Hallo
Zitat von beside: Es ist eigentlich eine veraltete Denkweise, dass Leute durch ihre Identität ihr Verhalten wett machen könnten - sie also Privilegien gegenüber anderen haben. Aber diese Denkweise ist noch tief verankert, wird aber nicht mehr offen zur Schau gestellt.
So fing das Thema mit dem Objekt, Subjekt, mehr Rechte oder weniger an, also da war es mir ins Auge gesprungen...
Dachte halt kurz an "alles was -ism hinten hat (im englischen, oder -ismus im deutschen, rechtfertigt alle möglichen Taten, eher Gräueltaten"
Mir war nur die Herleitung von der Antike rüber und von der Entwicklung zum Selbstbild nicht bekannt.
Zitat von beside: "Häuslratz zu Häuslkatz, jeder auf seinen rechten Platz."
("Häuslratz zu Häuslkatz, jedes Viech auf seinen Platz.")
Die Balladen des François Villon in der wienerischen Fassung von H.C. Artmann, dargebracht von Adi Hirschal und den Brennenden Herzen. Mitschnitt einer Produktion im Wiener Rabenhof Theater vom April 1998, em.el records 1999, Vertrieb: HOANZL, 1060 Wien. (CD).
Zitiert in: Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit, von Bernhard Ludwig (Kabarettist).
Im heutigen Gesetz sind ja Tiere immer noch "Objekte". Es gibt keinen Tiermord, es gibt "Sachbeschädigung"
🙁 Weil Tiere keine Subjekte mit Rechten wären.
Skla. war dann wohl so ähnlich, von der Bewertung her, wie du auch erläutert hast, Bauerntötung war ok.
Oder macht einer was falsch, bestrafst du alle oder irgendeinen anderen aus dem selben "Pöbel".
Bauernbefreiung dann ab Ende 18. Jh, was auch noch nicht Besitz bedeutete, dann oft Niedriglohn/Arbeit, bis auf die Grundbesitzer.
Ich frag mich, ob es Menschen gibt, die dieses Bild noch gerne hätten oder brauchen, also dass sie Menschen dann eh als Nicht-Subjekt, sprichwörtlich Viech sehen, mit dem dann alles mögich ist, dem jede Subjektivität abgesprochen wird.
Daraus dann herleiten, dann kann ich ja tun was ich will, rauben, stehlen, töten,....
Im großen Zusammenhang der Welt , da kann man /also auch ich / nicht so hochmoralisch tun, gibts das auch immer noch gegenüber der 3. Welt denke ich, wenn man denkt, andere Menschen können für Niedriglohn arbeiten oder auch Hunger haben.Massenschlachtungen gibts auch noch. Kinderarbeit gibts nicht mehr. (naja, Europa und ein paar Ecken).
Frauendegradierung und Ausbeutung gibts überwiegend nicht mehr. (sind eh nur Obj, kann ich mir zu Gemüte führen wann und wie ich will, oder auf die Straße schicken und Geld erwirtschaften lassen) . Doch gibts schon, in kriminellen Strukturen.
Erst dachte ich, ist das mit dem Selbstbild = eher eitel oder braucht man nicht, ggf auch auf der Schiene zu verstehen ist.Wenn ein Mensch wie Vieh behandelt wird, warum sollte er aufbegehren, da das eitel ist. Weil ja nix ist außer sein Körper und das allernotwendigste was antreibt und im Kopf muss nix sein, und vom Innengefühl muss auch nix sein.
Aber wie eitel ist dann erst ein Mensch der andere wie Vieh behandelt? Das kann ja nicht der weise Intellektuelle sein?
Also so dachte ich am Anfang von dem anderen Thread....was ist wenn sich wer als Elite aufspielt und Macht missbraucht,und definiert wer missbraucht werden kann.
Ist das weise? Als Politik? Ist das gut?
Was ich selbst davon halte, kann ich gut erwähnen: ich bin auf der zum Kotzen Seite.
@beside von dir kam das auch nicht, es waren nur die Fragen, die mir zu dem Thema aufkamen.
Skla., Menschen als Objekte, keine Rechte hier, viel zuviele Privilegien dort und Mist-wirtschaft.
Und wenn das Objekt anfängt zu pöbeln, ist es dann noch ein Objekt? Oder schon Subjekt?
Ich mein, wenn man sich die heutige Politik in D anschaut....Leute unzufrieden, pöbeln und hinwenden zu AFD hat angefangen, Regierung ist anscheinend mäßig beeindruckt, es werden ganz abstrakt Gesetze gemacht, aber eher weniger von Subjekt zu Subjekt. Ist bei dieser Masse auch echt schwierig denke ich. Es wäre einfacher wenn es kleinere Gruppen gäbe wie so ne Basisdemokratie mit einem Kleingruppenmodell.....also so dass jeder jeden kennt, weil da ist das Subjekt dann auch da. Ok, aber ich schweife ab, das war nicht geplant.
