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Warum liebt Ihr das Leben? Ein positiver Faden!

201709.10




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Ich möchte gerne einen positiven Faden eröffnen, indem wir gemeinsam die Dinge benennen, die wir am Leben lieben.

Achtung: Wer lieber darüber diskutieren möchte, warum das Leben nicht lebenswert ist oder was er an seinem Leben nicht mag, der möge bitte einen anderen Faden eröffnen. Ich möchte hier positive Ideen/Posts sammeln.

Warum ich das Leben liebe?
Trotz meiner Angststörung bin ich jeden Tag dankbar für meine wunderschöne kleine Tochter. Ihr möchte ich ein wunderschönes Leben bieten, frei von Ängsten, frei von Kummer. Das motiviert mich jeden Tag. Dieser kleine Mensch ist unschuldig auf die Welt gekommen und soll die Fehler, die meine Eltern begangen haben, nicht erleben müssen. Daran arbeite ich jeden Tag. Ich bin auch sehr dankbar für meine Partnerin, die mich so nimmt wie ich bin. Sie selbst hat viele Schicksalsschläge erlebt, verliert aber nie Ihren Optimismus. Ihr lachen macht süchtig.
Ich bin dankbar für meine Freunde & Familie, für die inspirierenden Gespräche, für die Möglichkeit im Ausland gelebt zu haben, der Möglichkeit mich in andere Länder verliebt zu haben, in denen ich womöglich in naher Zukunft mein Leben verbringen werde. Ich habe Chancen, von denen ich vor Jahren nur hätte träumen können.
Ich liebe es zu lesen, insbesondere Krimibücher aus den Ländern, die ich bereist habe.

Das ist es, was mir spontan einfällt. Was motiviert euch, trotzt eurer Krankheiten, Depressionen das Leben zu lieben? Lasst uns den Fokus auf die guten Dinge richten!

Auf das Thema antworten
Danke2xDanke


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  09.10.2017 08:03  
Ich bin ebenfalls dankbar für meine Tochter und meinen Mann!
Ich finde meine positive Lebenseinstellung gut, mein ueberwiegend froehliches Wesen und mein Bestreben, vieles mit Humor zu nehmen.

Danke1xDanke


  09.10.2017 08:13  
Hallo Sportsfreund :wink:
Schöner Faden!
Was mich motiviert ist die Hoffnung, dass ich irgendwann alles wieder in Griff haben werde und ein normales Leben führen werde.
Ich habe sehr viel Hobbys, die ich gerne ausübe. Vorallem das malen, zeichnen, Keramik bemalen und Gedichte schreiben. Das gibt mir Kraft und ein wenig Licht im Tunnel.
Ich glaube an die Liebe, und hoffe irgendwann wieder eine Person an meiner Seite zu haben, der mir seine Liebe schenkt und mich nimmt, so wie ich bin.
Ich glaube an Glück!
Ich glaube an Gott, diese Glaube gibt mir sehr viel Kraft, Mut und Hoffnung.
Ich freue mich oft über Kleinigkeiten des Lebens, wie über den Sonnenschein, kleinen Schmetterling, der vorbei huscht, mal reiten gehen, mal wandern gehen, mal auf einen Mopstreffen gehen mit meinem Hund.
Das Leben ist für mich keine Plage, trotz allem. Ich empfinde es als Geschenkt und versuche das Beste daraus zu machen. :D

Danke3xDanke


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  09.10.2017 12:33  
Warum ich das Leben liebe?
- Weil ich Träume für die Zukunft haben die mich motivieren jetzt den Ar. im Informatikstudium aufzureißen (größter Punkt)
- Sport vorallem Wintersport
- will auswandern. Es gibt so viele schöne Orte warum also immer nur an einem Ort bleiben?
- Berge und Schnee <3
- Ich will mir selbst und anderen Beweisen das ich etwas kann!

Danke1xDanke


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an einem sicheren Ort
1223
  09.10.2017 12:41  
für die Zukunft erträume ich mir nichts mehr, was ich brauche habe ich, dafür bin ich dankbar. Lebenswert und wertvoll sind Momente, wo ich mit meinem Hund in der freien Natur bin, sein Glück spüre, wenn ich Kunst und Kultur erlebe, ein Buch lese, was mich berührt, ins Konzert, Kino, Museum gehe, ein Möbelstück restauriere, im Garten was ernte.... das nehme ich bewußt war, damit das Negative was man ja auch hat, nicht überhand nimmt.

