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C

cooky45
Gast

Wuerd gern mal Diskussion anfangen warum
MÄNNER und Frauen sich oft so schwer verstehen...warum sie für uns immer so ein Geheimnis sind
So unerreichbar..einfach ein unbekanntes Wesen

PUnkte können sein zb...

IHre Verschlossenheit , Ihre Geheimnisse, ihre Magische Anziehung
Der Schlüssel zum Rätsel

Wie bleibende Kommunikation aufbauen, vertrauen...und vieles mehr...

Freue mich auf Meinungen dazu gerne auch etwas erheiternt und auch auf unser Geschlecht der Frau
Bezogen denn den Männern geht es ja oft nicht anders das sie unser Weibl.Wesen verstehen

Also los gehts ...

01.11.2022 x 2 #1


26 Antworten ↓
S

SadGuy
Gast

Zitat von cooky45:
Wuerd gern mal Diskussion anfangen warum
MÄNNER und Frauen sich oft so schwer verstehen...warum sie für uns immer so ein Geheimnis sind
So unerreichbar..einfach ein unbekanntes Wesen

PUnkte können sein zb...

IHre Verschlossenheit , Ihre Geheimnisse, ihre Magische Anziehung
Der Schlüssel zum Rätsel

Wie bleibende Kommunikation aufbauen, vertrauen...und vieles mehr...

Freue mich auf Meinungen dazu gerne auch etwas erheiternt und auch auf unser Geschlecht der Frau
Bezogen denn den Männern geht es ja oft nicht anders das sie unser Weibl.Wesen verstehen

Also los gehts ...


@cooky45

Ja, Männer und Frauen sind sehr unterschiedlich. Eigentlich wäre das kein Problem, wenn beide Geschlechter sich in der Mitte treffen und "ergänzen". Frauen haben in bestimmten Bereichen Stärken und Schwächen, aber Männer eben auch. Insofern denke ich weiterhin, dass Gegensätze nicht schlimm sein müssen. Man kann sich immer überal ergänzen. Das Problem liegt eher am einzelnen Menchen, der fehlenden Einsicht, fehlender Intelligenz, mangelnde Reflexions- und Kritikfähigkeit usw. Gepaart eben mit schwachem Rückgrat, Systemhörigkeit, Gesellschaft, Erziehung, Anstand, Kultur, Etikette, Gruppenzwang usw.

Ich führe jetzt nicht die klassischen Kommunikationsmodelle auf, da dies ja eigentlich der Standard sein sollte, um diverse Hintergründe zu verstehen und eruieren zu können, wo es Probleme (Sender, Empfänger, Nachricht usw.) gibt oder geben kann.

Ich als junger Mann finde "leider" aus meiner Sicht und Erfahrung, dass "die meisten" Frauen sehr kompliziert, verklemmt, unlogisch und anstrengend unlogisch sind. Allerdings weiß ich auch, da ich mich mich mit allen Dingen seit Dekaden beschäftige, mich "hineinversetzen" kann und auch andere Denkweisen, die dem Verhalten zu Grunde liegen, nachvollziehen kann, dass Frauen wohl bestimmte Dinge aus anderen Gründen "tun". Nur, ob das dann pauschal oder im Einzelfall x gut oder gar schlecht ist, steht ja auf einem individuell Sachlagenblatt.

Ich habe schon immer sehr gerne Menschen und Verhaltensweisen beobachtet und mich passend dazu immer gefragt, warum Mensch xyz so agiert und warum Mann und Frau anders handeln.

Schwupps bin ich schnell zur Logik gekommen und dachte mir stets, warum denn beide Geschlechter niemals situationsbedingt "korrekt" handeln, kommunizieren usw. Eben unabhängig vom Geschlecht. Also korrekt so, wie es der Sache oder Situation dienlich ist. Und jedes Geschlecht kann dies, da dies zwecks freien Willen und Intelligenz unabhängig vom Geschlecht ist. Nur, wer denkt denn noch nach oder betrachtet dies logisch?