Zitat von beside: "Intellektuelle" sind wenn dann nur die, die die Fähigkeit besitzen nicht nur neue Sichtweisen aufzuzeigen, sondern auch neue Denkweisen.
das hat irgendwie etwas "schaffender", etwas kreativeres.
So eine Form von "Gründungsenergie". Das haben mMn eher wenige. Die Fähigkeit dazu.
Ich weiß nicht, wie es dazu kommt, dass jemand dieses Denken und Schaffen kann und andere nicht.
Hast du da eine Idee?
Zitat von beside: Es ist - zumindest mir - bis heute nicht bekannt, was damals vor 2500 Jahren geschah, als die Religionen entstanden, bzw. vorherige Mythologie und Philosophie zu Religionen wurden. Was passierte, das ist bekannt. Warum es passierte, ist nicht bekannt.
Hmm. Manchmal entstehen Religionen auch aus ner Art Rebellion raus, gegen die äußeren Kräfte die einwirken, die zum Objekt machen. Das Aufmachen einer inneren Welt. Die hilfreich und wohlwollend ist.
Einen größeren Rahmen aufmachen, den Mensch nicht als Maß der Dinge setzen, sich verbinden mit urtümlicheren Kräften (Natur, ggf. Gott, ggf. Geisterwelt,...) Manche sagen, das muss nur Flucht sein, vor den "höheren staatlichen Mächten" und Bedrohungen und Einschränkungen, andere sagen, da ist echt was und da sind Dimensionen, die wir leben können und da kann alle weltliche Macht sich auf den Kopf stellen oder ist dem auch unterworfen.
Und manchmal haben Religionen auch was ab vom "Kuchen" wie Besitz und Staat. Wenn ich mir den Vatikan angucke, was der anhäuft, angehäuft hat, sich das Recht nimmt, Steuern mithilfe Staat abzuziehen. Das hat nichts mit Leben und Heranführen an das Innere zu tun. Zeremonien, Posten, Status....
Zitat von beside: Der Staat gewann, aber musste dazu den Gegenpart der (religiösen) subjektbasierten Denkweise einnehmen, die objektbasierte Denkweise.
Ja auf der einen Seite schon, Regelung von Besitz, Grenzen. Und dann kam mit dem Grundgesetz sowas wie Menschenwürde rein. Etwas subjektives, etwas inneres.
Bei ner Vgw. ist z B bei ner Frau ist diese nicht nur das Objekt eines Mannes "beschädigt" sondern es geht um Rechte der Frau, seelischen Schaden, Recht auf Unversehrtheit, Einverständnis.
Wer nicht ganz im Betonkopfland stehengeblieben ist, wird das wohl verstehen, was ein Subjekt ist.
Aber für die Leute die von außen Krieg anzetteln oder abstrakt irgendwo ihre Schiebereien planen, was schieb ich wohin um Ziel X= mehr Kohle, mehr Macht, mehr Spaß zu erreichen, ist sowas wohl komplett egal.
Aus einer Distanz ist die Menge nur ein Objekt und es gibt keinen Menschenschaden. Auch nicht im Krieg, wenn junge Männer sterben. Es ist nur Masse, aber die Kriegstreiberei und der Handel geht weiter.
Was ich beobachte ist nur ein Objekt, erst recht wenn noch mediale Distanz dazwischen ist, da geht es nie um Subjektivität.
Das ist vielleicht auch das perfide an TV.Man sieht was (vorgefertigtes), sieht Schauspieler die simulieren ein Subjekt zu sein, sind sie aber nicht. Alles ist starr vorgegeben, nicht spontan, nicht lebendig
Interaktion ist lebendig, sehen fühlen, interagieren. Das Ergebnis nicht kennen, sich wechselseitig gegenseitig einstellen.
Kauf ich für den Hund ein Spielzeug ist es total nutzlos solange es nur mein Besitz ist, ein Objekt und nicht "ins Spiel" gebracht wird. So sehe ich das irgendwie
🤔 Zitat von beside: Die Wissenschaft blieb so gesehen nichts weiter übrig - da die Religion bereits auf Seiten von "Geist" stand - die Seite von "Körper" (Objekt) einzunehmen und ist seitdem auf der Suche nach dem kleisten Teilchen, da sie davon ausgeht und darauf aufbaut, dass die Basis des Universums ein Objekt sei.
Ja ist irgendwie verpönt, dass die Wissenschaft sich um nicht materielles kümmert, oder um "geistiges".
Objekt = einzig wahr messbar. Das ist ja ein Paradigma.
Die Quantenphysik kann da ja ggf. alles etwas aufweichen? Vermutlich immer noch mit den Bedingungen:
Es geht aber alles nur im Quadrat;
und links und rechts und sonstwo untersuchen wir erst gar nicht...?
