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banane3000
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Hallo zusammen, ich bin 35 und studiere momentan. Ich bin schon seit ca. 10 Jahren in wiederkehrender Behandlung. Anfangs dachte man ich habe schwere Depressionen und Angststörung kombiniert. Es kamen Suchterkrankungen hinzu, Benzos helfen halt zu gut bei mir. Heute hat meine Therapeutin mir gesagt, sie habe den Verdacht auf eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung. Das war natürlich wieder schlimm für mich, denn das bedeutet ja dass meine Persönlichkeit bereits so gestört ist, dass auch Heilungschancen kaum gegeben sind. Ich wollte mich mit Leidensgenossen austauschen, vielleicht wie geht ihr damit um? Hat euch die Diagnose geholfen oder eher belastet? Seid ihr in einer Selbsthilfegruppe (am Besten online). Ich würde gerne mit Leuten darüber sprechen können. Vielen Dank und einen schönen Abend allerseits.
• • 21.04.2023 x 1 #1
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