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Zitat von laluna74:
Mit Okkultismus habe ich keine Erfahrung..möchte ich auch nicht haben. Aber ich weiß, dass es funktioniert..kenne genug Menschen, die es getan ...

Ich war mal in Bayern in der Nähe von Greding. Dort soll eine verfluchte Kirche stehen. Ich war natürlich dort und legte mein Pendel über Nacht zum ein oden dort ins Weihwasserbecken.

Am nächsten Tag holte ich es wieder und mit einer Bekannten und deren Tochter und Sohn pendelte ich dann. Keine gute Idee.

Das Pendel blieb plötzlich waagerecht in Richtung Küche stehen in der Luft als wenn etwas daran zog.

Der Küchenschrank fing an zu beben und zu zittern das Geschirr viel heraus und wir rannten aus der Wohnung.

So kann's gehen wenn man sich in Dinge einmischt in die man sich lieber nicht einmischen sollte .

Neugier ist nicht immer von Vorteil.

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Seltsame Begebenheiten - Parapsy, Geister & UFO

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Zitat von Kermit:
Das Pendel blieb plötzlich waagerecht in Richtung Küche stehen in der Luft als wenn etwas daran zog.


Ich finde die eigenen Erlebnisse immer besser, als Videos.

Zitat von Cbrastreifen:
Ich finde die eigenen Erlebnisse immer besser, als Videos.

Ja. Ich hatte schon einige merkwürdige nicht erklärbare Erlebnisse. Nur rede ich sehr selten darüber weil man eben als Spinner abgetan wird,weil nicht sein kann was nicht sein darf. Doch im Grunde genommen haben diese Menschen lediglich Angst vor dem Unbekannten...

Zitat von Kermit:
Doch im Grunde genommen haben diese Menschen lediglich Angst vor dem Unbekannten

Ich nicht.

Zitat von laluna74:
Ich nicht.

Davon gibt es nur wenige. Ich auch nicht. Trotz mancher negativ besetzten Erlebnisse. .

Andererseits sollte man manchmal lieber Angst vor manchen Menschen haben als vor übernatürlichen Geschehnissen. Die passieren viel seltener

@Kermit

Zitat:
Das Pendel blieb plötzlich waagerecht in Richtung Küche stehen in der Luft als wenn etwas daran zog.

Der Küchenschrank fing an zu beben und zu zittern das Geschirr viel heraus und wir rannten aus der Wohnung.


Dinge gibt's, die gibt's gar nicht.

Zitat:
Davon gibt es nur wenige


Der Okkultismus und der Aberglaube ist weltweit sehr verbreitet, besonders in archaischen Religions- oder Kulturkreisen.

Allerdings beschränkt sich dort die Obsession auf das Paranormale eher auf die Riten und weniger auf konkrete Erscheinungen, die trotz dessen auf YouTube und Co einen hohen Prozentsatz an Inhalt ausmachen wie Astrologie, Geister, UFOs, Wahrsagerei und Esoterik.

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Ich glaube zwar nicht so an die Alien, Ufo oder verfluchte Orte Legenden aber habe mir Tarot/Orakel Kartendecks geholt und nutze die für ein altes Hexenritual um Leuten Unglück zu wünschen/um zu verfluchen und dabei sich selber Glück zu wünschen. In meinem Umfeld sind einige, die weg müssen vllt. funktioniert es ja.

Das Ritual geht auch ganz einfach, man mischt die Karten und legt sie als Fächer vor sich hin. Dann zieht man 3 nach Gefühl und schliesst den Fächer, den kann man irgendwo auf die Seite legen. Die 3 Karten dreht man um und legt eine links, eine rechts und eine vor sich.

Und dann nimmt man ein Zettel und schreibt ein Unglück drauf oder man hat schon Zettel auf denen Unglücke stehen z.B. Magendarmerkrankungen, Verlust des Arbeitsplatzes, unfreiwillig Singel, Mobbing, Hörverlust usw. usf.
Den legt man vor sich außerhalb des 3 Karten Dreiecks. und zündet 3 Teelichter an, die man auch als Dreieck anordnet mit der Spitze zu einem.
Und die Hände nimmt man wie beim Beten, und sagt 3 Mal oder denkt 3 Mal was die Person erleiden soll (muss auf den Zettel stehen).
Die Kerzen können anschließend ausgebrannt werden oder lässt man abbrennen.
Es wird empfohlen bei Vollmond, oder Blutmond zu legen, weil dann die Hexenkraft am stärksten sein soll.