Da ich schon 93737636 Dinge erlebt und auch unendlich viele Frauen analysiert habe, kann ich dazu etwas schreiben. Natürlich auch über mich und meine wenigen Beziehungen, die ich bisher hatte.

Das Grundproblem, das mir immer aufgefallen ist, ist, dass die Masse/Betroffenen weder logisch agiert noch sich Gedanken über die andere Vorgehensweise gemacht haben. Insofern ist es klar, wenn es scheitert. Wenn ein Mensch sich vorab Gedanken macht, den anderen Standpunkt logisch analysiert, sich kurz in die andere Person hineinversetzt und dan logisch zum Schluss kommt, was der betreffenden Situation angemessen erscheint, dann würde es auch keine Probleme geben. Nur, wer macht dies denn?

Ich selbst verstehe Frauen auch nicht und kann Handlungen logisch nicht nachvollziehen. Klar versuche ich stets, mich in die Damen hineinzuversetzen. Frauen sind zumeist kommunikativer, sozialer usw. In diversen Bereichen mag dies schon "besser" sein, als ein kalter Logikmannverstand. Nur eben nicht immer! Ebenso ist ein klarer Logikmannverstand auch ab und an besser, als reine Plauderei, Kommunikation und Sozialverhalten. Das muss man eben individuell entscheiden!

Ich tue mir da auch schon oft schwer. Vor allen Dingen mit unlogischen Dingen. Wenn ich z.B. etwas sage, dann sage ich das knapp, kurz, eiskalt und fundiert professionell. Da gibt es nichts zu rütteln, kein Gejammer und kein Dummgeschwätz. Da muss ich vor Ort nicht von A bis zum Z kommen oder Dinge, die mit Sachlage x nichts zu tun haben, erwähnen. Einfach ein "JA", "NEIN" oder eine klare Aussage und die Sache ist erledigt. Bei den meisten Frauen eher nicht! Man muss auch hier immer schauen, was der Situation dient.

Beispiel: P.
Ich bin ein junger, gesunder und potenter Mann, der eine gesunde Libido hat.
Bevor ich eine Freundin hatte, hatte ich ganz normal P. konsumiert. Ich hatte mir da als Typ auch nichts weiter dabei gedacht, da ich eh 24h scharf oder sofort bereit war. Es ging "rein" um Unterstützung und Triebabfuhr. Zack, erledigt. Kein Ding. Als ich dann eine Freundin hatte, kam es auch zum Sex usw. Dennoch hatte ich zwischendurch zu Hause (alleine) einmal Lust. Irgendwann hat meine Freundin P. auf dem PC gefunden bzw. im Browser (Bookmark) gesehen. Anstatt, dass man dann (okay, Teenageralter) gesittet, gebildet und "normal" darüber offen spricht, gab es ein Theater und Drama. Ich würde sie nicht lieben, andere Frauen würde ich gut finden, fremdgehen wohl auch noch, ich würde sie nicht mehr hübsch/anziehend finden, der Sex mit ihr reicht mir wohl nicht usw. Ich war geschockt, da das nicht gestimmt hat und ich mir dabei nichts gedacht hatte.

So, nun kann man sich die Frage stellen, ob das FALSCH oder RICHTIG war. Dabei geht es, wenn es um die Logik geht, nicht um persönliche Wünsche, Einstellungen, Meinungen usw., sondern "immer" um Fakten, Tatsachen und die Logik/Wissenschaft. Also hatte ich schon früh alles wissenschaftlich eruiert und mit Intelligenz, Logik argumentiert. Nur, bei der Kommunikation und bei Missverständnissen muss die andere Partei auch gewillt sein, anzunehmen, zu verstehen. Dass eine gewisse Grundintelligenz und ein Verständnis vorhanden sein muss, sollte klar sein. Leider ist das bei der Masse bei fast allen Sachlagen eher nicht so. Man erkennt das auch sehr oft daran, dass nur ein Standpunkt vertreten wird und gar nicht versucht wird, sich auf den anderen einzulassen oder einen Mittelweg zu finden. Oftmals ist es pschologisch und sozial klug, nachzugeben oder "entgegenzukommen". Taktik!

