21

Sunnysunshine92

Sunnysunshine92


17
2
Im August hat es angefangen.
Ich habe mir selbst eine Stütze gesucht weil ich ja arbeiten gehen muss.
Benutze jetzt Windeln und habe sogar letztens meine eigene Psyche ausgetrickst indem ich diese über meine Thermo Leggings gezogen habe und ja somit habe ich mir selbst bewiesen das ich wirklich im Kopf dann auf "Windel bedeutet Sicherheit" umschalte. Aber möchte so auch nicht ewig weiterleben, ist total unangenehm für mich.
Das mit dem Einkaufen kenn ich nur zu gut, musste dort auch schon mal ein WC benutzen... sehr unangenehm.
Hast du dieses Problem auch nur "draussen" oder zuhause auch?
Genau, ich habe es mir für 2019 auch fest vorgenommen aber schiebe es selbst auch vor mich hin, da es ein so unangenehmes thema ist.
Lg

07.01.2019 18:04 • #41


Rico23

Rico23


21
2
4
Hey, ich weis ganz genau was du durchmachst. Ich weiss momentan auch echt nichtmehr weiter. Gehe mindestens 5x auf Toilette bevor ich raus gehe (wenn ich mal rausgehe). Sonst geh ich immer raus unter Alk. Einfluss da sind die gedanken nicht weiter belastend und weniger aber immernoch vorhanden. Das schlimme ist ja auch wenn man draussen Panik bekommt das sich die angst auch voll auf den magen auswirkt und man dann auch echt auf Toilette muss. Ich wünsche mir nur das mein Leben endlich wieder sorgenfrei abläuft. Kann momentan echt kaum noch raus gehen. Will mich aufjedenfall auch einweisen lassen in den nächsten tagen, da das nicht mein einziges Problem isz sondern Depression und panikattacken noch dazu kommen. Es ist echt Peinlich darüber zu reden bzw. würde mich niemals trauen gegenüber meinen freundne sowas zu erwähnen, weil keiner ein ernst nehmt. Aber es ist schon eine große Belastung in meinem leben. Die Arbeitslosigkeit macht es nicht gerade besser und aufgrund dieses Problems sind längere zugefahrten zu einem bewerbungsgespräch echt kaum mehr möglich Inmoment kann ich echt nichtmehr raus nur zum Supermarkt geheb ist schon die Hölle. Musste letztens mein perso nachmachen lassen. (Das amt ist ca. nur 10 min entfernt) aber das gewarte dort hat mich echt fertig gemacht und der gedanke ich könnte jederzeit müssen und es nicht halten wsr konsequent da. Was ich gemerkt habe ist während ich gehe ist das Problem deutlich weniger als wnen ich irgendwo stehen bleiben muss hab ne panik attacke bekommen und wo ich zuhause angekommen bin müde ins bett gefallen, weil ich so fertig war.

09.01.2019 06:08 • x 1 #42


Sunnysunshine92

Sunnysunshine92


17
2
Hallo Rico 23,
muss dir nicht peinlich sein.
Bei mir ist es auch so, beim warten is es immer extrem.
Hast du es schon mit Stützen außer Alk probiert? Zb Windeln oder etwas anderes?
Also wenn ich einkaufen gehe wo es weiter weg ist ziehe ich mir eine an, denn ich will in ruhe einkaufen. Meine Freunde bzw denen ich es gesagt habe, verstehen es auch nicht wirklich. Wollen ständig ins Kino oder so und momentan will ich das nicht.
Nächste Woche Dienstag hab ich endlich einen Termin beim Hausarzt um das ganze mal in Angriff zu nehmen.
Will auch wieder normal leben

09.01.2019 08:16 • #43


Rico23

Rico23


21
2
4
Naja ich bin einfach zu Stolz um eine Windel zu tragen, ich mein ich komm mir dann noch komischer vor als sonst schon. Naja ich geh mich bald eh einweisen da das nixht das einzige Problem ist und vllt gibts ja das ein oder andere Medikament das das reguliert