Danke3xDanke


  10.10.2017 05:57  
Ich liebe das Leben wegen der Musik, die alle Tiefen und Höhen des Bewusstseins ergreift, Schmerzen zum Verpuffen bringt, die Stimme Gottes auf Erden holt... Dabei glaube ich gar nicht an Gott... :pfeifen: :floeten: :herz:

Wenn ich allerdings lese, dass manche mit ihrem Hund auf Mopstreffen gehen denke ich ich habe im Leben einiges verpasst

Danke2xDanke




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  10.10.2017 08:52  
Zitat:
Wenn ich allerdings lese, dass manche mit ihrem Hund auf Mopstreffen gehen denke ich ich habe im Leben einiges verpasst

Warum so wertend? Das Leben ist so unterschiedlich wie wir Menschen.

Danke2xDanke


3008
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Kreis Aachen
1069
  10.10.2017 12:11  
Ich liebe das Leben weil es einfach schön ist. Neben meinen Kindern, Familie, Freunden, Arbeit usw finde ich es total toll zu reisen andere Länder und Kulturen zu entdecken :)
Würd auch am liebsten auswandern was ich auch eines Tages machen werde :) in den Süden in die Sonne :)
Es gibt so viel schönes einfach und ich finde das sollten alle Menschen mal sehen :) dann würde es bestimmt vielen besser gehen ;)

LG :)



16341
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6****
5046
  10.10.2017 14:01  
Für mich macht ein Großteil meiner Lebensfreude aus, dass es so leckere Sachen zu essen gibt.

Danke1xDanke


  10.10.2017 19:22  
Ist gar nicht wertend gemeint, jedenfalls nicht negativ. Eher staunend, mit einer leichten Beimischung von Neid.

Humor ist natürlich auch ein wichtiger Grund, das Leben zu lieben. Einfach mal alles nicht ganz so bierernst nehmen, besonders sich selbst. Wir sind doch alle nur winzige Glühwürmchen, die für einen Wimpernschlag in den Weiten des Universums aufleuchten, um dann in die ewigen Jagdgründe einzugehen... Wo der Mops uns noch erwischen könnte...

Danke1xDanke


  13.10.2017 17:00  
:mrgreen: @ PhoenixG

Süß sind sie, die Möpsis. :herz:

Schade, war als ein positiver Thread gemeint, und so wenige haben sich gemeldet. Bei "Ekelhaften Mitgliedern" wuchs Tumor in sagenhaften Stunden zum inoperabel.
Und hier: Stille...
Haben so wenige Gründe zu Leben? Traurig finde ich das, irgendwie.



1868
55
Bremen
984
  13.10.2017 17:10  
Ich mag es,dass das Leben immer wieder positive Überraschungen für einen bereithält.
Besonders,wenn man es nicht erwartet.
Und ich bin ein Genussmensch und esse und trinke gerne.
Und kuscheln mit meiner Katze oder meinem Mann find ich schön.
Und am Meer sein.
Doch,da kommt einiges zusammen...



1625
14
NRW
684
  13.10.2017 17:22  
Ein toller thread, @Sportsfreund ! :daumen: Und damit er wieder ein bisschen weiter gedeiht, @JPreston , mach ich mal weiter!

