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Guten morgen allerseits,

ich habe mal eine Frage: Bei meinem Internet- Auftritt habe ich wieder einiges rausgelesen, von wegen Vitamin D - eine Volkskrankheit, die auch mit psychischen Symptomen eingeht. Klar um es mal zu definieren:
In wie weit habt ihr auf diesem Gebiet Erkenntnisse, Zusammenhänge, Erfahrungen, etc. erlangen können und mit Gabe der richtigen u. angepassten Ernährung bzw. Substitution bzw. Gabe von Vit D. Präparaten profitiert?
Klar, ich bin am überlegen ob ich bald ohne Chemie auskomme, denn ohne fühle ich mich eig wohler..

Was kostet die Vitamin D Untersuchung beim niedergelassenen HA oder FA?

LG
euer alife

25.05.2016 09:42 • 24.02.2018 #1


16 Antworten ↓


petrus57
"Was kostet die Vitamin D Untersuchung beim niedergelassenen HA oder FA?"

Um die 25 Euro.

25.05.2016 09:49 • #2



Vitamin D - Einfluss?

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aldia249
Ich habe 32 euro bezahlt beim Hausarzt.
Bei meinen Psychiater hätte es wesentlich mehr gekostet.

Fragen lohnt sich.

Seitdem nehme ich auch ein Vitamin D Präparat aus der Apotheke. (Vigantoletten)

Lg

25.05.2016 10:00 • #3


dont_panic
Bei meinem Hausarzt kostet es gar nichts, der mogelt es einfach unter das große Blutbild

25.05.2016 10:29 • #4


Seit ich Vit D3 zuführe, geht es mir wesentlich besser. 2000 I.E. / Tag.

Mag Zufall sein, aber seitdem hatte ich keine PA mehr.

Und ich bin durch dieses Forum darauf gekommen.
Danke!

25.05.2016 10:44 • #5


Hattest du ganz krasse Panikattacken Kathi1970? Ich bin momentan teils sehr schlecht drauf, auch gestern - total unruhig, Panikattacke ... usw.
Ich hoffe ich kann diesen Test auch bald machen lassen um zu wissen wie es damit steht.

LG

25.05.2016 10:52 • #6


petrus57
Zitat von dont_panic:
Bei meinem Hausarzt kostet es gar nichts, der mogelt es einfach unter das große Blutbild



Solange die Krankenkasse da mitspielt ist es kein Problem. Ansonsten wird der Arzt auf die Kosten sitzen bleiben. Ein großes Blutbild kostet ja nun mal gerade 10 Euro.

25.05.2016 11:21 • #7


Ja, ich denke lästige 10 Euronen sind nicht das Problem, wenn es mir danach gut geht bin ich auch bereit viiel mehr zu investieren. Ich danke euch

25.05.2016 13:23 • #8


petrus57
Zitat von alife26:
Ja, ich denke lästige 10 Euronen sind nicht das Problem, wenn es mir danach gut geht bin ich auch bereit viiel mehr zu investieren. Ich danke euch



Das große Blutbild kostet 10 Euro. Vitamin D je nach Labor um die 25-30 Euro.


P.S.

Ich nehme auch Vitamin D und habe trotzdem Angststörungen. Panikattacken habe ich aber sehr selten.

25.05.2016 13:33 • #9


Es gibt Ärzte, die nen Vitamin D Check privat in Rechnung stellen? o.o
Mein Wert war auch ziemlich lausig, tägliche Vitamin D Pillen futtern hab ich nicht auf die Reihe bekommen, hab also Dekristol bekommen, das sind 20.000 Einheiten, aber die nehm ich nur einmal die Woche. Nachdem ichs jetzt 2-3 Wochen vergessen hatte, hab ich dann letzte Woche wieder eine genommen und so langsam kommt der Antrieb auch wieder. War total lustlos und hab nix gebacken bekommen. Jetzt gehts aber wieder. Könnte jetzt aber nicht unbedingt sicher sagen, dass es sich auch positiv auf meine Angststörung auswirkt, da ich parallel Escitalopram nehme.

25.05.2016 13:43 • #10


petrus57
Die Kosten werden ja auch nur übernommen wenn irgendwas auf einen Vitamin d Mangel hinweist oder ein vorheriger Wert sehr niedrig war. Ansonsten kann es sein, dass der Arzt auf den Kosten sitzen bleibt.

Hatte das Problem mal mit einer Impfung gegen Hepatitis B. Da bei meiner Frau Hepatitis B festgestellt wurde, hatte ich eine Impfung gegen Hepatitis B bekommen. Obwohl die Krankenkasse vorher zugestimmt hatte, haben die die Kosten trotzdem nicht übernommen. Die musste der Arzt dann eben aus seiner eigenen Tasche zahlen.

25.05.2016 13:53 • #11


PSOG
Viele Menschen haben (gerade im Winter) einen Vitamin D-Mangel. Dann kann es sinnvoll sein, Vitamin D zuzuführen. Es gibt ein Buch mit dem Titel "Gesund in 7 Tagen". Ein bisschen übertrieben vielleicht und im Buch steht auch nicht wirklich viel, außer dass ein Vitamin D-Mangel für viel Krankheiten verantwortlich sein soll.

Allerdings findet man dort auch eine Formel, wie man den Zusatzbedarf berechnet. Man muss aber in jedem Fall zuvor den Vitamin D -Spiegel überprüfen.

30.05.2016 13:23 • #12


petrus57
Der Hype um Vitamin D ist groß. Das "Sonnenvitamin" soll Krebs vorbeugen und unter anderem vor Depressionen schützen. Ein aktueller Bericht der Stiftung Warentest zeigt jedoch: Skepsis ist angebracht.


https://mobil.stern.de/gesundheit/stift ... 75970.html


PS.

Ich nehme zwar auch Vitamin D. Will mal sehen ob es gegen Osteochondrose hilft. An die Heilsversprechen habe ich noch nie geglaubt.

24.02.2018 17:59 • #13


Icefalki
Hab ich nicht hier schon gelesen, dass Vitamin D und noch irgendwas erst Sinn ergibt?

Ist vielleicht ähnlich mit der Mohrrübe, deren "Wirksamkeit" erst mit Fett einen Nutzen bringt?

24.02.2018 18:04 • #14


Kay912
Mit Vitamin k2 und Magnesium

24.02.2018 18:06 • x 1 #15


Ich nehme auch Vitamin D ein , da ein Mangel festgestellt wurde.
Besonders für meine Knochen und gegen die Depressionen.

24.02.2018 18:10 • #16


Kay912
Ich würde auf die Medien und so gar nicht hören.
Meist kommen die niedrigen Richtwerte und die schlechten Bewertungen bzw Kritiken von der Pharma, damit wir nicht alle gesund durch Natur werden, sondern deren Chemie weiter schucklen
Am besten einfach mal ausprobieren, Schäden kann es auf keinen Fall, wenn man nicht übertreibt.
Lg

24.02.2018 18:18 • x 1 #17



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