Zitat von beside: "System" ist etwas ganz anderes, und auch keine Gesellschaft ist jemals ein Gesellschaftssystem. Aber Wortverdreherei gibt es vielerlei. Es ist eine Maschinerie, denn es geht dabei um Funktionen. Ein System "funktioniert" nicht. Eine Maschine funktioniert oder nicht. Aber somit wird davon ausgegangen, dass auch ein Mensch und eine Gesellschaft funktioniere.
Ja, das ist manchmal auch der Fehler in der Psychologie, z B Verhaltenstherapie. Die ganz reine Verhaltenstherapie hat ihre X Schablonen und arbeitet sie Stunde für Stunde am Menschen ab. Mein Therapeut hat letztens von seiner Ausbildung erzählt. Und wie unwohl er sich fühlte, und wie unwohl seine "Patienten" das so aufgenötigt zu bekommen, als ginge jede Schablone immer bei jedem mit immer demselben Ergebnis. Und sein Supervisor und "Lernvater" meinte dann, nee nee so wie er das vorher gemacht hat das war eine Stärke, mit Feingefühl, Erfahrung, im Jetzt und dann die jeweilige Sache anwenden,
in Beziehung. Und Beziehung ist dynamisch, interaktiv, unvorhersehbar.
Zitat von beside: Die Soziologie taumelt in sich stetig zwischen Objekt und Subjekt, indem sie stetig das eine zum anderen ernennt, da das eine das andere sei, aber dann doch jedes eines für sich und so weiter. Mit der Systemtheorie - die auf falsch verstandender Kybernetik beruht - ist die Soziologie vollkommen hin zu Wissenschaft abgetriftet - der objektbasierten Denkweise.
Ich denke das ist schade oder greift zu kurz. Ich denke zwischenmenschliches ist dynamisches.
Systemtheorie kenn ich auch aus der Psychologie, Familienarbeit, so ansatzweise.- Dass man so fragt, wem nutzt das Verhalten von A, wem ist er loyal oder sowas.
Dann kam Hellinger mit seinem Familienstellen (wurde auch in der Systemtheorie aufgegriffen), ist aber im Grunde wieder nicht objektiv genug und wird kritisiert als eher esoterisch und nicht stichhaltig. (also man fragt sich da ja sowas wie: wo in der Ahnenreihe wurde ein Liebesfluss unterbrochen, geschah ein Verbrechen, Todgeburt o ä Trauma, und die aktuellen Teilnehmer sollen sowas spüren, wenn man sie als Ahnensystem des Protagonisten aufstellt).
Zitat von beside: Es ist eine Maschinerie, denn es geht dabei um Funktionen. Ein System "funktioniert" nicht. Eine Maschine funktioniert oder nicht. Aber somit wird davon ausgegangen, dass auch ein Mensch und eine Gesellschaft funktioniere.
Passt nicht wirklich stimmt. Also etwas anzusetzen, was gar nicht darauf passt.
Dennoch soll bei Arbeit Produktion z B der Mensch eher wie eine Maschine sein.
Oder es gibt Perfektionismus, dass es bestimmte Abläufe gibt und der Mensch SOLL das einfach können und bewerkstelligen und immer wieder ergebnistreu sein.
Zitat von beside: Damit wird uns verständigen können, ist Objektivierung erforderlich. Aber, wir sollten uns dessen immer bewusst sein, dass es nur deswegen erfordlerlich ist und nicht grundlegend.
Ja....es ist abstrakt und wird gefühlt immer gegenständlicher. Bis dass man sich drüber aufregt "was denkt wohl der über mich" o ä. Es wirkt so fix, ist aber gar nicht in der Gegenwart da.
Zitat von beside: Der Mensch denkt leider immer nur in seiner Geschwindigkeit (100 Jahre). Ein Baum erscheint ihm als Objekt, weil in 100 Jahren wenig Veränderung stattfindet. Veränderung ist Bewegung. Ein Stein erscheint ihm auch als Objekt, aber da dasselbe: Innen Atome, Bewegung.
Es ist alles sehr begrenzt.
Erinnert auch an Rilke:
Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.
Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn und das Ende ist dort. Aus: Die frühen Gedichte (Gebet der Mädchen zur Maria) Zitat von beside: Alle Objekte bestehen aus Bewegung. Die Basis des Universums ist Bewegung - beweglich. Objekte sind Illusion, basierend auf Bewegung.
Ja. Wenn man das auflösen kann fühlt sich das eher nach Befreiung an.
Hatte mal ne Weile mit Focusing "gearbeitet". Sprache und Hirn sind da eher zweitrangig.
Im Grunde ging es darum, durch das fühlen /wieder/ in die Bewegung zu kommen.