@SolanasPflicht

Thar'kal en voryn, suul-morak zin'thal.

ich war mal zu zweit mit dem Fahrzeug unterwegs, es dämmerte, und es war Anfang Herbst, wir fuhren eine Landstrasse entlang in einem Ländlichen gebiet an einer Landwirtschaftszone entlang, plötzlich tauchte dieses Licht auf, es war Kreisförmig etwa zwei Meter im Durchmesser, wir fuhren und neben uns das Licht was uns verfolgte, wir schauten uns um auch aus dem Fenster, doch wir sahen keinen Helikopter oder sonst ein Fluggerät, wir hatten etwas Unbehagen und waren froh als dann die Strasse durch einen Wald verlief und auf der anderen Seite wurden wir nicht mehr von diesem seltsamen Licht verfolgt.

Ich mache mir zur Zeit tatsächlich immer wieder Gedanken über diesen Komet, 3i Atlas der gerade durch unser Sonnensystem düst, er zeigt anscheinend Anomalien auf und ein paar Wissenschaftler glauben es könnte was anderes sein, ein gigantisches Mutterschiff was uns besuchen kommt, nun glauben einige der Komet wird das Sonnensystem nicht verlassen sondern sich in unserem Sonnensystem in die Umlaufbahn einklinken, weiss nicht wann der Komet wieder hinter der Sonne hervor kommt, doch er hat sich hinter die Sonne bewegt. Mir ist es wichtig wenn es ein Komet ist, er uns nicht auf den Kopf fällt, da ist mir dann ein Raumschiff doch lieber.
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Hat jemand schon mal mit Tarotkarten versucht Dämonen (bzw. Verstorbene) zu beschwören oder halt um Hilfe zu bitten und hat das was gebracht?

Ich denke mir, ich nutze einfach meine Karten als Schutzdreieck und spreche in Gedanken zu derjenigen die ich um Hilfe bitten will. Dabei eine Kerze anzünden und die Hände wie zum Gebet falten.

Für die letzten Flüche hatte ich Duftkerzen genommen, ich glaube es ist ziemlich egal welche Kerzen man nimmt, hauptsache es brennt ab.

Bald ist Vollmond (5, November, 25 ab 5:48 uhr). Ab da sollte es genug Energie geben. Ich hoffe es bringt was.

Übrigens habe ich heute an meiner Wand dunklere Fingerabdrücke festgestellt. Es wundert mich, ob das bloß eine Reaktion zwischen der Tapete und Muskelentspannungscreme war, wovon vllt. noch Reste an meiner Hand waren. Aber ich denke ich habe meine Hände gründlich gewaschen weil das mache ich immer. Direkt habe ich auch keinen Dämonen adressiert, als ich eine Person verflucht habe, sondern letztes Mal dachte ich nur an Schwärze die ich als Energie berief im Kopf um den Fluch durchzusetzen.

@Elemente Das klingt nach einer intensiven Erfahrung – ich kann gut nachvollziehen, dass dich das beschäftigt. Wenn man etwas Ungewöhnliches am Himmel sieht, vor allem in der Dämmerung oder über Feldern, wirkt das leicht mysteriös. In der Natur gibt es tatsächlich viele Lichtphänomene, die man spontan schwer einordnen kann: Nebelreflexionen, Scheinwerfer von Traktoren, Drohnen oder auch atmosphärische Spiegelungen.

Was den Kometen betrifft: Nach allem, was man weiß, bewegt sich „3i Atlas“ stabil auf seiner Bahn. Die Anomalien, die erwähnt wurden, hängen eher mit Messfehlern oder dem Material des Kometen zusammen – nichts Bedrohliches. Es ist faszinierend, darüber nachzudenken, und gleichzeitig beruhigend zu wissen, dass die Astronomen solche Objekte sehr genau beobachten.