Auf jeden Fall habe ich gesagt, dass alles okay ist, ich meine Freundin über alles liebe, aber eben als junger Typ sehr oft Lust habe. Das kommt spontan und dann muss ich das tun. Danach bin ich gechillt. Zudem macht es Spaß. Also spricht nichts dagegen. Wissenschaftlich ist es auch okay und normal. Jungs sind aktiver, springen schneller auf Reize an und haben dahingehend mehr Lust. Bei Frauen ist das eben nicht so und es dauert länger. Alles easy peasy. Thema abgeschlossen.

Auf jeden Fall hat meine Freundin dann geweint, mir den Sex verweigert und mich später auf den Fußboden bzw. auf die Couch verbannt. Es gab auch keine Küsse, keine Zuneigung usw. mehr. Ich hatte nichts "falsch" gemacht, wurde aber dennoch bestraft.

Irgendwann habe ich dann erneut das Gespräch gesucht und einmal als Teenager versucht, mich in "SIE" hineinzuversetzen. Ich habe gefragt, was "SIE" fühlt, wie "SIE" denkt, wie "SIE" das sieht. Unabhängig von Logik usw. Sie meinte, dass sie das verletzt hat und sie es nicht mag. Es gab dann sehr lange Gespräche und als Teenager habe ich schon mitbekommen, dass die meisten Frauen es mit der Logik nicht so haben und eher die Gefühlswelt, das Soziale usw. ansprechen. Perfekt wäre es gewesen, wenn man eigene Gedanken, Gefühle usw. immer unter die Logik stellt, aber ich habe dann gesagt, dass man die P. löscht und ich "sie" verstehe. Ich bin ihr entgegengekommen.

Mit der Zeit reift man und irgendwann habe ich die Logik auf Platz 1 gestellt. Je nach Situation kann man Kompromisse eingehen, aber mich kotzt es an, wenn MEnschen ihre eigenen Meinungen, Ansichten, Bedürfnisse über das Recht, die Logik und Tatsachen stellen. Ich bin daher immer gut damit gefahren, Dinge so umzusetzen, wie es sich gehört und was logisch ist.

Und, dass ein Mensch "angeblich" wegen der Gene nicht anders kann, das stimmt nicht. Ich hatte kein Problem damit, weniger Sex zu haben oder auf P. zu verichten. Es geht alles. Es ist nicht lebensnotwenig. Es kommt immer auf die Intelligenz und die Person an. Die meisten Menschen wollen einfach nicht.

Ich bin leider Single und suche weiterhin eine Freundin. Auch bei der Partnersuche verstehe ich die Unlogik der Frauen nicht. Muss und mag ich auch nicht verstehen. Ich als Typ springe ja auch nicht sofort auf anziehend Mädels an und "denke", dass dieser Typ Frau dann perfekt für eine Beziehung wäre. Gene hin oder her, der Verstand, die Intelligenz und Entscheidungsfreiheit stehen immer darüber, wenn man nur möchte!

Ja, ich nehme schon an, verstehe auch, dass Frauen sozial agieren, kommunikativer sind usw. Da versuche ich schon als junger Mann, Raum zu geben. Man kann ja ein Ohr anbieten, eine Schulter usw., dann aber dennoch logisch agieren.

Frauen wird man wohl nie verstehen. Wer das schafft, bekommt den Nobel-Preis.

Ich hatte auch schon x Dates, aber es wurde nie mehr daraus. Zumeist werde ich vorab schon gekorbt. Das zeigt auch, dass die meisten Frauen weder Ahnung haben noch genau wissen, was die wollen. Die Logik zählt und Angebote, die ich mache. Natürlich auch echte Werte. Das wollen die meisten Frauen gar nicht.

01.11.2022 10:04 • x 1 #26


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A


Das unbekannte Wesen Mann

x 3


U

Unruhe_in_Person
Mitglied

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12
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874
Mitglied seit:
Ein interessantes Thema.

