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Capricorn

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... oder besser vielleicht doch nicht?!?

Folgenden Link - 3-Min-Video-Clip - hab ich grad zugeschickt bekommen.



man/frau kann sich seinen eigenen Reim drauf machen.

24.11.2012 #1


206 Antworten ↓
Capricorn

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Entscheidung zu Impfungen aus ANGST vor (Infektions-)Krankheiten!?!

Vorab: Alles nur meine Meinung (die allerdings ihre Begründungen hat). Nicht dass hier gleich wieder haltlose Unterstellungen gegen mich aufgefahren werden.


Ich bin mir sicher, dass viele Menschen sich nicht deswegen impfen lassen, weil sie sich davon überzeugt haben, dass Impfungen das halten, was sie versprechen, sondern weil sie – mehr oder weniger bewusst - ANGST vor Krankheiten haben. Hier im speziellen: Angst vor Infektions-Krankheiten.

Diese Angst eine Krankheit zu bekommen und daran sterben zu müssen, kenne ich schon von Kindheit an. Ich war ein Kind mit Todesangst vor Kinderlähmung! Damals lief die Impf-Werbung „Schluckimpfung ist süß! Kinderlähmung ist grausam!“ … die Bilder dazu versetzten mich schon als 10jähriges Kind innerlich in Panik und beeinträchtige eine geraume Zeit meiner Kindheit. Aber meine Eltern ließen mich nicht impfen.

Auch sonst bekam ich als Kind keine Impfungen (meine Schwester schon), ausgenommen eine unvollständige Pockenschutzimpfung, also nur die 1. Dosis. Ich war das einzige Kind im Sportunterricht, das keine Pockennarben am Arm hatte. Ich machte div. Kinderkrankheiten durch und wurde jedes Mal wieder gesund. Später, etwa 20jährig, bekam ich berufsbedingt eine Tetanus-Impfung, die ich aber – damals aus Nachlässigkeit - nie wieder „auffrischen“ ließ.

Die Jahre vergingen, ich zweifelte nie daran, dass Impfungen sinnvoll und wichtig sind, im Gegenteil. Gedanklich machte ich sogar meinen Eltern schlimme Vorwürfe. Ich deutete ihre Entscheidung, mich nicht impfen zu lassen (im Unterschied zu meiner älteren Schwester) als Beweis, dass sie mich nicht lieben würden. Schließlich war für mich klar: wenn sie mich nicht impfen lassen, riskieren sie, dass ich an einer Krankheit sterbe.

Dass meine Schwester ca. seit ihrem 10. Lebensjahr unter einer chronischen Bronchitis litt, die einen Aufenthalt in einer Kurklinik nötig machte, irritierte mich nicht. Auch nicht, dass sie im Laufe der Jahrzehnte immer kränker wurde, und schließlich Herz-Asthma entwickelte, obwohl sie durchgängig schulmedizinisch behandelt wurde. Ihre drei Kinder – alle selbstverständlich komplett geimpft; das macht man, wenn man seine Kinder liebt und vor Krankheiten schützen will – entwickelten Allergien bzw. Neurodermitis vom „Feinsten“. Bis heute ist die komplette Familie Stammkunde bei Apotheken – und ich rede hier von zwischenzeitlich über 35 Jahren!

Dass meine Eltern als einzige Impfung eine Pockenschutzimpfung als Kind erhalten hatten und lebenslang keine nennenswerten Infektionskrankheiten hatten, war für mich nur beiläufiges Wissen. Dass ich selbst so gut wie überhaupt nicht geimpft war, und auch nie nennenswerte Infektionskrankheiten hatte (durchschnittl. eine Erkältung auf 2 Jahre), auch das nahm ich einfach als gegeben hin.

35jährig machte ich dann eine medizinische Ausbildung und war Feuer und Flamme für die med. Themen, die immerhin den kompletten Stoff beinhaltete, den man für’s 1. Staatsexamen braucht. Dabei erfuhr ich natürlich auch das schulmed. Wissen über Infektionskrankheiten, Immunsystem, Allergien, Impfwesen, usw.

