Was die Tierheime betrifft..
Dem kann ich nur zustimmen !
Ich habe das selber bei einem Bekannten erlebt, dessen Vater sich wieder einen Hund aus dem Tierheim holen wollte.
So viele tolle Hunde aber bekommen hat er nur einen merkwürdigen kleinen da ja der Garten fehlt (in einem Dorf wo das Haus praktisch an den Wald grenzt) oder aber die Hunde konnten Männer nicht leiden, sollten keine Treppen im Haus haben usw.
Die Anforderungen der Tierheime sind oftmals wirklich ein schlechter Scherz.
Es spricht ja auch nichts dagegen sich ein Tier aus dem Ausland zu holen.. ganz im Gegenteil.
Nur dieser (ich sehe das mittlerweile so) Massenimport und das Geschäft mit dem Mitleid ist katastrophal !
Da werden hunderte Tiere jeden Monat "gerettet" und je krankhafter, verstümmelter sie sind um so mehr reissen sich manche Leute darum. Erst waren es die Schäferhunde, dann die Dalmatiner, dann die Huskys.. jetzt sind Straßenhunde mit 3 Beinen oder ohne Ohren "in". Viele Organisationen verdienen damit Geld.. viel Geld sogar.
Man bedenke das oftmals solch ein Tier den Preis von Rassehunden erzielt.
Und was haben die Tiere davon ?
Oftmals bedeutet es sogar für sie den Tod !
Von der Straße in ein Tierheim verschleppt, in einen Transporter gezwängt der 30 Stunden unterwegs ist, zusammen in Käfigen mit 20 anderen verängstigten Kameraden.
Und dann übergeben an Leute die oftmals so gut wie keine Erfahrung mit Hunden haben.. geschweige denn mit jenen die noch nie Kontakt mit Menschen hatten und bei der Übergabe (am besten dann noch auf einem Autobahnrastplatz) entwischt dann wieder einer und wird kurze Zeit später überfahren.
Ich habe wie gesagt nichts dagegen das mal ein paar Tiere hier her gebracht werden.. aber was da momentan so abläuft ist eine Katastrophe. Wenn das so weiter geht haben wir irgendwann auch Straßenhunde und dann stehen wir vor den Problemen wie einst jene Länder die nun so schlecht mit den Tieren umgehen, das wir meinen sie davor retten zu müssen.
Und ja, "Tierschutz" ist eher sich um ein Tier zu kümmern oder zu retten, anstatt sich mit einem Schild irgendwo in die Innenstadt zu stellen und gegen Menschen zu wettern. Aber das sehen die jenigen die sich meist als Tierschützer bezeichnen und damit profilieren wollen ganz anders.
Was das Kätzchen betrifft:
Ich finde das jetzt nicht riskannt, es sei denn er Bahnhof liegt in einer 90 Grad Kurve... auch Zugdurchfahrten werden angekündigt und Züge hört bzw. sieht man auch.
Zum Veganismus..
Vegetarier verstehe ich und finde diese Einstellung auch sehr lobenswert, wenn auch ich selbst das für mich nie in Betracht ziehe. Aber der Veganismus (ja da gibt es auch vernünftige Leute) ist oftmals eine radikale Form der Verweigerung.. nicht mehr und nicht weniger. Diese Leute sehen in allem Tierleid (so meine Erfahrung).
Und gerade diese stellen sich die Tierwelt auch völlig falsch vor !
Sie glauben daran das alle Tiere so unschuldig wären und friedlich..
Aber weit gefehlt:
Es gibt Tiere die töten zum Spaß, ja selbst Schweine und Gänse sind nicht so "knuddelig" wie man sie oft darstellt. Diese Tiere können auch sehr sehr blutrünstig sein.
Und Tierleid in dieser Form stoppt man einfach nicht indem man kein Fleisch oder keine Eier mehr kauft sondern indem man bewußt ißt und kauft. Und auch in so manchen Zirkus geht es einem Tier besser als in freier Wildbahn wo es gejagt wird oder natürliche Feinde hat und oftmals hungert weil es nichts zu fressen findet.
Nun was Peta angeht..
Ich glaube schon das die mehr Dreck am Stecken haben als so manch andere.
Das ist für die, wie auch für viele andere Tierschützer und Tierschutzorganisationen in erster Linie ein Geschäft und da geht man über Leichen.
Ich sehe wie schon gesagt im Tierschutz mehr die Profilierungsversuche einiger Menschen und das in Kauf nehmen von Leichen wenn es darum geht ein paar Unterschriften zu erhaschen.. da verdreht und verbiegt man alles um nur auf die Tränendrüse zu drücken. Hauptsache am Ende hat ein dummer mehr unterschrieben.