Ich werfe mal meinen Fascinator mit rein.

Männer und Frauen sind,denke ich zumindest,gegensätzlich,weil sie auch anders "aufgebaut" sind.Die Hormone sind andere,dann kommt auch hinzu,dass das Gehirn beider Geschlechter unterschiedlich veranlagt ist.
Männer können nicht gut über ihre Gefühle sprechen,heißt es,einfach,weil das zu Beginn nicht nötig gewesen ist,dass Männer "gefühlsduslig" waren.Sie hatten die Versorung zu gewährleisten während Frauen schwatzend die Kinder zusammen aufzogen-grob gesagt.Im Verlaufe der Evolution wurde das auch etwas anders,aber im Grunde genommen bleiben bestimmte Unterschiede zwischen Mann und Frau.Zudem kommt auch hinzu,dass Männer eher so erzogen werden/wurden,dass sie "männlich" zu sein haben;ein Mann,der kein Ritter sein wollte und lieber gelesen hat,hat der Familie "Schande" bereitet.Bei Verletzungen wird nicht rumgeheult und auch nicht bei Liebeskummer.Natürlich ist das von Mann zu Mann auch wieder anders,aber ich gehe eher von der Veranlagung aus bzw.wie man sie erzogen hat.

Es kommt auch darauf an,finde ich,was eine Frau in einem Mann sieht und ein Mann in einer Frau.
Früher war eine Frau für das Großziehen der Kinder zuständig,eine Frau hatte sich gewissermaßen unterzuordnen.
Heute ist es normal,dass Frauen Karriere machen,die Kinder frühzeitig in den Kindergarten geben und ihr Ding machen.Ich denke,dass auch solche Faktoren damit einhergehen,dass Männer und Frauen kommunikative Schwierigkeiten haben.
Generell denke ich,dass Menschen einfach viel mehr miteinander reden sollten udn müssen,egal ob Mann oder Frau,um sich einander und sich selbst besser zu verstehen.

Im Endeffekt ist es immer ein gewisser Konkurrenzkampf zwischen Frauen,wenn es um Männer geht.
Willy Reichert sagte mal "Frauen schminken sich aus demselben Grunde,aus dem man Panzerwagen mit einer Tarnfarbe bemalt.",jemand anderes sagte mal,dass Frauen sich nicht für einen Mann schön machen sondern um andere Frauen zu ärgern.Beides stammt aus dem selben Buch,das ich mal gelesen habe.lach
Im Ernst.
Männer sind außerdem visuelle Wesen.Bissl wenig Haut und schon vergessen sie schlimmstenfalls die Frau neben sich.
Viele Frauen glauben einfach,sie können mit den Frauen in P. zum Beispiel nicht mithalten,weder optisch noch sexuell weshalb Frauen dann dazu neigen verletzt zu sein.Falsch ist am P. natürlich nichts-solange es legalisierte sind.

Häufig werden Verhaltensweisen von Männer und Frauen untereinander mit denen von Hund und Katz beschrieben-und ich denke,dass das auch tatsächlich nicht so weit hergeholt ist.
Dann kommen noch Filme hinzu,in denen Handlungen irgendwie doch gegenteilig dargestellt werden und man deshalb dann meint,dass Männer und Frauen so ticken.
Wenn ein Mann zum Beispiel die oder die Aussage trifft,sich aber gegenteilig verhält,sorgt das schon mal für Verwirrung und Fragen.Genauso umgedreht.

Das Geheimnis ist,finde ich,aber woanders liegend.

Ich will zu dem Thema aber nicht ausschweifen.lach

Gruß,
Unruhe_in_Person

01.11.2022 11:15 • x 1 #27


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P
Das liegt an der Evolution. Männer sind Jäger und Frauen saßen in der Höhle und tratschten mit anderen Weibern. Ist ja im Grunde heute noch so.

x 1 #2


S
Also ich finde es gibt nur noch ein paar Grundunterschiede, ansonsten ist jeder Mensch verschiedenen.
Wenn Weibchen und Männchen sich näher kommen wird es halt komplizierter und ich denke das liegt nicht daran das es zwei unterschiedliche Geschlechter sind.