Langsam, die körperliche Verfassung der Familie meiner Schwester beunruhigte mich, stellte ich Zusammenhänge her. War mir aber immer noch nicht sicher, dass das alles von Impfungen kommen soll. Es gibt ja auch tausend andere Gründe, die chron. Krankheiten verursachen können.

Vor etlichen Jahren begegnete ich einer ehemaligen Schulfreundin wieder. Sie ist Physiotherapeutin und so palaverten wir auch über medizinische Themen und auch übers Impfen. Es stellte sich heraus, dass auch sie nie geimpft wurde und sie ihre eigenen Kinder auch nicht hatte impfen lassen (vor über 20 Jahren).

Sie beschrieb, welcher Kampf es war, das durchzusetzen. Die Ärzte bedrängten sie und setzten sie unter Druck mit Horrorgeschichten, was ihren Kindern passieren könnte ohne Impfung. Auch im sozialen Umfeld galt sie deswegen als unverantwortlich oder gar als Rabenmutter.

Fakt aber ist: Sie selbst und ihre Kinder sind gesund wie ein Fisch im Wasser und keiner von ihnen hat je eine schwere Infektionskrankheit bekommen und auch keine Allergie oder andere chron. Krankheit entwickelt. Und auch was die üblichen Infektionskrankheiten angeht, waren ihre Kinder keineswegs schlechter d’ran, als die geimpften. Das Gegenteil war eher der Fall.

Auch die Aussage einer anderen Mutter kam mir zur Kenntnis: „Mein Sohn wurde leider, aufgrund meiner Unwissenheit, einmal geimpft. Ich möchte beschreiben wie diese erste Impfung bei der Kinderärztin durchgeführt wurde.
Die sogenannte Impfaufklärung, wurde von der Arzthelferin !! durchgeführt . Diese sagte mir dann gegen welche Krankheiten geimpft wird und dass mein Sohn evtl. Fieber bzw. Fieberkrämpfe bekommen könnte („Da geben wir Ihnen gleich ein Rezept mit.“). Und ich könnte mir aussuchen, ob ich eine 5- fach oder 7-fach Impfung möchte.
In meiner Unwissenheit entschied ich mich dann für die 7-fach Impfung. Kommentar der Arzthelferin: „Ja, die wird auch von der Impfkommission empfohlen. Dann unterschreiben Sie bitte hier…“
Ich habe mich dann sofort - meinem Kleinen und mir ging es richtig schlecht - über die Nebenwirkungen informiert […]. Den Kinderarzt habe ich umgehend gewechselt. Dieser impft, wenn überhaupt, erst wenn die Kinder ein Jahr alt sind bzw. im Lauflernalter.“

Das krasseste allerdings, das ich erleben „durfte“, war die Begegnung mit einem (offiziell anerkannten) Impfschaden-Kind in meinem weiteren Bekanntenkreis. Ich kam zu Besuch und der Junge, ca. 5 Jahre alt, lag bäuchlings auf der Terrasse. Er konnte sich nur kriechend fortbewegen und konnte nicht sprechen. Seinem Mund entkamen nur unkoordinierte, gutturale Laute, die kein Mensch verstehen kann.

Das Schlimmste allerdings daran war, seine Augen zu sehen. Sie waren hellwach und strahlten einen an, wie man es hierzulande nur noch selten bei Kindern sieht. Diese strahlenden Augen und dazu diese lebenslange Schädigung von Körper und Sprachfähigkeit, diese Diskrepanz dreht einem nicht nur den Magen, sondern das Herz um – sofern man dieses Gefühl zulassen kann.

Gleichzeitig erfuhr ich, dass die Eltern dieses Kindes eine finanzielle Entschädigung erhalten, die es ihnen erlaubt - würden sie es wollen - lebenslang nicht mehr arbeiten gehen zu müssen. Allerdings mit der Verpflichtung, öffentlich nicht darüber zu reden.



All diese Komponenten ließen mich bezügl. Impfungen recherchieren und ich las mich erneut in die Thematik ein. Allerdings nicht mehr einseitig, wie bei meiner schulmed. Ausbildung, sondern ich hörte mir auch die Seite der Impfkritiker an. Denn man muss immer min. zwei Seiten anhören, um sich ein klares Bild machen zu können.

