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wolke0815
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Hallo zusammen,
ich lebe schon viele Jahre mit Ängsten, Depressionen, fühle mich zeitweise erschöpft und ausgebrannt und dann ist auch wieder ´ne Weile alles super.
Vor ca. 15 Jahren war ich in der Ausbildung oft krank, da mir andauernd übel war. Damals glaubte ich aber nicht an psychische Krankheiten. Seit vielleicht einem halben Jahr ist mir wieder sehr oft übel, nur dieses Mal versuche ich, so wenig als möglich krank zu machen. Und grad wenn es einem ja dauernd schlecht geht, fühlt man sich schnell erschöpft und normale Hausarbeit etc. fängt an, einen zu überfordern.
Da ich mich hiermit noch nie wirklich beschäftigt habe: es gibt wahrscheinlich für "uns" keine anderen Medikamente, wie für die "normalen" da draussen? (MCP-Tabletten, Iberogast, ...)
Ich weiß noch nicht mal, warum ich das habe.
Kaum is die Angst mal weg, hab ich das nächste Problem.
Wie gewöhnt man sich dran, um normal weiter zu leben? Bei der Angst gehts ja auch irgendwie.
ich lebe schon viele Jahre mit Ängsten, Depressionen, fühle mich zeitweise erschöpft und ausgebrannt und dann ist auch wieder ´ne Weile alles super.
Vor ca. 15 Jahren war ich in der Ausbildung oft krank, da mir andauernd übel war. Damals glaubte ich aber nicht an psychische Krankheiten. Seit vielleicht einem halben Jahr ist mir wieder sehr oft übel, nur dieses Mal versuche ich, so wenig als möglich krank zu machen. Und grad wenn es einem ja dauernd schlecht geht, fühlt man sich schnell erschöpft und normale Hausarbeit etc. fängt an, einen zu überfordern.
Da ich mich hiermit noch nie wirklich beschäftigt habe: es gibt wahrscheinlich für "uns" keine anderen Medikamente, wie für die "normalen" da draussen? (MCP-Tabletten, Iberogast, ...)
Ich weiß noch nicht mal, warum ich das habe.
Wie gewöhnt man sich dran, um normal weiter zu leben? Bei der Angst gehts ja auch irgendwie.
• • 01.09.2018 x 1 #1
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