Zitat von Junika2906:Ah ja. Medikamente nehmen ist also die Lösung wenn dein Körper dich anschreit das du was in deinem Leben verändern sollst? Na dann 🫠 prophezeie ich ewige Einnahme dessen und schön so weiter machen wie bisher.
Nun das Problem ist eher,dass viele mit einer Psychotherapie nix anfangen können.Ich selbst habe 4 hinter mir und alle nach etlichen Wochen/Monaten erfolglos abgebrochen.
Es muss in deinem Kopf ankommen und bei vielen tut es das nicht.
Im schlimmsten Fall sitzt du beim Therapeuten und denkst dir:was will der eigentlich von mir?
Was soll ich denn verändern wenn andere mich krank gemacht haben?
Soll ich denen sagen leckt mich doch alle am A....? Oder mich zuhause einsperren,das Telefon ausstöpseln usw?
Beides Lösungsansätze wofür ich keinen Therapeuten brauche sondern nur 1 und 1 zusammenzählen muss
😊Dann habe ich zwar meine Ruhe,aber höchstwahrscheinlich nach einigen Monaten/Jahren durch soziale Isolation ganz andere Probleme.
Ich nehme das Medikament übrigens schon 15 Jahre nicht mehr und habe keinen Rückfall.Früher hatte ich Angst vor der Nacht oder konnte nicht allein in den Wald gehen...jetzt liebe ich die Nacht und gehe sogar wenns dunkel ist allein spazieren.
Antidepressiva sind keine Schmerzmittel die man zwangsläufig über viele Jahre oder gar lebenslang einnehmen muss um überhaupt weiterleben zu können.