#3


C
Ja schon aber ich gehöre nicht zu der Kategorie Tratschweiber hab mich immer mehr in der Nähe von Männern aufgehalten fühlte mich da wohler

Mir geht es auch eher darum zu lernen manche Verhaltensweisen der männlichen Wesen zu verstehen

Warum sich manche ständig zurückziehen nicht reden.....warum sie immer jagen
Warum sich manche gern zeigen aber nicht kommunizieren und manche gut kommunizieren
Und sich nicht zeigen....

Warum sich viele über ihre Probleme verschließen und sich zurück ziehen und immer meinen
Alles mit sich selbst ausmachen zu muessen

Die Neigung zu Perfectionismus, Workaholic us...

#4


C
Zitat von Sven.R:
Also ich finde es gibt nur noch ein paar Grundunterschiede, ansonsten ist jeder Mensch verschiedenen.
Wenn Weibchen und Männchen sich näher kommen wird es halt komplizierter und ich denke das liegt nicht daran das es zwei unterschiedliche Geschlechter sind, sondern das diese tiefere Bindung einfach geschlechterfrei immer komplizierter ist.


Einfach das Wesen Mann mit seinen inneren Beweggründe oder Verhaltensweisen besser kennen und verstehen also als Beispiel wie bist du? Wie verhaelst du dich gegenüber Frauen und warum wie siehst du sie und was verstehst du an ihnen nicht.......usw

Gibt ja auch das Buch Männern sind vom Mars und Frauen von der Venus

#5


F
Nun, mir fällt dazu ein, dass es immer noch Männer gibt, die seit Kind an nicht weinen durften im Gegensatz zu Mädchen.

x 1 #6


C
Ja Finja da hast du recht auch der Spruch ein Indianer spürt kein Schmerz......

Viele haben vielleicht nicht gelernt Gefühle zu zeigen..zu zu lassen

Aber denke auch das viele sich zu spät abgenabelt haben vom Elternhaus
Gelernt haben eigenständig zu sein ohne die Vorgaben der Eltern was man tun muss und lässt....

#7


F
Ja cooky, das könnte hinkommen.

#8


S
Zitat von cooky45:
Einfach das Wesen Mann mit seinen inneren Beweggründe oder Verhaltensweisen besser kennen und verstehen also als Beispiel wie bist du? Wie verhaelst du dich gegenüber Frauen und warum wie siehst du sie und was verstehst du an ihnen nicht.......usw

Gibt ja auch das Buch Männern sind vom Mars und Frauen von der Venus

Ich sehe keinen gravierenden Unterschied zwischen Mann und Frau, also natürlich äußerlich und halt die tendenziellen Verhaltensweisen und Auftritte, aber ich trenne da nicht besonders, ich kann mir genauso viele Fragen über Männer stellen, wie über Frauen.

Zitat von Finja:
Nun, mir fällt dazu ein, dass es immer noch Männer gibt, die seit Kind an nicht weinen durften im Gegensatz zu Mädchen.

Das ist ein wichtiger Punkt. Kulturelle und Gesellschaftliche "Erziehung" hat großen Einfluss auf das Verhalten und die Denkweisen von Menschen.
Ich denke die Hauptunterschiede existieren hauptsächlich deswegen.

#9


Juris
Da gab es doch mal eine Test bezüglich der Stressreaktion bei Frauen und Männern. Beiden Gruppen wurde gesagt, sie bekämen gleich einen Stromschlag. Während die Frauen in der Gruppe weniger Stress entwickelten, war es bei den Männern genau anders rum. Diese wollten alleine sein. In einer Gruppe entstand bei ihnen mehr Stress. Das finde ich schon interessant. Hat bestimmt was evolutionäres.