09.01.2019 22:13 • #44


blue1979


242
3
115
An Stolz hab ich nie gedacht, denn bei mir ist es nicht nur ein Gefühl sondern meine Darmnerven drehen durch und ich hab dann 5-6 Mal Stuhlgang innerhalb von 24 Stunden- ich brauche dann sofort innerhalb von Minuten eine Toilette mit schrecklichen Krämpfen. Da kann mir auch kein Arzt helfen.
In schlechten Phasen sage ich Termine ab und schaffe es auch nicht mal zu REWE (75m entfernt). Dazu kommt noch Schwindel,atemnot --alles Panik/traumareaktionen. Ich akzeptiere das....dagegen ankämpfen tue ich nicht. Seit paar Tagen bin ich voll angetriggert worden und mein Darm tobt sich seit gestern nach einem sehr belastenden Gespräch aus. Die Hintergründe kenne ich alles doch ändern kann ich meine Situation noch nicht,daher akzeptiere ich das innerlich. Mein Körper darf sich wehren...bin froh, nicht mehr loperamidabhängig zu sein.

10.01.2019 18:07 • #45


777Timo

777Timo


10
Hi, war sehr mit mir selbst beschäftigt darum kommt erst heute mein nächster Eintrag.

Zitat von Sunnysunshine92:
Ich habe mir selbst eine Stütze gesucht weil ich ja arbeiten gehen muss.
Das mit dem Einkaufen kenn ich nur zu gut, musste dort auch schon mal ein WC benutzen... sehr unangenehm.
Hast du dieses Problem auch nur "draussen" oder zuhause auch?
Genau, ich habe es mir für 2019 auch fest vorgenommen aber schiebe es selbst auch vor mich hin, da es ein so unangenehmes thema ist.
Lg

Ja wenn es die Arbeit stört ist es noch viel belastender. Beim Einkaufen WC zu benutzen ist mir nicht angenehm nur wenn es keins gibt.
Wenn ich zuhause bin, hab ich gar keine Beschwerden. Aber wenn ich draussen unterwegs bin, dann kommen dauernd die Gedanken.

Beim warten habe ich es auch immer wieder.. wenn ich weiss dass ich iergendwo hin gehe und warten muss, dann gehst schon fast los.

Zitat von blue1979:
... ich hab dann 5-6 Mal Stuhlgang innerhalb von 24 Stunden- ich brauche dann sofort innerhalb von Minuten eine Toilette mit schrecklichen Krämpfen. Da kann mir auch kein Arzt helfen.
....dagegen ankämpfen tue ich nicht.... Mein Körper darf sich wehren...


5-6× Tag auf WC, ist bei mir auch schon normal..
Warum kann dir kein Arzt helfen? Schonmal mit deinem Hausarzt gesprochen?
Also ich finde dass mein Körper das machen soll was ich will, natürleichmit Ausnahmen, aber sonst solls so gehen wie ich will

11.01.2019 09:04 • #46


Sunnysunshine92

Sunnysunshine92


17
2
Hallo Timo,

Gott sei Dank ist es in der Arbeit nicht.
Habe das nur auf dem Weg dorthin odef am Heimweg eben.
So blöd es klingt, ich brauche diese Windeln nur als Hilfe für den Weg und das auch als Stütze für die Psyche, denn oft trage ich sie u
über einer Leggings zb und wenn was schief gehen würde dann würde alles wortwörtlich daneben gehen.
Bei uns gibt es leider in Supermärkten kaum Wcs, daher musste ich einmal aufs Mitarbeiter Klo,
das war unangenehm, musste voll diskutieren voll peinlich

11.01.2019 13:06 • #47


blue1979


242
3
115
Zwei hausärzten meinten, dass es reizdarm ist und sie viele Mütter mit Kindern kennen mit reizdarm. Also Stressbedingt. Eine TCM Ärztin dagegen hat mich mit 8 akupunktursitzunfen für fast 3 jahren geheilt, ist mir nur zu teuer. Ich nehme dann milchsäurebakterien, das verkürzt diese Phasen .