Es ist aber so dass soviele Dinge "selbstverständlich" dinglich wirken, man sie auch so nimmt.
Da ist es dann mit dreimal meditieren nicht getan, den Fokus zu verschieben.
Zitat von beside: Was verloren gegangen ist, ist das Bewusstsein, dass (sprachliche) Objektivierung nur wegen der besseren Kommunkation angewandt wird und nicht, weil die Basis des Universums ein Objekt sei.
Hmm ja. Sprache kann oft so eine Art Selbstzweck sein, hat dann aber nicht mehr den eigentlichen Zweck.
Bei unserer Schulform wird einem ja auch vieles abstrakt beigebracht, nur mit Sprache.
In so Naturvölkern fährt man vielleicht den ganzen Tag mit zu fischen als Kind, lernt da alles durch zusehen und machen und spricht vielleicht nur drei Worte.
Meintest du so was in der Richtung bei: Verhalten ist eigentlich Identität? Dass man tut was im Alltag notwendig ist, um zu überleben und den Alltag zu gestalten quasi, also auf ner basic Ebene.....
Zitat von beside: - Körper - Fleisch und Knochen und Organe.
- Geist - die Beobachtungsgabe inklusive Feedbackschleife.
- Unterbewusstsein - die Bewegung.
"Ich", das ist ganz simpel der menschliche Körper, der simpel gesagt Platz einnimmt. Da wo ich bin, kann kein anderer sein.
"Es" ist der Geist, der anhand der Wahrnehmung/Beobachtung phantasiert und halluziniert.
- Über-Ich ist sozusagen das was Religionen "Gott" nennen. Es ist das was für den Geist nicht beobachtbar ist - unbegreiflich.
Wäre Unterbewusstsein dann auch die Emotion, was treibt an, oder auch die Kraft die den Organismus organisiert in Bewegung hält?
Wo wäre die Moral (das ist gut, das ist nicht gut, hier verhält man sich so dort so, dem kann ich trauen, dem nicht, hier bin ich sicher hier nicht, hier ist Arbeit, da ist Ruhe usw). Das würde ja bei Freud dem Über ich zugeordnet.
Und der Nachfolger von Freud der darauf aufbaute, Lacan, meinte dann auch noch sowas wie es gibt das Symbolische (Sprache, Verständigung, Deutung, Moral) = eher Über Ich, er nannte das auch "die Stimme des Vaters".
Und es gibt das Imaginative - also der Geist und seine Gebilde, das nicht reale.
Zitat von beside: Das Ego ist also alles drei in einem als Selbst. Das Selbst hat einen Selbsterhaltungstrieb, inklusive (siehe Kybernetik) Selbstreproduzierung, Selbstreparatur/heilung (begrenzt) und Selbstregulierung. Das Selbst ist ein Organismus (Organisation) und kein System.
Da müsste ich nochmal drüber nachdenken.
Bisher würde ich Ego so beschreiben als Einbildung aus dem Geist. Ein Ich Bild was generiert wurde, wie einem die Welt mitgeteilt wurde. Ein Verständnis daraus. Eher Worte, Intentionen, Begrenzungen...
Ein Bild über den Körper. Ein Bild über die Welt. Ein Bild über...die eigenen Rechte und Privilegien.
Zitat von beside: Erst nachdem diese (Bauern)nicht mehr als Objekt behandelt und verstanden wurden, bekamen sie ein Selbst. So zumindest die Theorie, dass sich Selbstbewusstsein eventuell erst im Mittelalter verbreitete.
Damit hatten wir ja angefangen, also Menschen denen kein Subjekt zugestanden wurde.
Aber hatten sie denn nicht trotzdem eins. Also einen Körper, einen Selbsterhaltungstrieb, Wunsch nach Reproduzieren, nach heil bleiben. Es wurde ihnen ja nur nicht zugesprochen.
Aber Leid war dann doch da, denke ich. So wie auch Vieh leidet und kein Vieh "selbstverständlich" sich ausbeuten und töten lässt. Der Blick von außen ist es, der sagt du hast gar nichts, du bist gar nichts, es ist egal was dir passiert.
Das innere löscht das aber nicht aus.
Hatte mal so ne Doku gesehen, es ging um Trauma und Folter, und da hatte jemand aus Südafrika erzählt, wie er von der Besatzung gefoltert wurde.Wie er angesprochen wurde, mit Befehlen, mit Leugnung von Willen und innerem.
Und er meinte, ihm kam das so absurd vor, wie die das sehen dass er einen Lachflash bekommen hat. Also SEIN subjektives war nicht ausgeschaltet.
Er hatte sich nur gefragt, wie irre die Besatzungssoldaten eigentlich sind, dass sie so agieren wie sie agieren, dass sie so behandeln wie sie behandeln und nicht den Mensch im Menschen erkennen.