#10


P
Dass Frauen und Männer sich immer weniger verstehen und es soviel Streß gibt, liegt auch zum großen Teil an der Gesellschaft, an den Medien und an der Emanzipation und am Fortschritt an sich. Früher hatte "Hans-Herbert" doch keine andere Möglichkeit als ins Dorflokal zu gehen und "Erna" in den Tante-Emma-Laden. Handys und PC´s sei Dank, ist doch heute niemand mehr kontrollierbar. Dadurch wurden die Menschen manipuliert. Das ganze Leben hat sich geändert. Früher hatten die Leute auch Schwierigkeiten.Aber wie es heute läuft liegt auch daran, was alles so passiert ist und möglich wurde.
Wenn man die Unterschiede zwischen der westlichen Welt und dem Rest betrachtet, sieht man es doch schon.

#11


S
Zitat von pumuckl:
Dass Frauen und Männer sich immer weniger verstehen und es soviel Streß gibt, liegt auch zum großen Teil an der Gesellschaft, an den Medien und an der Emanzipation und am Fortschritt an sich.

Wie willst du genau aufzeigen, dass sich Frau und Mann weniger verstehen?

#12


N
Zitat von Sven.R:
Zitat von pumuckl:
Dass Frauen und Männer sich immer weniger verstehen und es soviel Streß gibt, liegt auch zum großen Teil an der Gesellschaft, an den Medien und an der Emanzipation und am Fortschritt an sich.

Wie willst du genau aufzeigen, dass sich Frau und Mann weniger verstehen?


Kann ich aus meinem persönlichen Freundeskreis auch nicht nachvollziehen.

#13


C
Schön das die Unterhaltung zu laufen beginnt...

Klar habt ihr bestimmt auch recht das Mann oder Frau auch immer noch sehr durch die Umwelt geprägt werden......

Auch nach Zeiten der Emanzipation sind doch die grundlegenden Rollen bei Männer und Frauen noch
Tief im Unterbewusstsein verankert...

Aber gibt es auch diejenigen die ausbrechen ...... sich öffnen ...und dem Geheimnis Mann
Ein Bild geben.....

WArum nabeln sich viele Männer so schlecht vom Elternhaus ab...
Warum wird man als PARTNErIN immer mit der Mutter verglichen?.....Wie sie gekocht hat...
Wann sie was tut .....Usw

ODer wie it der Blickwinkel eines Mannes auf eine Frau...
Was soll sie sein? WAS oder wen soll sie verkörpern ?...

#14


N
Zitat von cooky45:
WArum nabeln sich viele Männer so schlecht vom Elternhaus ab...


Aus Bequemlichkeit?! Man(n) hat dort ja nichts auszustehen.

Zitat von cooky45:
Warum wird man als PARTNErIN immer mit der Mutter verglichen?.....Wie sie gekocht hat...
Wann sie was tut .....Usw


Kann ich nicht nachvollziehen. Trifft woh lnur auf die Typen zu, die keinen Partner, sondern einen Mutterersatz suchen.

Zitat von cooky45:
ODer wie it der Blickwinkel eines Mannes auf eine Frau...
Was soll sie sein? WAS oder wen soll sie verkörpern ?...


Wen soll sie verkörpern? Sich selbst. Die Frau, in die man(n) sich verliebt...

x 1 #15


S
Zitat von cooky45:
Auch nach Zeiten der Emanzipation sind doch die grundlegenden Rollen bei Männer und Frauen noch
Tief im Unterbewusstsein verankert...

Macht irgendwie keinen Sinn oder?
NACH der Emanzipation soll das alte Rollenverhalten immer noch in den Köpfen der Männer und Frauen herrschen?
Dann ist die Emanzipation und der Gesellschaftliche Wandel noch nicht vollzogen und das wird sicherlich noch lange dauern.

