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Hallo
bin neu hier habe aber ein großes Problem
Im Sep werde ich 50
Mein Mann ist seit 7 Jahren arbeitslos.Also Bedarfsgemeinschaft
Ich leide seit Jahren unter Panik verlasse das Haus nicht.
Mit Gewalt hab ich mich überwunden einen termin mit einem neurologen zu bestehn. Der hat mich für 6 Mon krankgeschrieben will aber das ich eine Gesprächstherapie mache. Ich habe kein Vertrauen zu ihm weil er mir Magersucht und Depri unterstellt. Er verschrieb mir dann zur Gewichtszunahme Mirtaxapin ich war down. Nu meine Frage
kann Arge meine Leistung kürzen wenn ich keine Therapie mache ?
Gruß

Babs

28.04.2009 00:09 • 20.05.2009 #1


4 Antworten ↓


Hallo babs!Ich denke,das dürfte nicht die Frage sein,die Du Dir stellen solltest.
Warum möchtest Du keine Therapie?Weil Du Dich Dir nicht stellen willst?Wenn Du gesund werden willst,solltest Du aber an Deine Probleme aktiv gehen.Sonst bleibst Du ständig unglücklich.Willst Du das?

28.04.2009 06:49 • #2



Zwang zur Therapie von ARGE ?

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Meli77de
Hallo Babs,

als ich Deinen Beitrag las, war ich bei Deiner Frage etwas überrascht.
Wenn Du Deinem Neurologen nicht traust, dann such Dir einen neuen, jemanden, zu dem Du Vertrauen hast. Statt Dir was zur Gewichtszunahme zu verschreiben hätte er Dir ja mal einen guten Therapeuten verschreiben können.
Für eine Therapie kannst Du sogenannte Probatorische Sitzungen machen und so jemanden finden, dem Du Dich anvertrauen kannst. Wegen der Kosten frag mal Deine Krankenkasse.
Das Haus nicht zu verlassen, könnte tatsächlich auch etwas mit Depris zu tun haben.
Ich würde mir die Frage stellen, warum Du keine Therapie möchtest? Wovor hast Du Angst?

Grüße Meli

19.05.2009 21:28 • #3


Hi...
ich bin auch zur zeit arbeitslos,bin immoment nicht in der lage einen 8 Stunden arbeitstag zu bewältigen und Kinder und haushalt gerecht zu werden.
War beim neurologen und bin jetzt seit 4 Wochen krank geschrieben.In nächster Zeit wirst Du eine Einladung bekommen einen Termin beim Amtarzt der Dich begutachten wird.
Meine Nachbarin macht das grade durch wurde schon 2 mal ein halbes Jahr krankgeschrieben vom Amtsarzt auch wegen der Psyche.
Bis jetzt kam da noch nichts weiteres mit therapie und so... also Kopf hoch.

Verstehen kann ich Dich auch ein bisschen ich sehe für mich auch keinen Sinn eine Therapie zu beginnen,erstmal möcht ich nicht meine vergangenheit zerflusen vor Menschen die ich überhaupt nicht kenne und die dafür bezahlt werden um mit mir zu reden.da habe ich kein vertrauen zu.dann gibs ja auch Therapien wo man Bilder malen soll und bastelt darin sehe ich auch keinen Sinn denn helfen wird mir das auch nicht...

lg.Eva


20.05.2009 09:09 • #4


Hallo Babs,

zu einer Therapie kann dich sicherlich niemand zwingen, wenn man nicht selbst dazu bereit ist, das geht nicht. Was passieren kann ist, dass du beim Sozialamt landest und dann ausgesteuert bist. So war das gerade bei mir.

Aber warum denn nicht Therapie machen, du willst doch sicher die Panik los sein, oder nicht? Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass ich froh bin, schon in relativ jungen Jahren eine stationäre Therapie gemacht zu haben. Damals hatte ich üble Angst- und Panikattacken. Und das hat mich weiter gebracht, seitdem sind die auch nie wieder so stark aufgetreten. Die Symptome, die ich heute noch habe, sind mit denen von früher nicht mehr zu vergleichen.

Aber ich kann dir nur raten, dich über die verschiedenen Möglichkeiten im therapeutischen Bereich gründlich zu informieren, solltest du den Entschluss fassen, dir doch helfen zu lassen. Um herauszufinden, was dir am besten helfen könnte von den Angeboten.

Es ist überhaupt nichts Schlimmes dabei, eine Therapie zu machen, es kostet zunächst einmal nur Überwindung. Die weitaus meisten Therapeuten, die ich im Laufe der Zeit kennengelernt habe, waren sehr nette und hilfsbereite Menschen, bei denen Scham absolut nicht nötig gewesen ist.

Liebe Grüße
Sternenvogel

20.05.2009 16:16 • #5




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