11.01.2019 16:55 • #48


777Timo

777Timo


10
Ja, das ist schon unangenehm wenn man diskutieren muss um mal aufs WC zu dürfen.
Bei mir ist auf der Arbeit auch, gottseidank, alles soweit gut, was ich aber auch nicht so richtig verstehe, warum es da so gut läuft und auf anderen Plätzen wieder nicht.

Hatte mein Problem auch meiner Partnerin erklärt, doch von ihr kam auch fast kein Verständnis, und konnt das nicht nachvollziehen.. Wie soll man das nur anderen noch erklären..

Hast du dieses Problem schon vor Jahren gehabt? und nach der Akupunktur warst du 3 Jahre befreit?

11.01.2019 17:29 • #49


blue1979


242
3
115
Ja, 2016 war das. Die Ärztin hat in China u dtld studiert und daher viel Erfahrung. Wenn du in BN oder Düsseldorf wohnst,kann ich dir sie empfehlen. Ansonsten halte ich nichts von Leuten, die Akupunktur auf wochenendseminaren gelernt haben und das dann anwenden.
Ich bin da sehr kritisch, ach,es tut leider auch weh. Es waren da 23 Nadeln in meinem Bauch....Das war für mich echt unangenehm,weil ich damals noch so abgemagert war. Ich geh abundzu noch zu ihr für pulsdiagnose und ihre Diagnosen waren immer richtig.

11.01.2019 18:19 • #50


777Timo

777Timo


10
und jetzt hast du wieder diese Beschwerden?! Warum machst du diese nicht nochmal? Was wäre ich froh ohne leben zu können, und habe es erst seit Monaten..

11.01.2019 18:25 • #51


blue1979


242
3
115
Hi, solange diese reizdarmphase nur tageweise Auftritt und ich dann wieder 2 bis 3 Wochen Ruhe hab, ist es noch auszuhalten. Kleine Rückschläge sind erlaubt, ich hatte es früher täglich über Jahre. Das würde ich nicht nochmal mitmachen. Wegen Weihnachten und elternstress hab ich halt wieder eine kleine darmphase und warte erstmal ab.

11.01.2019 20:08 • #52


777Timo

777Timo


10
Hast du das nur ein paar Tage im Monat? Wann treten diese bei dir auf?

11.01.2019 22:46 • #53


Gaulin

Gaulin


236
1
159
Hallo, ich bin so dankbar für diesen Beitrag. Ich dachte schon, sowas hat keiner weiter oder ist halt einfach ein Tabuthema. Ich habe es fast täglich. Wenn nix ansteht, geht es mir ganz gut. Sobald sich Besuch ankündigt, ein Termin ansteht oder mich jemand um etwas bittet, geht es schon los: ANGST! Bauchschmerzen/-krämpfe, Durchfälle, ständiges Wasserlassen. Ihr kennt das ja. Brauche nach Ereignissen auch immer 1-3 Tage ehe sich alles wieder beruhigt. Arbeiten? Unmöglich für mich... mehrere Stunden gefangen zu sein in meiner Angst davor auf Klo zu müssen! Ich gehe nirgends hin, wo es keine Toiletten gibt. Selbst wenn es welche gibt, ist es schlimm für mich. Könnte ja gehört, gesehen oder gerochen werden. Das ganze hat mich depressiv gemacht. Mein ganzes Leben hängt vom Toilettengang ab. Vermeidungen ohne Grenzen stehen an der Tagesordnung, Absagen, oder ausharren verbunden mit tierischen Schmerzen, die ich versuche auch noch zu vertuschen, dass es ja keiner merkt... und noch was: Blähungen! Genau das selbe Leid, bzw sogar noch schlimmer.
Wie? Bitte wie, kann man das in den Griff bekommen? Nur mein Partner weiß davon und hat vollstes Verständnis. Aber helfen kann er mir auch nicht. Nee, wie denn auch? Bin verzweifelt

Ach übrigens : Diagnose: Reizdarm (was sonst)... Alle möglichen Untersuchungen durch. Nix organisches, außer Allergien und paar Unverträglichkeiten. Morgen steht Familienfeier an, Montag ein Arzt Termin mit längerer Wartezeit, Dienstag fahre ich meine Mutter zum Arzt und shoppen will sie auch noch... wie soll ich das durchstehen?