Zitat:
Warum wird man als PARTNErIN immer mit der Mutter verglichen?.....Wie sie gekocht hat...
Wann sie was tut .....Usw

Da haben wir ja auch häufig das alte Rollenverhalten.
Mama ist zu Hause, Papa schafft, Mama hat ihre Kinder zu versorgen und steckt viel Zeit und Liebe in ihre Kinder.
Die Mutter ist halt ein weibliches Wesen, schenkt dem Kind viel Aufmerksamkeit, sie kocht, das Kind ist mit ihrem Essen und Kochverhalten aufgewachsen und hat sich daran gewöhnt.
Mama ist auch häufig die Managerin was Termine, Prüfungen, Kleidung, Wäsche usw. angeht.
Wenn der Mann dann eine Frau hat, kommt es nicht selten vor, dass dort ein Abgleich stattfindet und die Freundin einige Aufgaben übernimmt die die Mutter früher gemacht hat und wenn sie das nicht macht, dann wird natürlich auch nochmal verglichen. Laughing

Soll bei Frauen auch nicht anders sein, da werden neue Männer auch gerne mit dem eigenen Vater abgeglichen, mal bewusst, mal unterbewusst.

Ist natürlich stark abhängig davon, wie man aufgewachsen ist und wie die familiären Umstände waren.

Zitat:
Was soll sie sein? WAS oder wen soll sie verkörpern ?...

Eine Person die ich liebe, so soll sie sein und das soll sie verkörpern. Razz

#16


C
Hallo Sven,

Ja deine Einstellung gefällt mir...gehe da voll dacor

Genau so will ich den Mann an meiner Seite auch wissen einfach er selbst....so wie man sich mal verliebt hat.....


BEi mir findet kein Vergleich mit der Elternrolle statt bin auch schon mit 17 ausgezogen .....

MEin Mann (keine gut funktionierende Ehe)erst mit 34 und das Haus indem wir leben liegt gerade 3
HÄuser weiter von der Mutter....

#17

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C
Zitat von Nuari:
Zitat von cooky45:
WArum nabeln sich viele Männer so schlecht vom Elternhaus ab...


Aus Bequemlichkeit?! Man(n) hat dort ja nichts auszustehen.

Zitat von cooky45:
Warum wird man als PARTNErIN immer mit der Mutter verglichen?.....Wie sie gekocht hat...
Wann sie was tut .....Usw


Kann ich nicht nachvollziehen. Trifft woh lnur auf die Typen zu, die keinen Partner, sondern einen Mutterersatz suchen.
aber wie erkennt man das rechtzeitig
Zitat von cooky45:
ODer wie it der Blickwinkel eines Mannes auf eine Frau...
Was soll sie sein? WAS oder wen soll sie verkörpern ?...


Wen soll sie verkörpern? Sich selbst. Die Frau, in die man(n) sich verliebt...

#18


I
Ich denke mal, es ist reine Erziehungssache. Mein Mann ist nur unter Frauen aufgewachsen und ich unter 3 älteren Brüdern in einer sehr männlich dominierenden Familie. Und heute ist es so, dass mein Mann lieber unter Frauen ist (er hat kein Machogehabe, er macht sehr viel Hausarbeit, ist ordentlich, steht nicht auf Autos, etc.) und ich bin lieber unter Männern (bin unordentlich, für mich ist ein sogenannter Mädelsabend der absolute Horror, wenn wir mal auf einer Party sind, gehe ich meist zu den Männern, oder zu Frauen, wenn sie NICHT in der Gruppe sind).

Ich habe mal einen Spruch gelesen, von Simone de Beauvoir: "Man wird nicht als Frau geboren, sonern dazu gemacht!" Ich finde in diesem Spruch steckt viel Wahrheit. Ich finde jeder Mensch ist individuell und so facettenreich, das Geschlecht ist nur eines von vielen Merkmalen. Aber viele Menschen lieben diesen typisch-Mann, typisch-Frau Humor, ich kann damit überhaupt nichts anfangen.

#19


P
Egal ob Mann oder Frau, für mich ist nur wichtig, dass ehrlich miteinander umgegangen wird.
Für mich gibt es kein typisch Mann oder typisch Frau, jeder ist in erster Linie Mensch und das ist für mich das Ausschlaggebende.

#20


A


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