Ich liebe das Leben und bin dankbar ....
- weil ich trotz eines ganz schwierigen Starts ins Leben (gesundheitlich) LEBEN darf und gut leben darf! Ein normales Leben führen kann und es mir so gut geht, was man in den ersten Jahren nie für möglich gehalten hätte!
- meinen Eltern, weil sie mich lieben wie ich bin. Weil sie mir unglaubkch viel ermöglicht haben, mir eine normale, schöne und glückliche Kindheit geschenkt haben. Und weil sie mich zu dem positiven Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Dafür bin ich ihnen mein Leben lang dankbar
- meiner Therapeutin, die in der Therapie vor 10, 12 Jahren alles aus mir rausgeholt hat! Auch ihr werde ich immer dankbar sein, von der Therapie zehre ich bis heute. Auch sie ist ein Mensch, der mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin - im Positiven!
- Dass ich fremde Länder bereisen durfte, in die ich mich verliebt habe und die mich so sehr bereichert und mir so viel Auftrieb und Lebensfreude geschenkt haben! Ich hoffe, dass ich bald wieder fit genug bin, um wieder REISEN zu können und mich wieder in fremde Länder verlieben zu können!
- für Johann Sebastian Bachs Musik im Speziellen und Musik im Allgemeinen, die mein Innerstes anrühren und mir in schwersten Zeiten geholfen haben, alles Leid zu ertragen
- ich daran glauben kann, irgendwann wieder einen Partner bei mir zu haben, der mich liebt wie ich bin und dem ich meine Liebe schenken kann

Danke3xDanke


  13.10.2017 23:03  
Ist mir auch schon aufgefallen dass positive Themen weniger Resonanz haben. Wer weiß woran es liegt. Vielleicht schmerzt es manche wenn andere Freude empfinden, oder es interessiert sie einfach nicht weil sie sich gerade mit ihren Problemen beschäftigen, oder sie wollen lieber ihre Negativität ablassen, oder manche haben vielleicht auch eine Opferidentität angenommen und suhlen sich in ihrem Leiden. Letzteres hatte ich jahrelang, allerdings ohne mir dessen bewusst zu sein. Rückfälle gibt es ab und zu noch. :roll:

Jedem das seine. Bzw. jeder macht halt das was ihm in seiner gegenwärtigen Phase am meisten weiterbringt. Da gibt es gar kein besser oder schlechter so wie ich es sehe. Die Welt ist groß genug für alle von uns. Darum liebe ich sie :freunde:

Außerdem wegen Kaffee :kaffee4:

Danke2xDanke


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2
Berlin-Pankow
26
  14.10.2017 06:41  
Vielen Dank für diesen positiven Beitrag. Eine super Idee.

Ich liebe das Leben, weil ich eins habe und das Bewusstsein darüber ist schon liebenswert. .
Und egal wie schwer es manchmal ist, war oder noch wird, so ist das soooo viel besser als nichts...
Und mit dem Wissen das ein glückliches Leben "relativ" ist, bin ich der glücklichste Mensch wenn ich zufrieden bin..

Wünsche allen einen super Tag..




3008
14
Kreis Aachen
1069
  14.10.2017 10:20  
Guten Morgen alle zusammen :)

Das hier viel mehr negatives als positives berichtet wird ist mir auch schon so oft aufgefallen und ich persönlich finde es auch ziemlich schade.
Manchmal denke ich auch das sich die Leute gar nicht auf Veränderungen einlassen wollen sondern lieber in der Trauer und schlechtgeh Rolle verbleiben möchten.
Klar gibt es Erkrankungen die dazu führen das man nicht immer anders kann aber so manchmal muss ich echt schmunzeln.
Auch mit dem Treffen was schon so oft angesprochen wurde egal ob es jetzt Hamburg, Berlin oder Hannover ist, es wird sich beschwert aber nichts geändert!?! Gut dann scheint es ja auch nicht so wichtig zu sein und das alleine sein doch nicht so unerträglich.
Viele wissen scheinbar nicht was das Leben zu bieten hat das ist sehr schade.
Das Leben kann toll sein man muss es sich nur toll gestalten und die Prioritäten setzt jeder selbst dazu ;)

LG :)

Danke1xDanke


1625
14
NRW
684
  14.10.2017 10:42  
@BellaM85
Ja, aber ich glaube, genau das ist oft das Problem: Dass viele vielleicht auch nicht die Kraft haben, eigeninitiativ das Leben zu gestalten. D.h. den Alltag gestalten, und genau das ist doch so schwer: Die kleinen alltäglichen Dinge. Dann sieht man nicht mehr, wie schön das Leben sein kann.
Mir geht das auch oft so. Ich nehme mir vor, etwas Schönes zu unternehmen - aber ich kriege es nicht hin. Ich brauche manchmal jemand, der mich mitzieht. Aber wenn man allein ist und so jemand nicht so oft an deiner Seite ist, ist das manchmal ganz schön schwer. Ich ärgere mich dann oft über mich selbst - ich MÖCHTE, dass mein Leben whöner, bunter, abwechselungsreicher wird! Dass es von mehr lieben Menschen bereichert wird! Dass es - und ist das eigentlich nicht das Schlimmste? - mehr schöne Erinnerungen sammeln kann. Denn das ist doch das, was das Leben im Rückblick ausmacht: Die Menschen und die Erinnerungen!
Andererseits habe auch ich oft denselben Eindruck, nämlich dass manche sich lieber ins Negative stürzen. Vielleicht ist auch ein Grund, dass man da emotional eh schon so fest drin steckt, dass es "normal" geworden ist. Es ist viel einfacher, sich im gewohnten zu bewegen als immer wieder zu versuchen, die Grenze zu überwinden und auszubrechen.