11.01.2019 23:40 • x 1 #54


blue1979


242
3
115
Bei mir wurde nicht mal richtig untersucht ,da mein morgendlicher Durchfall so typisch sein soll für reizdarm. Auf eigene Kosten hab ich stuhlfloratest gemacht und nur viele darmpilze. Ich habe im Monat 5 bis 7 Tage einen reizdarmschub durch pms,Infekten oder viel triggerei.ansonsten keine Schmerzen.

2 Jahre verhaltentherapie hat mir einwenig geholfen, um die hohe mentale grundanspannung runter zunehmen und ein paar kleine Veränderungen zu schaffen. Mein hoher Grundkurs von 110 ist nach Jahren runter auf 80. Daher schütte ich auch weniger Adrenalin aus und mein Darm ist viel ruhiger geworden. Vielleicht wäre lacteol ein Versuch? Ist für Kinder aber ich hab eine Kur damit nach der Akupunktur gemacht und seither brauch ich es nur paar mal im Monat. Leider nicht auf Rezept doch ich auf privatrezept bei Steuer einreichen. Ist aber rezeptfrei. Ich nehm das seit der Akupunktur immer wieder und ist gegen Durchfall. Seitdem hab ich viele gute darmtage,

Liebe gaulin,
Dein Partner kann dir nicht helfen nur Verständnis aufbringen. Reizdarm sehe ich als symptombühne, wo wir ungelöste Konflikte körperlich lösen, weil wir es auf der realen Bühne im Leben nicht alleine schaffen.
Das beschäftigen mit körperlichen leiden , wo es keine organische Ursache gibt, lenkt uns ab und ist auch nicht verkehrt, da wir zur Zeit keine andere Mittel u Wege gehen können. Diese Erkenntnis ist hart doch dann können wir eventuell raum für selbstmitgefühl für uns schaffen und in kleinen Schritten schauen, in welchen Bereichen es im Leben nicht gut läuft.
Ich hab jahrelang ein Tagebuch geführt wo ich reizdarmphase aufgeschrieben gab und dann bemerkt, dass es bei familiären Kontakten einen starken Auslöser für reizdarm u extrasystolen gab. Die Theres wussten das schon von Anfang an, aber bis ich es selber bemerkt habe und nicht ignoriert, hat es fast mein ganzes Leben gedauert. So nun handele ich und probiere kontaktabbruch aus. Es geht mir besser und nun ist es die destruktive Ehe, die mir täglich mit schwindel, verspannungen hochstösst. Auch da lass ich mich therapeutisch begleiten bis ich alle meine Anteile im Griff gab und stabil für den nächsten Schritt bin. Es gibt einen Grund für solche Beschwerden..

12.01.2019 09:44 • x 1 #55


Sunnysunshine92

Sunnysunshine92


17
2
Zitat von 777Timo:
Ja, das ist schon unangenehm wenn man diskutieren muss um mal aufs WC zu dürfen.
Bei mir ist auf der Arbeit auch, gottseidank, alles soweit gut, was ich aber auch nicht so richtig verstehe, warum es da so gut läuft und auf anderen Plätzen wieder nicht.

Hatte mein Problem auch meiner Partnerin erklärt, doch von ihr kam auch fast kein Verständnis, und konnt das nicht nachvollziehen.. Wie soll man das nur anderen noch erklären..

