativ viel Zeit (15-30 Minuten, je nachdem, was besprochen werden muss). Hab schon von anderen Leuten gehört, dass sie Z.T. nach ein paar Minuten wieder rausgeschmissen werden bei ihren Psychiatern.
Hauptsächlich bin ich aber wegen der medikamentösen Behandlung bei meiner Psychiaterin.
Zitat von Caelis:
Wie ist das denn, wenn man zum Psychiater geht, kann man da auch, wenn die Therapie bei der Psychologin noch nicht anfängt, behandelt werden?

Wie genau meinst du das jetzt? Du kannst natürlich auch einen Psychiater in Anspruch nehmen, ohne eine Therapie zu machen... Oder wie meintest du das jetzt?

30.04.2014 22:01 • #18


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