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Eine interessante Diskussion ist das hier,
um auf das <schwach< oder <stark< zu kommen....
da muss man ja nachhaken,denn auch wir Angsthasen waren in dem Sinne nicht immer
<schwach<,
wir standen ja auch mal mitten im Leben,bevor die Krankheit ausgebrochen ist,oder?
Da wäre es doch mal gut zu hinterfragen,WAS uns denn so <schwach< gemacht hat.
Diese sogenannte Leistungsgesellschaft ist meiner Meinung nach für einen großen
Teil dafür verantwortlich,
der enorme Druck zu funktionieren,immer mehr,immer weiter,immer schneller....
Vor 50 Jahren oder so,hat es kaum Angsterkrankungen gegeben,
die Anzahl derer steigt und steigt.
Es gibt natürlich diese Urangst,die uns angeboren ist,aber wieviel Urangst
brauchen wir in der heutigen Zeit eigentlich noch?
(abgesehen von der Verbrechensrate,Morden,etc..)
Meiner meinung nach hat es stark und schwach schon immer gegeben
und es wird auch weiterhin so sein,
das sind Gegenpole,die die Gesellschaft aufrecht erhalten,
man muss nur aufpassen,dass die Waage gerade bleibt!
09.10.2013 09:44 •
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