Vielleicht kannst du den Gedanken einmal umdrehen: Der Himmel zeigt uns, wie groß und geheimnisvoll das Universum ist – und dass wir trotzdem hier sicher auf der Erde sitzen. , LG Rainer

Zitat von SolanasPflicht:
Hat jemand schon mal mit Tarotkarten versucht Dämonen (bzw. Verstorbene) zu beschwören oder halt um Hilfe zu bitten und hat das was gebracht? Ich ...


Kennst du das Prinzip der Magie, was du beschwörst, kommt auch zu dir?

Beschwörst du die Dunkelheit, kommt die Dunkelheit zu dir. Deshalb wurden Schwarzmagier nie alt, es sei denn, sie haben Idioten gefunden, die ihre Kräfte rechtzeitig übernommen haben
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Zitat von Tekton:
Kennst du das Prinzip der Magie, was du beschwörst, kommt auch zu dir? Beschwörst du die Dunkelheit, kommt die Dunkelheit zu dir. Deshalb wurden Schwarzmagier nie alt, es sei denn, sie haben Idioten gefunden, die ihre Kräfte rechtzeitig übernommen haben

Ja, man muss wirklich dran glauben, sonst wirkt die Magie nicht. Glaubt man aber wirklich dran, dann ist man selbst im Fadenkreuz.

Spannendes Gebiet, auf dem ich mich auch getummelt habe.

Zitat von Cbrastreifen:
Ja, man muss wirklich dran glauben, sonst wirkt die Magie nicht. Glaubt man aber wirklich dran, dann ist man selbst im Fadenkreuz. Spannendes Gebiet, ...

Ja.

Das Resonanzgesetz war bereits bekannt, da gab es noch keine Psychologen, die wussten, dass wer Schlechtes wünscht (ob nun als suggestive Methode des Voodoo zB oder nur als diffuses Eigengefühl) auch Schlechtes erfahren wird, weil es, bevor es im Außen wirken kann, immer durch sich selbst kanalisiert werden muss.

Ergo bewusste Ausrichtung (Ritual, Gedanke oder Emotion) die eine Wechselwirkung mit der Welt erzeugt.

Wenn man die Dunkelheit beschwört, öffnet man sich ihr, lässt sie durch sich wirken und damit wird sie auch ein Teil deiner eigenen Realität.

Von daher sollte vielleicht aufgepasst werden, mit dem was man sich für andere wünscht - weil es immer auch sich selbst gewünscht wird.

Zitat von Tekton:
Das Resonanzgesetz war bereits bekannt, da gab es noch keine Psychologen, die wussten, dass wer Schlechtes wünscht (ob nun als suggestive Methode des Voodoo zB oder nur als diffuses Eigengefühl) auch Schlechtes erfahren wird, weil es, bevor es im Außen wirken kann, immer durch sich selbst kanalisiert werden muss.

Ja, entweder ich bin drin - denke, ich kann jemandem tatsächlich schaden, wenn ich mit seinem Foto sonst was mache - dann muss irgendwer, der vielleicht mächtiger ist als ich, mir auch schaden können oder ich halte das alles für Humbug, dann bin ich raus.

Dazu kommt, dass wenn ich Schlechtes wünsche, in gleicher Weise unterstellen muss, dass man mir schlechtes wünscht.

Zitat von Tekton:
Ergo bewusste Ausrichtung (Ritual, Gedanke oder Emotion) die eine Wechselwirkung mit der Welt erzeugt.

Wenn man die Dunkelheit beschwört, öffnet man sich ihr, lässt sie durch sich wirken und damit wird sie auch ein Teil deiner eigenen Realität.

Von daher sollte vielleicht aufgepasst werden, mit dem was man sich für andere wünscht - weil es immer auch sich selbst gewünscht wird.

Ja, wobei mir, ganz pragmatisch oder auch therapeutisch gesehen, immer noch nicht klar ist, ob (und wann) man das Spiel mitspielen sollte - sich also auf das Weltbild und in die Welt eines anderen begeben sollte - und wo man versuchen sollte aufzuklären, also die Vorurteile des anderen gegen die eigenen austauscht, in dem wohlmeinenden Glauben, es möge dem anderen dann besser gehen.

Der gedankliche Hintergrund ist der, dass wir bei vielen psychiatrischen Erkrankungen nicht besser sind, als Voodoo Mediziner, die den Schaden magisch eindämmen, der dann oft auch weg ist.

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