Danke2xDanke




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  14.10.2017 20:24  
Ich hab den Thread bewußt nicht eröffnet um andere zu verurteilen. Es soll letztlich einfach mal den Blick auf das Gute im Leben lenken. Nicht mehr und nicht weniger!
Lasst uns einfach das Gute hier sammeln!

Danke2xDanke


3008
14
Kreis Aachen
1069
  15.10.2017 18:50  
[quote="Grashüpfer"]@BellaM85
Ja, aber ich glaube, genau das ist oft das Problem: Dass viele vielleicht auch nicht die Kraft haben, eigeninitiativ das Leben zu gestalten. D.h. den Alltag gestalten, und genau das ist doch so schwer: Die kleinen alltäglichen Dinge. Dann sieht man nicht mehr, wie schön das Leben sein kann.
Mir geht das auch oft so. Ich nehme mir vor, etwas Schönes zu unternehmen - aber ich kriege es nicht hin. Ich brauche manchmal jemand, der mich mitzieht. Aber wenn man allein ist und so jemand nicht so oft an deiner Seite ist, ist das manchmal ganz schön schwer. Ich ärgere mich dann oft über mich selbst - ich MÖCHTE, dass mein Leben whöner, bunter, abwechselungsreicher wird! Dass es von mehr lieben Menschen bereichert wird! Dass es - und ist das eigentlich nicht das Schlimmste? - mehr schöne Erinnerungen sammeln kann. Denn das ist doch das, was das Leben im Rückblick ausmacht: Die Menschen und die Erinnerungen!
Andererseits habe auch ich oft denselben Eindruck, nämlich dass manche sich lieber ins Negative stürzen. Vielleicht ist auch ein Grund, dass man da emotional eh schon so fest drin steckt, dass es "normal" geworden ist. Es ist viel einfacher, sich im gewohnten zu bewegen als immer wieder zu versuchen, die Grenze zu überwinden und auszubrechen.[/quote



Hallo Grashüpfer! - voll der süße Name übrigens :)

Da hast du natürlich auch mit Recht, aber ich finde es trotzdem schade ich denke man sollte manchmal einfach versuchen über seinen eigenen Schatten zu springen wenn man Veränderungen möchte, um diese dann auch zu erreichen.
Klar ist das Gewohnte immer leichter aber wenn man doch damit nicht glücklich ist, sollte man was ändern weil wer kann schon sein eigenes Leben ändern außer jemand selbst? ;)

Das was du beschreibst hab ich auch manchmal das ich mir was vornehme und es dann doch nicht klappt wegen verschiedener Gründe ;)
Es ist aber gut das du überhaupt schaust das du dir dein Leben irgendwie versuchst zu gestaltest weil nur so bleiben irgendwann die tollen Erinnerungen :) und das Tempo gibst du dafür an :)


LG und einen schönen restlichen Sonntagabend :)

Danke2xDanke


1625
14
NRW
684
  15.10.2017 19:21  
Hallo @bellam85,

danke für das tolle Kompliment (Username) :) Ich fand ihn lustig, und dachte, gerade hier kann etwas Positives, Lustiges, Frohes nicht schaden :-) .

Ja, da hast du völlig recht, dass es schade ist, und ich finde auch, dass man immer versuchen sollte, an sich und den eingefahrenen Dingen zu arbeiten.
Das Tempo legt man selbst fest... ja, das stimmt! So hab ich das noch nie gesehen! :daumen: :)

Danke2xDanke

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