Seitdem ist mir klar: Das was landläufig über Impfungen bekannt ist, ist wissenschaftlich nicht haltbar.



Und was ist nun der Kern des ganzen?!?:

Ich meine: Die ANGST vor Krankheiten! … und die AngstMACHE vor Krankheiten durch einseitige Informationen.

Würde man sich – angestoßen durch das Thema Impfen – mit Infektionskrankheiten befassen, was sie eigentl. sind, wie sie eigentl. funktionieren und wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich es ist, jemals eine schwere Infektionskrankheit zu bekommen, dann müsste man keine Angst mehr davor haben.

Nachdem wir uns in einem Angst-Forum befinden, und sehr viele hier auch die Angst vor Infektionskrankheiten kennen, halte ich es für sinnvoll, wenn darüber auch hier gesprochen, sich ausgetauscht und diskutiert wird.

Und nicht vergessen: Ich habe schon als Kind die grauenhafte Angst vor Krankheit über längere Zeit durchstehen und (alleine) bewältigen müssen. Dabei hatte ich noch nicht die Möglichkeit – wie ein Erwachsener – mich selbst zu informieren und dadurch meinen Ängsten nicht mehr ausgeliefert zu sein.

Es geht also darum, sich von Ängsten vor (Infektions-)Krankheiten zu befreien. Und eine umfängliche, mit Fakten aufklärende Information kann dazu einen großen Teil beitragen.

Wer sich nicht damit befassen möchte, dem/der gestehe ich das natürlich auch zu. Aber von Attacken gegen mich bzw. andere, die sich hier äußern möchten, bitte ich Abstand zu nehmen.

Danke,
und alles Gute für die Auflösung von Angst durch umfassende Information,
Capri

PS
Erinnerung – wie ich schon anfangs geschrieben hab:
Alles nur meine Meinung.

13.09.2012 10:39 • #90


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Lass dich IMPFEN ! .

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Capricorn

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Zitat von Nyan:
Capricorn hat geschrieben:
Hmm ... naja, wenn ein schwarzer Humor soweit reicht, darüber zu lachen, wie Erwachsene und - vor allem - Kinder für Pharma-Geschäfte mißbraucht werden, dann ja.

Ich finde dieses Video ist humoristisch verfasst, wie denn sonst wenn es um Themen wie "Gesunder schwarzer Kafee", "Gesundes passives Rauchen" oder eine lustige Verteilung der Funktionen im Verein geht.

Was du sonst alles verlinkt hast, ist wahrscheinlich traurig, ich habe das nicht verfolgt, weil das Impfen für mich kein Thema ist.

Ah so! Du meintest nur die Machart des Videos.
Ich seh' das halt im Zusammenhang, bzw. das Inhaltliche des Videos, und welche Auswirkungen das hat.




Zitat von Nyan:
Das sehe ich völlig anders. M. W. gibt es keine genauen Angaben und Studien dazu, in welchem Maße und durch welche Konzentrationen der Schwermetalle in Impfstoffen eine gesundheitsschädigende Wirkung eintritt. ...

Ach, Studien! ... da gibt's einen Studien-"TÜV", den wohl niemand von uns, in jedem Fall checken kann.
Mich z.B. interessiert nicht primär, AB WANN eine schädigende Konzentration an Schwermetallen erreicht ist, sondern DASS bei einer Impfung Schwermetalle und "Konservierungsstoffe" injiziert werden. Mich interessiert, welchen NUTZEN eine Impfung hat. Und ich meine, Impfungen haben keinen Nutzen.
Warum? Weil ich mich mit der Historie der Impfung befasst habe.
Warum also ÜBERHAUPT Schadstoffe (bei einer Impfung) injizieren, wenn es keinen Nutzen gibt?!?

Um zu verstehen, welchen Nutzen eine Impfung haben soll, muss man ganz zum Anfang des Impfwesens zurückgehen. Dann wird man feststellen, wie absurd die Hypothese ist.


Zitat von Nyan:
Bücher lesen... ja eben, weil Eltern lieber Harry Potter und Herr der Ringe lesen, sollten sie die Gelegeneheit haben leicht an schnelle und klare Informationen zu kommen. Es geht - also mir jetzt - darum, die Gesundheit der Kinder zu schützen. ...

Mir doch auch! Oder was meinst du?!?
Aber - sorry - es ist schon ein wenig "naiv" zu glauben, in einem Gesundheitsmarkt würde der VERkäufer dem KÄUFER leichtverständliche Informationen zukommen lassen, die ihm sein Geschäft vermiesen. Meinst nicht auch?!?


Zitat von Nyan:
... ich denke Leute mit Kleinkindern oder am besten die, die ein Kind erwarten, sollten (u. a.) vordergründlich Bücher darüber lesen, wie man psychisch unbelastete Kinder ins Leben entlässt. ...

Keine Frage! Auch DAS ist dringend notwendig.
Ich verschenke an angehende Eltern deswegen immer ein Buch: "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" von Jean Lidloff:
http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&field-ke ... efox-de-21
Kennst du das?!?


Zitat von Nyan:
... Wie gesagt, die tödlich verlaufenden Krankheiten oder die, die Behinderungen mit sich bringen können, will niemand seinem Kind zumuten. ...

Richtig! Aber auch HIER darf man doch wohl Fakten und Daten einfordern, oder?!?
Ansonsten ist es nur eine Art der Angstmache. Und zwar eine total perfide, weil ja Hinz und Kunz weiß, wie sehr Eltern an ihren Kindern hängen.


Zitat von Nyan:
Es gibt noch gute Kinderärzte, die durch unabhängigen Rat unterstützen, man muss sie vielleicht nur etwas länger suchen. Ich habe einen solchen nach einer Odyssee gefunden - und lang soll er leben, der gute Mann.

Deinen Wünschen schließe ich mich uneingeschränkt an!
Nur: WER - bitteschön - hat schon immer die Möglichkeiten erst eine (wie du selbst schreibst) Odyssee zu bewältigen, um für sein eigenes Kind das Beste zu finden?!?

Ist doch gruselig, dass wir hierzulande erst eine Odyssee hinter uns bringen müssen! ... oder siehst du das anders?!?

LG
Capri


PS
Zitat von Nyan:
Ich bin in letzter Zeit öfter auf der Straße oder in den Geschäften Zeuge von Situationen gewesen, in denen Kinder durch Erwachsene psychisch misshandelt werden, ich sehe immer wieder wie diese Kinder Weinkrämpfe bekommen, die nicht zu stillen sind, wie erwachsene Mütter ihre Babies anschreien und zornig mit Sachen, die man auch Kinderzubehör nennen kann, um sich werfen. Eltern kommen als Gefahrenquelle viel öfter ins Spiel als Pharmaindustrie!

Und? ... wie reagierst du, wenn du sowas beobachten kannst?!?

29.09.2012 22:28 • #110


Zum Beitrag im Thema ↓


Schlaflose
Wogegen meinst du jetzt? Soll man sich nicht gegen Tetanus, Pocken, Kinderlähmung usw. impfen lassen??

#2


Capricorn
Ich persönlich würde weder mich noch mein Kind impfen lassen.

Vor allem auch deswegen, weil lt. Nationalem Impfplan (v. Juni 2012) kein Impfnutzen nachweisbar ist. Und wenn's nix nützt, warum sollte man sich dann div. Gifte (wie z.B. Quecksilber) injezieren lassen?!? ... um dem Wirtschaftszweig "Gesundheitswesen" die Geschäfte nicht zu verderben?!?


http://www.gesundheitlicheaufklaerung.d ... achweisbar

x 1 #3


Capricorn
Sorry, Link funktioniert wohl nicht. Hier nochmal:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.d ... achweisbar

#4


Schlaflose
Dann frage ich mich, wieso bestimmte Krankheiten, an denen früher Menschen massenweise gestorben sind, entweder ganz ausgerottet sind oder nur ganz seltene Fälle auftreten, seitdem es Impfungen dagegen gibt.

Viele Grüße

#5


Schlaflose
Habe gerade gelesen, dass die Virusgrippe in dieser Saison sehr stark werden soll. In Australien hat sich das schon gezeigt. Dann wird es höchste Zeit für meine jährliche Grippeimpfung!

Viele Grüße

#6


Peppermint
Ich habe mich noch nie impfen lassen....einmal bekam ich im kh ne Tetanus Spritze..
Meine Kinder sind auch nur gegen das nötigste geimpft....und meine Katzen überhaupt nicht...weils nur geldmache von den Tierärzten ist und das Immunsystem der Tiere kaputt macht....

#7


A
Zitat von Schlaflose:
Habe gerade gelesen, dass die Virusgrippe in dieser Saison sehr stark werden soll. In Australien hat sich das schon gezeigt. Dann wird es höchste Zeit für meine jährliche Grippeimpfung!

Viele Grüße



Das ist Panikmache. Die wollen alle Geld verdienen. Ich lasse mich nie gegen Grippe impfen oder auch Schweine Grippe hab ich nicht nicht impfen lassen und ich hab sogar überlebt und werde es sicherlich auch in zukunft.
Einfach nicht nachdenken über sowas und dann passiert auch nix. Simpel aber wahr, so komme ich durchs leben.

#8


H
Über Grippeimpfungen lässt sich mit sichherheit streiten, ABER Masern,Röteln und Co. ist m.E. Pflicht und alles andere grobfahrlässig!
wenn ich alleine daran denke, dass manche verrückten Mütter Masernpartys veranstalten,bekomme ich einen Hals!

#9


Peppermint
Weiß nicht was fahrlässiger ist.....seine Kinder nicht oder seine Kinder krank impfen zu lassen...

#10


Capricorn
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Impf-Befürworter selbst eigentlich überhaupt nicht umfassend informiert sind. Sie wissen nur, was (Kinder-)Ärzte, die allgemeinen Medien und die Impf-Produkt-Werbung ihnen sagt.

Zumindest wegen der eigenen Kinder sollte man sich umfassend, nicht nur einseitig informieren.

Nur DANN kann man überhaupt sicher entscheiden. Wer nicht informiert ist, kann nur "raten" oder hoffen, dass das Vertrauen, das man dem Arzt schenkt, auch wirklich berechtigt ist.

Hier ein Tipp, um sein Wissen über Impfung zu erweitern:

"Nicht-gimpfte Kinder sind gesünder!"

#11


A
Ich finde es aber gut, dass es so langsam in der Bevölkerung durchsickert, dass man nicht alles Glauben sollte, was einem die Halbgötter in weiß so Raten .

#12


Rick
Man sollte nicht zu viel Panik haben: Weder vor dem Impfen, noch vor dem Nicht-Impfen. Gegen Grippe würde ich mich auch nicht impfen lassen, aber manches sollte man nicht unterlassen.

#13


Misch
Man muss es einfach mal nüchtern sehen. Unser Gesundheitssystem ist nicht staatlich es ist privat vom Staat legitimiert und unterstützt. Die Pharmaunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen die Gewinne erzielen wollen. Zudem wollen sie ja auch wachsen, indem sie Jahr für Jahr mehr produzieren und verkaufen. Und wie bei allen Branchen ... wenn der Markt gesättigt ist verkauft man halt unnützen Kram den keiner braucht. Dann gibts noch ne Panikmache, damit auch ja alle glauben sie bräuchten dieses Produkt und schon rennen die Kunden die Türen ein. Am meisten amüsiere ich mich wenn die Leute Panik bei Dioxineiern bekommen dann aber zum Arzt rennen und sich Quecksilber über den Impfstoff spritzen lassen.

Ich für meinen Teil finde es ekelhaft das die Gesundheit der Menschen von privatwirtschaftlichen Unternehmen abhängig ist. Da gibt es einen einfachen Zusammenhang der sehr deutlich macht, dass unser Gesundheitssystem, so wie es ist, irgendwie nicht richtig sein kann.

Je kränker eine Gesellschaft ist, desto besser geht es der Gesundheitswirtschaft. Hätten wir ab Morgen früh alle plötzlich Diabetes, wir ständen vor einem neuen Wirtschaftswunder!

#14


Capricorn
Zitat von Misch:
Man muss es einfach mal nüchtern sehen. Unser Gesundheitssystem ist nicht staatlich es ist privat vom Staat legitimiert und unterstützt.

Die Pharmaunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen die Gewinne erzielen wollen. Zudem wollen sie ja auch wachsen, indem sie Jahr für Jahr mehr produzieren und verkaufen.

Und wie bei allen Branchen ... wenn der Markt gesättigt ist verkauft man halt unnützen Kram den keiner braucht.

Dann gibts noch ne Panikmache, damit auch ja alle glauben sie bräuchten dieses Produkt und schon rennen die Kunden die Türen ein.

Am meisten amüsiere ich mich wenn die Leute Panik bei Dioxineiern bekommen dann aber zum Arzt rennen und sich Quecksilber über den Impfstoff spritzen lassen.

Ich für meinen Teil finde es ekelhaft das die Gesundheit der Menschen von privatwirtschaftlichen Unternehmen abhängig ist. Da gibt es einen einfachen Zusammenhang der sehr deutlich macht, dass unser Gesundheitssystem, so wie es ist, irgendwie nicht richtig sein kann.

Je kränker eine Gesellschaft ist, desto besser geht es der Gesundheitswirtschaft. Hätten wir ab Morgen früh alle plötzlich Diabetes, wir ständen vor einem neuen Wirtschaftswunder!




dem kann ich mich komplett anschließen!

#15


Capricorn
Zitat von Misch:
... Hätten wir ab Morgen früh alle plötzlich Diabetes, wir ständen vor einem neuen Wirtschaftswunder!


ALLE haben wir's noch nicht zum Diabtes geschafft, aber es wird daran gearbeitet.



Blutzucker alter Norm-Wert: 140 mg/dl
Blutzucker neuer Norm-Wert: 126 mg/dl

Cholesterin alter Norm-Wert: 240 mg/dl
Cholesterin neuer Norm-Wert: 200 mg/dl

Blutdruck alter Norm-Wert: 160/100 mmHg
Blutdruck neuer Norm-Wert: 140/90 mmHg


Folge (z.B. in den USA - in D wohl ähnliche Zahlen):

14 % mehr Blutzucker-Patienten
35 % mehr Bluthochdruck-Patienten
86 % mehr Blutfett-Patienten


http://www.amazon.de/Schlechte-Medizin- ... 580&sr=8-1

#16


Misch
Gut beim Blut kenn ich mich nur mit eingigen Werten aus. Aber mich würde es nicht wundern, wenn sie die Normalwerte senken würden. Ich hab zwar nirgends gelesen, dass wir plötzlich alle gesünder sind aber irgendwo müssen ja Neukunden herkommen.

#17

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Capricorn
Zitat von Hoffnungsschimmer:
Über Grippeimpfungen lässt sich mit sichherheit streiten, ABER Masern,Röteln und Co. ist m.E. Pflicht und alles andere grobfahrlässig!
wenn ich alleine daran denke, dass manche verrückten Mütter Masernpartys veranstalten,bekomme ich einen Hals!


Warum?

... und welche Impfungen meinst du mit "Co."?

#18


Peppermint
Mh nach den alten normwerten beim Blutdruck....habe ich dann gar keinen Bluthochdruck...

#19


Capricorn
Zitat von Peppermint:
Mh nach den alten normwerten beim Blutdruck....habe ich dann gar keinen Bluthochdruck...



Wird sich wohl so verhalten.

Meines Wissens wurden diese Werte vor ein paar Jahren abgesenkt. Jahrzehntelang galten diese Menschen als gesund, plötzlich, quasi über Nacht, waren sie behandlungsbedürftige Patienten.

Ob man da wohl die Frage danach stellen darf, wer davon WIRKLICH einen Nutzen hat?!?

#20


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