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petrus57
In Deutschland sei der Anteil der obersten 10 Prozent am Gesamteinkommen seit Mitte der 1990er Jahren gestiegen, sagte Charlotte Bartels vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), die die deutschen Daten auswertete. «Die unteren 50 Prozent haben in den letzten Jahren massiv an Anteil am Gesamteinkommen verloren. In den 60er Jahren verfügten sie noch über etwa ein Drittel, heute sind es noch 17 Prozent», erläuterte sie.

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/a ... -1913.html


PS:
«Die unteren 50 Prozent haben in den letzten Jahren massiv an Anteil am Gesamteinkommen verloren.

Und wem haben wir das zu verdanken? Die Armut Vieler ist der Reichtum Weniger.

14.12.2017 17:14 • 14.12.2017 #1


3 Antworten ↓


Hallo Petrus,

ich finde dein Profil Bild heute total süsssssssssssssssssssssssssssssssssssssss

14.12.2017 17:16 • x 1 #2



Einkommens-Ungleichheit in Deutschland so groß wie 1913

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la2la2
Einkommensverteilung wie 1913.
Machtergreifung Hitlers 1933.

AFD zieht in den Bundestag ein: 2017
AFD hat die absolute Mehrheit im Bundestag 2037 ?

Aber die, die es am ehesten beeinflussen könnten, interessiert es nicht. Da wird lieber gepöbelt, dass das Volk zu weit rechts wählt, statt auch nur 1 Sekunde darüber nachzudenken, warum das so ist und was gegen die Ursachen zu unternehmen.

14.12.2017 17:22 • #3


Zitat:
Und wem haben wir das zu verdanken? Die Armut Vieler ist der Reichtum Weniger.


War schon immer so.
Was noch beunruhigender ist, dass die sogenannte Mittelschicht immer dünner wird.
Ich gehe von mir aus, ich zähle mich dazu. Bin weder arm noch reich (noch).
Viel brauche ich nicht, ein passables gemütliches Zuhause, Dach über den Kopf also, wo ich mich wohl fühle. Natürlich was zum essen, Kleidung, Hygieneartikel und bisserl extras: wie Kosmetikerin, mal ein Kreuzfahrt , Hobbys ausüben können..Da bin ich schon, was das Finanzielle betrifft zufrieden, ach ja, das Internet, Handy, Tablet.
Das habe ich mir selber alles erarbeitet als ich nach Deutschland kam: die Wohnung und als ich noch arbeiten konnte, waren die anderen Sachen auch kein Problem.
Aber wehe passiert was, man wird krank..Und nun? Kann jetzt kaum arbeiten (wie Du ja weiß) und befürchte in die Armut mit der Zeit abzurutschen..

14.12.2017 17:22 • #4