Hast du dieses Problem schon vor Jahren gehabt? und nach der Akupunktur warst du 3 Jahre befreit?


Bei meinem Partner ist es ähnlich, der denkt immer noch ich geh zun Arzt bekomme Tabletten und dann ist es für immer weg, nur wird es leider nicht so sein.

12.01.2019 12:00 • #56


Gaulin

Gaulin


236
1
159
Kontaktabbruch zu meiner Familie hatte ich über 5 Jahre vor einigen Jahren und auch danach kaum Kontakt. Ich hatte dennoch phasenweise immer diese Reizdarm-Probleme. Ja aktuell habe ich wieder mal mehr Kontakt zu meiner Familie als mir lieb ist. Sehe es dennoch nicht als Hauptauslöser. Da spielen wohl einige Faktoren mit rein. Wenn ich ca. Ein halbes Jahr zurückschauen, was alles in meinem Leben vorgefallen ist, denke ich, dass es wohl normal ist was ich jetzt durchmache. Eine generell ungesunde Lebensweise und die festgefahrene Einstellung dazu begünstigen doch nur dieses Leiden. Alles negativ zu beurteilen und danach das Leben auszurichten kann ja nur zum Leid führen. Ich weiß das, aber ist es doch so unheimlich schwer über seinen Schatten zu springen, wenn nicht gar unmöglich. Auch wieder nur eine negative Einstellung? Ja! Wenn ich positiver denke, geht es mir besser, auch wenn ich das gar nicht wahr haben will...

12.01.2019 14:41 • x 1 #57


blue1979


242
3
115
Ich habe schon als Kind überregbare Darmnerven gehabt und sogar mein Opa hatte einen Reizdarm. Daher gibt es bei mir auch eine genetische Variante und mein Darm ist halt auch meine Schwachstelle neben Nacken, Schulter,Magen,Herz. Je mehr dann alte Sachen auftauchen, desto eher wieder DArmprobleme.

Ich bin seit Wochen in einer neuen Phase...ich empfinde Wut statt Angst und alles , was so hochkommt, ist mit Wut verbunden. Finde ich besser Hilflosigkeit. NAtürlich habe ich weiter Angstsymptome, doch viel schwächer und ich kann sie ganz schnell identifizieren als Angstsymptom. Nach der Wutphase kommt hoffentlich die Veränderungsphase...

12.01.2019 19:40 • #58


Gaulin

Gaulin


236
1
159
Mein Magen-Darm-Trakt reagiert immer auf irgendwelche Ereignisse. Vor allem bei Angst, aber auch bei Aufgeregtheit, großer Freude. Die Ernährung spielt sicherlich auch eine Rolle.
Übrigens war ich heute bei dieser Familienfeier und ich musste nicht einmal auf Klo! Habe zwischenzeitlich nicht mal dran denken müssen. Aber vorher macht man sich eben immer total verrückt. Bin allerdings diesmal mit einer ganz anderen Einstellung rangegangen: Angstgefühl akzeptieren und beobachten wie mein Körper reagiert. Habe irgendwie darauf gewartet, dass sich was tut. Aber nix. Habe sogar mal richtig ordentlich gegessen, ohne zu bewerten, was gut oder schlecht für mein Magen wäre. Denn das ist dabei auch immer ein großes Thema. Es war einfach alles in Ordnung! Montag nächstes Ereignis. Bin gespannt!

13.01.2019 00:26 • x 1 #59


777Timo

777Timo


10
Zitat von Sunnysunshine92:
Bei meinem Partner ist es ähnlich, der denkt immer noch ich geh zun Arzt bekomme Tabletten und dann ist es für immer weg, nur wird es leider nicht so sein.


Wäre es nur so einfach. Aber wenn ich Tabletten nehme, fühle ich mich schon besser, kommt mir mal so vor.

Scheint ja ls bliebe mir nucht viel übrig ausser versuchen damit klar zu kommen..

13.01.2019 08:06 • #60




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag